Kürzlich war ich unterwegs, um Besorgungen zu machen, kam an ner U-Bahnhaltestelle an.
So 5m rechts von mir stand ein Bunny, optisch wirklich nicht zu verachten. Ich war zu der Zeit in Gedanken und nicht an Blickkontakt interessiert. Merke allerdings in den Augenwinkeln, wie sie mich ansieht, ich kuck zu ihr hin, sie kuckt weiter, stur, der Blick kam mir nicht sonderlich freundlich vor. Sie kuckt und kuckt, und mir war klar: das sieht ziemlich nach Machtkampf ausieht, was sie inszeniert. Hatte ich aber keinen Bock. Es war das zweite Mal innerhalb der letzten ca 15 Monate, wo ich das erlebte. Beim ersten Mal hatte ich nach der "Niederlage" zwar vorgenommen, dass mir das nicht wieder passieren würde. Aber irgendwie hatte ich keinen Bock weiterzumachen und drehte meinen Blick langsam weg. Die entschieden bessere Lösung wäre gewesen, ihr gelangweilt meine Zunge rauszustrecken oder vielleicht auch eine Grimasse zu schneiden, um die Spannung rauszunehmen und danach hinzugehen und sie zu fragen, ob sie ihre Tage hat oder dergleichen, weil sie mich so ansieht.
OK, ich war nicht darauf gefasst, und um ehrlich zu sein, muss ich mich erst an den Gedanken gewöhnen, einem fremden Menschen in aller Öffentlichkeit die Zunge rauszustrecken. Das ist definitiv auch ein Produkt innerer Freiheit.
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Donnerstag, 28. Oktober 2010
Freitag, 9. Juli 2010
Blickkontakt Kalibrierung
Diffiziles Thema.
Wie intensiv soll die Kontaktaufnahme per Blickkontakt sein; wann ist er zu intensiv, wann zu schwach? Offen gesagt, ich habe bisher keine Antwort auf dieses Frage, allenfalls einen schwachen Anhaltspunkt. Gelegentlich passierts, dass ein Mädel wegrennt und vielleicht auch nicht mehr zurückkommt; dann war`s vielleicht, vielleicht, zu viel des Guten. Oder ich wirkte uterschwellig vielleicht zu aggressiv, weil ich schlechte Laune hatte, oder was auch immer. Aber das ist relativ; woher weiss ich, ob sie sich ganz anders verhält, wenn sie mich das nächste Mal wiedersieht? Ich bemerke nämlich immer wieder mal seltsame Effekte(?). Ich stehe an ner frequentierten Haltestelle, die Menge an wartenden Fahrgästen nimmt zu und ebbt ab. Plötzlich, für mich aus dem Nichts heraus steht ne Frau mir fast auf den Füssen, obwohl im Umkreis von 5m um mich rum freie Fläche ist. Ich kenn sie nicht, subjektiv hab ich ihr Gesicht noch nie gesehen; aber ich vergess auch die Dutzenden von Gesichtern sofort wieder, wenn ich experimentiere. An die allermeisten Mädels kann ich mich, egal, wie toll sie aussehen kurze Zeit später nicht mehr erinnern. Ist ja aber auch nicht Sinn der Übung, und eher positiv zu bewerten, sonst wäre ich bei einer zweiten Begegegnung vermutlich zu sehr blockiert. Wenn man Erfolg nur bezogen auf eine kurze Frist ,dann gibts Misserfolge, manchmal ja. Andererseits, und das bezieht sich auf den oben erwähnten schwachen Anhaltspunkt, hab ich manchmal bei Frauen, die mir besonders attraktiv erscheinen, den Eindruck, dass ich richtig agressiv angreifen muss, damit sie spürbar(!) Notiz von mir nehmen, und ihnen klar zu werden scheint: "Aah, der Typ ist irgendwie anders, als die unzähligen anderen Männer, die mir nachstarren; mal kucken, scheint interessant".
Dann gibt es welche, die unglaublich schnell zu stoppen sind, und sofort deutlich Interesse zeigen, um mich rum schleichen, und immer wieder zu mir hinkucken. Manche von den bleiben sozusagen kleben, dass ich mich frage, wie ich die elegent wieder loswerde; andere geben mir vielleicht 20 bis 30 Sekunden für eine logische Folgeaktion, vielleicht Lächeln oder gar Ansprechen, und wenn ich das nicht tue, dann sind sie sehr schnell wieder weg.
Ich bilde mir ein, dass ich mittlerweile sehr schnell registriere, wenn eine Frau auf mich reagiert oder von sich aus interessiert scheint; das war bis vor einiger Zeit ganz anders, und ich schätze viele Männer haben ein ähnliches Problem, ohne davon zu wissen. Diese Stufe hab ich überwunden; aber ein Sensorium dafür zu entwickeln, wie man innerhalb von Sekundenbruchteilen eine völlig unbekannte Frau
einstuft, ist eine Herausforderung. Vielleicht gibts das in ner späteren Phase
meiner Entwicklung quasie mal mal als Beiprodukt.
Wie intensiv soll die Kontaktaufnahme per Blickkontakt sein; wann ist er zu intensiv, wann zu schwach? Offen gesagt, ich habe bisher keine Antwort auf dieses Frage, allenfalls einen schwachen Anhaltspunkt. Gelegentlich passierts, dass ein Mädel wegrennt und vielleicht auch nicht mehr zurückkommt; dann war`s vielleicht, vielleicht, zu viel des Guten. Oder ich wirkte uterschwellig vielleicht zu aggressiv, weil ich schlechte Laune hatte, oder was auch immer. Aber das ist relativ; woher weiss ich, ob sie sich ganz anders verhält, wenn sie mich das nächste Mal wiedersieht? Ich bemerke nämlich immer wieder mal seltsame Effekte(?). Ich stehe an ner frequentierten Haltestelle, die Menge an wartenden Fahrgästen nimmt zu und ebbt ab. Plötzlich, für mich aus dem Nichts heraus steht ne Frau mir fast auf den Füssen, obwohl im Umkreis von 5m um mich rum freie Fläche ist. Ich kenn sie nicht, subjektiv hab ich ihr Gesicht noch nie gesehen; aber ich vergess auch die Dutzenden von Gesichtern sofort wieder, wenn ich experimentiere. An die allermeisten Mädels kann ich mich, egal, wie toll sie aussehen kurze Zeit später nicht mehr erinnern. Ist ja aber auch nicht Sinn der Übung, und eher positiv zu bewerten, sonst wäre ich bei einer zweiten Begegegnung vermutlich zu sehr blockiert. Wenn man Erfolg nur bezogen auf eine kurze Frist ,dann gibts Misserfolge, manchmal ja. Andererseits, und das bezieht sich auf den oben erwähnten schwachen Anhaltspunkt, hab ich manchmal bei Frauen, die mir besonders attraktiv erscheinen, den Eindruck, dass ich richtig agressiv angreifen muss, damit sie spürbar(!) Notiz von mir nehmen, und ihnen klar zu werden scheint: "Aah, der Typ ist irgendwie anders, als die unzähligen anderen Männer, die mir nachstarren; mal kucken, scheint interessant".
Dann gibt es welche, die unglaublich schnell zu stoppen sind, und sofort deutlich Interesse zeigen, um mich rum schleichen, und immer wieder zu mir hinkucken. Manche von den bleiben sozusagen kleben, dass ich mich frage, wie ich die elegent wieder loswerde; andere geben mir vielleicht 20 bis 30 Sekunden für eine logische Folgeaktion, vielleicht Lächeln oder gar Ansprechen, und wenn ich das nicht tue, dann sind sie sehr schnell wieder weg.
Ich bilde mir ein, dass ich mittlerweile sehr schnell registriere, wenn eine Frau auf mich reagiert oder von sich aus interessiert scheint; das war bis vor einiger Zeit ganz anders, und ich schätze viele Männer haben ein ähnliches Problem, ohne davon zu wissen. Diese Stufe hab ich überwunden; aber ein Sensorium dafür zu entwickeln, wie man innerhalb von Sekundenbruchteilen eine völlig unbekannte Frau
einstuft, ist eine Herausforderung. Vielleicht gibts das in ner späteren Phase
meiner Entwicklung quasie mal mal als Beiprodukt.
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Freitag, 2. Juli 2010
Blickkontakt - Dominanz ausdrücken und vermitteln
Mir gehts um darum, einer Frau schon beim ersten Blickkontakt zu verstehen zu geben, dass ich der Chef bin, und dass sie mich bittschön klar und deutlich wahrzunehmen hat. Ignorieren dulde ich nicht, das geht überhaupt nicht (klar, gilt natürlich nur für die Mädels, die mir gefallen; die 40jährigen 90-kg Matronen, die sich ne Überdosis Feminismus reingezogen haben sollen(!) mich natürlich in Frieden lassen). Und sollte sie mich nicht beachten wollen, dann kriegt sie eben ein bischen Bedenkzeit UND eine zweite Gelegenheit.
Als ich kürzlich wieder auf Experimentier-Tour war, gings mir zunächst nicht besonders gut; oft plagen mich entweder Wut oder Traurigkeit, oder eine Mischung aus beiden; das hat biografische Gründe, die mindestens in meine früher Jugend zurückreichen, und die mir immer noch nicht besonders klar sind; ich habe mich arrangiert, so gut es eben geht, und hoffe, dass ich den Zustand eines Tages überwinden kann.
Ich warte also auf passende Übungsobjekte und nach ca einer Stunde, wandelte sich mein innerer Zustand fast schlagartig in eine Art positiver Angrifflust; das ohne, dass ich bewusst irgendwas erlebt oder unternommen hätte. Meine Wut oder Agressivität ist normalerweise verknüpft mit negativen Gedanken. Hier war das plötzlich anders.
Ich kann das Gefühl schwer wiedergeben; es ist wie eine Mischung aus Konzentration, Angriffslust und Siegesgewissheit; vielleicht so etwas was Boxer erleben, die selbstgewiss in einen Wettkampf gehen.; vielleicht das Resultat aus einer Mixtur von Adrenalin und Testosteron; oder vielleicht auch das, was einen Jäger bei der Grosswildjagd bewegt; im Grunde ist es das ja auch *LOL*.
Ansatzweise konnte ich das in der Zwischenzeit auch schon mal umsetzen bei einem knackigen jungen Mädel, vielleicht so um die 20. Ich hatte sie mit meinem Blick fixiert, während sie telefonierend auf mich zukam. Zuerst schien es, wie öfters, dass sie ins Nichts verschwunden wäre. Ein paar Minuten später allerdings stand sie dann plötzlich etwa 15 m links von mir, mich klar im Blickfeld, aber entschieden zu weit weg; sie erwiderte meine Blicke mehrmals, und in mir stieg so eine Art gefühltes Kampfgetöse hoch. Einerseits wie oben beschrieben Lust auf Attacke verbunden mit der inneren Aufforderung, ihr näherzurücken, allerdings auch Widerstand dagegen: Angst wie ein Spinner zu wirken, etwas Befremdliches zu tun, und natürlich die Angst vor der Ungewissheit, was passiert, wenn ich vorrücke. Ich überwand mich und ging langsam auf ca 5 m ran. Und? Rannte sie weg? Nee! Ich konnte mein Augenkontakt-Spielchen weitertreiben und sie blieb mir treu. Ablehnung konnte das nicht bedeuten.
Meine Befürchtung war und ist ja immer noch, dass die Mädels mich als Psycho einstufen; auch habe ich die Angst, dass sie weglaufen, was für mich heissen würde, dass mein Ansatz ab da nicht mehr funktioniert. Die grösste Angst löst die Ungewissheit aus, mich auf für mich unbekanntes Territorium zu begeben und dessen Gesetze zu erforschen. Ich kann mir kein Buch als Vorlage oder als ne Art Karte dazu kaufen, weil es das nicht gibt; beim Gugeln findet sich auch nichts; also bleibt mir nur, mich Schritt für Schritt mit Hilfe meiner Intuition vorzutasten und die jeweiligen Rückmeldung zu analysieren. Ich weiss zwar, dass Frauen näherrücken, das oft sehr schnell, wenn sie Interesse an Kontakt haben, aber Frau ist Frau und Mann ist Mann. Das hilft mir also nicht wirklich.
Meine Hypothese ist die: dass wenn ich sozusagen mit breiter Brust und Putin-walk(ja ich gebs zu , ich bein ein Fan von Vlad; vermutlich deswegn weil er Macht und Autorität ausstrahlt, was ich auch ,tief in mir versteckt, spüre) auf die Mädels vorrücke, sie dieses Verhalten selbst als männlich und damit automatisch attraktivitätssteigernd erleben.
Ein zweiter Punkt ist - zwei Fliegen mit einer Klappe - dass Angriffslust Angst, Angst vor dem ersten Kontakt, dem Ansprechen, automatisch ausschliesst; weil nicht gleichzeitig zwei gegensätzliche Gefühle dominieren können.
Also, lets rock'n roll!
Als ich kürzlich wieder auf Experimentier-Tour war, gings mir zunächst nicht besonders gut; oft plagen mich entweder Wut oder Traurigkeit, oder eine Mischung aus beiden; das hat biografische Gründe, die mindestens in meine früher Jugend zurückreichen, und die mir immer noch nicht besonders klar sind; ich habe mich arrangiert, so gut es eben geht, und hoffe, dass ich den Zustand eines Tages überwinden kann.
Ich warte also auf passende Übungsobjekte und nach ca einer Stunde, wandelte sich mein innerer Zustand fast schlagartig in eine Art positiver Angrifflust; das ohne, dass ich bewusst irgendwas erlebt oder unternommen hätte. Meine Wut oder Agressivität ist normalerweise verknüpft mit negativen Gedanken. Hier war das plötzlich anders.
Ich kann das Gefühl schwer wiedergeben; es ist wie eine Mischung aus Konzentration, Angriffslust und Siegesgewissheit; vielleicht so etwas was Boxer erleben, die selbstgewiss in einen Wettkampf gehen.; vielleicht das Resultat aus einer Mixtur von Adrenalin und Testosteron; oder vielleicht auch das, was einen Jäger bei der Grosswildjagd bewegt; im Grunde ist es das ja auch *LOL*.
Ansatzweise konnte ich das in der Zwischenzeit auch schon mal umsetzen bei einem knackigen jungen Mädel, vielleicht so um die 20. Ich hatte sie mit meinem Blick fixiert, während sie telefonierend auf mich zukam. Zuerst schien es, wie öfters, dass sie ins Nichts verschwunden wäre. Ein paar Minuten später allerdings stand sie dann plötzlich etwa 15 m links von mir, mich klar im Blickfeld, aber entschieden zu weit weg; sie erwiderte meine Blicke mehrmals, und in mir stieg so eine Art gefühltes Kampfgetöse hoch. Einerseits wie oben beschrieben Lust auf Attacke verbunden mit der inneren Aufforderung, ihr näherzurücken, allerdings auch Widerstand dagegen: Angst wie ein Spinner zu wirken, etwas Befremdliches zu tun, und natürlich die Angst vor der Ungewissheit, was passiert, wenn ich vorrücke. Ich überwand mich und ging langsam auf ca 5 m ran. Und? Rannte sie weg? Nee! Ich konnte mein Augenkontakt-Spielchen weitertreiben und sie blieb mir treu. Ablehnung konnte das nicht bedeuten.
Meine Befürchtung war und ist ja immer noch, dass die Mädels mich als Psycho einstufen; auch habe ich die Angst, dass sie weglaufen, was für mich heissen würde, dass mein Ansatz ab da nicht mehr funktioniert. Die grösste Angst löst die Ungewissheit aus, mich auf für mich unbekanntes Territorium zu begeben und dessen Gesetze zu erforschen. Ich kann mir kein Buch als Vorlage oder als ne Art Karte dazu kaufen, weil es das nicht gibt; beim Gugeln findet sich auch nichts; also bleibt mir nur, mich Schritt für Schritt mit Hilfe meiner Intuition vorzutasten und die jeweiligen Rückmeldung zu analysieren. Ich weiss zwar, dass Frauen näherrücken, das oft sehr schnell, wenn sie Interesse an Kontakt haben, aber Frau ist Frau und Mann ist Mann. Das hilft mir also nicht wirklich.
Meine Hypothese ist die: dass wenn ich sozusagen mit breiter Brust und Putin-walk(ja ich gebs zu , ich bein ein Fan von Vlad; vermutlich deswegn weil er Macht und Autorität ausstrahlt, was ich auch ,tief in mir versteckt, spüre) auf die Mädels vorrücke, sie dieses Verhalten selbst als männlich und damit automatisch attraktivitätssteigernd erleben.
Ein zweiter Punkt ist - zwei Fliegen mit einer Klappe - dass Angriffslust Angst, Angst vor dem ersten Kontakt, dem Ansprechen, automatisch ausschliesst; weil nicht gleichzeitig zwei gegensätzliche Gefühle dominieren können.
Also, lets rock'n roll!
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Montag, 28. Juni 2010
Sonnenbrillen beim Flirten
Ein absolutes No go! Ich weiss nicht, ob den Mädels das bewusst ist: Sonnenbrillen töten jeden Blickkontakt. Man weiss nicht, ob sie zurückschaut oder nicht, zwecklos, also dumpen. Vielleicht ist es ja vielen Frauen wichtiger zu glauben, sie sähen "cool" aus (übrigens auch im Untergrund!), als Männer kennenzulernen. Vielleicht tragen manche ja wirklich eine Sonnenbrille, um Männer von sich fernzuhalten, vielleicht.
Andererseits zweifele ich an dieser Annahme, wenn ich sehe, wie viele mit aufgesetzter Sonnenbrille mit anderen kommunizieren. Das ist ja das Allerletzte. Ich dulde solche schlechten Manieren nicht, wenn ich mit jemandem rede.
Was man tun könnte, wenn man eine mit so nem Sonnenbrillenpanzer trotzdem unbedingt kennenlernen will ist vielleicht, sie anzuhalten und sich bei ihr darüber zu beschweren, so in der Art: "hey, warte mal! Ich muss mich bei dir beschweren. Hast du gelegentlich Interesse Männer kennenzulernen oder bleibst Du lieber Jungfrau? Ja? Ersteres? Ja, warum schreckst du dann Männer, die mit dir flirten wollen so brutal ab??
OK, harte Worte, vorbehalten vielleicht für ne blasiert wirkende HB10 oder so,um sie von ihrem hohen Ross runterzuholen. Entspricht gelegentlich aber meinem Ärger, wenn ich eine atttraktive Frau sehe und ich mit meinem Blick deswegen nicht an sie rankommen kann.
Sensible Mädels sollte man natürlich nicht so hammerhart erschrecken; aber die Idee ist klar, oder?!
Andererseits zweifele ich an dieser Annahme, wenn ich sehe, wie viele mit aufgesetzter Sonnenbrille mit anderen kommunizieren. Das ist ja das Allerletzte. Ich dulde solche schlechten Manieren nicht, wenn ich mit jemandem rede.
Was man tun könnte, wenn man eine mit so nem Sonnenbrillenpanzer trotzdem unbedingt kennenlernen will ist vielleicht, sie anzuhalten und sich bei ihr darüber zu beschweren, so in der Art: "hey, warte mal! Ich muss mich bei dir beschweren. Hast du gelegentlich Interesse Männer kennenzulernen oder bleibst Du lieber Jungfrau? Ja? Ersteres? Ja, warum schreckst du dann Männer, die mit dir flirten wollen so brutal ab??
OK, harte Worte, vorbehalten vielleicht für ne blasiert wirkende HB10 oder so,um sie von ihrem hohen Ross runterzuholen. Entspricht gelegentlich aber meinem Ärger, wenn ich eine atttraktive Frau sehe und ich mit meinem Blick deswegen nicht an sie rankommen kann.
Sensible Mädels sollte man natürlich nicht so hammerhart erschrecken; aber die Idee ist klar, oder?!
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Sonntag, 27. Juni 2010
Richtig Rolltreppe fahren
Vielleicht irre ich mich ja, aber irgendwie hab ich doch oft den Eindruck, dass viele Weiber sich nicht besonders wohl zu fühlen scheinen, wenn ein (fremder) Mann direkt hinter ihnen steht. Allerdings hab ich selber auch insgeheim die Befürchtung für einen stalker ( was natürlich nicht den Tatsachen entspricht) gehalten zu werden, wenn ich hinter einer Frau hergehe oder stehe. Beim Rolltreppenfahren, insbesondere auf den langen im öffentlichen Verkehr, stelle ich mich oft demonstrativ quer zu Fahrtrichtung, wenn ne junge Tussi vor mir steht, um ihr zu bedeuten, dass sie nichts zu befürchten hat. Besonders glücklich bin ich damit auch nicht, denn warum soll ich mich denn für die Gefühle Fremder verantwortlich fühlen?! Vor ein paar Wochen kam mir die Idee, wie ich die Situation für mich zum Vorteil nutzen könnte: wenn mir eine gefällt, dann kuck ich nach vorne oben auf ihren Kopf; und wenn sie sich umdreht, um zu checken, dann blicke ich ihr geradwegs ins Gesicht, und das unter Anwendung der früher beschriebenen Blickkontaktregeln; also insbesondere Blick halten und als Zweiter wegschauen.
Kürzlich war ich unterwegs zu einem Supermarkt , vom S-Bahnhof kommend ne lange Rolltreppe aufwärts. Als ich zum unteren Ende der Treppe ging, lief in gleicher Höhe
ein junger Farbiger,ich kuckte nicht genauer hin, aber nach schneller Einschätzung, aus der Region Karibik. Es war eine dieser Situationen, wo man nicht weiss, ob man langsamer oder schneller gehen soll, weil das Ziel(Rolltreppe) nur ein paar Meter weiter lag. Ich entschloss mich letzlich, ihm den Vortritt zu geben und kam direkt hinter ihm auf der Rolltreppe zu stehen. Erst schaut ich auf die Werbung auf der gegenüberliegenden Wand, dann mal kurz hoch und erkannte, dass der "Er" ein "Sie" war, die auch just in dem Moment, wo ich eigentlich ziellos nach oben schaute, ihren Kopf nach rückwärts drehte. Tja, also war Hinkucken angesagt, zwangsläufig. Womit ich nicht rechnete, war , daß sie nicht mehr wegkuckt. Aufgeben kam nicht in Frage, ich wollte keinen Gesichtsverlust; aber ich wollte auch keinen Kampf mit ihr. So blieb mir nur eins, was mir bislang immer unglaublich schwerfällt: eine Frau ( in ihrer Eigenschaft als Frau!!) anzulächeln. Das ist unheimlich schwer. Anscheinend hab ich in meinen Kindheitstagen diesbzüglich ein furchtbares Trauma erlebt. Ich weiss nicht woher diese Blockade, diese tiefsitzende Angst sonst kommen sollte. Ich kann Frauen anlächeln, wenn Sie mir Brötchen verkaufen, selbst wenn sie im Servicecenter des Finanzamts arbeiten *gg*. Aber in all den Fällen halt nicht wegen ihrer Weiblichkeit, sondern aufgrund des Kontextes, ihrer Funktion.
Und - überraschenderweise gelang mir das Lächeln, zwar unter heftigem Schnauben aufgrund meiner Angst, aber das konnte sie nicht wahrnehmen wegen des im Treppenschacht herrschenden heftigen Windzuges, Gott sei Dank! So nahm sie also nur mein gequältes(?) Lächeln war. Und was passierte? Stürzte die Welt ein? Nein! Einen minimalen Bruchteil einer Sekunde später lächelte sie zurück und mir wurde warm ums Herz. Ich war erlöst, es war nichts Schreckliches passiert, ich hatte mein Gesicht gewahrt, ja ich glaube, nicht mal für den Beginn eines Flirts wäre die Körpersprache schlecht gewesen. Puhh, und war ich happy hinterher. Ich hätte mir das bis dahin nicht zugetraut.
Ich hab mir vorgenommen, diese scheinbar unangenehmen Situationen auf der Rolltreppe, die ja täglich vorkommen, wenn man öffentlich Verkehrsmittel nutzt, auf diese elegante Weise ins Positive zu verkehren und zu lösen.
Kürzlich war ich unterwegs zu einem Supermarkt , vom S-Bahnhof kommend ne lange Rolltreppe aufwärts. Als ich zum unteren Ende der Treppe ging, lief in gleicher Höhe
ein junger Farbiger,ich kuckte nicht genauer hin, aber nach schneller Einschätzung, aus der Region Karibik. Es war eine dieser Situationen, wo man nicht weiss, ob man langsamer oder schneller gehen soll, weil das Ziel(Rolltreppe) nur ein paar Meter weiter lag. Ich entschloss mich letzlich, ihm den Vortritt zu geben und kam direkt hinter ihm auf der Rolltreppe zu stehen. Erst schaut ich auf die Werbung auf der gegenüberliegenden Wand, dann mal kurz hoch und erkannte, dass der "Er" ein "Sie" war, die auch just in dem Moment, wo ich eigentlich ziellos nach oben schaute, ihren Kopf nach rückwärts drehte. Tja, also war Hinkucken angesagt, zwangsläufig. Womit ich nicht rechnete, war , daß sie nicht mehr wegkuckt. Aufgeben kam nicht in Frage, ich wollte keinen Gesichtsverlust; aber ich wollte auch keinen Kampf mit ihr. So blieb mir nur eins, was mir bislang immer unglaublich schwerfällt: eine Frau ( in ihrer Eigenschaft als Frau!!) anzulächeln. Das ist unheimlich schwer. Anscheinend hab ich in meinen Kindheitstagen diesbzüglich ein furchtbares Trauma erlebt. Ich weiss nicht woher diese Blockade, diese tiefsitzende Angst sonst kommen sollte. Ich kann Frauen anlächeln, wenn Sie mir Brötchen verkaufen, selbst wenn sie im Servicecenter des Finanzamts arbeiten *gg*. Aber in all den Fällen halt nicht wegen ihrer Weiblichkeit, sondern aufgrund des Kontextes, ihrer Funktion.
Und - überraschenderweise gelang mir das Lächeln, zwar unter heftigem Schnauben aufgrund meiner Angst, aber das konnte sie nicht wahrnehmen wegen des im Treppenschacht herrschenden heftigen Windzuges, Gott sei Dank! So nahm sie also nur mein gequältes(?) Lächeln war. Und was passierte? Stürzte die Welt ein? Nein! Einen minimalen Bruchteil einer Sekunde später lächelte sie zurück und mir wurde warm ums Herz. Ich war erlöst, es war nichts Schreckliches passiert, ich hatte mein Gesicht gewahrt, ja ich glaube, nicht mal für den Beginn eines Flirts wäre die Körpersprache schlecht gewesen. Puhh, und war ich happy hinterher. Ich hätte mir das bis dahin nicht zugetraut.
Ich hab mir vorgenommen, diese scheinbar unangenehmen Situationen auf der Rolltreppe, die ja täglich vorkommen, wenn man öffentlich Verkehrsmittel nutzt, auf diese elegante Weise ins Positive zu verkehren und zu lösen.
Donnerstag, 10. Juni 2010
Blickkontakt mit Frauen: Sofort und intensiv!
Heute morgen beim Warten auf meine S-Bahn, murgenmuffelig wie ich meist mal bin, eine schöne Gelegenheit mit HB10(Hot Bunny mit Maxpunktzahl 10 = schöner gehts nicht) verpennt. Besonders ärgerlich sind solche verpassten Übungsgelegenheiten,weil HB10 einem selten über den Weg laufen.
Ich stand also da und sie kam von hinten die Rolltreppe runter, stellte sich so knapp 2m schräg rechts vor mir auf und checkte die Umgebung; einen kurzen Moment später wurde ein Platz auf der Sitzbank hinter ihr frei und sie setzte sich hin. Spätestens da hätte ich Blickkontakt mit ihr suchen müssen und zwar mit aller Entschiedenheit. Ich hatte bei den Regeln für Blickkontakt ja beschrieben, dass man Frauen am besten dann "erwischt", wenn sie grade die Umgebung abscannen, und das tun sie, wie wir alle zu Beginn, wenn sie in ner neuen Umgebung, hier eben Haltestelle, ankommen( beim Gehen auf der Strasse passiert das ja per definitionem permanent).
Das wirkt am natürlichsten, sowohl für sie als auch für mich; ausserdem fällt es einem anfangs am leichtesten, den inneren Schweinhund zu überwinden und mit dem Blick auf ihren Augen zu bleiben, bis sie eindeutig zurückschaut. Nach fünf Minuten schaut das verkrampft aus, ist es ja sowieso, und man wird entsprechend auch als loser eingestuft.
Also hier ein negatives Lehrbeispiel; was mich erneut schmerzhaft(ich ärgere mich über mich) an die Regel für Augenkontakt , speziell für sehr attraktive Mädels erinnert: Play fast and hard!
Ich stand also da und sie kam von hinten die Rolltreppe runter, stellte sich so knapp 2m schräg rechts vor mir auf und checkte die Umgebung; einen kurzen Moment später wurde ein Platz auf der Sitzbank hinter ihr frei und sie setzte sich hin. Spätestens da hätte ich Blickkontakt mit ihr suchen müssen und zwar mit aller Entschiedenheit. Ich hatte bei den Regeln für Blickkontakt ja beschrieben, dass man Frauen am besten dann "erwischt", wenn sie grade die Umgebung abscannen, und das tun sie, wie wir alle zu Beginn, wenn sie in ner neuen Umgebung, hier eben Haltestelle, ankommen( beim Gehen auf der Strasse passiert das ja per definitionem permanent).
Das wirkt am natürlichsten, sowohl für sie als auch für mich; ausserdem fällt es einem anfangs am leichtesten, den inneren Schweinhund zu überwinden und mit dem Blick auf ihren Augen zu bleiben, bis sie eindeutig zurückschaut. Nach fünf Minuten schaut das verkrampft aus, ist es ja sowieso, und man wird entsprechend auch als loser eingestuft.
Also hier ein negatives Lehrbeispiel; was mich erneut schmerzhaft(ich ärgere mich über mich) an die Regel für Augenkontakt , speziell für sehr attraktive Mädels erinnert: Play fast and hard!
Mittwoch, 9. Juni 2010
Blickkontakt mit Frauen: spielt eine mit, wollen alle
Auch so ein interessanter Effekt, den ich öfters bemerke. Die Überschrift übertreibt zwar, aber ich stelle immer wieder fest, dass wenn ich Blickkontakt mit einer Frau initiiere, dann sind da immer welche in der Umgebung, die das offenbar nicht nur beobachten, sondern die sich auch beteiligen wollen, indem sie von sich aus ganz deutlich eindeutigen(d.h. an mir als Mann interessiert) Blickkontakt beginnen.
Nun bin ich in einem Alter, wo für mich viele Jahrgänge in Frage kommen oder besser ausgedrückt, wo viele Alterskategorien sich für mich offenbar interessieren, von Teenager bis 60 oder gar mehr. In einem früheren Eintrag hatte ich ja auch bereits erwähnt, dass mich das Interesse oft nervt. Mein "Beuteschema" sind die Superhotties
zwischen 20 und 30; mit 50jährige Matronen kann man mich jagen. Bemerkenswert ist, dass auch unansehnliche , moppelige ältere Frauen zu glauben scheinen, sie könnten bei mir landen. Eigenartig.
Übrigens, vor einem guten Jahr, bevor ich mit den Experimenten anfing, hab ich weibliches Interesse faktisch nie wahrgenommen, und ironischerweise glaubte ich, und hatte grosse Angst, dass Frauen niemals Blickkontakt mit mir austauschen würden, weil sie alle mich für viel zu unattraktiv hielten.
Das als Mutmacher für die Schüchternen unter meinen Geschlechtsgenossen.
Ich habe keine rechte Ahnung, warums diese Art Dominoeffekt gibt, oder sollte ich sagen "Apple-Effekt" (die Apple Jünger kaufen Iphone und Co meisten wohl nur weils alle hip finden). Ich werd das Thema im Auge behalten. Eine Idee diesbezüglich hatte ich früher schon, nämlich bewusst Blickkontakt mit mehreren Mädels gleichzeitig führen, damit die sich gegenseitig sozusagen hochschaukeln und mich zum Rockstar *gg*
machen. Aber dazu bin ich noch nicht abgezockt genug; wenn ich Blicke mit einer austausche fühle ich mich ihr verpflichtet und zeige an anderen Frauen demonstrativ kein Interesse, auch wenns da ist. Kleinbürgerlich, oder?!
Zudem hätte ich dabei die Befürchtung, dass die Frauen von mir denken, ich sei offenbar hinter allen her, die's bei drei nicht auf den nächsten Baum geschafft haben.
Aber vielleicht auch nur ein limitierender Glaubenssatz....
Nun bin ich in einem Alter, wo für mich viele Jahrgänge in Frage kommen oder besser ausgedrückt, wo viele Alterskategorien sich für mich offenbar interessieren, von Teenager bis 60 oder gar mehr. In einem früheren Eintrag hatte ich ja auch bereits erwähnt, dass mich das Interesse oft nervt. Mein "Beuteschema" sind die Superhotties
zwischen 20 und 30; mit 50jährige Matronen kann man mich jagen. Bemerkenswert ist, dass auch unansehnliche , moppelige ältere Frauen zu glauben scheinen, sie könnten bei mir landen. Eigenartig.
Übrigens, vor einem guten Jahr, bevor ich mit den Experimenten anfing, hab ich weibliches Interesse faktisch nie wahrgenommen, und ironischerweise glaubte ich, und hatte grosse Angst, dass Frauen niemals Blickkontakt mit mir austauschen würden, weil sie alle mich für viel zu unattraktiv hielten.
Das als Mutmacher für die Schüchternen unter meinen Geschlechtsgenossen.
Ich habe keine rechte Ahnung, warums diese Art Dominoeffekt gibt, oder sollte ich sagen "Apple-Effekt" (die Apple Jünger kaufen Iphone und Co meisten wohl nur weils alle hip finden). Ich werd das Thema im Auge behalten. Eine Idee diesbezüglich hatte ich früher schon, nämlich bewusst Blickkontakt mit mehreren Mädels gleichzeitig führen, damit die sich gegenseitig sozusagen hochschaukeln und mich zum Rockstar *gg*
machen. Aber dazu bin ich noch nicht abgezockt genug; wenn ich Blicke mit einer austausche fühle ich mich ihr verpflichtet und zeige an anderen Frauen demonstrativ kein Interesse, auch wenns da ist. Kleinbürgerlich, oder?!
Zudem hätte ich dabei die Befürchtung, dass die Frauen von mir denken, ich sei offenbar hinter allen her, die's bei drei nicht auf den nächsten Baum geschafft haben.
Aber vielleicht auch nur ein limitierender Glaubenssatz....
Montag, 7. Juni 2010
Blickkontakt mit sehr attraktiven Frauen
Gestern kam mir der Gedanke, woran es vermutlich liegt, daß schöne Frauen oftmals nicht so schnell meine Blicke erwidern: wenn sie sich ihrer Attraktivität bewusst sind und viel männliche Aufmerksamkeit für sie selbstverständlich ist, dann hat das Sich-Sträuben(aus meiner Sicht) gegen Blickkontakt damit zu tun, daß sie damit Weicheier, Glotzer etc aussortieren wollen, und dies zunächst einmal keine grundlegende Ablehnung
ausdrückt. Die Konsequenz für mich daraus ist mehr Nachdrücklichkeit und Entschlossenheit. D.h. wenn ich mich entschliesse, Blickkontakt zu suchen, dann von Anfang an mit aller Entschiedenheit bis zum Schluss; ich steh zu mir und werd durch ihre Reaktion nicht unsicher. Selbst wenn die Frau nicht schaut, ist ihr Verhalten interessant: bleibt sie stehen, wo sie ist, oder geht sie weg, und wenn sie weg geht, kommt sie vielleicht doch nach einer gewissen "Bedenkzeit" wieder zurück. Klares Desinteresse drückt sie aus, wenn sie wegläuft und schreit oder gar um Hilfe ruft *lol* aber gewiss nicht durch Vermeiden von Blickkontakt.
Anders bewerten würd ich eine mangelnde Reaktion von ner durchschnittlichen Frau, weil die in aller Regel schneller auf Blickkontakt einsteigen als man sichs versieht (s. weiter oben "am muss wählerisch sein!" ). Aber das ist ja nicht wirklich interessant.
ausdrückt. Die Konsequenz für mich daraus ist mehr Nachdrücklichkeit und Entschlossenheit. D.h. wenn ich mich entschliesse, Blickkontakt zu suchen, dann von Anfang an mit aller Entschiedenheit bis zum Schluss; ich steh zu mir und werd durch ihre Reaktion nicht unsicher. Selbst wenn die Frau nicht schaut, ist ihr Verhalten interessant: bleibt sie stehen, wo sie ist, oder geht sie weg, und wenn sie weg geht, kommt sie vielleicht doch nach einer gewissen "Bedenkzeit" wieder zurück. Klares Desinteresse drückt sie aus, wenn sie wegläuft und schreit oder gar um Hilfe ruft *lol* aber gewiss nicht durch Vermeiden von Blickkontakt.
Anders bewerten würd ich eine mangelnde Reaktion von ner durchschnittlichen Frau, weil die in aller Regel schneller auf Blickkontakt einsteigen als man sichs versieht (s. weiter oben "am muss wählerisch sein!" ). Aber das ist ja nicht wirklich interessant.
Mittwoch, 12. Mai 2010
Blickkontakt - Frauen im Überfluss
Meine Erfahrung bisher mit meinen Blickkontaktexperimenten: es gibt attraktive Frauen für mich wie Sand am Meer; ein großer Teil davon reagiert unglaublich schnell und tut seinerseits, um den ersten Kontakt physikalisch möglichst einfach zu machen für mich.
Ausserdem habe ich den Eindruck, dass dies besonders bei jungen Frauen/Mädchen passiert
(vermutlich weil die hauptsächlich Männer im Kopf haben, während ältere erstmal von irgendeiner Schiene runtergeschoben werden müssen). Dabei bin ich alles andere als ein Schönling und jung und knackig. Läuft trotzdem so gut, dass ich mittlerweile dazu tendiere, Blickkontakt mit den meisten ausser den für mich attraktivsten Frauen auszuweichen - um nicht jede Tussi , sorry für den Ausdruck, an der Backe zu haben.
Vor einem Jahr sah das krass anders aus; ich hatte allerlei Befürchtungen, insbesondere eine, die ich mein Leben lang mit mir rumtrug: dass, wenn ich Blickkontakt suchte, um zu flirten, sich keine Frau für mich interessieren würde! Und in meinem Bewusstsein, schaute mich tatsächlich auch nie eine Frau an, als Mann; höchstens zufällig, um dann innerlich die Hände überm Kopf zusammenzuschlagen und
Iiiiihhh zu schreien. Ich hatte ein starkes Mangelbewusstsein. Ich glaube übrigens, dass es vielen Männern so geht, denn wenn ich mir die weibliche Begleitung vieler Geschlechtsgenossen ansehe, frage ich mich oft, wieso die sich mit der zufrieden geben; doch nur, weil sie glauben, dass sie eine der wenigen nehmen müssen, die sie glauben kriegen zu können.
Ausserdem habe ich den Eindruck, dass dies besonders bei jungen Frauen/Mädchen passiert
(vermutlich weil die hauptsächlich Männer im Kopf haben, während ältere erstmal von irgendeiner Schiene runtergeschoben werden müssen). Dabei bin ich alles andere als ein Schönling und jung und knackig. Läuft trotzdem so gut, dass ich mittlerweile dazu tendiere, Blickkontakt mit den meisten ausser den für mich attraktivsten Frauen auszuweichen - um nicht jede Tussi , sorry für den Ausdruck, an der Backe zu haben.
Vor einem Jahr sah das krass anders aus; ich hatte allerlei Befürchtungen, insbesondere eine, die ich mein Leben lang mit mir rumtrug: dass, wenn ich Blickkontakt suchte, um zu flirten, sich keine Frau für mich interessieren würde! Und in meinem Bewusstsein, schaute mich tatsächlich auch nie eine Frau an, als Mann; höchstens zufällig, um dann innerlich die Hände überm Kopf zusammenzuschlagen und
Iiiiihhh zu schreien. Ich hatte ein starkes Mangelbewusstsein. Ich glaube übrigens, dass es vielen Männern so geht, denn wenn ich mir die weibliche Begleitung vieler Geschlechtsgenossen ansehe, frage ich mich oft, wieso die sich mit der zufrieden geben; doch nur, weil sie glauben, dass sie eine der wenigen nehmen müssen, die sie glauben kriegen zu können.
Dienstag, 16. März 2010
Blickkontakt beim Flirten - Ratschläge Dritter , im Web, in Büchern etc
Gelegentlich stolpere ich im Web aber auch in Büchern über Ratschläge Dritter zum Thema
Blickkontakt beim Flirten/Kennenlernen. Bis auf wenige Ausnahmen scheinen die Herrschaften diesem Bereich nur allergeringste Bedeutung beizumessen, schlimmer noch, man, so scheint es mir, schreibt irgendwo ab oder fantasiert sich was zusammen. Auf die Idee, systematisch Tests und Übungen durchzuführen ist offenbar noh keiner, von dem ich was gelesen hab, gekommen. Nahezu alle Ratschläge sind wenig nützlich oder gar Unfug, wenn ich meine Erfahrung dagegen halte. Interessiert eigentlich niemanden, wie die Realität draußen aussieht; oder liegt es daran, dass diejenigen, die sich mit der Realität besser auskennen grundsätzlich nichts dazu schreiben?
Wie soll einer auf die Idee kommen, dass man bei einem Grossteil der Frauen, ganz gleich wie gut sie aussehen, für mächtig Unruhe(innen und in der Körpersprache) sorgen kann mit den richtigen Blicken? Ganz egal, ob man eine Minute zuvor noch Luft für sie war, oder ob sie selber irgendwann auf den Gedanken gekommen wäre, sich für einen zu interessieren? Geht nicht, wenn man sich mit dem Thema nicht eingehend beschäftigt.
Beispiel für ein krasses kursierendes Fehlurteil: wenn eine Frau den Blickkontakt nicht erwidert, hat sie kein Interesse an einem. FALSCH! Diese Annahme ist nur eine Möglichkeit, und bei weitem nicht mal die wahrscheinlichste. Und selbst wenn sie zunächst(!) wirklich kein Interesse hat, heisst das noch lange nicht, dass man als Mann das nicht ändern kann. Das (scheinbare oder echte) Desinteresse ist lediglich ein Anknüpfungspunkt für mein weiteres Vorgehen.
Wenn man, wie ich es erlebe, sehr erfolgreich sein kann, wie kommt es, dass das Thema so gut wie niemanden interessiert?
Ist mir unbegreiflich.
Blickkontakt beim Flirten/Kennenlernen. Bis auf wenige Ausnahmen scheinen die Herrschaften diesem Bereich nur allergeringste Bedeutung beizumessen, schlimmer noch, man, so scheint es mir, schreibt irgendwo ab oder fantasiert sich was zusammen. Auf die Idee, systematisch Tests und Übungen durchzuführen ist offenbar noh keiner, von dem ich was gelesen hab, gekommen. Nahezu alle Ratschläge sind wenig nützlich oder gar Unfug, wenn ich meine Erfahrung dagegen halte. Interessiert eigentlich niemanden, wie die Realität draußen aussieht; oder liegt es daran, dass diejenigen, die sich mit der Realität besser auskennen grundsätzlich nichts dazu schreiben?
Wie soll einer auf die Idee kommen, dass man bei einem Grossteil der Frauen, ganz gleich wie gut sie aussehen, für mächtig Unruhe(innen und in der Körpersprache) sorgen kann mit den richtigen Blicken? Ganz egal, ob man eine Minute zuvor noch Luft für sie war, oder ob sie selber irgendwann auf den Gedanken gekommen wäre, sich für einen zu interessieren? Geht nicht, wenn man sich mit dem Thema nicht eingehend beschäftigt.
Beispiel für ein krasses kursierendes Fehlurteil: wenn eine Frau den Blickkontakt nicht erwidert, hat sie kein Interesse an einem. FALSCH! Diese Annahme ist nur eine Möglichkeit, und bei weitem nicht mal die wahrscheinlichste. Und selbst wenn sie zunächst(!) wirklich kein Interesse hat, heisst das noch lange nicht, dass man als Mann das nicht ändern kann. Das (scheinbare oder echte) Desinteresse ist lediglich ein Anknüpfungspunkt für mein weiteres Vorgehen.
Wenn man, wie ich es erlebe, sehr erfolgreich sein kann, wie kommt es, dass das Thema so gut wie niemanden interessiert?
Ist mir unbegreiflich.
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Mittwoch, 10. Februar 2010
Blickkontakt - was mich zu meinen Experimenten inspiriert hat
vor gut einem halben Jahr stiess ich auf dieses Experiment mit Blickkontakt von David Shade, und seither hat es mich nicht mehr losgelassen.
leider nur in Englisch
http://puarticles.blogspot.com/2008/01/david-shades-eye-contact-experiment.html
leider nur in Englisch
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Samstag, 6. Februar 2010
Bin zu unbeweglich II
Ich hab leider feststellen müssen, dass die Umsetzung meines Plans (s. voriges Posting)
sich an meiner Lieblingshaltestelle zunächst einmal schwer realisieren lässt. Grund: Stimmen in meinem Kopf reden mir immer stärker ein, dass ich mittlerweile auf dem Bahnsteig bekannt sei (wegen meiner Übungen) wie der sprichwörtliche bunte Hund und mich immer mehr Leute beobachten würden. Ausserdem fürchte ich, dass es bei den zahllosen Überwachungskameras nur eine Frage der Zeit ist, bevor man auf mich aufmerksam wird ("der steht jetzt schon zwei Stunden da, ein Terrorist beim Ausspähen eines Anschlagszieles?") und die Wache, vielleicht begleitet von Leuten in weissen Kitteln herschickt.
Der Verstand sagt, dass das absolut lächerlich ist, auf einer der meistfrequentierten Haltestellen einer Millionenstadt. Aber wer gewinnt in dem Fall? Der Widerstand, und zwar in der letzten Zeit derart massiv, dass ich den Eindruck hab, alles, was ich mir in den letzten Monaten angeeignet habe, sei wieder verloren, der ganze Aufwand für die Katz.
Was also tun. Gestern kam mir die Idee, dass ich meine Monatskarte dazu nutze, um mich
bewegen zu lassen; also mich transportieren lasse von einem Bahnsteig zum nächsten, mir nach dem Aussteigen sofort die attraktivste Frau suche und mich neben sie in ihr Blickfeld stelle, zunächst ohne sie ansehen zu müssen(wenn`s natürlich funzt , umso besser). Falls keine zu sehen, in die nächste Bahn steigen und weiter. Damit umgeh ich gleichzeitig mein altes Leiden, dass ich mit der Zeit an einer Stelle verwurzele und mir ein Wegbewegen psychisch immer schwieriger wird.
Der Hintergrund für diese körperliche Annäherung ist, dass ich immer mehr zu der Überzeugung komme, dass Hingehen und Blickkontakt eine sehr machtvolle Methode ist, um männliche Attraktivität zu erzeugen, während das Gegenteil, also nicht Hingehen, kein Blickkontakt, die Methode ist, Un-Attraktivität und Desinteresse bei Frauen zu erzeugen. Das alles ohne ein Wort zu reden oder sich sozusagen kalt einen Korb abzuholen beim unvorbereitetem Ansprechen. Bei ersterem dürfte sich das Risiko abzublitzen gegen Null bewegen, weil ich davor bereits nonverbal intensiv einen Dialog geführt habe, und ziemlich deutlich absehen kann, wie eine Frau meine Annäherung aufnehmen wird.
Ach ja, gestern hatte ich wieder sehr postive Rückmeldungen von zwei ausgesprochen hübschen Blondinen (meine Lieblingshaarfarbe derzeit). Das hat mich in einen derart positiven Gefühlszustand versetzt, dass ich hoch bin in die Fussgängerzone, dort kam mir ne junge Frau entgegen, ich habe sie während der Annäherung fixiert, sie hielt Blickkontakt und als sie an mir vorbeiging, hab ich sie ANGELÄCHELT. Einen wildfremden Passanten ohne Grund anlächeln? Vor einem halben Jahr hätte ich das nicht mal im Traum gekonnt. Wow! Es tut sich was, es geht weiter!
sich an meiner Lieblingshaltestelle zunächst einmal schwer realisieren lässt. Grund: Stimmen in meinem Kopf reden mir immer stärker ein, dass ich mittlerweile auf dem Bahnsteig bekannt sei (wegen meiner Übungen) wie der sprichwörtliche bunte Hund und mich immer mehr Leute beobachten würden. Ausserdem fürchte ich, dass es bei den zahllosen Überwachungskameras nur eine Frage der Zeit ist, bevor man auf mich aufmerksam wird ("der steht jetzt schon zwei Stunden da, ein Terrorist beim Ausspähen eines Anschlagszieles?") und die Wache, vielleicht begleitet von Leuten in weissen Kitteln herschickt.
Der Verstand sagt, dass das absolut lächerlich ist, auf einer der meistfrequentierten Haltestellen einer Millionenstadt. Aber wer gewinnt in dem Fall? Der Widerstand, und zwar in der letzten Zeit derart massiv, dass ich den Eindruck hab, alles, was ich mir in den letzten Monaten angeeignet habe, sei wieder verloren, der ganze Aufwand für die Katz.
Was also tun. Gestern kam mir die Idee, dass ich meine Monatskarte dazu nutze, um mich
bewegen zu lassen; also mich transportieren lasse von einem Bahnsteig zum nächsten, mir nach dem Aussteigen sofort die attraktivste Frau suche und mich neben sie in ihr Blickfeld stelle, zunächst ohne sie ansehen zu müssen(wenn`s natürlich funzt , umso besser). Falls keine zu sehen, in die nächste Bahn steigen und weiter. Damit umgeh ich gleichzeitig mein altes Leiden, dass ich mit der Zeit an einer Stelle verwurzele und mir ein Wegbewegen psychisch immer schwieriger wird.
Der Hintergrund für diese körperliche Annäherung ist, dass ich immer mehr zu der Überzeugung komme, dass Hingehen und Blickkontakt eine sehr machtvolle Methode ist, um männliche Attraktivität zu erzeugen, während das Gegenteil, also nicht Hingehen, kein Blickkontakt, die Methode ist, Un-Attraktivität und Desinteresse bei Frauen zu erzeugen. Das alles ohne ein Wort zu reden oder sich sozusagen kalt einen Korb abzuholen beim unvorbereitetem Ansprechen. Bei ersterem dürfte sich das Risiko abzublitzen gegen Null bewegen, weil ich davor bereits nonverbal intensiv einen Dialog geführt habe, und ziemlich deutlich absehen kann, wie eine Frau meine Annäherung aufnehmen wird.
Ach ja, gestern hatte ich wieder sehr postive Rückmeldungen von zwei ausgesprochen hübschen Blondinen (meine Lieblingshaarfarbe derzeit). Das hat mich in einen derart positiven Gefühlszustand versetzt, dass ich hoch bin in die Fussgängerzone, dort kam mir ne junge Frau entgegen, ich habe sie während der Annäherung fixiert, sie hielt Blickkontakt und als sie an mir vorbeiging, hab ich sie ANGELÄCHELT. Einen wildfremden Passanten ohne Grund anlächeln? Vor einem halben Jahr hätte ich das nicht mal im Traum gekonnt. Wow! Es tut sich was, es geht weiter!
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Sonntag, 6. Dezember 2009
Zwischenfazit - der Glaube an eigene Attraktivität wird durch Blickkontakt enorm gestärkt
Es läuft vieles noch nicht nach Wunsch, ich habe noch viele Punkte bezüglich Blickkontakt auf meiner Liste, die ich abarbeiten möchte.
Jedoch kann ich schon mal festhalten, dass ich in der Regel Frauen durch meine Blicke dazu bringen kann auf eine für mich positive Art zu reagieren; ich kann mich kaum an Fälle erinnern, wo ich den Eindruck hatte, dass eine Frau, der ich meine Interesse per Blickkontakt signalisierte, deutlich ablehnend reagiert hätte. Im Gegenteil erlebe ich immer wieder ( nach einer für mich offenbar unvermeidlichen Warmlaufphase), wie mir nonverbal Interesse zurückgespiegelt wird, und nach zwei, drei Stunden "Übens", ich oft leicht am Abheben bin ( hängt stark von meiner Disziplin ab) und das Gefühl habe, dass ich ein ausgesprochen attraktiver Mann sein muss. Ein geradezu magisches Gefühl. Die Ausgangssituation war und ist aber auch oft noch so, dass ich mich insbesondere optisch als ziemlich unattraktiv einschätze und mich nicht mag ( ausser zum Rasieren morgens vermeid ich konsequent spiegelnde Flächen, weil ich meine Glatze auch nach vielen Jahren ums Verrecken nicht akzeptieren kann).
Dabei konzentriere ich mir mittlerweile auf meist junge Frauen, die ich wirklich anziehend finde; anfangs hatte ich mir auch "Opfer" ausgesucht, die sicher mindestens durchschnittlich aussahen, aber mich nicht wirklich anzogen; oft war das ein etwas unangenehmes Gefühl, wenn die Frau dann begann, sich für mich zu interessieren. Darum lass ich das mittlerweile.
Als Fazit halte ich mal fest, dass ich allein durch Blicke, Frauen neugierig machen kann und das tut schweinegut, eine bessere Art der Entspannung kann ich mir kaum vorstellen. Als nächster logischer Schritt kommt Lächeln; aber das fällt mir höllisch schwer (ohne dass ich das dahintersteckende Problem in Worte fassen könnte). Näheres in späteren Postings.
Jedoch kann ich schon mal festhalten, dass ich in der Regel Frauen durch meine Blicke dazu bringen kann auf eine für mich positive Art zu reagieren; ich kann mich kaum an Fälle erinnern, wo ich den Eindruck hatte, dass eine Frau, der ich meine Interesse per Blickkontakt signalisierte, deutlich ablehnend reagiert hätte. Im Gegenteil erlebe ich immer wieder ( nach einer für mich offenbar unvermeidlichen Warmlaufphase), wie mir nonverbal Interesse zurückgespiegelt wird, und nach zwei, drei Stunden "Übens", ich oft leicht am Abheben bin ( hängt stark von meiner Disziplin ab) und das Gefühl habe, dass ich ein ausgesprochen attraktiver Mann sein muss. Ein geradezu magisches Gefühl. Die Ausgangssituation war und ist aber auch oft noch so, dass ich mich insbesondere optisch als ziemlich unattraktiv einschätze und mich nicht mag ( ausser zum Rasieren morgens vermeid ich konsequent spiegelnde Flächen, weil ich meine Glatze auch nach vielen Jahren ums Verrecken nicht akzeptieren kann).
Dabei konzentriere ich mir mittlerweile auf meist junge Frauen, die ich wirklich anziehend finde; anfangs hatte ich mir auch "Opfer" ausgesucht, die sicher mindestens durchschnittlich aussahen, aber mich nicht wirklich anzogen; oft war das ein etwas unangenehmes Gefühl, wenn die Frau dann begann, sich für mich zu interessieren. Darum lass ich das mittlerweile.
Als Fazit halte ich mal fest, dass ich allein durch Blicke, Frauen neugierig machen kann und das tut schweinegut, eine bessere Art der Entspannung kann ich mir kaum vorstellen. Als nächster logischer Schritt kommt Lächeln; aber das fällt mir höllisch schwer (ohne dass ich das dahintersteckende Problem in Worte fassen könnte). Näheres in späteren Postings.
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Dienstag, 3. November 2009
Blickkontakt und Selbstwertgefühl
kürzlich stieg ich in eine U-Bahn; zunächst schienen nur langweilige uninteressante Leute um mich herum zu sitzen, und ich vermied Blickkontakt. Beim Aufblicken bemerke ich plötzlich in der folgenden Sitzgruppe, mir zugewandt, und gelangweilt in die dunkle
Tunnelröhre blickende junge hübsche und in jeder Hinsicht schwarze Lady.
Ich habe bislang Probleme beim Blickkontakt, wenn mir ne fremde Frau jemand zu nah ist; hier z.B. waren das max 2m leicht schräg gegenüber. Zu nah für mein Wohlbefinden.
Aber: Wachstum gibts nur jenseits der Komfortzone. Es dauerte etwas, während ich mir im Geiste sozusagen selber in den Allerwertesten trat. Sie bemerkte meinen Blick dann ziemlich schnell, und dann passierte, wovor ich mich immer noch fürchte; ich drehte meine Augen ungewollt zur Seite; zwar langsam, aber ich weiss, als erster wegsehen ist ein Fehler; das macht mich nicht attraktiver. Aber gleich nochmal nachgesetzt, schon allein, um die Scharte auszuwetzen. Diesmal schaut sie wieder auf und irgendwo an mir vorbei, auf einen Punkt hinter mir im Zug; und zwar ne ganze Weile, während ich sie weiterhin ansah. Gutes Zeichen! Das bedeutete nämlich, sie würde in Kürze meinen Blick erwidern. Ich musste lediglich meine innere Spannung aushalten und durfte meinen Blick nicht abwenden. Und so wars denn auch, sie pendelte ihren Blick langsam auf mich ein und dann schauten wir uns an. Perfekt!
Perfekt gings aber leider nicht in meinem Innenleben zu, dann da herrschte Tumult, und ich fühlte mich, als würde jemand mich, als "Bösewicht", an meinem imaginären Haarschopf wegzerren wollen. Hässliche Schuldgefühle. Und mein Gesicht fühlte sich an wie eine Fratze. Zum Glück kam gleich meine Haltestelle, so dass ich einen "Grund" hatte, mich wegzudrehen und aufzustehen. Ein vernünftiger Grund wars natürlich nicht wirklich; ich hatte Zeit, und hätte ja auch weiterfahren können; wozu hab ich ne Monatskarte?!
Abends dann machte es plötzlich "Klick" in meinem Gehirn und mir war schlagartig und unmittelbar bewusst, was mein Problem ist, warum Mädels provokativ ansehen so stressig ist für mich, je näher sie mir physisch sind: mangelndes Selbstwertgefühl!
Mit zuwenig Selbstwertgefühl verdient man keinen Erfolg bei Frauen, und zwar um so weniger, je attraktiver sie sind. Attraktivität bedeutet nämlich Status. Sehr schöne Frauen haben einen sehr hohen Status, und ich mit dem mir selbst auferlegten niedrigen Status, verletze damit natürlich gesellschaftliche Regeln, folglich muss ich mich schuldig fühlen. Geht gar nicht anders. Ist ja so, als würde ich zum Geschäftsführer unseres Konzerns hingehen und zu ihm sagen: "Du, Michi, heute abend
trinken wir ein Bier zusammen" (wobei der mich natürlich nicht kennt, und aufs Duzen gewiss nicht besonders freundlich reagieren würde).
Als Lösung, rein logisch gesehen, folgt: wenn ich einen höheren Status habe, als jede
beliebige, für mich attraktive Frau, dann sollten die oben beschrieben Symptome verschwinden. Um im obigen Vergleich zu bleiben: wenn ich der Konzernchef bin, dann haben alle Mitarbeiter niedrigeren Status als ich, warum sollte ich dann vor irgendeinem von denen noch Angst haben.
Also, das ist ab jetzt meine Arbeitshypothese fürs Weiterexperimentieren. Fake it till you make ist, heisst zunächst mal die Devise.
Tunnelröhre blickende junge hübsche und in jeder Hinsicht schwarze Lady.
Ich habe bislang Probleme beim Blickkontakt, wenn mir ne fremde Frau jemand zu nah ist; hier z.B. waren das max 2m leicht schräg gegenüber. Zu nah für mein Wohlbefinden.
Aber: Wachstum gibts nur jenseits der Komfortzone. Es dauerte etwas, während ich mir im Geiste sozusagen selber in den Allerwertesten trat. Sie bemerkte meinen Blick dann ziemlich schnell, und dann passierte, wovor ich mich immer noch fürchte; ich drehte meine Augen ungewollt zur Seite; zwar langsam, aber ich weiss, als erster wegsehen ist ein Fehler; das macht mich nicht attraktiver. Aber gleich nochmal nachgesetzt, schon allein, um die Scharte auszuwetzen. Diesmal schaut sie wieder auf und irgendwo an mir vorbei, auf einen Punkt hinter mir im Zug; und zwar ne ganze Weile, während ich sie weiterhin ansah. Gutes Zeichen! Das bedeutete nämlich, sie würde in Kürze meinen Blick erwidern. Ich musste lediglich meine innere Spannung aushalten und durfte meinen Blick nicht abwenden. Und so wars denn auch, sie pendelte ihren Blick langsam auf mich ein und dann schauten wir uns an. Perfekt!
Perfekt gings aber leider nicht in meinem Innenleben zu, dann da herrschte Tumult, und ich fühlte mich, als würde jemand mich, als "Bösewicht", an meinem imaginären Haarschopf wegzerren wollen. Hässliche Schuldgefühle. Und mein Gesicht fühlte sich an wie eine Fratze. Zum Glück kam gleich meine Haltestelle, so dass ich einen "Grund" hatte, mich wegzudrehen und aufzustehen. Ein vernünftiger Grund wars natürlich nicht wirklich; ich hatte Zeit, und hätte ja auch weiterfahren können; wozu hab ich ne Monatskarte?!
Abends dann machte es plötzlich "Klick" in meinem Gehirn und mir war schlagartig und unmittelbar bewusst, was mein Problem ist, warum Mädels provokativ ansehen so stressig ist für mich, je näher sie mir physisch sind: mangelndes Selbstwertgefühl!
Mit zuwenig Selbstwertgefühl verdient man keinen Erfolg bei Frauen, und zwar um so weniger, je attraktiver sie sind. Attraktivität bedeutet nämlich Status. Sehr schöne Frauen haben einen sehr hohen Status, und ich mit dem mir selbst auferlegten niedrigen Status, verletze damit natürlich gesellschaftliche Regeln, folglich muss ich mich schuldig fühlen. Geht gar nicht anders. Ist ja so, als würde ich zum Geschäftsführer unseres Konzerns hingehen und zu ihm sagen: "Du, Michi, heute abend
trinken wir ein Bier zusammen" (wobei der mich natürlich nicht kennt, und aufs Duzen gewiss nicht besonders freundlich reagieren würde).
Als Lösung, rein logisch gesehen, folgt: wenn ich einen höheren Status habe, als jede
beliebige, für mich attraktive Frau, dann sollten die oben beschrieben Symptome verschwinden. Um im obigen Vergleich zu bleiben: wenn ich der Konzernchef bin, dann haben alle Mitarbeiter niedrigeren Status als ich, warum sollte ich dann vor irgendeinem von denen noch Angst haben.
Also, das ist ab jetzt meine Arbeitshypothese fürs Weiterexperimentieren. Fake it till you make ist, heisst zunächst mal die Devise.
Mittwoch, 23. September 2009
Frauen anziehen per Blickkontakt - Entwurf
zwar hab ich meinen Blog für eine Weile nicht aktualisiert, dennoch habe ich meine Experimente und Übungen in der freien Wildbahn fortgeführt. Und, auch wenn es sich für viele vielleicht banal anhört, als Mann kann man Frauen anlocken ohne ein Wort zu sagen, per blossem Augenkontakt. Sicherlich ist eine passende Umgebung hilfreich. Ich "übe" auf grossen Plätzen in München, meist auf dem Marienplatz. Und wenn ich dort eine Frau fixiere (ohne zu glotzen oder zu stieren), die sich nicht allzu sehr zielorientiert fortbewegt, dann ist es meist ein Frage der Zeit, bis sich eine interessiert neben mich stellt, in der Erwartung was da weiter von mir kommen mag.
Bisher kommt zwar, vermutlich zur Enttäuschung der Mädels absolut gar nix, denn ich verfolge ja in allererster Linie das Ziel Richtung Freiheit, hier Freiheit von Angst vor (attraktiven) Frauen und Freiheit von Schuldgefühlen. Letzteres ist vermutlich eher ein zwar für mich sehr quälendes aber vermutlich eher individuelles Problem; denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele gibt, bei denen Liebe und Sexualität mit intensiven präventiven Schuldgefühlen und folglich Strafe, bei Übertretung, belegt ist.
Aber dazu in einem späteren Eintrag.
Bemerkenswert an der bisherigen Erfahrung mit meinen Experimenten ist, dass mein Aussehen und mein Alter , die ich bisher immer als Dreh-und Angelpunkt für Erfolg bei Frauen angenommen hatte, eher ne nebensächliche Rolle zu spielen scheinen. Immerhin bin ich über 50 und die meisten Haare sind verloren. Meinem Geschmack entsprechend ziele ich in erster Linie auf Mädels im Alter von so ca 20 bis Anfang 30, und zwar für mich attraktive bis hin zur Marke Model. Ich habe schon erlebt, dass süsse Teenager (meine Alterseinschätzung) ziemlich positiv reagieren und meinen Blickkontakt lange erwidern. Kürzlich an der S-Bahn Haltestelle hab ich ne junge sehr attraktive Frau, schätzungsweis Anfang 20 , angeschaut, sie reagierte ziemlich schnell und unerwartet: sie schaute nämlich nicht mehr weg. Das dauerte lange 10 bis 12 Sekunden lang, gefühlt entschieden länger, bis ich als erster wegsah. Klare Niederlage für mich; damit ist die Attraktivität mit einem Schlag futsch. Aber es war eben sehr überraschend, es war mir klar, das ist ein Machtkampf. Eine Stimme in mir sagte mir jedoch, ich solle das bittschön sofort lassen, diese Frau sei eine Wildfremde und ich benähme mich total unzivilisiert, mit dem was ich da tue.
Ok, danach hab ichs bereut, denn ich hatte ja nicht aus Angst zurückgezogen; ich schwor mir, sollte mir wieder sowas passieren, dann werde ich nicht nachgeben, und wenn mein Gegenüber auch nicht nachgeben will, dann gibts nur eine Lösung: Hingehen zu ihr und sie zur Rede stellen *LOL*
Ich würde ja gerne auch mal mit älteren Frauen "üben", aber erstens finden sich da für meine Geschmack nicht so oft welche, die noch gut erhalten sind (sorry); zum anderen scheinen die oft mit ganz was anderem beschäftigt als Männer im Kopf zu haben, und reagieren daher kaum, jedenfalls scheint mir das so.
Eine wichtige Regel, die ich für mich bisher rausgefiltert habe ist: Fixier eine
Frau sofort, wenn Du sie siehts ( und wenn sie 30 m weg ist) und bleib dran bis zum klaren acknowledge. D.h. bis Du sicher bist, dass sie Dich auch wirklich wahrgenommen hat; für mich heisst das Blickkontakt von ihr zurück muss da sein.
Wegsehen aufgrund das Basisregel natürlich grundsätzlich nur als Zweiter!
Viele Frauen bemerken einen natürlich in ihrem erweiterten Gesichtsfeld ohne direkt zurückzusehen, aber das lasse ich nicht gelten. Und das Gegenstück für die obige Regel heisst für mich: wenn ich sie zu spät sehe, oder unentschlossen bin, dann lass ichs bleiben und sehe konsequent NICHT hin.
zu den Regeln siehe auch Update vom 18.11.09
Bisher kommt zwar, vermutlich zur Enttäuschung der Mädels absolut gar nix, denn ich verfolge ja in allererster Linie das Ziel Richtung Freiheit, hier Freiheit von Angst vor (attraktiven) Frauen und Freiheit von Schuldgefühlen. Letzteres ist vermutlich eher ein zwar für mich sehr quälendes aber vermutlich eher individuelles Problem; denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele gibt, bei denen Liebe und Sexualität mit intensiven präventiven Schuldgefühlen und folglich Strafe, bei Übertretung, belegt ist.
Aber dazu in einem späteren Eintrag.
Bemerkenswert an der bisherigen Erfahrung mit meinen Experimenten ist, dass mein Aussehen und mein Alter , die ich bisher immer als Dreh-und Angelpunkt für Erfolg bei Frauen angenommen hatte, eher ne nebensächliche Rolle zu spielen scheinen. Immerhin bin ich über 50 und die meisten Haare sind verloren. Meinem Geschmack entsprechend ziele ich in erster Linie auf Mädels im Alter von so ca 20 bis Anfang 30, und zwar für mich attraktive bis hin zur Marke Model. Ich habe schon erlebt, dass süsse Teenager (meine Alterseinschätzung) ziemlich positiv reagieren und meinen Blickkontakt lange erwidern. Kürzlich an der S-Bahn Haltestelle hab ich ne junge sehr attraktive Frau, schätzungsweis Anfang 20 , angeschaut, sie reagierte ziemlich schnell und unerwartet: sie schaute nämlich nicht mehr weg. Das dauerte lange 10 bis 12 Sekunden lang, gefühlt entschieden länger, bis ich als erster wegsah. Klare Niederlage für mich; damit ist die Attraktivität mit einem Schlag futsch. Aber es war eben sehr überraschend, es war mir klar, das ist ein Machtkampf. Eine Stimme in mir sagte mir jedoch, ich solle das bittschön sofort lassen, diese Frau sei eine Wildfremde und ich benähme mich total unzivilisiert, mit dem was ich da tue.
Ok, danach hab ichs bereut, denn ich hatte ja nicht aus Angst zurückgezogen; ich schwor mir, sollte mir wieder sowas passieren, dann werde ich nicht nachgeben, und wenn mein Gegenüber auch nicht nachgeben will, dann gibts nur eine Lösung: Hingehen zu ihr und sie zur Rede stellen *LOL*
Ich würde ja gerne auch mal mit älteren Frauen "üben", aber erstens finden sich da für meine Geschmack nicht so oft welche, die noch gut erhalten sind (sorry); zum anderen scheinen die oft mit ganz was anderem beschäftigt als Männer im Kopf zu haben, und reagieren daher kaum, jedenfalls scheint mir das so.
Eine wichtige Regel, die ich für mich bisher rausgefiltert habe ist: Fixier eine
Frau sofort, wenn Du sie siehts ( und wenn sie 30 m weg ist) und bleib dran bis zum klaren acknowledge. D.h. bis Du sicher bist, dass sie Dich auch wirklich wahrgenommen hat; für mich heisst das Blickkontakt von ihr zurück muss da sein.
Wegsehen aufgrund das Basisregel natürlich grundsätzlich nur als Zweiter!
Viele Frauen bemerken einen natürlich in ihrem erweiterten Gesichtsfeld ohne direkt zurückzusehen, aber das lasse ich nicht gelten. Und das Gegenstück für die obige Regel heisst für mich: wenn ich sie zu spät sehe, oder unentschlossen bin, dann lass ichs bleiben und sehe konsequent NICHT hin.
zu den Regeln siehe auch Update vom 18.11.09
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