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Sonntag, 12. Dezember 2010

Selbstwertgefühl macht unangreifbar

Selbstwertgefühl ist der Dreh- und Angelpunkt. Mit einem guten und sozusagen kompletten Selbstwertgefühl, kann man keine Angst mehr haben vor anderen Menschen, und insbesondere auch nicht bei Kontaktaufnahme Kennenlernen. Nirgends und Nie.

Woran liegt das? Woher kommt die Angst , die vielfach als diffuse Anspannung und Nervosität erlebt wird, vieler, wenn nicht der meisten Menschen vor dem Kontakt mit Fremden? Wenn man der Ursache nachgeht stellt man - zwangsläufig - fest, dass es immer und ausschliesslich die Angst vor einem selber ist, die Angst in den Spiegel zu schauen, die das Unbehagen, oder in starker Form Schüchternheit und Kontaktängste
verursacht. Es ist die Angst davor, die eigene "Minderwertigkeit" wahrzunehmen, die Angst, den eigenen negativen Werturteilen in bezug auf sich selbst, zu begegnen und den dadurch verursachten Schmerz zu spüren. Wenn ich mich bspw. als jemanden einstufe, der hässlich ausieht, dies aber vor mir selber nicht oder nicht richtig zugeben und akzeptieren kann, dann habe ich vermutlich grosse Angst davor, dass mein Gegenüber, die Frau, die so "überirdisch" gut aussieht , die ich gerne kennenlernen möchte, zu einem ähnlichen Urteil kommt und mich , so meine Fantasie weiter, deswegen ablehnt, dann muss ich natürlich Angst haben, dass sie das auch tut. In meiner Welt, mehr oder weniger unbewusst, erzählich ich mir, wie unangemessen mein Wunsch ist, und wie wenig ich die Superfrau verdienen würde. Da sie bei einer Zurückweisung mein negatives Werturteil über mich bestätigen würde, ich aber den damit verbundenen Schmerz vermeiden will, bleib ich weg von ihr und sprech sie erst gar nicht an, oder nur wenn ich mir Mut angetrunken hab.

Sonntag, 11. Juli 2010

Zur Motivation für meine Experimente

Einer meiner wichtigstens und höchsten Werte im Leben ist Freiheit (das ist nicht mehr modern, ich weiss); deswegen auch der Begriff im Titel meines Blogs. Freiheit von und Freiheit zu. Die meiste Zeit meiner Jugend und meines ganzen Erwachsenenlebens haben ich unter Unfreiheit gelitten. Das äusserte sich als Blockade und starke Kontakthemmung. Als ich mich zum ersten Mal verliebt habe, wollte ich unter keinen Umständen, dass das Mädchen dies erfährt; ich glaubte ich hätte dann vor Scham nicht mehr weiter leben können. Und auch als es das zweite Mal passierte, so mit 18 ungefähr, eine Schülerin aus der Parallelklasse. Mit ihr hatte ich zwar gelegentlich Kontakt; und mittlerweile glaube ich sogar , dass sie auch an mir interessiert war. Die Male aber, wo sie auf mich zugehen wollte, jetz im Rückblick gesehen, war ich ziemlich garstig und widerich zu ihr. Ich tat furchtbar cool, so als würde ich komplett über geschlechtlichen und emotionalen Dingen stehen , ich konnte nicht aus meiner Haut. Und auch während meiner bisherigen Erwachsenenzeit hatte ich immer grösste Mühe, vor lauter Angst, Schüchternheit, und vor allem Selbstverurteilungen Frauen kennzulernen("Sich für Frauen interessieren ist verboten, das ist böse", sagt ein tief verwurzelter Glaubenssatz in mir, den ich irgendwo vermutlich in der frühen Kindheit zu Überlebenszwecken, zum Selbstschutz, installiert hab (kann mich nicht an ein bestimmtes Ereignis erinnern diesbezüglich)
Meistens hab ichs wahrscheinlich eh nicht mitgekriegt, wenn eine Frau sich für mich interessiert hat. Und manchmal, besonders wenn sehr schöne Mädels darunter waren, bei denen ich hätte landen können, war ich doppelt gehemmt, weil ich nicht nur etwas Verbotenes getan hätte, sondern auch noch grosse Angst vor einem (öffentlichen ) Korb hatte. Also war meistens Nichtstun angesagt in bezug auf Frauen, schlicht damit ich mein inneres Gleichgewicht und meinen relativen inneren Frieden bewahren konnte.

Beide Kräfte sind nach wie vor da, aber mittlerweile habe ich ein Mittel dagegen gefunden, um ihre Wirkung nach und nach zu reduzieren. Darum wird es , zumindest indirekt auch, in diesem Blog gehen.
Positiv gewendet kann man meine Lebensumstände natürlich auch als Glück betrachten, nämlich als eine wichtige Grundlage und Motivation, sich intensiv mit den mich dominierenden Kräften auseinanderzusetzen und eine radikale Lösung (im Sinne von an den Wurzel angreifen) zu finden. Es geht mir nicht primär um Sexualität und Erotik, ich benutze dies nur mit als Motivation. Sex interessiert mich nicht , hat mich nie besonders interessiert, soweit es über die rein biologischen Triebkräfte, denen man natürlich unterliegt, hinausgeht. Hört sich vielleicht merkwürdig an, ist aber bei tatsächlich so. Sex bedeutet für mich in erster Linie Arbeit mit wenig Vergnügen; weil ich zuallererst darauf schauen muss, dass eine Frauch auch ein bischen Spass hat, und darauf hab ich offen gesagt keinen Bock. ich hab auch kein Interesse daran irgend was zu ändern.

Es geht mir auch nicht darum, eine Freundin zu finden und eine Beziehung zu beginnen;
ich lebe in einer Beziehung, die derzeit auf teils furchtbar schmerzhafte Weise für mich zerbricht; und so schnell denke ich garantiert nicht an eine neue.

Wenn es mir also nicht um Beziehung oder Sex geht, was dann? Es geht um die Freiheit, oder das Freisein von Blockaden, von Hemmschuhen. Ich möchte für mich die Möglichkeit erarbeiten, jederzeit, für mich attraktive und interessante Frauen, schöne Frauen, "Kleiderständer", auf denglisch Models, kennenlernen zu können und Kontakt haben und Kontakte pflegen zu können, wann immer ich will. Die Möglichkeit, das Freisein zu steht im Vordergrund, ob ich diese Freiheit, wenn ich sie mir einmal erarbeit habe auch nutze, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die Freiheit aber ist mir sehr wichtig, eines der allerwichtigsten Dinge im Leben, und ich möchte nicht sterben, ohne dieses spezielle Thema erledigt zu haben. Das macht es vielleicht auch für manche eher verständlich, warum ich mir soviel Zeit lasse, alleine um z.B. mit Blickkontakt zu experimentieren und später mit anderen körpersprachlichen Themen. Ich habe Zeit, ich bin neugierig und vor allem stehe ich nicht unter Druck. Ich möchte keine Frau kennenlernen, erst mal, ich benutze sie alle als Übungsobjekte.

Anders formuliert: ich möchte meine Eroberungskünste perfektionieren, ohne unbedingt Frauen näher kennenzulernen oder Freundschaften aufzubauen. Ich bin immer schon ein sehr unabhängiger Mensch gewesen, ich bin anpassungsfähig. kann in engen Beziehungen leben und genauso lange alleine sein; Einsamkeit ist immer ein Fremdwort gewesen für mich. Beziehungen können schön sein, aber ebenso das Alleinsein; ein tolle Voraussetzung für persönliches Wachstum, finde ich.

Sonntag, 27. Juni 2010

Richtig Rolltreppe fahren

Vielleicht irre ich mich ja, aber irgendwie hab ich doch oft den Eindruck, dass viele Weiber sich nicht besonders wohl zu fühlen scheinen, wenn ein (fremder) Mann direkt hinter ihnen steht. Allerdings hab ich selber auch insgeheim die Befürchtung für einen stalker ( was natürlich nicht den Tatsachen entspricht) gehalten zu werden, wenn ich hinter einer Frau hergehe oder stehe. Beim Rolltreppenfahren, insbesondere auf den langen im öffentlichen Verkehr, stelle ich mich oft demonstrativ quer zu Fahrtrichtung, wenn ne junge Tussi vor mir steht, um ihr zu bedeuten, dass sie nichts zu befürchten hat. Besonders glücklich bin ich damit auch nicht, denn warum soll ich mich denn für die Gefühle Fremder verantwortlich fühlen?! Vor ein paar Wochen kam mir die Idee, wie ich die Situation für mich zum Vorteil nutzen könnte: wenn mir eine gefällt, dann kuck ich nach vorne oben auf ihren Kopf; und wenn sie sich umdreht, um zu checken, dann blicke ich ihr geradwegs ins Gesicht, und das unter Anwendung der früher beschriebenen Blickkontaktregeln; also insbesondere Blick halten und als Zweiter wegschauen.
Kürzlich war ich unterwegs zu einem Supermarkt , vom S-Bahnhof kommend ne lange Rolltreppe aufwärts. Als ich zum unteren Ende der Treppe ging, lief in gleicher Höhe
ein junger Farbiger,ich kuckte nicht genauer hin, aber nach schneller Einschätzung, aus der Region Karibik. Es war eine dieser Situationen, wo man nicht weiss, ob man langsamer oder schneller gehen soll, weil das Ziel(Rolltreppe) nur ein paar Meter weiter lag. Ich entschloss mich letzlich, ihm den Vortritt zu geben und kam direkt hinter ihm auf der Rolltreppe zu stehen. Erst schaut ich auf die Werbung auf der gegenüberliegenden Wand, dann mal kurz hoch und erkannte, dass der "Er" ein "Sie" war, die auch just in dem Moment, wo ich eigentlich ziellos nach oben schaute, ihren Kopf nach rückwärts drehte. Tja, also war Hinkucken angesagt, zwangsläufig. Womit ich nicht rechnete, war , daß sie nicht mehr wegkuckt. Aufgeben kam nicht in Frage, ich wollte keinen Gesichtsverlust; aber ich wollte auch keinen Kampf mit ihr. So blieb mir nur eins, was mir bislang immer unglaublich schwerfällt: eine Frau ( in ihrer Eigenschaft als Frau!!) anzulächeln. Das ist unheimlich schwer. Anscheinend hab ich in meinen Kindheitstagen diesbzüglich ein furchtbares Trauma erlebt. Ich weiss nicht woher diese Blockade, diese tiefsitzende Angst sonst kommen sollte. Ich kann Frauen anlächeln, wenn Sie mir Brötchen verkaufen, selbst wenn sie im Servicecenter des Finanzamts arbeiten *gg*. Aber in all den Fällen halt nicht wegen ihrer Weiblichkeit, sondern aufgrund des Kontextes, ihrer Funktion.
Und - überraschenderweise gelang mir das Lächeln, zwar unter heftigem Schnauben aufgrund meiner Angst, aber das konnte sie nicht wahrnehmen wegen des im Treppenschacht herrschenden heftigen Windzuges, Gott sei Dank! So nahm sie also nur mein gequältes(?) Lächeln war. Und was passierte? Stürzte die Welt ein? Nein! Einen minimalen Bruchteil einer Sekunde später lächelte sie zurück und mir wurde warm ums Herz. Ich war erlöst, es war nichts Schreckliches passiert, ich hatte mein Gesicht gewahrt, ja ich glaube, nicht mal für den Beginn eines Flirts wäre die Körpersprache schlecht gewesen. Puhh, und war ich happy hinterher. Ich hätte mir das bis dahin nicht zugetraut.
Ich hab mir vorgenommen, diese scheinbar unangenehmen Situationen auf der Rolltreppe, die ja täglich vorkommen, wenn man öffentlich Verkehrsmittel nutzt, auf diese elegante Weise ins Positive zu verkehren und zu lösen.

Dienstag, 26. Januar 2010

ich bin zu unbeweglich

damit meine ich meine Augen. Im Gegenteil, hier halte ich es für ausgesprochen wichtig, die Augenmuskulatur zu dehnen, damit ich nicht dauernd den Kopf bewegen muss, sondern nur per Augenbewegung ein erweitertes Blickfeld aufnehmen kann. Warum? Einmal
macht es, denke ich , keinen besonders positiven Eindruck auf Leute, die mich wahrnehmen, wenn ich ständig den Kopf hin und her werfe, auf der Suche nach attraktiven Frauen. Zum zweiten ist es ja wichtig, eine Frau mehr aus den Augenwinkeln anzusehen, statt direkt. Besonders in der Nähe wirkt das viel frontal und könnte sie zu sehr ängstigen(Anstarren).

Womit ich bei mir unzufrieden bin ist meine physische Unbeweglichkeit; wenn ich mich mal irgendwo hingestellt habe, schlage ich quasi Wurzeln; je länger desto tiefer, und es fällt mir mit der Zeit immer schwerer, mich woanders hinzustellen. Das ist natürlich ein grosser Nachteil, wenn ich eine attraktive Frau sehe, die aber zu weit weg von mir ist. Wenn sie nicht in meine Richtung kommt, so dass ich sie quasi mit meinen Blicken abfangen kann, dann verlier ich. Bleibt also nur, sich zur Gewohnheit zu machen, sich ihr auf angemessene Distanz anzunähern. In Metern gemessen kann das verschieden weit sein. Um das Beispiel Haltestelle zu nehmen; wenn diese sehr dicht bevölkert ist, dann kann das eine Entfernung von vielleicht eineinhalb bis zwei Metern sein; ist diese jedoch relativ leer, dann sind das vielleicht acht Meter. Wichtig ist, dass Aufnahme des Blickkontaktes leicht möglich ist, und die Frau meine Distanz zu ihr als sozial angemessen akzeptieren kann.
Ein weiterer Fall, wo ich mit mir unzufrieden bin bezüglich meiner Unbeweglichkeit ist, wenn die Frau vor mir steht. In den wenigsten Fällen hat sie hinten Augen. Also sollte ich mich, damit sie mich registrieren kann schräg oder direkt vor sie stellen (immer in angemessener Sozialdistanz).

Es fällt mir momentan sehr schwer dies zu tun, ich habe Angst, fühle grosses Unbehagen und sowieso erzählt mir ein Mann im Ohr ( der mir seit meiner Kindheit sehr vertraut ist), dass sich das nicht gehört und ich bittschön, sofort mit den Versuchen aufhören sollte. So weit so schlecht. Auf der anderen Seite habe ich die Erfahrung gemacht, dass hinter diesen Widerständen (Unlust gehört auch dazu) ein Gewinn verborgen liegt; je grösser die Abwehr, desto grösser der Gewinn. Ich hänge mich oft ( zu oft) daran auf, dass es andere ja auch nicht tun. Schön, aber was gehen mich andere an, es ist mein Leben, das ich entweder leben oder wegschmeissen kann.
Kein Ausrede!

Das Ziel ist: ich möchte mich lässig zu einer für mich attraktiven Frau hinbewegen, mit ihr Blickkontakt aufnehmen können und mich dabei WOHLFÜHLEN!

Die Frage ist, wie machen wir das? Zumindest weiss ich eines aus unmittelbarer Erfahrung: ich kann mich physikalisch zu jedem beliebigen Punkt begeben. Ich bin nicht behindert. Ganz simpel.
Als zweites kann ich die Aufgabe unterteilen in Hingehen und Blickkontakt aufnehmen.
Dass ich letzteres erfolgreich kann, auch in unmittelbarer Nähe(jedenfalls, wenn sich das Ziel nache an mir vorbei bewegt), habe ich mir oft bewiesen.
Also erlaube ich mir zunächst einmal hinzugehen, und NICHT zu schauen. Wenn Blickkkontakt dann trotzdem geht, ist ein Bonus.
Den inneren Widerstand überwinden, hingehen und stehen bleiben(auf keine Fall wieder weggehen, weil das Unbehagen zu gross ist, die inneren negativen Stimmen zu suggestiv) . Und das so oft tun,
bis es für mich zur Gewohnheit, zur Normalität wird. Und noch was fehlt. Schnelligkeit, unmittelbares Reagieren. Je länger ich warte, desto stärker wird die Abwehr in mir, bis die Chance vertan ist.

Das ist der konkrete Plan.

Freitag, 13. März 2009

Der eingebaute Ideengenerator

weil der sich gerade mit einem neuen Vorschlag, oder sollte ich besser sagen Auftrag, gemeldet hat.
Ich halte mich nicht für einen kreativen Menschen, aber ich habe hier und da nützliche Einfälle.
Im Gegensatz zu Ideen oder Tips die von aussen kommen, sind diese auf mich zugeschnitten, und haben oft eine gewisse Faszination eingebaut. Und da es mir besonders um die Überwindung innerer Widerstände geht, ist dieser Nebeneffekt hilfreich bezüglich meiner Motivation. Ich habe in meinem Leben tonnenweise Selbsthilfebücher und Psychoratgeber gelesen; kann mich aber nicht daran erinnern, wann ich jemals praktische Ratschläge, Handlungsanweisungen, Übungen befolgt hätte. Sie waren langweilig, erschienen mir als schwer umsetzbar, auch wenn das Konzept dahinter
durchaus Sinn hatte. Wenn man Angst überwinden will, dann gibts nur einen Weg: mittendurch. Und sich durchzupeitschen ist oft schon qualvoll genug; wenn man, ausser der erfolgreichen Selbstüberwindung aber unmittelbar noch ein Leckerli bekommt sozusagen, dann hat man zusätzlichen Treibstoff. Ausserdem fliegt einem in der Regel die Idee genau dann zu, wenn man bereit und fähig ist, die Herausforderung erfolgreich anzugehen, ganz unabhängig davon wie schwach, überfordert oder verängstigt man in seiner Fantasie anfangs sein mag. Und daher ist so ein innerer Tipgeber schon eine recht praktische Sache.

Also der Einfall, den ich grade hatte, und der zur Umsetzung ansteht ist: In einem Sterne-Restaurant essen gehen. Gibts ja genug zur Auswahl in unserem Dorf. Viele werden denken, ist doch einfach, da war ich schon öfter, was ist daran schwierig?
Für mich ist es eine ganz ordentliche Herausforderung: ich kann grade mal ne Tüte Pommes bei Burger King unfallfrei ordern, und ich waren schein mal beim Ochsenwirt in Zossenhausen Spätzle essen. Das ist so ziemlich alles, was ich an Vorkenntnissen und Erfahrung habe. Z.B. habe ich keine Ahnung , wie man sich drin unauffällig benimmt (Angst michvor anderen Gästen und dem Personal zu blamieren), ich haben keinen Schimmer, wie , wofür und in welcher Reihenfolge man welches Besteck benutzt.
Ich sehs als Herausforderung, noch hab ich keine Befürchtung , dass es mir den Angstschweiss auf die Stirn treibt, wenn ich in der Situation bin.
Datum und location hab ich noch nicht festgelegt, weil vorher noch andere Aufgaben anstehen.