Posts mit dem Label Dominanz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Dominanz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 6. November 2010

Frauen nicht um Rat fragen

Ich bin der Auffassung, dass man Frauen als solche niemals um Rat bitten sollte, wie man seine Erfolge im Umgang mit dem anderen Geschlecht steigert.

Der Grund ist simpel, dass sie nicht wissen, wie man sie erobert, was sie wollen. Natürlich werden sie einem Antworten geben, wenn sie gefragt werden, was für Männer sie interessant finden; viele werden dann behaupten, sie wären an gut aussehenden und großen Männern interessiert, und nett und sensibel müssten sie auch sein für viele usw. usf.
Frauen ( und ich rede hier ausschliesslich von Geschlechterbeziehung ) sind nicht analytisch und logisch , wie wir Männer glauben zu sein. Sie befassen sich nicht damit, was sie an Männern tatsächlich anzieht, was auf sie wirkt. Darüber denken sie nicht nach, und daher kommen vollkommen irreführende und für viele Männer vielleicht auch entmutigende Antworten (Thema Aussehen), wenn man sie fragt. Klar, es ist ja auch nicht ihr Job - ihr Job ist es Expertinnen zu sein im Anziehen von Männern. Nimmt man sie ernst, ist der Misserfolg garantiert.
Ich bin der grundlegenden Ansicht, dass Frauen zuallererst und zutiefst von Männlichkeit beeindruckt und angezogen werden; und das hat im Prinzip erst mal gar nichts mit dem Äusseren zu tun. Das ist auch ein implizites Thema dieses Blogs.

Männlichkeit kann man erlernen; jeder kann dass, wenn er will, eine Frage der Hingabe.

Ein Mann weiss, was er will und er findet Mittel und Wege, sich das was er haben will zu holen, unabhängig und vielleicht sogar auch gegen Konventionen und Regel der anonymen Gesellschaft. Salopp gesagt, ein Mann schert sich einen feuchten Kehrricht darum, was andere von ihm halten und geht seinen eigenen Weg, nach dem Prinzip, dass ein Mann tut was er tun muss. Ein Mann wird in Liebesdingen zuallerletzt Frauen um Rat bitten. Punkt. Das ist ein ganz wesentliches Merkmal von Männlichkeit. Gemessen an diesem Maßstab sind ein großer Teil der heutigen Männer, Entschuldigung, Luschen.
Sie begeben sich in Abhängigkeit von Frauen, indem sie darauf achten , was diese angeblich von ihnen wollen, und machen sich damit aber gerade ausgeprochen unattraktiv. Sind sie doch sooooo nett zu den Frauen und müssen sich dann ärgern, dass diese nicht mit ihnen, sondern irgendwelchen "Idioten" ins Bett hüpfen.

Montag, 23. August 2010

Was Frauen und andere Menschen von mir denken, ist mir sch...egal

Langsam krieg ein Gefühl dafür, wie der Hase laufen könnte. Ich brauche Dominanz und das Gefühl von Aggression, um durch die Hunderte und Tausende kleiner und großer Widerstände, die sich in mir angesammelt haben, durchzubrechen. Was ich im Draussen, in der (scheinbar) objektiven Realität wahrnehme, ist ein Reflex meines Innern; insbesondere das was ich als störend erlebe eine Widerspiegelung meiner inneren Widerstände. Wären sie nicht da, so würde ich sie im Aussen auch nicht wahrnehmen.

Aber darüber hinaus besteht das Wesen von Männlichkeit in Unabhängigkeit. Einen Mann sollte nicht interessieren, was andere über ihn denken, insbesondere sollte er sich auf gar keinen Fall in seinem Verhalten davon beeindrucken oder gar lenken lassen.
Ein Mann ist innengeleitet. Meinungen und Urteile andere berücksichtigt er höchstens aus taktischen Erwägungen, ganz sicher nicht, weil sein Ego ihn dazu drängt.
Ein Mann tut, was er tun muss. Punkt.

Von dieser Idealvorstellung bin ich natürlich weit entfernt, aber klar ist dabei: ich habe eine Leitlinie , eine Marschrichtung, und ich habe Instrumente dafür, ua. die nötige Aggressivität , die ich brauche, um Widerstände zu brechen, kann ich immer besser einsetzen.
Wichtig dabei ist die Wandlung von diffuser Angst oder, wodurch diese sich bei mir am häufigsten ausdrückt, Unlust, in zielgerichtete Aggression. Kürzlich begegnete mir auf dem Nachhauseweg an ner U-Bahnhaltestelle eine ausgesprochen attraktive Blondine, die auch noch einen guten halben Kopf grösser war, als ich; sie blieb so ca 6-7 m schräg rechts vor mir stehen und ich nahm sie ins Visier. Allerdings stand exakt in meiner Blickrichtung , so ca 2,5m entfernt ein Päarchen; das Gesicht der Blondine dahinter genau zwischen Mann und Frau. Ich wollte aber nicht 2 Schritte vorwärts machen, um freie Bahn zu haben, sondern blieb stehen und blickte unbeirrt zwischen den beiden durch, denn die Blondine hatte mich zwar im Blickfeld, weigerte sich aber offenbar erst mal, meinen Blick zu erwidern. Entsprechend meiner Regeln liess ich nicht nach, auch mit der Absicht, das Paar so zu irritieren, dass ihnen unwohl wurde. Klappte auch, nach kaum einer Minute suchten beide das Weite. Yo, man!
Die beiden hatten da nun wikrlich nichts mehr zu suchen, als Jonathan auftauchte.

Freitag, 2. Juli 2010

Blickkontakt - Dominanz ausdrücken und vermitteln

Mir gehts um darum, einer Frau schon beim ersten Blickkontakt zu verstehen zu geben, dass ich der Chef bin, und dass sie mich bittschön klar und deutlich wahrzunehmen hat. Ignorieren dulde ich nicht, das geht überhaupt nicht (klar, gilt natürlich nur für die Mädels, die mir gefallen; die 40jährigen 90-kg Matronen, die sich ne Überdosis Feminismus reingezogen haben sollen(!) mich natürlich in Frieden lassen). Und sollte sie mich nicht beachten wollen, dann kriegt sie eben ein bischen Bedenkzeit UND eine zweite Gelegenheit.

Als ich kürzlich wieder auf Experimentier-Tour war, gings mir zunächst nicht besonders gut; oft plagen mich entweder Wut oder Traurigkeit, oder eine Mischung aus beiden; das hat biografische Gründe, die mindestens in meine früher Jugend zurückreichen, und die mir immer noch nicht besonders klar sind; ich habe mich arrangiert, so gut es eben geht, und hoffe, dass ich den Zustand eines Tages überwinden kann.
Ich warte also auf passende Übungsobjekte und nach ca einer Stunde, wandelte sich mein innerer Zustand fast schlagartig in eine Art positiver Angrifflust; das ohne, dass ich bewusst irgendwas erlebt oder unternommen hätte. Meine Wut oder Agressivität ist normalerweise verknüpft mit negativen Gedanken. Hier war das plötzlich anders.

Ich kann das Gefühl schwer wiedergeben; es ist wie eine Mischung aus Konzentration, Angriffslust und Siegesgewissheit; vielleicht so etwas was Boxer erleben, die selbstgewiss in einen Wettkampf gehen.; vielleicht das Resultat aus einer Mixtur von Adrenalin und Testosteron; oder vielleicht auch das, was einen Jäger bei der Grosswildjagd bewegt; im Grunde ist es das ja auch *LOL*.

Ansatzweise konnte ich das in der Zwischenzeit auch schon mal umsetzen bei einem knackigen jungen Mädel, vielleicht so um die 20. Ich hatte sie mit meinem Blick fixiert, während sie telefonierend auf mich zukam. Zuerst schien es, wie öfters, dass sie ins Nichts verschwunden wäre. Ein paar Minuten später allerdings stand sie dann plötzlich etwa 15 m links von mir, mich klar im Blickfeld, aber entschieden zu weit weg; sie erwiderte meine Blicke mehrmals, und in mir stieg so eine Art gefühltes Kampfgetöse hoch. Einerseits wie oben beschrieben Lust auf Attacke verbunden mit der inneren Aufforderung, ihr näherzurücken, allerdings auch Widerstand dagegen: Angst wie ein Spinner zu wirken, etwas Befremdliches zu tun, und natürlich die Angst vor der Ungewissheit, was passiert, wenn ich vorrücke. Ich überwand mich und ging langsam auf ca 5 m ran. Und? Rannte sie weg? Nee! Ich konnte mein Augenkontakt-Spielchen weitertreiben und sie blieb mir treu. Ablehnung konnte das nicht bedeuten.
Meine Befürchtung war und ist ja immer noch, dass die Mädels mich als Psycho einstufen; auch habe ich die Angst, dass sie weglaufen, was für mich heissen würde, dass mein Ansatz ab da nicht mehr funktioniert. Die grösste Angst löst die Ungewissheit aus, mich auf für mich unbekanntes Territorium zu begeben und dessen Gesetze zu erforschen. Ich kann mir kein Buch als Vorlage oder als ne Art Karte dazu kaufen, weil es das nicht gibt; beim Gugeln findet sich auch nichts; also bleibt mir nur, mich Schritt für Schritt mit Hilfe meiner Intuition vorzutasten und die jeweiligen Rückmeldung zu analysieren. Ich weiss zwar, dass Frauen näherrücken, das oft sehr schnell, wenn sie Interesse an Kontakt haben, aber Frau ist Frau und Mann ist Mann. Das hilft mir also nicht wirklich.

Meine Hypothese ist die: dass wenn ich sozusagen mit breiter Brust und Putin-walk(ja ich gebs zu , ich bein ein Fan von Vlad; vermutlich deswegn weil er Macht und Autorität ausstrahlt, was ich auch ,tief in mir versteckt, spüre) auf die Mädels vorrücke, sie dieses Verhalten selbst als männlich und damit automatisch attraktivitätssteigernd erleben.
Ein zweiter Punkt ist - zwei Fliegen mit einer Klappe - dass Angriffslust Angst, Angst vor dem ersten Kontakt, dem Ansprechen, automatisch ausschliesst; weil nicht gleichzeitig zwei gegensätzliche Gefühle dominieren können.

Also, lets rock'n roll!

Montag, 28. Juni 2010

Sonnenbrillen beim Flirten

Ein absolutes No go! Ich weiss nicht, ob den Mädels das bewusst ist: Sonnenbrillen töten jeden Blickkontakt. Man weiss nicht, ob sie zurückschaut oder nicht, zwecklos, also dumpen. Vielleicht ist es ja vielen Frauen wichtiger zu glauben, sie sähen "cool" aus (übrigens auch im Untergrund!), als Männer kennenzulernen. Vielleicht tragen manche ja wirklich eine Sonnenbrille, um Männer von sich fernzuhalten, vielleicht.
Andererseits zweifele ich an dieser Annahme, wenn ich sehe, wie viele mit aufgesetzter Sonnenbrille mit anderen kommunizieren. Das ist ja das Allerletzte. Ich dulde solche schlechten Manieren nicht, wenn ich mit jemandem rede.

Was man tun könnte, wenn man eine mit so nem Sonnenbrillenpanzer trotzdem unbedingt kennenlernen will ist vielleicht, sie anzuhalten und sich bei ihr darüber zu beschweren, so in der Art: "hey, warte mal! Ich muss mich bei dir beschweren. Hast du gelegentlich Interesse Männer kennenzulernen oder bleibst Du lieber Jungfrau? Ja? Ersteres? Ja, warum schreckst du dann Männer, die mit dir flirten wollen so brutal ab??

OK, harte Worte, vorbehalten vielleicht für ne blasiert wirkende HB10 oder so,um sie von ihrem hohen Ross runterzuholen. Entspricht gelegentlich aber meinem Ärger, wenn ich eine atttraktive Frau sehe und ich mit meinem Blick deswegen nicht an sie rankommen kann.
Sensible Mädels sollte man natürlich nicht so hammerhart erschrecken; aber die Idee ist klar, oder?!

Mittwoch, 9. Juni 2010

Blickkontakt mit Frauen: spielt eine mit, wollen alle

Auch so ein interessanter Effekt, den ich öfters bemerke. Die Überschrift übertreibt zwar, aber ich stelle immer wieder fest, dass wenn ich Blickkontakt mit einer Frau initiiere, dann sind da immer welche in der Umgebung, die das offenbar nicht nur beobachten, sondern die sich auch beteiligen wollen, indem sie von sich aus ganz deutlich eindeutigen(d.h. an mir als Mann interessiert) Blickkontakt beginnen.
Nun bin ich in einem Alter, wo für mich viele Jahrgänge in Frage kommen oder besser ausgedrückt, wo viele Alterskategorien sich für mich offenbar interessieren, von Teenager bis 60 oder gar mehr. In einem früheren Eintrag hatte ich ja auch bereits erwähnt, dass mich das Interesse oft nervt. Mein "Beuteschema" sind die Superhotties
zwischen 20 und 30; mit 50jährige Matronen kann man mich jagen. Bemerkenswert ist, dass auch unansehnliche , moppelige ältere Frauen zu glauben scheinen, sie könnten bei mir landen. Eigenartig.

Übrigens, vor einem guten Jahr, bevor ich mit den Experimenten anfing, hab ich weibliches Interesse faktisch nie wahrgenommen, und ironischerweise glaubte ich, und hatte grosse Angst, dass Frauen niemals Blickkontakt mit mir austauschen würden, weil sie alle mich für viel zu unattraktiv hielten.
Das als Mutmacher für die Schüchternen unter meinen Geschlechtsgenossen.

Ich habe keine rechte Ahnung, warums diese Art Dominoeffekt gibt, oder sollte ich sagen "Apple-Effekt" (die Apple Jünger kaufen Iphone und Co meisten wohl nur weils alle hip finden). Ich werd das Thema im Auge behalten. Eine Idee diesbezüglich hatte ich früher schon, nämlich bewusst Blickkontakt mit mehreren Mädels gleichzeitig führen, damit die sich gegenseitig sozusagen hochschaukeln und mich zum Rockstar *gg*
machen. Aber dazu bin ich noch nicht abgezockt genug; wenn ich Blicke mit einer austausche fühle ich mich ihr verpflichtet und zeige an anderen Frauen demonstrativ kein Interesse, auch wenns da ist. Kleinbürgerlich, oder?!
Zudem hätte ich dabei die Befürchtung, dass die Frauen von mir denken, ich sei offenbar hinter allen her, die's bei drei nicht auf den nächsten Baum geschafft haben.
Aber vielleicht auch nur ein limitierender Glaubenssatz....

Montag, 7. Juni 2010

Blickkontakt mit sehr attraktiven Frauen

Gestern kam mir der Gedanke, woran es vermutlich liegt, daß schöne Frauen oftmals nicht so schnell meine Blicke erwidern: wenn sie sich ihrer Attraktivität bewusst sind und viel männliche Aufmerksamkeit für sie selbstverständlich ist, dann hat das Sich-Sträuben(aus meiner Sicht) gegen Blickkontakt damit zu tun, daß sie damit Weicheier, Glotzer etc aussortieren wollen, und dies zunächst einmal keine grundlegende Ablehnung
ausdrückt. Die Konsequenz für mich daraus ist mehr Nachdrücklichkeit und Entschlossenheit. D.h. wenn ich mich entschliesse, Blickkontakt zu suchen, dann von Anfang an mit aller Entschiedenheit bis zum Schluss; ich steh zu mir und werd durch ihre Reaktion nicht unsicher. Selbst wenn die Frau nicht schaut, ist ihr Verhalten interessant: bleibt sie stehen, wo sie ist, oder geht sie weg, und wenn sie weg geht, kommt sie vielleicht doch nach einer gewissen "Bedenkzeit" wieder zurück. Klares Desinteresse drückt sie aus, wenn sie wegläuft und schreit oder gar um Hilfe ruft *lol* aber gewiss nicht durch Vermeiden von Blickkontakt.
Anders bewerten würd ich eine mangelnde Reaktion von ner durchschnittlichen Frau, weil die in aller Regel schneller auf Blickkontakt einsteigen als man sichs versieht (s. weiter oben "am muss wählerisch sein!" ). Aber das ist ja nicht wirklich interessant.

Dienstag, 1. Juni 2010

Blickkontakt und Dominanz beim Flirt

Ich glaube, ich komme der Sache näher, wie das Ganze funktionieren muß; siehe voriges Posting: ich werde mir also die schärfsten Bräute rauspicken und dann entschieden auf sie zugehen, bis auf eine Distanz, die unter den jeweiligen äusseren Umständen sozial
für einen außenstehenden neutralen Beobachter sozial noch akzeptabel erscheint. Ich werde auch frühestmöglich versuchen Blickkontakt aufzunehmen, respektive deutlich "anklopfen", wenn sie nicht zurückkucken; damit sie wissen, was auf sie zukommt. Ich werde wahrscheinlich beim Annähern erst mal in Richtung Übertreibung schauen/fixieren, auch auf die Gefahr, daß die eine oder andere verschreckt davonläuft. Wir werden sehen.
Wichtig ist auf jeden Fall, den Blickkontakt spätestens so wie ich es früher unter den Regeln beschrieben habe aufzunehmen, wenn ich in der endgültigen Position angekommen bin. Das ist die Position, deren Abstand für Fremde in der Öffentlichkeit noch akzeptabel ist, andererseits aber so gewählt ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das Mädel Notiz von einem nimmt/nehmen muss am größten ist. Also z.B. wenn die Lady, wie es viele tun, auf ihrem Mobi rumhackt, so nah in ihr Blickfeld, dass sie
aus ihrem SMS/Facebook-Tran rausgerissen wird. Wenn sie eher gelangweilt in derGegend rumschaut, kann man natürlich auch einen oder zwei Meter weiter weg stehen bleiben.

Ganz entscheidend bei dem Vorgang ist die innere Haltung: ich bin der Boss, mir gehört der Platz, der ganze Raum, und die Mädels, die sich darin befinden gehören mir
(wobei ich grosszügig bin; mich interessieren nur die Hotties, die Attraktivsten, sofern überhaupt welche da sind, die meinen Standards genügen; den ganzen Rest überlass ich den vielen Geschlechtsgenossen mit geringeren Ansprüchen).

Auch muss man im Zweifelsfall immer klar zu sich und seiner Absicht stehen; wenn ich den Eindruck habe, ich wirke unsicher - es passiert immer mal wieder, dass sich alte , tiefverwurzelte Verhaltensweisen vordrängeln - dann blas ich die Attacke ab, eindeutig und sammle mich; die betreffende Frau ist dann erst mal tabu.

Es leuchtet ein, dass das Arbeit an sich erfordert; dieses Attitüde kann man sich nicht per Flirt-Wochenend-Seminar mal kurz aufsetzen. Selbst wenn es dem einen oder anderen gelingen sollte, wird einen ne Frau ob kurz oder lang (eher zügig, schätze ich) als Poser entlarven. Ich möchte aber was Solides, was von innen kommt; und das braucht seine Zeit. Das ist auch der Grund, warum die Fortschritte, die ich in diesem Blog beschreibe scheinbar so langsam und zäh vonstatten gehen.

Sonntag, 23. Mai 2010

Blickkontakt beim Flirt mit Frauen - Arbeitshypothese

Mehr und mehr hab ich den Eindruck bekommen, dass der Blickkontakt ein wichtiges Merkmal männlicher Attraktivität ist. D.h. mein Blick signalisiert nicht einfach Interesse an einer Frau, den man etwa in folgende Worte übersetzen könnte: "heh, Hallo, Du gefällst mir! Findest Du mich auch nett oder attraktiv?"
Ich halte diese Sichtweise in der Art einer Anfrage für verkehrt. Das ist schwächlich; ich komme immer mehr zu der Ansicht, dass ein dominant gesetzter Blickkontakt mehr einem Kommando ähnelt, der bei Frauen eine Art Programm auslöst, dem sie folgen wollen.
Der innere Dialog würde also übersetzt eher lauten: "Heh, komm her, bin interessiert an Dir!" Der Mann ist also quasi der Clan-Chef, der einer Frau aus seiner Sippe ne Ansage macht. Ich denke, der dominante Blick signalisiert Frauen männliche Stärke, und das ist in der Regel, was sie zumindest unbewusst von einem Mann wollen, ähnlich wie wir Männer eine äusserlich attraktive Frau wollen. Ob das nun evolutionsbiologisch so festgelegt oder was auch immer der Grund ist, ist erst mal unerheblich. Ich halte das für eine Erklärung, warum meine bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass ein hoher Prozentsatz an attraktiven Frauen auf meine Blicke
ausgesprochen positiv reagiert, und oft überraschend schnell meine Nähe sucht; statt das Weite zu suchen (gibts gelegentlich auch, aber selten).

Lächeln, wie in unzähligen Flirtratgebern hervorgehoben, halte ich vor diesem Hintergrund zunächst mal eher für kontraproduktiv: Lächeln dient ja eher zur Besänftigung, zum Entspannen einer Situation, drückt aber gewiss nicht Stärke oder Macht aus; würde bei meiner Hypothese also heissen, ich mach mir durch Lächeln meine
Attraktivität eher kaputt. Ich werde Lächeln erst mal minimal, quasi wie zur Entspannung meiner Gesichtszüge einsetzen.

Wie ich die Hypothese testen kann, weiss ich nocht nicht so richtig. Auf jeden Fall werde ich mich jetzt darauf konzentrieren, mir die attraktivsten Mädels rauszupicken, Blickkontakt aufnehmen und auf sie zugehen; selbst wenn ich mir anfangs
wie ein Psycho vorkomme.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Blickkontakt - was mich zu meinen Experimenten inspiriert hat

vor gut einem halben Jahr stiess ich auf dieses Experiment mit Blickkontakt von David Shade, und seither hat es mich nicht mehr losgelassen.

leider nur in Englisch
http://puarticles.blogspot.com/2008/01/david-shades-eye-contact-experiment.html

Mittwoch, 18. November 2009

Frauen anziehen - wie Blickkontakt beim Flirten

Blickkontakt ist faszinierend, über ihn kann man ein dickes Buch schreiben. Merkwürdig, dass diesem Thema im Zusammenhang mit Flirten von "professioneller" Seite allgemein so wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dabei ist ein gelungener Blickkontakt doch im Grunde die halbe Miete. Wenn ne Frau das zweite oder dritte Mal den Blickkontakt erwidert, kann ich mir sicher sein, sie ist an Kontaktaufnahme interessiert, wird mich also nicht abblitzen lassen. Blickkontakt kann man jeden Tag Dutzende Male aufnehmen bei allen möglichen Gelegenheiten(Einkaufen, Fahrt zur Arbeit usw.), man muss nur unter Menschen sein. Das Elegante dabei ist, dass man attraktive Mädels( auch Supperhotties!) locker abchecken kann, ohne Angst vor Abfuhr und ohne viel zu investieren.

1. Regel

sobald man eine attraktive Frau sieht(auch wenn die noch 30m entfernt ist)
mit neugierig, freundlichen Blick fixieren, und zwar auschliesslich die
Augen, alle anderen Körperregionen sind während des Augenkontaktes
absolut tabu!
Den Blick halten, bis sie zurückschaut!


Der Sinn dieser Regel ist: sie soll sich aus ihrem aktuellen Bezugsrahmen( shopping, Ärger mit dem Chef etc) lösen und männliches Interesse registrieren. Sie muss also genug Zeit haben, sich umzuorientieren. Bei jungen Mädels klappt das sehr schnell, weil die in der Regel eh schon Jungs im Kopf haben. Sie früh zu "erwischen" ist auch deswegen wichtig, damit sie einen nicht bereits schon abgecheckt und für uninteressant eingestuft hat( dann kuckt sie nämlich nicht mehr). Ob sie einen von sich aus für uninteressant hält, spielt keine Rolle. Mit dem intensiven Blickkontakt, kann man sie nämlich dazu bringen, ihre Einstufung zum Positiven hin zu ändern. Last not least, der Blick muss locker, freundlich, vielleicht sogar fröhlich sein, damit sie nicht auf die Idee kommt, Hannibal Lecter`s Neffe sei in der Stadt!

Übrigens, ich lasse mich nicht von Begleitung(Freund, Freundinnen, Eltern etc) abhalten. Der Freund, sofern er's wirklich ist, sollte eher nix davon mitbekommen; sonst könnten evtl Kung Fu Kenntnisse auf hohem Niveau gefragt sein *gg*
Bei mehreren Mädels entsprechend obiger Regel sich für eine entscheiden, und die anderen ignorieren.



2. Regel

Wenn sie Blickkontakt erwidert, immer und unbedingt erst als Zweiter
wegsehen. Das gilt generell für Augenkontakt mit Frauen, nicht nur am Anfang.

Das ist ein Zeichen von Selbstsicherheit, Dominanz und in diesem Kontext
von Entschlossenheit("ich bin definitiv interessiert!"). Umgekehrt, wer als
Erster wegsieht, signalisiert Unsicherheit und Schwäche, als nicht unbedingt
das wonach Mädels bei einem Mann suchen. Das macht unattraktiv.


3. Regel

Nachdem sie offenbar meinen Blick und hoffentlich mein Interesse wahrgenommen
hat, wende ich mich möglichst deutlich ab und etwas anderem zu. Wie lange
hängt davon ab, wie schnell sich die Situation ändert oder ändern kann. Wichtig
ist, dass ich sie nicht verliere. Das kann dann von ein, zwei Sekunden bis zu
ner halben Minute sein. Danach nehme ich wieder Blickkontakt auf. Diesmal ist
es wichtig, dass man möglichst indirekt schaut ( d.h Blickrichtung und die
Richtung, in die Nasenspitze zeigt, bilden einen deutlichen Winkel). Wenn sie
schaut, Blick halten gemäss Regel 2.


Wer sicher gehen will, wiederholt den Blickaustausch ein drittes Mal, danach ist
Ansprechen angesagt. Das Abwenden und der mehr indirekte Blick dienen ebenfalls dazu, die Intensität(Anglotzen) und damit vor allem ihre mögliche Angst rauszunehmen; sie soll ja annehmen können, dass sie`s nicht mit einem Psycho zu tun kriegt.


Dieser Rahmen basiert auf meinen bisherigen Experimenten und Erfahrungen. Ich werde
die Anleitung zu gegebener Zeit verfeinern. Aber zum Üben reichts. Und das ist es, was man tun muss: Üben, üben, und nochmals üben. Der eine hat mehr Angst, der andere
weniger. Aber ich kann versprechen: es lohnt sich. Die Erlebnisse sind sehr befriedigend. Und zwar für alle, davon bin ich überzeugt, es sei denn einer geht stramm auf die Neunzig zu oder wiegt fünfeinhalb Zentner. Aber abgesehen davon ...


Nachtrag 20.03.10

Die gefühlte Erfolgsquote liegt mittlerweile so schätzungsweise bei 80% der Frauen,
die ich anvisiere. Zeitweise ist das weibliche Interesse so überwältigend oder soll ich eher sagen ausufernd, dass es mich nervt( ich bin undankbar); vor allem muss ich aufpassen, wen ich ansehe(Minimalanforderung: Aussehen deutlich besser als Durchschnitt). Es kann leicht passieren, dass ich ne nicht so aufregende Frau antriggere, sozusagen zu Übungszwecken bzw zum Warmlaufen, und aus dem Nichts taucht ein Superhottie auf, die ich viel aufregender finde. Tja, dann habe ich leider das kleine Problem, dass ich mich (Schuldgefühle) nicht einfach dem neuen Ziel zuwenden kann. Aber dafür, dass ich noch vor einem Dreiviertel Jahr der Überzeugung war, dass sich keine Frau für mich interessiert, ist das doch ein kleiner Fortschritt. Einer, den jeder machen kann, der in diesem Bereich nicht so ganz happy ist.

Wichtig ist insbesondere dass m.E. dabei keine Rolle spielt, ob vorher bei den Frauen überhaupt Interesse da war oder nicht. Das ist etwas, dass mir als Mann, bekanntermassen visuell dominiert, immer noch schwer in den Kopf reingeht. Das ist aber, denke ich, eines der grundlegenden Mißverständnisse, dem viele Männer unterliegen.

Nachtrag 2 10.5.2010

wer im Münchner Raum wohnt oder sich aufhält und praktisches Interesse hat, kann gerne mal mitkommen. Bitte e-mail an jonathans_blog(at)yahoo.com

Dienstag, 3. November 2009

Blickkontakt und Selbstwertgefühl

kürzlich stieg ich in eine U-Bahn; zunächst schienen nur langweilige uninteressante Leute um mich herum zu sitzen, und ich vermied Blickkontakt. Beim Aufblicken bemerke ich plötzlich in der folgenden Sitzgruppe, mir zugewandt, und gelangweilt in die dunkle
Tunnelröhre blickende junge hübsche und in jeder Hinsicht schwarze Lady.

Ich habe bislang Probleme beim Blickkontakt, wenn mir ne fremde Frau jemand zu nah ist; hier z.B. waren das max 2m leicht schräg gegenüber. Zu nah für mein Wohlbefinden.
Aber: Wachstum gibts nur jenseits der Komfortzone. Es dauerte etwas, während ich mir im Geiste sozusagen selber in den Allerwertesten trat. Sie bemerkte meinen Blick dann ziemlich schnell, und dann passierte, wovor ich mich immer noch fürchte; ich drehte meine Augen ungewollt zur Seite; zwar langsam, aber ich weiss, als erster wegsehen ist ein Fehler; das macht mich nicht attraktiver. Aber gleich nochmal nachgesetzt, schon allein, um die Scharte auszuwetzen. Diesmal schaut sie wieder auf und irgendwo an mir vorbei, auf einen Punkt hinter mir im Zug; und zwar ne ganze Weile, während ich sie weiterhin ansah. Gutes Zeichen! Das bedeutete nämlich, sie würde in Kürze meinen Blick erwidern. Ich musste lediglich meine innere Spannung aushalten und durfte meinen Blick nicht abwenden. Und so wars denn auch, sie pendelte ihren Blick langsam auf mich ein und dann schauten wir uns an. Perfekt!

Perfekt gings aber leider nicht in meinem Innenleben zu, dann da herrschte Tumult, und ich fühlte mich, als würde jemand mich, als "Bösewicht", an meinem imaginären Haarschopf wegzerren wollen. Hässliche Schuldgefühle. Und mein Gesicht fühlte sich an wie eine Fratze. Zum Glück kam gleich meine Haltestelle, so dass ich einen "Grund" hatte, mich wegzudrehen und aufzustehen. Ein vernünftiger Grund wars natürlich nicht wirklich; ich hatte Zeit, und hätte ja auch weiterfahren können; wozu hab ich ne Monatskarte?!

Abends dann machte es plötzlich "Klick" in meinem Gehirn und mir war schlagartig und unmittelbar bewusst, was mein Problem ist, warum Mädels provokativ ansehen so stressig ist für mich, je näher sie mir physisch sind: mangelndes Selbstwertgefühl!
Mit zuwenig Selbstwertgefühl verdient man keinen Erfolg bei Frauen, und zwar um so weniger, je attraktiver sie sind. Attraktivität bedeutet nämlich Status. Sehr schöne Frauen haben einen sehr hohen Status, und ich mit dem mir selbst auferlegten niedrigen Status, verletze damit natürlich gesellschaftliche Regeln, folglich muss ich mich schuldig fühlen. Geht gar nicht anders. Ist ja so, als würde ich zum Geschäftsführer unseres Konzerns hingehen und zu ihm sagen: "Du, Michi, heute abend
trinken wir ein Bier zusammen" (wobei der mich natürlich nicht kennt, und aufs Duzen gewiss nicht besonders freundlich reagieren würde).

Als Lösung, rein logisch gesehen, folgt: wenn ich einen höheren Status habe, als jede
beliebige, für mich attraktive Frau, dann sollten die oben beschrieben Symptome verschwinden. Um im obigen Vergleich zu bleiben: wenn ich der Konzernchef bin, dann haben alle Mitarbeiter niedrigeren Status als ich, warum sollte ich dann vor irgendeinem von denen noch Angst haben.

Also, das ist ab jetzt meine Arbeitshypothese fürs Weiterexperimentieren. Fake it till you make ist, heisst zunächst mal die Devise.

Montag, 1. Juni 2009

Augenkontakt

Vor kurzem habe ich einen neuen "Sport" für mich entdeckt. Augenkontakt mit Frauen. Empfiehlt jeder Flirtkurs zwar als Basisverhalten, war aber für mich bisher ausser Reichweite. Meine
Schüchternheit war extrem und mit Blickkontakt oder gar Lächeln war die Erhaltung oder Vernichtung meiner Existenz verbunden, so dramatisch sich das anhört. Meine Denke war etwa folgendermassen:
wenn ich eine für mich attraktive Frau anschaue und sie erwidert meinen Blick nicht, dann bedeutet das, ich bin unattraktiv für sie und das tut furchtbar weh, denn es beweist meine Nichtigkeit. Wenn ich mich doch mal traute, kam sehr selten vor, dann zuckte ich zusammen, wenn eine Frau mich quasi erwischte, wie ich sie ansah. Ende. Ab da war ich dann so verängstigt und hilflos, dass ich jeden weiteren Augenkontakt vermied und die Flucht ergriff; es sollte wie Zufall aussehen. Ja, ausserdem , vor Erfolg hatte ich auch Angst, dann was täte ich, sollte der seltene Fall eintreten, dass sie vielleicht Interesse signalisierte? Lächeln? Niemals. Lächeln war und ist für mich , was Frauen anbetrifft, äusserst intim. Lächeln wäre gleichbedeutend mit Verliebtsein. Wie soll das denn gehen, bei meiner extremen Angst vor
fremden Menschen? Ich würde ihnen erlauben, mich zu vernichten. No way!
Vor ein paar Wochen hab ich von einem anderen Konzept von Augenkontakt gelesen, etwas was mir entgegenkommt: Blickkontakt als
Äusserung von Dominanz. Und dass Frauen evolutionsbiologisch männliche Dominanz als attraktiv einschätzen. Damit komme ich entschieden eher klar; jetzt ist nicht mehr mein Leben bedroht, sondern ich bedrohe das anderer, *gg* , na ja das wär übertrieben, aber in meiner hysterischen Innenwelt mehr oder weniger die gültige Realität.
Also wie gehe ich vor: ein gutes Stück Weg der Auflösung meiner generellen Ansgt vor den Mitmenschen bin ich im Laufe des zurückliegenden Jahres gegangen; eine Frau blickmässig fixieren (mit dem oben geschilderten Background ) fällt mir zwar sehr schwer, aber manchmal geht es. Ich such mir also ein "Opfer" aus und
ab etwa 12-15 m Entfernung (einer oder beide von uns gehen) fixiere
ich ein Auge (so weich wie möglich blickend, auf keinen Fall aggressiv) und harre solange aus, bis sie als erste wegschaut (sofern sie überhaupt den Blick erwidert). Ich habe bisher nicht viel Erfahrung, weil mein innerer Schweinhund unglaublich erfinderisch ist und mir zahllose Gründe liefert, warum ich nicht schauen oder schnell wieder wegschauen soll(das tut man nicht!; das ist aggressiv;Du hast nicht alle Tassen im Schrank; kein Mensch tut sowas usw). Aber ich hab immerhin schon erlebt, dass Frauen zurückschauen, und zwar ziemlich lange und unnachgiebig, dass ich innerlich inständig drum bitte, sie solle jetzt endlich "nachgeben", weil ich den Blick nicht mehr aushalte. Ein wichtiger Punkt bei dieser Theorie des Blickkontakts ist, dass ich auf jeden Fall als zweiter den Blick abwende, weil das als Erster zu tun bedeutet, dass ich ein Verlierer bin, und damit meine Attraktivität durch Dominanz im Eimer ist.
Einmal hab ich sogar geschafft zu lächeln, ganz zwanglos und unbeabsichtigt: ich fixierte, am Bahnsteig stehend, eine junge Blondine, als sie auf mich zukam. In meiner Höhe angekommen, stöhnte sie was von "Mist, jetzt hab ich vergessen mein Fahrkarte abzustempeln" und während sie sich umdrehte, lächelte ich sie sanft an. Aha, also, selbst Lächeln ist nicht absolut unmöglich, zumindest gibt es jetzt diese eine Ausnahme Hmmm.

Mal sehen, wie sich das jetzt alles weiter entwickelt. Ich möchte konsistenter werden, disziplinierter, systematischer.