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Sonntag, 12. Dezember 2010

Selbstwertgefühl macht unangreifbar

Selbstwertgefühl ist der Dreh- und Angelpunkt. Mit einem guten und sozusagen kompletten Selbstwertgefühl, kann man keine Angst mehr haben vor anderen Menschen, und insbesondere auch nicht bei Kontaktaufnahme Kennenlernen. Nirgends und Nie.

Woran liegt das? Woher kommt die Angst , die vielfach als diffuse Anspannung und Nervosität erlebt wird, vieler, wenn nicht der meisten Menschen vor dem Kontakt mit Fremden? Wenn man der Ursache nachgeht stellt man - zwangsläufig - fest, dass es immer und ausschliesslich die Angst vor einem selber ist, die Angst in den Spiegel zu schauen, die das Unbehagen, oder in starker Form Schüchternheit und Kontaktängste
verursacht. Es ist die Angst davor, die eigene "Minderwertigkeit" wahrzunehmen, die Angst, den eigenen negativen Werturteilen in bezug auf sich selbst, zu begegnen und den dadurch verursachten Schmerz zu spüren. Wenn ich mich bspw. als jemanden einstufe, der hässlich ausieht, dies aber vor mir selber nicht oder nicht richtig zugeben und akzeptieren kann, dann habe ich vermutlich grosse Angst davor, dass mein Gegenüber, die Frau, die so "überirdisch" gut aussieht , die ich gerne kennenlernen möchte, zu einem ähnlichen Urteil kommt und mich , so meine Fantasie weiter, deswegen ablehnt, dann muss ich natürlich Angst haben, dass sie das auch tut. In meiner Welt, mehr oder weniger unbewusst, erzählich ich mir, wie unangemessen mein Wunsch ist, und wie wenig ich die Superfrau verdienen würde. Da sie bei einer Zurückweisung mein negatives Werturteil über mich bestätigen würde, ich aber den damit verbundenen Schmerz vermeiden will, bleib ich weg von ihr und sprech sie erst gar nicht an, oder nur wenn ich mir Mut angetrunken hab.

Samstag, 6. November 2010

Frauen nicht um Rat fragen

Ich bin der Auffassung, dass man Frauen als solche niemals um Rat bitten sollte, wie man seine Erfolge im Umgang mit dem anderen Geschlecht steigert.

Der Grund ist simpel, dass sie nicht wissen, wie man sie erobert, was sie wollen. Natürlich werden sie einem Antworten geben, wenn sie gefragt werden, was für Männer sie interessant finden; viele werden dann behaupten, sie wären an gut aussehenden und großen Männern interessiert, und nett und sensibel müssten sie auch sein für viele usw. usf.
Frauen ( und ich rede hier ausschliesslich von Geschlechterbeziehung ) sind nicht analytisch und logisch , wie wir Männer glauben zu sein. Sie befassen sich nicht damit, was sie an Männern tatsächlich anzieht, was auf sie wirkt. Darüber denken sie nicht nach, und daher kommen vollkommen irreführende und für viele Männer vielleicht auch entmutigende Antworten (Thema Aussehen), wenn man sie fragt. Klar, es ist ja auch nicht ihr Job - ihr Job ist es Expertinnen zu sein im Anziehen von Männern. Nimmt man sie ernst, ist der Misserfolg garantiert.
Ich bin der grundlegenden Ansicht, dass Frauen zuallererst und zutiefst von Männlichkeit beeindruckt und angezogen werden; und das hat im Prinzip erst mal gar nichts mit dem Äusseren zu tun. Das ist auch ein implizites Thema dieses Blogs.

Männlichkeit kann man erlernen; jeder kann dass, wenn er will, eine Frage der Hingabe.

Ein Mann weiss, was er will und er findet Mittel und Wege, sich das was er haben will zu holen, unabhängig und vielleicht sogar auch gegen Konventionen und Regel der anonymen Gesellschaft. Salopp gesagt, ein Mann schert sich einen feuchten Kehrricht darum, was andere von ihm halten und geht seinen eigenen Weg, nach dem Prinzip, dass ein Mann tut was er tun muss. Ein Mann wird in Liebesdingen zuallerletzt Frauen um Rat bitten. Punkt. Das ist ein ganz wesentliches Merkmal von Männlichkeit. Gemessen an diesem Maßstab sind ein großer Teil der heutigen Männer, Entschuldigung, Luschen.
Sie begeben sich in Abhängigkeit von Frauen, indem sie darauf achten , was diese angeblich von ihnen wollen, und machen sich damit aber gerade ausgeprochen unattraktiv. Sind sie doch sooooo nett zu den Frauen und müssen sich dann ärgern, dass diese nicht mit ihnen, sondern irgendwelchen "Idioten" ins Bett hüpfen.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Was tun, wenn Blickontakt in Machtkampf ausartet?

Kürzlich war ich unterwegs, um Besorgungen zu machen, kam an ner U-Bahnhaltestelle an.
So 5m rechts von mir stand ein Bunny, optisch wirklich nicht zu verachten. Ich war zu der Zeit in Gedanken und nicht an Blickkontakt interessiert. Merke allerdings in den Augenwinkeln, wie sie mich ansieht, ich kuck zu ihr hin, sie kuckt weiter, stur, der Blick kam mir nicht sonderlich freundlich vor. Sie kuckt und kuckt, und mir war klar: das sieht ziemlich nach Machtkampf ausieht, was sie inszeniert. Hatte ich aber keinen Bock. Es war das zweite Mal innerhalb der letzten ca 15 Monate, wo ich das erlebte. Beim ersten Mal hatte ich nach der "Niederlage" zwar vorgenommen, dass mir das nicht wieder passieren würde. Aber irgendwie hatte ich keinen Bock weiterzumachen und drehte meinen Blick langsam weg. Die entschieden bessere Lösung wäre gewesen, ihr gelangweilt meine Zunge rauszustrecken oder vielleicht auch eine Grimasse zu schneiden, um die Spannung rauszunehmen und danach hinzugehen und sie zu fragen, ob sie ihre Tage hat oder dergleichen, weil sie mich so ansieht.

OK, ich war nicht darauf gefasst, und um ehrlich zu sein, muss ich mich erst an den Gedanken gewöhnen, einem fremden Menschen in aller Öffentlichkeit die Zunge rauszustrecken. Das ist definitiv auch ein Produkt innerer Freiheit.

Sonntag, 24. Oktober 2010

Basis für Selbstwertgefühl

Ich hatte bereits geschrieben, dass Selbstwertgefühl enorm wichtig ist. Aber was ist die Grundlage dafür, was bedeutet das? Wie stärkt und steigert man sein Selbstwertgefühl?

Ich habe eine einfache und radikale(wörtlich: an den Wurzeln packend) Regel dafür:

Selbstwertgefühl bedeutet die absolute Wertschätzung seiner selbst.

Auch hier ist die Bedeutung des Begriffs `absolut` wörtlich zu nehmen! Die Wertschätzung ist vollkommen unabhängig von jeglichen inneren und erst recht äußeren Faktoren. D.h. ich bin wertvoll, weil ich existiere. Jeder Mensch ist wertvoll, aus dem einzigen Grunde, dass er lebt. Man kann seinen Wert folglich objektiv gar nicht beeinflussen, und es folgt auch, dass jeder Mensch denselben Wert hat, die ihm seine simple Existenz verleiht. Man kann nichts hinzufügen und nichts wegnehmen.
Wenn man also hergeht und, wie es in unserer Gesellschaft üblich ist, und seinen Wert von äusseren Dingen, die man womöglich kaum beeinflussen kann, abhängig man, dann ist man definitiv auf einem Verliererweg. Oder es ist zumindest ein endloser Kampf vorgezeichnet, wenn ich subjektiv ein Defizit bei mir sehe und versuche, dies auszugleichen. Vielleicht als unbefriedigend oder ungenügend erlebtes Aussehen zu kompensieren durch Karriereanstrengungen beispielsweise, durch Geld und tolle Autos oder was auch immer. Und nichtsdestotrotz, selbst wenn einer noch so erfolgreich ist, bleibt das nagende Gefühl von Selbstzweifel, wenn man diesen zweifelhaften, aber gängigen Weg geht.

Sonntag, 10. Oktober 2010

Negative Glaubenssätze

Auf meinem Programm steht seit einiger Zeit der Punkt: auf für mich attraktive Frauen physikalisch zugehen. Bisher hab ich mich meistens passiv verhalten, ungefähr so wie ein Krodkodil, das scheinbar schläfrig auf Beute lauert und zuschnappt, wenn diese ihm zu nahe kommt. Das funktioniert, wie in bisherigen Beiträgen beschrieben, blendend, egal wie gut die Frauen aussehen. Viele reagieen ziemlich schnell positiv. Das reicht mir aber nicht, meine grosse Motivation ist persönliche Freiheit. Deswegen jetzt dieses nächste Ziel. Ich möchte mich Frauen, die mich interessieren annähern, annähern, nicht anschleichen, bis auf 3 oder 4 m. Insbesondere auch dann, wenn ich vielleicht schon Blickkontakt hatte, über 15, 20 m Entfernung. Oder, wenn eine an ner Haltestelle an mir vorbeigeht, nachgehen und mich dann entsprechend an der Stelle, wo sie stehen bleiben will, bemerkbar machen. Ich habe bisher schon mehrere Versuche (Versuchstage) unternommen, ohne Erfolg. Heisst, ich blieb stehen, zögerte zulange, tat dann gar nichts. Wilde Gedanken schiessen durch meinen Kopf und blockieren mich, wie z.B. "mittlerweile bist Du bekannt wie ein bunter Hund, die Leute beobachten Dich alle" . Äusserst wirksame Blockade. Oder "Du benimmst Dich wie ein stalker, die werden sich verfolgt fühlen und womöglich die Polizei rufen" , oder aber ich habe zumindest die Befürchtung, dass ich als Wirrkopf, psychisch krank o.ä angesehen werde, wenn ich meine Absichten in Verhalten umsetze.
Letzten Freitag, ging immerhin ein bischen was vorwärts, wörtlich. Ich entdeckte in der Menge am S-Bahnhof auf die Entfernung von vielleicht 20,25 Metern eine junge Frau, die interessant schien. Also hiess der Auftrag klar und deutlich: hingehen. Sie hatte mich schon bemerkt, und ich brauchte ewig lange, bis ich mich tatsächlich in Bewegung setzte. Eigentlich keine gute Idee, lange zu zögern. macht einen schlechten Eindruck. Damit setzt ich mich natürlich zusätzlich unter Druck. Irgendwann ging ich also vorwärts. ich das Gefühl das Gefühl, der (glatte) Boden ist plötzlich fürchterlich uneben, mein Gesicht schien mir zur Fratze verzerrt, und meine Kopfhaut schien Wellen zu schlagen. Aber ich ging, und kam mir natürlich saudämlich vor dabei. Natürlich fühlte ich mich die ganze Zeit unter argwöhnischer Beobachtung der Dame, ich schaute nicht hin. Aber mein Körper bewegte sich trotz aller psychisher Qual. Schliesslich war ich so etwa 5 m entfernt von ihr angelangt und stellte mich zum Luftholen erstmal an die Bahnsteigkante, bevor ich mich zu ihr umdrehen wollte. Als ich es endlich tat, stand sie bereits neben mir, bereit für den nächsten Zug zum Einsteigen; an ihrer Seite ihr Freund, der offenbar davor kurz verschwunden gewesen war.... Ich werte es für mich als Erfolg.

Also, in meinem Kopf findet ein richtig brutales Sperrfeuer statt, wenn ich in Aktion treten will, erzeugt aus einer Sammlung negativer Glaubenssätze. Neben den oben erwähnten sind auch solche dabei, wie "Du bist zu alt", "Du kannst doch nicht den ganzen Tag, Frauen hinterherlaufen, in aller Öffentlichkeit, dafür gibt es Bars oder Diskos oder Volksfeste, wenn überhaupt". "Schäm Dich!"

Letzendlich leiten die sich alle wiederum ab aus einem schlechten Selbstwertgefühl, wobei die Akzeptanz der eigenen Sexualität ein dominanter Aspekt ist. Umgekehrt spielen die Urteile, Meinungen und Gedanken anderer Menschen überhaupt keine Rolle und können damit auch mein sichtbares Verhalten nicht beinflussen, wenn ich mich selber so akzeptiere und wertschätze, wie ich wirklich bin. Aber bis dahin ist es wohl noch ein weiter Weg.

Ein sehr wichtiger Punkt ist es, mich selber dabei zu beobachten, wenn ich mich gezielt in solche Stressituationen wie oben begebe. Dann müssen sozusagen meine inneren Feinde das Visier runterklappen und sich zeigen. Ich kann die negativen Glaubenssätze, die ich "pflege" identifizieren, während ich im stillen Kämmerlein ansonsten vielleicht nur ein dumpfes Gefühl von Widerstand verspüre, wenn ich das oben beschrieben konkrete Verhalten in meiner Fantasie duchspiele.

Dienstag, 3. August 2010

Selbstwertgefühl

Das Selbstwertgefühl - viele verwechseln das fälschlich regelmäßig mit "Selbstbewusstsein" , übersetzt ist es das sich-seiner-selbst-bewußt-Sein, was primär gehemmte, blockierte, schüchterne Menschen kennzeichnet - setzt sich aus vielen Aspekten zusammen. In dem Kontext der Geschlechterbeziehung, in dem es in diesem Blog vorrangig geht, ist die Anerkennung , Bejahung von Erotik, von Sexualität der dominierende Aspekt. Solange ich dies nicht vorbehaltlos kann, sowohl verbal wie auch in meinem verhaltensmässigen Ausdruck im Alltag, unter Menschen, ist mein Selbstwert beeinträchtigt und dies hat natürlich einen mehr oder wenig großen negativen Einfluß auf mein Verhalten....

Ich muss mir also gewiss sein, dass es mein natürliches Recht ist, Interesse an Frauen als solchen auszudrücken und zu leben, ähnlich wie es mein Recht ist, in einen Supermarkt zu gehen und mich mit lebensnotwenigen Nahrungsmitteln zu versorgen.
Solange ich mir dieses Recht nicht in vollem Umfang zugestehe, bin ich gehemmt, blockiert, schüchtern; insbesondere deswegen weil ich Angst vor Bestrafung haben muss; denn wenn ich kein Recht habe Frauen zu kontaktieren (vollkommen unabhängig davon, wo sein Ursprung liegt, ob also andere oder aber ich selber mir, dieses Recht verweigere), muss ich zwangsläufig Angst davor haben, dass mein sozusagen illegales Verhalten sanktioniert wird. Und das führt dann natürlich dazu, dass ich Angst habe mein Interesse angemessen, deutlich oder deutlich genug zu äussern. Ich glaube, dass es nicht nur mir so geht, sondern dieses Angst Bestandteil der Kontaktangst, Ansprechangst etc bei vielen mehr oder weniger klar, vielleicht aber diffuser, unausprechlicher , zum Ausdruck gelangt, und Kontakte verhindert oder zumindest dafür sorgt, dass man unter seinen Möglichkeiten bleibt.


wird fortgesetzt

Mittwoch, 28. Juli 2010

Blickkontakt halten - beim aktiven Sprechen

Früher hatte ich immer schon Mühe, allein schon einigermassen den Blickkontakt zu meinem Gegenüber zu halten, wenn der sprach. Den Blickkontakt konsequent halten und dabei selber zu sprechen war undenkbar, weil ich bei jedem Versuch im Nu den Faden verlor. Mittlereweile, mit einiger Übung gelingt mir das ziemlich gut, egal wie nahe mir jemand kommt - manche Menschen stecken einem ja fast ihre Nase ins Gesicht beim Gespräch, keine Ahnung warum. Ich kann meist ziemlich entspannt bleiben, weiche auch nicht zurück, und wenn eine gewisse Restnervosität oder Anspannung da ist, setz ich das halbwegs geschickt in Gestikulieren um. Das hilft sehr gut, meine Spannung unter Kontrolle zu halten und durch meine Expressivität fördere ich sogar meine Ausdruckskraft anderen gegenüber.

Diese Thematik ist zwar nicht geschlechtsspezifisch, ich bin aber sicher, dass es bei Frauen einen gewaltigen Unterschied macht, ob ich im Gespräch zwischendurch immer mal wieder wegsehen muß (zeugt nicht von Selbstsicherheit) oder ob ich beim eigenen Sprechen ständig in ihr Gesicht, ihre Augen sehen kann, dabei konzentriert bei meinen Gedanken bleibe und diese expressiv vermitteln kann. Mittlerweile macht mir das richtig Spaß und ich glaube nicht, dass ich mit meiner persönlichen Entwicklung in dieser Hinsicht am Ende der Fahnenstange angelangt bin; ich denke, es kommt noch mehr an nonverbalem Ausdruck dazu in diesem Kontext.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Blickkontakt mit Frauen: spielt eine mit, wollen alle

Auch so ein interessanter Effekt, den ich öfters bemerke. Die Überschrift übertreibt zwar, aber ich stelle immer wieder fest, dass wenn ich Blickkontakt mit einer Frau initiiere, dann sind da immer welche in der Umgebung, die das offenbar nicht nur beobachten, sondern die sich auch beteiligen wollen, indem sie von sich aus ganz deutlich eindeutigen(d.h. an mir als Mann interessiert) Blickkontakt beginnen.
Nun bin ich in einem Alter, wo für mich viele Jahrgänge in Frage kommen oder besser ausgedrückt, wo viele Alterskategorien sich für mich offenbar interessieren, von Teenager bis 60 oder gar mehr. In einem früheren Eintrag hatte ich ja auch bereits erwähnt, dass mich das Interesse oft nervt. Mein "Beuteschema" sind die Superhotties
zwischen 20 und 30; mit 50jährige Matronen kann man mich jagen. Bemerkenswert ist, dass auch unansehnliche , moppelige ältere Frauen zu glauben scheinen, sie könnten bei mir landen. Eigenartig.

Übrigens, vor einem guten Jahr, bevor ich mit den Experimenten anfing, hab ich weibliches Interesse faktisch nie wahrgenommen, und ironischerweise glaubte ich, und hatte grosse Angst, dass Frauen niemals Blickkontakt mit mir austauschen würden, weil sie alle mich für viel zu unattraktiv hielten.
Das als Mutmacher für die Schüchternen unter meinen Geschlechtsgenossen.

Ich habe keine rechte Ahnung, warums diese Art Dominoeffekt gibt, oder sollte ich sagen "Apple-Effekt" (die Apple Jünger kaufen Iphone und Co meisten wohl nur weils alle hip finden). Ich werd das Thema im Auge behalten. Eine Idee diesbezüglich hatte ich früher schon, nämlich bewusst Blickkontakt mit mehreren Mädels gleichzeitig führen, damit die sich gegenseitig sozusagen hochschaukeln und mich zum Rockstar *gg*
machen. Aber dazu bin ich noch nicht abgezockt genug; wenn ich Blicke mit einer austausche fühle ich mich ihr verpflichtet und zeige an anderen Frauen demonstrativ kein Interesse, auch wenns da ist. Kleinbürgerlich, oder?!
Zudem hätte ich dabei die Befürchtung, dass die Frauen von mir denken, ich sei offenbar hinter allen her, die's bei drei nicht auf den nächsten Baum geschafft haben.
Aber vielleicht auch nur ein limitierender Glaubenssatz....

Montag, 7. Juni 2010

Blickkontakt mit sehr attraktiven Frauen

Gestern kam mir der Gedanke, woran es vermutlich liegt, daß schöne Frauen oftmals nicht so schnell meine Blicke erwidern: wenn sie sich ihrer Attraktivität bewusst sind und viel männliche Aufmerksamkeit für sie selbstverständlich ist, dann hat das Sich-Sträuben(aus meiner Sicht) gegen Blickkontakt damit zu tun, daß sie damit Weicheier, Glotzer etc aussortieren wollen, und dies zunächst einmal keine grundlegende Ablehnung
ausdrückt. Die Konsequenz für mich daraus ist mehr Nachdrücklichkeit und Entschlossenheit. D.h. wenn ich mich entschliesse, Blickkontakt zu suchen, dann von Anfang an mit aller Entschiedenheit bis zum Schluss; ich steh zu mir und werd durch ihre Reaktion nicht unsicher. Selbst wenn die Frau nicht schaut, ist ihr Verhalten interessant: bleibt sie stehen, wo sie ist, oder geht sie weg, und wenn sie weg geht, kommt sie vielleicht doch nach einer gewissen "Bedenkzeit" wieder zurück. Klares Desinteresse drückt sie aus, wenn sie wegläuft und schreit oder gar um Hilfe ruft *lol* aber gewiss nicht durch Vermeiden von Blickkontakt.
Anders bewerten würd ich eine mangelnde Reaktion von ner durchschnittlichen Frau, weil die in aller Regel schneller auf Blickkontakt einsteigen als man sichs versieht (s. weiter oben "am muss wählerisch sein!" ). Aber das ist ja nicht wirklich interessant.

Dienstag, 1. Juni 2010

Blickkontakt und Dominanz beim Flirt

Ich glaube, ich komme der Sache näher, wie das Ganze funktionieren muß; siehe voriges Posting: ich werde mir also die schärfsten Bräute rauspicken und dann entschieden auf sie zugehen, bis auf eine Distanz, die unter den jeweiligen äusseren Umständen sozial
für einen außenstehenden neutralen Beobachter sozial noch akzeptabel erscheint. Ich werde auch frühestmöglich versuchen Blickkontakt aufzunehmen, respektive deutlich "anklopfen", wenn sie nicht zurückkucken; damit sie wissen, was auf sie zukommt. Ich werde wahrscheinlich beim Annähern erst mal in Richtung Übertreibung schauen/fixieren, auch auf die Gefahr, daß die eine oder andere verschreckt davonläuft. Wir werden sehen.
Wichtig ist auf jeden Fall, den Blickkontakt spätestens so wie ich es früher unter den Regeln beschrieben habe aufzunehmen, wenn ich in der endgültigen Position angekommen bin. Das ist die Position, deren Abstand für Fremde in der Öffentlichkeit noch akzeptabel ist, andererseits aber so gewählt ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das Mädel Notiz von einem nimmt/nehmen muss am größten ist. Also z.B. wenn die Lady, wie es viele tun, auf ihrem Mobi rumhackt, so nah in ihr Blickfeld, dass sie
aus ihrem SMS/Facebook-Tran rausgerissen wird. Wenn sie eher gelangweilt in derGegend rumschaut, kann man natürlich auch einen oder zwei Meter weiter weg stehen bleiben.

Ganz entscheidend bei dem Vorgang ist die innere Haltung: ich bin der Boss, mir gehört der Platz, der ganze Raum, und die Mädels, die sich darin befinden gehören mir
(wobei ich grosszügig bin; mich interessieren nur die Hotties, die Attraktivsten, sofern überhaupt welche da sind, die meinen Standards genügen; den ganzen Rest überlass ich den vielen Geschlechtsgenossen mit geringeren Ansprüchen).

Auch muss man im Zweifelsfall immer klar zu sich und seiner Absicht stehen; wenn ich den Eindruck habe, ich wirke unsicher - es passiert immer mal wieder, dass sich alte , tiefverwurzelte Verhaltensweisen vordrängeln - dann blas ich die Attacke ab, eindeutig und sammle mich; die betreffende Frau ist dann erst mal tabu.

Es leuchtet ein, dass das Arbeit an sich erfordert; dieses Attitüde kann man sich nicht per Flirt-Wochenend-Seminar mal kurz aufsetzen. Selbst wenn es dem einen oder anderen gelingen sollte, wird einen ne Frau ob kurz oder lang (eher zügig, schätze ich) als Poser entlarven. Ich möchte aber was Solides, was von innen kommt; und das braucht seine Zeit. Das ist auch der Grund, warum die Fortschritte, die ich in diesem Blog beschreibe scheinbar so langsam und zäh vonstatten gehen.

Sonntag, 23. Mai 2010

Blickkontakt beim Flirt mit Frauen - Arbeitshypothese

Mehr und mehr hab ich den Eindruck bekommen, dass der Blickkontakt ein wichtiges Merkmal männlicher Attraktivität ist. D.h. mein Blick signalisiert nicht einfach Interesse an einer Frau, den man etwa in folgende Worte übersetzen könnte: "heh, Hallo, Du gefällst mir! Findest Du mich auch nett oder attraktiv?"
Ich halte diese Sichtweise in der Art einer Anfrage für verkehrt. Das ist schwächlich; ich komme immer mehr zu der Ansicht, dass ein dominant gesetzter Blickkontakt mehr einem Kommando ähnelt, der bei Frauen eine Art Programm auslöst, dem sie folgen wollen.
Der innere Dialog würde also übersetzt eher lauten: "Heh, komm her, bin interessiert an Dir!" Der Mann ist also quasi der Clan-Chef, der einer Frau aus seiner Sippe ne Ansage macht. Ich denke, der dominante Blick signalisiert Frauen männliche Stärke, und das ist in der Regel, was sie zumindest unbewusst von einem Mann wollen, ähnlich wie wir Männer eine äusserlich attraktive Frau wollen. Ob das nun evolutionsbiologisch so festgelegt oder was auch immer der Grund ist, ist erst mal unerheblich. Ich halte das für eine Erklärung, warum meine bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass ein hoher Prozentsatz an attraktiven Frauen auf meine Blicke
ausgesprochen positiv reagiert, und oft überraschend schnell meine Nähe sucht; statt das Weite zu suchen (gibts gelegentlich auch, aber selten).

Lächeln, wie in unzähligen Flirtratgebern hervorgehoben, halte ich vor diesem Hintergrund zunächst mal eher für kontraproduktiv: Lächeln dient ja eher zur Besänftigung, zum Entspannen einer Situation, drückt aber gewiss nicht Stärke oder Macht aus; würde bei meiner Hypothese also heissen, ich mach mir durch Lächeln meine
Attraktivität eher kaputt. Ich werde Lächeln erst mal minimal, quasi wie zur Entspannung meiner Gesichtszüge einsetzen.

Wie ich die Hypothese testen kann, weiss ich nocht nicht so richtig. Auf jeden Fall werde ich mich jetzt darauf konzentrieren, mir die attraktivsten Mädels rauszupicken, Blickkontakt aufnehmen und auf sie zugehen; selbst wenn ich mir anfangs
wie ein Psycho vorkomme.

Mittwoch, 12. Mai 2010

Blickkontakt - Frauen im Überfluss

Meine Erfahrung bisher mit meinen Blickkontaktexperimenten: es gibt attraktive Frauen für mich wie Sand am Meer; ein großer Teil davon reagiert unglaublich schnell und tut seinerseits, um den ersten Kontakt physikalisch möglichst einfach zu machen für mich.
Ausserdem habe ich den Eindruck, dass dies besonders bei jungen Frauen/Mädchen passiert
(vermutlich weil die hauptsächlich Männer im Kopf haben, während ältere erstmal von irgendeiner Schiene runtergeschoben werden müssen). Dabei bin ich alles andere als ein Schönling und jung und knackig. Läuft trotzdem so gut, dass ich mittlerweile dazu tendiere, Blickkontakt mit den meisten ausser den für mich attraktivsten Frauen auszuweichen - um nicht jede Tussi , sorry für den Ausdruck, an der Backe zu haben.
Vor einem Jahr sah das krass anders aus; ich hatte allerlei Befürchtungen, insbesondere eine, die ich mein Leben lang mit mir rumtrug: dass, wenn ich Blickkontakt suchte, um zu flirten, sich keine Frau für mich interessieren würde! Und in meinem Bewusstsein, schaute mich tatsächlich auch nie eine Frau an, als Mann; höchstens zufällig, um dann innerlich die Hände überm Kopf zusammenzuschlagen und
Iiiiihhh zu schreien. Ich hatte ein starkes Mangelbewusstsein. Ich glaube übrigens, dass es vielen Männern so geht, denn wenn ich mir die weibliche Begleitung vieler Geschlechtsgenossen ansehe, frage ich mich oft, wieso die sich mit der zufrieden geben; doch nur, weil sie glauben, dass sie eine der wenigen nehmen müssen, die sie glauben kriegen zu können.

Dienstag, 3. November 2009

Blickkontakt und Selbstwertgefühl

kürzlich stieg ich in eine U-Bahn; zunächst schienen nur langweilige uninteressante Leute um mich herum zu sitzen, und ich vermied Blickkontakt. Beim Aufblicken bemerke ich plötzlich in der folgenden Sitzgruppe, mir zugewandt, und gelangweilt in die dunkle
Tunnelröhre blickende junge hübsche und in jeder Hinsicht schwarze Lady.

Ich habe bislang Probleme beim Blickkontakt, wenn mir ne fremde Frau jemand zu nah ist; hier z.B. waren das max 2m leicht schräg gegenüber. Zu nah für mein Wohlbefinden.
Aber: Wachstum gibts nur jenseits der Komfortzone. Es dauerte etwas, während ich mir im Geiste sozusagen selber in den Allerwertesten trat. Sie bemerkte meinen Blick dann ziemlich schnell, und dann passierte, wovor ich mich immer noch fürchte; ich drehte meine Augen ungewollt zur Seite; zwar langsam, aber ich weiss, als erster wegsehen ist ein Fehler; das macht mich nicht attraktiver. Aber gleich nochmal nachgesetzt, schon allein, um die Scharte auszuwetzen. Diesmal schaut sie wieder auf und irgendwo an mir vorbei, auf einen Punkt hinter mir im Zug; und zwar ne ganze Weile, während ich sie weiterhin ansah. Gutes Zeichen! Das bedeutete nämlich, sie würde in Kürze meinen Blick erwidern. Ich musste lediglich meine innere Spannung aushalten und durfte meinen Blick nicht abwenden. Und so wars denn auch, sie pendelte ihren Blick langsam auf mich ein und dann schauten wir uns an. Perfekt!

Perfekt gings aber leider nicht in meinem Innenleben zu, dann da herrschte Tumult, und ich fühlte mich, als würde jemand mich, als "Bösewicht", an meinem imaginären Haarschopf wegzerren wollen. Hässliche Schuldgefühle. Und mein Gesicht fühlte sich an wie eine Fratze. Zum Glück kam gleich meine Haltestelle, so dass ich einen "Grund" hatte, mich wegzudrehen und aufzustehen. Ein vernünftiger Grund wars natürlich nicht wirklich; ich hatte Zeit, und hätte ja auch weiterfahren können; wozu hab ich ne Monatskarte?!

Abends dann machte es plötzlich "Klick" in meinem Gehirn und mir war schlagartig und unmittelbar bewusst, was mein Problem ist, warum Mädels provokativ ansehen so stressig ist für mich, je näher sie mir physisch sind: mangelndes Selbstwertgefühl!
Mit zuwenig Selbstwertgefühl verdient man keinen Erfolg bei Frauen, und zwar um so weniger, je attraktiver sie sind. Attraktivität bedeutet nämlich Status. Sehr schöne Frauen haben einen sehr hohen Status, und ich mit dem mir selbst auferlegten niedrigen Status, verletze damit natürlich gesellschaftliche Regeln, folglich muss ich mich schuldig fühlen. Geht gar nicht anders. Ist ja so, als würde ich zum Geschäftsführer unseres Konzerns hingehen und zu ihm sagen: "Du, Michi, heute abend
trinken wir ein Bier zusammen" (wobei der mich natürlich nicht kennt, und aufs Duzen gewiss nicht besonders freundlich reagieren würde).

Als Lösung, rein logisch gesehen, folgt: wenn ich einen höheren Status habe, als jede
beliebige, für mich attraktive Frau, dann sollten die oben beschrieben Symptome verschwinden. Um im obigen Vergleich zu bleiben: wenn ich der Konzernchef bin, dann haben alle Mitarbeiter niedrigeren Status als ich, warum sollte ich dann vor irgendeinem von denen noch Angst haben.

Also, das ist ab jetzt meine Arbeitshypothese fürs Weiterexperimentieren. Fake it till you make ist, heisst zunächst mal die Devise.