Kürzlich war ich unterwegs, um Besorgungen zu machen, kam an ner U-Bahnhaltestelle an.
So 5m rechts von mir stand ein Bunny, optisch wirklich nicht zu verachten. Ich war zu der Zeit in Gedanken und nicht an Blickkontakt interessiert. Merke allerdings in den Augenwinkeln, wie sie mich ansieht, ich kuck zu ihr hin, sie kuckt weiter, stur, der Blick kam mir nicht sonderlich freundlich vor. Sie kuckt und kuckt, und mir war klar: das sieht ziemlich nach Machtkampf ausieht, was sie inszeniert. Hatte ich aber keinen Bock. Es war das zweite Mal innerhalb der letzten ca 15 Monate, wo ich das erlebte. Beim ersten Mal hatte ich nach der "Niederlage" zwar vorgenommen, dass mir das nicht wieder passieren würde. Aber irgendwie hatte ich keinen Bock weiterzumachen und drehte meinen Blick langsam weg. Die entschieden bessere Lösung wäre gewesen, ihr gelangweilt meine Zunge rauszustrecken oder vielleicht auch eine Grimasse zu schneiden, um die Spannung rauszunehmen und danach hinzugehen und sie zu fragen, ob sie ihre Tage hat oder dergleichen, weil sie mich so ansieht.
OK, ich war nicht darauf gefasst, und um ehrlich zu sein, muss ich mich erst an den Gedanken gewöhnen, einem fremden Menschen in aller Öffentlichkeit die Zunge rauszustrecken. Das ist definitiv auch ein Produkt innerer Freiheit.
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Donnerstag, 28. Oktober 2010
Montag, 23. August 2010
Was Frauen und andere Menschen von mir denken, ist mir sch...egal
Langsam krieg ein Gefühl dafür, wie der Hase laufen könnte. Ich brauche Dominanz und das Gefühl von Aggression, um durch die Hunderte und Tausende kleiner und großer Widerstände, die sich in mir angesammelt haben, durchzubrechen. Was ich im Draussen, in der (scheinbar) objektiven Realität wahrnehme, ist ein Reflex meines Innern; insbesondere das was ich als störend erlebe eine Widerspiegelung meiner inneren Widerstände. Wären sie nicht da, so würde ich sie im Aussen auch nicht wahrnehmen.
Aber darüber hinaus besteht das Wesen von Männlichkeit in Unabhängigkeit. Einen Mann sollte nicht interessieren, was andere über ihn denken, insbesondere sollte er sich auf gar keinen Fall in seinem Verhalten davon beeindrucken oder gar lenken lassen.
Ein Mann ist innengeleitet. Meinungen und Urteile andere berücksichtigt er höchstens aus taktischen Erwägungen, ganz sicher nicht, weil sein Ego ihn dazu drängt.
Ein Mann tut, was er tun muss. Punkt.
Von dieser Idealvorstellung bin ich natürlich weit entfernt, aber klar ist dabei: ich habe eine Leitlinie , eine Marschrichtung, und ich habe Instrumente dafür, ua. die nötige Aggressivität , die ich brauche, um Widerstände zu brechen, kann ich immer besser einsetzen.
Wichtig dabei ist die Wandlung von diffuser Angst oder, wodurch diese sich bei mir am häufigsten ausdrückt, Unlust, in zielgerichtete Aggression. Kürzlich begegnete mir auf dem Nachhauseweg an ner U-Bahnhaltestelle eine ausgesprochen attraktive Blondine, die auch noch einen guten halben Kopf grösser war, als ich; sie blieb so ca 6-7 m schräg rechts vor mir stehen und ich nahm sie ins Visier. Allerdings stand exakt in meiner Blickrichtung , so ca 2,5m entfernt ein Päarchen; das Gesicht der Blondine dahinter genau zwischen Mann und Frau. Ich wollte aber nicht 2 Schritte vorwärts machen, um freie Bahn zu haben, sondern blieb stehen und blickte unbeirrt zwischen den beiden durch, denn die Blondine hatte mich zwar im Blickfeld, weigerte sich aber offenbar erst mal, meinen Blick zu erwidern. Entsprechend meiner Regeln liess ich nicht nach, auch mit der Absicht, das Paar so zu irritieren, dass ihnen unwohl wurde. Klappte auch, nach kaum einer Minute suchten beide das Weite. Yo, man!
Die beiden hatten da nun wikrlich nichts mehr zu suchen, als Jonathan auftauchte.
Aber darüber hinaus besteht das Wesen von Männlichkeit in Unabhängigkeit. Einen Mann sollte nicht interessieren, was andere über ihn denken, insbesondere sollte er sich auf gar keinen Fall in seinem Verhalten davon beeindrucken oder gar lenken lassen.
Ein Mann ist innengeleitet. Meinungen und Urteile andere berücksichtigt er höchstens aus taktischen Erwägungen, ganz sicher nicht, weil sein Ego ihn dazu drängt.
Ein Mann tut, was er tun muss. Punkt.
Von dieser Idealvorstellung bin ich natürlich weit entfernt, aber klar ist dabei: ich habe eine Leitlinie , eine Marschrichtung, und ich habe Instrumente dafür, ua. die nötige Aggressivität , die ich brauche, um Widerstände zu brechen, kann ich immer besser einsetzen.
Wichtig dabei ist die Wandlung von diffuser Angst oder, wodurch diese sich bei mir am häufigsten ausdrückt, Unlust, in zielgerichtete Aggression. Kürzlich begegnete mir auf dem Nachhauseweg an ner U-Bahnhaltestelle eine ausgesprochen attraktive Blondine, die auch noch einen guten halben Kopf grösser war, als ich; sie blieb so ca 6-7 m schräg rechts vor mir stehen und ich nahm sie ins Visier. Allerdings stand exakt in meiner Blickrichtung , so ca 2,5m entfernt ein Päarchen; das Gesicht der Blondine dahinter genau zwischen Mann und Frau. Ich wollte aber nicht 2 Schritte vorwärts machen, um freie Bahn zu haben, sondern blieb stehen und blickte unbeirrt zwischen den beiden durch, denn die Blondine hatte mich zwar im Blickfeld, weigerte sich aber offenbar erst mal, meinen Blick zu erwidern. Entsprechend meiner Regeln liess ich nicht nach, auch mit der Absicht, das Paar so zu irritieren, dass ihnen unwohl wurde. Klappte auch, nach kaum einer Minute suchten beide das Weite. Yo, man!
Die beiden hatten da nun wikrlich nichts mehr zu suchen, als Jonathan auftauchte.
Donnerstag, 12. August 2010
Blickkontakt: Tip für Single-Männer mit Vaterkomplex
Mit einem Augenzwinkern, und nicht ganz ernstgemeint; funktioniert aber!
Wer eine alleinstehende Frau mit Kind(-ern) sucht, sortiert die Kandidatinnen ganz simpel aus mit Hilfe meiner Blickkontaktregeln. Gleichzeitig hat er den Vorteil, sich die Kinder gleich mitauswählen zu können. Einfach mal ausprobieren. Funzt, ich habs mehrfach an Frauen in Begleitung von Kindern getestet.
Manche der Mädels reagieren ungemein schnell und heftig interessiert.
Wer eine alleinstehende Frau mit Kind(-ern) sucht, sortiert die Kandidatinnen ganz simpel aus mit Hilfe meiner Blickkontaktregeln. Gleichzeitig hat er den Vorteil, sich die Kinder gleich mitauswählen zu können. Einfach mal ausprobieren. Funzt, ich habs mehrfach an Frauen in Begleitung von Kindern getestet.
Manche der Mädels reagieren ungemein schnell und heftig interessiert.
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Kennenlernen
Freitag, 30. Juli 2010
Schlechte Stimmung, miese Laune
Die letzten Wochen waren sehr arbeitsintensiv für mich und ich bin so gut wie gar nicht dazu gekommen, meine Experimente weiterzuführen.
Dennoch eine für mich interessante Story. Vor ein paar Tagen, während ich morgens auf die S-Bahn wartete und Null Bock hatte, das Interesse von Frauen auf mich zu ziehen, nahm ich während des gelegentlich Checks des Züge-Displays so 6-7m schräg links von mir eine attraktive, blonde, sehr schlanke und gutgewachsene Endzwanzigerin wahr; während des Wartens rückte sie weiter zu mir hin, bis so so 2-3 m schräg vor mich. Gut, hätte man als Zufall einstufen können, hätte sie nicht zweimal, wenn ich meinen Kopf/Blick in ihre Richtung wendete (in der Richtung war das Display), ruckartig ihren Kopf in die andere Richtung bewegt(also von mir weg, als fühlte sie sich ertappt). Klares Zeichen von Interesse. Ich hätte gestern morgen, als sie wieder auftauchte also vorgewarnt sein müssen. Leider, leider war ich mit zwei linken Füßen aufgestanden und pflegte gerade eine Stinkwut, als ich zur Haltestelle kam. Nicht wirklich hilfreich in so ner Situation und von so nem Prast kommt man ja nicht in Sekundenbruchteilen runter.
Sie kommt also an, schnurstracks auf mich zu und begann intensiv das Schild mit der Fluchtwegebeschilderung für das Bauwerk, das direkt neben mir an einer Säule befestigt war, zu studieren. Sie also mit dem Gesicht fast zu mir, so 70 , 80cm von mir weg. Perfekt zum Ansprechen. Hätte sie sich doch besser mal vorher zur Audienz angemeldet. Das Mädel tat mir leid; so wie sie ausah und gekleidet war, hatte sie vorher bestimmt 2 Stunden vor dem Spiegel gestanden.
Das Erste was mir als Spruch einfiel war "Verpiss Dich! Ich will meine Ruhe haben!"
Ok, ich glaube, dieser Einstieg hätte mich definitiv überfordert, das ist eher was für fortgeschrittene Pickup Artists. Als zweites nach einigem Hin-und Herüberlegen "Komm in einer Woche wieder, dann bin ich vielleicht besser drauf!"
Hab ich dann auch verworfen, und mich einfach reglos hingestellt, wie ein sattes Krokodil in die Sonne, bis es ihr klar war, dass von mir nichts mehr zu erwarten war und sich wegbewegte. Das war's vermutlich; vielleicht gibt sie mir das nächste Mal noch ne kleine Chance, vielleicht und dann ist das gelaufen. Bedauerlich, ist ein schnuckliges Mädel, andererseits ist das nicht wirklich schade, weil Sprechübungen stehen ja bis auf Weiteres nicht auf meinem Plan.
Bemerkenswert an diesem Ereignis ist, dass aus meiner Sicht diese mir auch optisch völlig unbekannte Frau , direkt aus dem Nichts aufgetaucht ist und erhebliches Interesse demonstriert hat. Da ich das von früher her so nicht kenne, muss ich also annehmen, dass sie eines meiner Übungsdummies war, an die ich mich in der Regel Stunden später schon nicht mehr erinnern kann, und wenn sie noch so toll aussehen.
Es scheint also schon so zu sein, dass "richtiger" Blickkontakt auch Langzeitwirkungen entfaltet, wie ich früher in einem Blogeintrag schon geschrieben hatte; wobei Frauen zwar meine body language klar registrieren, aber viellicht zu dem Zeitpunkt, wo das passiert gar nicht drauf eingehen, sondern sich viellicht erst zuhause überlegen, wie sie sich bei der nächsten Begegnung verhalten wollen.
Man könnte also sagen, eine agressive Stimmumg, die woanders herrührt, als aus dem aktuellen Kontext ist negativ fürs Kontakten. Kann ich nicht definitiv mit "Nein" beantworten; denn Aggressivität ist auf der anderen Seite unter Umständen und richtig genutzt, sehr hilfreich um innere Grenzen und Widerstände zu überwinden.
Erst vorgestern auf der Heimfahrt mit der S-Bahn stieg eine sehr attraktive Blondine in den schon gutbesetzten Zug ein und findet noch einen Platz eine Sitzgruppe vor mir, mit dem Rücken zu mir. Also definitiv unerreichbar für mich. Ich hatte vorher schon versucht, als ich sie draussen vorm Fenster aufm Bahnsteig sah, mit ihr Blickkontakt aufzunehmen, um sie viellicht schon auf einen Sitz in meiner Nähe lotsen zu können. Funktionierte aber nicht. Da ich mir immer wieder überlege, wie ich noch mehr Gelegenheiten schaffen kann, um Kontakte mit Frauen zu ermöglichen, fragte ich mich auch , was ich in dieser Situation tun könnte, um ihr Interesse zu wecken. Der Ansatz ist ganz simpel: wie würde ein Physiker diese Situation beschreiben, also vollkommen abstrahiert von der ganzen psychosozialen Konstellation die ja bei weitem die meisten Hindernisse bereit hält. Der Physiker in mir sagt: beobachte die räumliche Situation und sobald ein passender Platz ihr gegenüber frei wird, wechsele deinen Sitzplatz. Punkt! Genau hier fängt ja mein Kopf und wahrscheinlich auch die Köpfe der meisten "normalen Männer" verrückt zu spielen: Was werden die vielen anderen in meiner Umgebung denken, die mich sehen. Was wird der Mensch gegenüber von mir denken, wenn er sieht, dass ich den Platz wechsele, oder der, der mich von meinem alten Platz her kommen sieht und neben den ich mich setze. Wenn das ein junger Mann ist, denkt der vielleicht ich sei schwul und setzt mich zu ihm, weil ich scharf auf ihn bin. Oder die Oma gegenüber, dass ich vielleicht sexsüchtig bin, und all so'n Scheiss (sorry) rast da in Bruchteilen von Sekunden durch meinen Kopf und hat als einziges physikalisches Resultat, dass ich regungs- und scheinbar teilnahmslos auf meinem Platz sitzen bleibe und die Frau endgültig sausen lasse.
Wen ich das nicht will, sondern der Herausforderung wie ein Mann begegnen will, nämlich im Wortsinne SOUVERÄN, dann brauch ich zunächst ein mal die Power, um die virtuellen Zäune um mich herum niederzureissen und zu tun, was ich wirklich will, ohne mich von anderen, von Beobachtern und vor allem von mir selbst aufhalten zu lassen.
Und die erforderliche Power speist sich aus der nach außen und ins positive gewendeten Aggressivität. Man kann also ruhig mal eine ordentlich Prast pflegen, wenn
man in der Lage ist, die Wut zu seinen ganz persönliche Zwecken zu nutzen; in der beschrieben Situation so etwa nach der Devise: "Ihr verdammten Idioten könnt mich jetzt allemal sonstwo, ich tue jetzt genau das was ich will, und es soll sich bloss einer trauen ne dämliche Bemerkung zu machen. Den mach ich auf der Stelle platt".
Klar ist das objektiv zuallerst ein Kampf mit mir selbst. Eine anonyme Masse wird äusserst selten angreifen, und vermutlich ist es den meisten Menschen in der Umgebung egal , was ich tue, bzw. es fällt ihnen erst gar nicht auf, weil sie mit sich selber beschäftigt sind. Mir aber hilft das, meine Grenzen zu überwinden, weiter nach aussen zu verlagern.
Wenn ich so vorgehe, wird diese Art zu handeln für mich immer mehr zur Normalität, ich integriere neues Verhalten in mien Repertoire und werde immer freier von scheinbaren und natürlich auch echten Beschränkungen.
Dennoch eine für mich interessante Story. Vor ein paar Tagen, während ich morgens auf die S-Bahn wartete und Null Bock hatte, das Interesse von Frauen auf mich zu ziehen, nahm ich während des gelegentlich Checks des Züge-Displays so 6-7m schräg links von mir eine attraktive, blonde, sehr schlanke und gutgewachsene Endzwanzigerin wahr; während des Wartens rückte sie weiter zu mir hin, bis so so 2-3 m schräg vor mich. Gut, hätte man als Zufall einstufen können, hätte sie nicht zweimal, wenn ich meinen Kopf/Blick in ihre Richtung wendete (in der Richtung war das Display), ruckartig ihren Kopf in die andere Richtung bewegt(also von mir weg, als fühlte sie sich ertappt). Klares Zeichen von Interesse. Ich hätte gestern morgen, als sie wieder auftauchte also vorgewarnt sein müssen. Leider, leider war ich mit zwei linken Füßen aufgestanden und pflegte gerade eine Stinkwut, als ich zur Haltestelle kam. Nicht wirklich hilfreich in so ner Situation und von so nem Prast kommt man ja nicht in Sekundenbruchteilen runter.
Sie kommt also an, schnurstracks auf mich zu und begann intensiv das Schild mit der Fluchtwegebeschilderung für das Bauwerk, das direkt neben mir an einer Säule befestigt war, zu studieren. Sie also mit dem Gesicht fast zu mir, so 70 , 80cm von mir weg. Perfekt zum Ansprechen. Hätte sie sich doch besser mal vorher zur Audienz angemeldet. Das Mädel tat mir leid; so wie sie ausah und gekleidet war, hatte sie vorher bestimmt 2 Stunden vor dem Spiegel gestanden.
Das Erste was mir als Spruch einfiel war "Verpiss Dich! Ich will meine Ruhe haben!"
Ok, ich glaube, dieser Einstieg hätte mich definitiv überfordert, das ist eher was für fortgeschrittene Pickup Artists. Als zweites nach einigem Hin-und Herüberlegen "Komm in einer Woche wieder, dann bin ich vielleicht besser drauf!"
Hab ich dann auch verworfen, und mich einfach reglos hingestellt, wie ein sattes Krokodil in die Sonne, bis es ihr klar war, dass von mir nichts mehr zu erwarten war und sich wegbewegte. Das war's vermutlich; vielleicht gibt sie mir das nächste Mal noch ne kleine Chance, vielleicht und dann ist das gelaufen. Bedauerlich, ist ein schnuckliges Mädel, andererseits ist das nicht wirklich schade, weil Sprechübungen stehen ja bis auf Weiteres nicht auf meinem Plan.
Bemerkenswert an diesem Ereignis ist, dass aus meiner Sicht diese mir auch optisch völlig unbekannte Frau , direkt aus dem Nichts aufgetaucht ist und erhebliches Interesse demonstriert hat. Da ich das von früher her so nicht kenne, muss ich also annehmen, dass sie eines meiner Übungsdummies war, an die ich mich in der Regel Stunden später schon nicht mehr erinnern kann, und wenn sie noch so toll aussehen.
Es scheint also schon so zu sein, dass "richtiger" Blickkontakt auch Langzeitwirkungen entfaltet, wie ich früher in einem Blogeintrag schon geschrieben hatte; wobei Frauen zwar meine body language klar registrieren, aber viellicht zu dem Zeitpunkt, wo das passiert gar nicht drauf eingehen, sondern sich viellicht erst zuhause überlegen, wie sie sich bei der nächsten Begegnung verhalten wollen.
Man könnte also sagen, eine agressive Stimmumg, die woanders herrührt, als aus dem aktuellen Kontext ist negativ fürs Kontakten. Kann ich nicht definitiv mit "Nein" beantworten; denn Aggressivität ist auf der anderen Seite unter Umständen und richtig genutzt, sehr hilfreich um innere Grenzen und Widerstände zu überwinden.
Erst vorgestern auf der Heimfahrt mit der S-Bahn stieg eine sehr attraktive Blondine in den schon gutbesetzten Zug ein und findet noch einen Platz eine Sitzgruppe vor mir, mit dem Rücken zu mir. Also definitiv unerreichbar für mich. Ich hatte vorher schon versucht, als ich sie draussen vorm Fenster aufm Bahnsteig sah, mit ihr Blickkontakt aufzunehmen, um sie viellicht schon auf einen Sitz in meiner Nähe lotsen zu können. Funktionierte aber nicht. Da ich mir immer wieder überlege, wie ich noch mehr Gelegenheiten schaffen kann, um Kontakte mit Frauen zu ermöglichen, fragte ich mich auch , was ich in dieser Situation tun könnte, um ihr Interesse zu wecken. Der Ansatz ist ganz simpel: wie würde ein Physiker diese Situation beschreiben, also vollkommen abstrahiert von der ganzen psychosozialen Konstellation die ja bei weitem die meisten Hindernisse bereit hält. Der Physiker in mir sagt: beobachte die räumliche Situation und sobald ein passender Platz ihr gegenüber frei wird, wechsele deinen Sitzplatz. Punkt! Genau hier fängt ja mein Kopf und wahrscheinlich auch die Köpfe der meisten "normalen Männer" verrückt zu spielen: Was werden die vielen anderen in meiner Umgebung denken, die mich sehen. Was wird der Mensch gegenüber von mir denken, wenn er sieht, dass ich den Platz wechsele, oder der, der mich von meinem alten Platz her kommen sieht und neben den ich mich setze. Wenn das ein junger Mann ist, denkt der vielleicht ich sei schwul und setzt mich zu ihm, weil ich scharf auf ihn bin. Oder die Oma gegenüber, dass ich vielleicht sexsüchtig bin, und all so'n Scheiss (sorry) rast da in Bruchteilen von Sekunden durch meinen Kopf und hat als einziges physikalisches Resultat, dass ich regungs- und scheinbar teilnahmslos auf meinem Platz sitzen bleibe und die Frau endgültig sausen lasse.
Wen ich das nicht will, sondern der Herausforderung wie ein Mann begegnen will, nämlich im Wortsinne SOUVERÄN, dann brauch ich zunächst ein mal die Power, um die virtuellen Zäune um mich herum niederzureissen und zu tun, was ich wirklich will, ohne mich von anderen, von Beobachtern und vor allem von mir selbst aufhalten zu lassen.
Und die erforderliche Power speist sich aus der nach außen und ins positive gewendeten Aggressivität. Man kann also ruhig mal eine ordentlich Prast pflegen, wenn
man in der Lage ist, die Wut zu seinen ganz persönliche Zwecken zu nutzen; in der beschrieben Situation so etwa nach der Devise: "Ihr verdammten Idioten könnt mich jetzt allemal sonstwo, ich tue jetzt genau das was ich will, und es soll sich bloss einer trauen ne dämliche Bemerkung zu machen. Den mach ich auf der Stelle platt".
Klar ist das objektiv zuallerst ein Kampf mit mir selbst. Eine anonyme Masse wird äusserst selten angreifen, und vermutlich ist es den meisten Menschen in der Umgebung egal , was ich tue, bzw. es fällt ihnen erst gar nicht auf, weil sie mit sich selber beschäftigt sind. Mir aber hilft das, meine Grenzen zu überwinden, weiter nach aussen zu verlagern.
Wenn ich so vorgehe, wird diese Art zu handeln für mich immer mehr zur Normalität, ich integriere neues Verhalten in mien Repertoire und werde immer freier von scheinbaren und natürlich auch echten Beschränkungen.
Mittwoch, 28. Juli 2010
Blickkontakt halten - beim aktiven Sprechen
Früher hatte ich immer schon Mühe, allein schon einigermassen den Blickkontakt zu meinem Gegenüber zu halten, wenn der sprach. Den Blickkontakt konsequent halten und dabei selber zu sprechen war undenkbar, weil ich bei jedem Versuch im Nu den Faden verlor. Mittlereweile, mit einiger Übung gelingt mir das ziemlich gut, egal wie nahe mir jemand kommt - manche Menschen stecken einem ja fast ihre Nase ins Gesicht beim Gespräch, keine Ahnung warum. Ich kann meist ziemlich entspannt bleiben, weiche auch nicht zurück, und wenn eine gewisse Restnervosität oder Anspannung da ist, setz ich das halbwegs geschickt in Gestikulieren um. Das hilft sehr gut, meine Spannung unter Kontrolle zu halten und durch meine Expressivität fördere ich sogar meine Ausdruckskraft anderen gegenüber.
Diese Thematik ist zwar nicht geschlechtsspezifisch, ich bin aber sicher, dass es bei Frauen einen gewaltigen Unterschied macht, ob ich im Gespräch zwischendurch immer mal wieder wegsehen muß (zeugt nicht von Selbstsicherheit) oder ob ich beim eigenen Sprechen ständig in ihr Gesicht, ihre Augen sehen kann, dabei konzentriert bei meinen Gedanken bleibe und diese expressiv vermitteln kann. Mittlerweile macht mir das richtig Spaß und ich glaube nicht, dass ich mit meiner persönlichen Entwicklung in dieser Hinsicht am Ende der Fahnenstange angelangt bin; ich denke, es kommt noch mehr an nonverbalem Ausdruck dazu in diesem Kontext.
Diese Thematik ist zwar nicht geschlechtsspezifisch, ich bin aber sicher, dass es bei Frauen einen gewaltigen Unterschied macht, ob ich im Gespräch zwischendurch immer mal wieder wegsehen muß (zeugt nicht von Selbstsicherheit) oder ob ich beim eigenen Sprechen ständig in ihr Gesicht, ihre Augen sehen kann, dabei konzentriert bei meinen Gedanken bleibe und diese expressiv vermitteln kann. Mittlerweile macht mir das richtig Spaß und ich glaube nicht, dass ich mit meiner persönlichen Entwicklung in dieser Hinsicht am Ende der Fahnenstange angelangt bin; ich denke, es kommt noch mehr an nonverbalem Ausdruck dazu in diesem Kontext.
Freitag, 16. Juli 2010
Blickkontakt - Zeichen für Interesse
Es gibt eine Vielzahl an körpersprachlichen Zeichen dafür, dass man bei einer Frau auf Interesse stösst, und dabei trifft man meiner bisherigen Erfahrung nach nicht oft, will heissen, nicht typischerweise auf Rückmeldungen wie sie in "Lehrbüchern", also z.B. Flirtratgebern beschrieben werden, wie z.B. mit den Haaren spielen und Kopf zur Seite neigen oder gar Lächeln. Lächeln habe ich bis jetzt nie erlebt, und das funktioniert meiner (aktuellen ) Meinung auch nur wenn man nachhilft, also selber zuerst lächelt. Ich glaube, anders rum wäre es eine zu grosse Herausforderung für Frauen, und für die meisten vermutlich eine Art Winken mit dem Zaunpfahl, also ziemlich unwahrscheinlich.
Ich lege die Messlatte ganz anders als viele "Experten" auf dem Gebiet: ich frage mich, welche Alternativen sich einer Frau in einer gegebenen Situation anbieten, mir ihre Reaktion zu zeigen. Und das ist nun mal in der anonymen Öffentlichkeit ganz simpel, entweder stehenzubleiben, mit der Möglichkeit mich zu dezent zu beobachten oder gar näherzukommen oder aber mir konsequent den Rücken zuzudrehen oder im Extremfall unverzüglich wegzulaufen, und nicht mehr wiederzukommen. Letzteres erleb ich extrem selten; viel häufiger ist die Variante wegzulaufen und nach einer gewissen
Zeit wiederzukommen und dann eventuell näher bei mir stehen zu bleiben als vorher. Diese Art von Weglaufen interpretiere ich als Bedenkzeit, wo sie sich überlegt, was sie als nächstes tun soll.
Wichtig also das Bewegungsmuster - ich stelle mir das wie ein Physiker, als Trajektorie (sie Wikipedia *gg* )vor, wo die Frau quasi durch ihre Bewegung eine Linie auf dem Boden hinterlässt.
Gestern hab ich eine Variante erlebt, die schon mehrfach vorkam, ich nenne sie die Nervositätstrajektorie:
ich warte auf meine Bahn, döse vor mich hin wie ein Krokodil in der Sonne; plötzlich schiebt sich vor meiner Nase ein Opfer Marke Model vorbei, endlos lange Beine und stakst dahin wie aufm Laufsteg. Ich bin überascht, richte aber sofort meinen Blick auf ihr Gesicht, in der Hoffnung, dass sie mich noch bemerkt. Sie läuft weiter nach rechts, etwa 10m zu einem dort stehenden Getränkeautomaten, um sich ne Cola rauszulassen. Als sie zurückkommt habe ich sie wunderschön auf dem Radar, bis sie an mir vorbei ist. Ich bin sicher, sie hat mich bemerkt. Leider bleibt sie aber nicht stehen, wie viele andere Frauen, um mir ihre Aufmerksamkeit zu schenken, sondern läuft, nein schreitet, weiter, so etwa 20 m nach links bleibt sie dann stehen. Ich lasse sie erst mal so ne Minute da stehen, kucke also nicht hin; als ich mich dann hindrehe, sehe ich sie in meine Richtung schauen, ich bleib mit meinem Blick, wie eingeübt auf ihrem Gesicht, bis sie ihres nach langen 4 bis 5 sec langsam wegdreht. In dieser Entfernung ist das natürlich für beide einfacher und unverbindlicher als auf 3m, klar. Was danach kam war interessant. Als ich nach einer Weile wieder hinsehe, hat sie sich so ca 5m schräg nach vorne, Richtung Bahnsteigkante und etwas näher zu mir bewegt, nuckelt an ihrer Flasche. Da meine Bahn angekündigt war, ging ich auch langsam vor. Als ich wieder zu ihr hinsehe, ist sie wieder so 5m wie im Zickzackkurs schräg nach rückwarts gegangen, immer mit dem Blickfeld, nicht Blick(!) zu mir gewandt.
Meine Interpretation: die Frau war aufgeregt, und ich bilde mir ein meinetwegen. Zwei Punkte: erstens hätte sie sich vor mir verstecken können, indem sie sich hinsetzt zwischen andere wartende Fahrgäste, so dass ich sie nicht mehr sehen kann, oder zumindest bei Desinteresse hätte sie mir ihren Rücken zudrehen oder geradeaus nach im 90 Grad-Winkel von mir weg nach vorne sehen können; auf 20m mit vielen Fahrgästen dazwischen kann sie sich kaum von mir bedroht fühlen können.
Tat sie aber nicht. Zweitens verhalten sich Wartende in der Regel ruhig und verharren an einer Stelle oder bewegen sich manchmal gemächlich auf und ab. Ihre Bewegungen war zu heftig, zu abrupt, was für mich nur den Schluss zulegt, dass sie innerlich unruhig war und nicht so recht wusste, wie sie sich verhalten sollte oder wollte.
Aber wer weiss, vielleicht hatte sie an dem Tag grade ne Prüfung vor sich *gg*
Ich muss auch dazu sagen; dass ich zwar , wie in einem früheren Eintrag geschrieben, so entschlossen und schnell wie möglich darauf abziele die Aufmerksamkeit einer Frau zu bekommen, die mir gefällt; danach lege ich aber Wert darauf meinen körpersprachlich Einsatz so zu dosieren, dass sie sich nicht geängstigt fühlen; ich reduziere also deutlich die Intensität des Blickkontaktes und drehe auch möglichst meinen Körper von ihr weg.
Ausserdem glaube ich auch nicht mehr, dass man unbedingt als erstes positive Gefühle bei einer Frau auslösen muss, wenn man sie vielleicht mal kennenlernen will; für viel wichtiger halte ich, dass sie sich überhaupt mal mit einem beschäftigen. Das tun sie bestimmt nicht mit losern!
Auch Frauen lieben Achterbahn-Fahren
Nachtrag 18.7.
Variante zu oben, auch eine, ca 23j , super Aussehen und Figur, ich erwisch sie mit voller Breitseite auf etwa 10m Entfernung, während sie von rechts seitlich auf mich zukommt; erst kurz bevor sie mich erreicht wende ich den Blick ab. Sie verschwindet links von mir; als ich nach ner Weile nach dorthin schaue, um zu sehen, was sie macht, ist sie verschwunden. Erst beim zweiten Hinsehen bemerke ich ihren rechten Unterschenkel
zwischen den Beinen anderer Fahrgäste auf der Bank , so ca 6-7 m weg von mir, der Kopf ist, weil auf der linken Seite ne Säule und Schautafeln stehen, für mich nicht sichtbar, es sei denn ich würde so 1 bis 2 m nach vorne gehen. Tue ich nicht.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang: sie wippt ziemlich nervös mit dem dazugehörigen Fuss. Also, klares Zeichen, wenn sie nicht von Haus aus unruhig ist, für einen Wirkungstreffer. Ich lass sie erst mal für 1 bis 2 min sich selber, seh also irgendwo in die Gegenrichtung, bevor ich sie wieder beobachte, und siehe da: dieses Mal hat sie sich nach vorne gelehnt, so dass wir uns gegenseitig sehen können und ihr Blickfeld in meine Richtung gewendet, damit sie auf mich reagieren kann.
Auch hier ist offensichtlich: wäre ich ihr zuwider, hätte sie kein Interesse, hätte sie ja locker in der Deckung bleiben können; ich bewegte mich ja selber überhaupt nicht.
Ich lege die Messlatte ganz anders als viele "Experten" auf dem Gebiet: ich frage mich, welche Alternativen sich einer Frau in einer gegebenen Situation anbieten, mir ihre Reaktion zu zeigen. Und das ist nun mal in der anonymen Öffentlichkeit ganz simpel, entweder stehenzubleiben, mit der Möglichkeit mich zu dezent zu beobachten oder gar näherzukommen oder aber mir konsequent den Rücken zuzudrehen oder im Extremfall unverzüglich wegzulaufen, und nicht mehr wiederzukommen. Letzteres erleb ich extrem selten; viel häufiger ist die Variante wegzulaufen und nach einer gewissen
Zeit wiederzukommen und dann eventuell näher bei mir stehen zu bleiben als vorher. Diese Art von Weglaufen interpretiere ich als Bedenkzeit, wo sie sich überlegt, was sie als nächstes tun soll.
Wichtig also das Bewegungsmuster - ich stelle mir das wie ein Physiker, als Trajektorie (sie Wikipedia *gg* )vor, wo die Frau quasi durch ihre Bewegung eine Linie auf dem Boden hinterlässt.
Gestern hab ich eine Variante erlebt, die schon mehrfach vorkam, ich nenne sie die Nervositätstrajektorie:
ich warte auf meine Bahn, döse vor mich hin wie ein Krokodil in der Sonne; plötzlich schiebt sich vor meiner Nase ein Opfer Marke Model vorbei, endlos lange Beine und stakst dahin wie aufm Laufsteg. Ich bin überascht, richte aber sofort meinen Blick auf ihr Gesicht, in der Hoffnung, dass sie mich noch bemerkt. Sie läuft weiter nach rechts, etwa 10m zu einem dort stehenden Getränkeautomaten, um sich ne Cola rauszulassen. Als sie zurückkommt habe ich sie wunderschön auf dem Radar, bis sie an mir vorbei ist. Ich bin sicher, sie hat mich bemerkt. Leider bleibt sie aber nicht stehen, wie viele andere Frauen, um mir ihre Aufmerksamkeit zu schenken, sondern läuft, nein schreitet, weiter, so etwa 20 m nach links bleibt sie dann stehen. Ich lasse sie erst mal so ne Minute da stehen, kucke also nicht hin; als ich mich dann hindrehe, sehe ich sie in meine Richtung schauen, ich bleib mit meinem Blick, wie eingeübt auf ihrem Gesicht, bis sie ihres nach langen 4 bis 5 sec langsam wegdreht. In dieser Entfernung ist das natürlich für beide einfacher und unverbindlicher als auf 3m, klar. Was danach kam war interessant. Als ich nach einer Weile wieder hinsehe, hat sie sich so ca 5m schräg nach vorne, Richtung Bahnsteigkante und etwas näher zu mir bewegt, nuckelt an ihrer Flasche. Da meine Bahn angekündigt war, ging ich auch langsam vor. Als ich wieder zu ihr hinsehe, ist sie wieder so 5m wie im Zickzackkurs schräg nach rückwarts gegangen, immer mit dem Blickfeld, nicht Blick(!) zu mir gewandt.
Meine Interpretation: die Frau war aufgeregt, und ich bilde mir ein meinetwegen. Zwei Punkte: erstens hätte sie sich vor mir verstecken können, indem sie sich hinsetzt zwischen andere wartende Fahrgäste, so dass ich sie nicht mehr sehen kann, oder zumindest bei Desinteresse hätte sie mir ihren Rücken zudrehen oder geradeaus nach im 90 Grad-Winkel von mir weg nach vorne sehen können; auf 20m mit vielen Fahrgästen dazwischen kann sie sich kaum von mir bedroht fühlen können.
Tat sie aber nicht. Zweitens verhalten sich Wartende in der Regel ruhig und verharren an einer Stelle oder bewegen sich manchmal gemächlich auf und ab. Ihre Bewegungen war zu heftig, zu abrupt, was für mich nur den Schluss zulegt, dass sie innerlich unruhig war und nicht so recht wusste, wie sie sich verhalten sollte oder wollte.
Aber wer weiss, vielleicht hatte sie an dem Tag grade ne Prüfung vor sich *gg*
Ich muss auch dazu sagen; dass ich zwar , wie in einem früheren Eintrag geschrieben, so entschlossen und schnell wie möglich darauf abziele die Aufmerksamkeit einer Frau zu bekommen, die mir gefällt; danach lege ich aber Wert darauf meinen körpersprachlich Einsatz so zu dosieren, dass sie sich nicht geängstigt fühlen; ich reduziere also deutlich die Intensität des Blickkontaktes und drehe auch möglichst meinen Körper von ihr weg.
Ausserdem glaube ich auch nicht mehr, dass man unbedingt als erstes positive Gefühle bei einer Frau auslösen muss, wenn man sie vielleicht mal kennenlernen will; für viel wichtiger halte ich, dass sie sich überhaupt mal mit einem beschäftigen. Das tun sie bestimmt nicht mit losern!
Auch Frauen lieben Achterbahn-Fahren
Nachtrag 18.7.
Variante zu oben, auch eine, ca 23j , super Aussehen und Figur, ich erwisch sie mit voller Breitseite auf etwa 10m Entfernung, während sie von rechts seitlich auf mich zukommt; erst kurz bevor sie mich erreicht wende ich den Blick ab. Sie verschwindet links von mir; als ich nach ner Weile nach dorthin schaue, um zu sehen, was sie macht, ist sie verschwunden. Erst beim zweiten Hinsehen bemerke ich ihren rechten Unterschenkel
zwischen den Beinen anderer Fahrgäste auf der Bank , so ca 6-7 m weg von mir, der Kopf ist, weil auf der linken Seite ne Säule und Schautafeln stehen, für mich nicht sichtbar, es sei denn ich würde so 1 bis 2 m nach vorne gehen. Tue ich nicht.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang: sie wippt ziemlich nervös mit dem dazugehörigen Fuss. Also, klares Zeichen, wenn sie nicht von Haus aus unruhig ist, für einen Wirkungstreffer. Ich lass sie erst mal für 1 bis 2 min sich selber, seh also irgendwo in die Gegenrichtung, bevor ich sie wieder beobachte, und siehe da: dieses Mal hat sie sich nach vorne gelehnt, so dass wir uns gegenseitig sehen können und ihr Blickfeld in meine Richtung gewendet, damit sie auf mich reagieren kann.
Auch hier ist offensichtlich: wäre ich ihr zuwider, hätte sie kein Interesse, hätte sie ja locker in der Deckung bleiben können; ich bewegte mich ja selber überhaupt nicht.
Freitag, 9. Juli 2010
Blickkontakt Kalibrierung
Diffiziles Thema.
Wie intensiv soll die Kontaktaufnahme per Blickkontakt sein; wann ist er zu intensiv, wann zu schwach? Offen gesagt, ich habe bisher keine Antwort auf dieses Frage, allenfalls einen schwachen Anhaltspunkt. Gelegentlich passierts, dass ein Mädel wegrennt und vielleicht auch nicht mehr zurückkommt; dann war`s vielleicht, vielleicht, zu viel des Guten. Oder ich wirkte uterschwellig vielleicht zu aggressiv, weil ich schlechte Laune hatte, oder was auch immer. Aber das ist relativ; woher weiss ich, ob sie sich ganz anders verhält, wenn sie mich das nächste Mal wiedersieht? Ich bemerke nämlich immer wieder mal seltsame Effekte(?). Ich stehe an ner frequentierten Haltestelle, die Menge an wartenden Fahrgästen nimmt zu und ebbt ab. Plötzlich, für mich aus dem Nichts heraus steht ne Frau mir fast auf den Füssen, obwohl im Umkreis von 5m um mich rum freie Fläche ist. Ich kenn sie nicht, subjektiv hab ich ihr Gesicht noch nie gesehen; aber ich vergess auch die Dutzenden von Gesichtern sofort wieder, wenn ich experimentiere. An die allermeisten Mädels kann ich mich, egal, wie toll sie aussehen kurze Zeit später nicht mehr erinnern. Ist ja aber auch nicht Sinn der Übung, und eher positiv zu bewerten, sonst wäre ich bei einer zweiten Begegegnung vermutlich zu sehr blockiert. Wenn man Erfolg nur bezogen auf eine kurze Frist ,dann gibts Misserfolge, manchmal ja. Andererseits, und das bezieht sich auf den oben erwähnten schwachen Anhaltspunkt, hab ich manchmal bei Frauen, die mir besonders attraktiv erscheinen, den Eindruck, dass ich richtig agressiv angreifen muss, damit sie spürbar(!) Notiz von mir nehmen, und ihnen klar zu werden scheint: "Aah, der Typ ist irgendwie anders, als die unzähligen anderen Männer, die mir nachstarren; mal kucken, scheint interessant".
Dann gibt es welche, die unglaublich schnell zu stoppen sind, und sofort deutlich Interesse zeigen, um mich rum schleichen, und immer wieder zu mir hinkucken. Manche von den bleiben sozusagen kleben, dass ich mich frage, wie ich die elegent wieder loswerde; andere geben mir vielleicht 20 bis 30 Sekunden für eine logische Folgeaktion, vielleicht Lächeln oder gar Ansprechen, und wenn ich das nicht tue, dann sind sie sehr schnell wieder weg.
Ich bilde mir ein, dass ich mittlerweile sehr schnell registriere, wenn eine Frau auf mich reagiert oder von sich aus interessiert scheint; das war bis vor einiger Zeit ganz anders, und ich schätze viele Männer haben ein ähnliches Problem, ohne davon zu wissen. Diese Stufe hab ich überwunden; aber ein Sensorium dafür zu entwickeln, wie man innerhalb von Sekundenbruchteilen eine völlig unbekannte Frau
einstuft, ist eine Herausforderung. Vielleicht gibts das in ner späteren Phase
meiner Entwicklung quasie mal mal als Beiprodukt.
Wie intensiv soll die Kontaktaufnahme per Blickkontakt sein; wann ist er zu intensiv, wann zu schwach? Offen gesagt, ich habe bisher keine Antwort auf dieses Frage, allenfalls einen schwachen Anhaltspunkt. Gelegentlich passierts, dass ein Mädel wegrennt und vielleicht auch nicht mehr zurückkommt; dann war`s vielleicht, vielleicht, zu viel des Guten. Oder ich wirkte uterschwellig vielleicht zu aggressiv, weil ich schlechte Laune hatte, oder was auch immer. Aber das ist relativ; woher weiss ich, ob sie sich ganz anders verhält, wenn sie mich das nächste Mal wiedersieht? Ich bemerke nämlich immer wieder mal seltsame Effekte(?). Ich stehe an ner frequentierten Haltestelle, die Menge an wartenden Fahrgästen nimmt zu und ebbt ab. Plötzlich, für mich aus dem Nichts heraus steht ne Frau mir fast auf den Füssen, obwohl im Umkreis von 5m um mich rum freie Fläche ist. Ich kenn sie nicht, subjektiv hab ich ihr Gesicht noch nie gesehen; aber ich vergess auch die Dutzenden von Gesichtern sofort wieder, wenn ich experimentiere. An die allermeisten Mädels kann ich mich, egal, wie toll sie aussehen kurze Zeit später nicht mehr erinnern. Ist ja aber auch nicht Sinn der Übung, und eher positiv zu bewerten, sonst wäre ich bei einer zweiten Begegegnung vermutlich zu sehr blockiert. Wenn man Erfolg nur bezogen auf eine kurze Frist ,dann gibts Misserfolge, manchmal ja. Andererseits, und das bezieht sich auf den oben erwähnten schwachen Anhaltspunkt, hab ich manchmal bei Frauen, die mir besonders attraktiv erscheinen, den Eindruck, dass ich richtig agressiv angreifen muss, damit sie spürbar(!) Notiz von mir nehmen, und ihnen klar zu werden scheint: "Aah, der Typ ist irgendwie anders, als die unzähligen anderen Männer, die mir nachstarren; mal kucken, scheint interessant".
Dann gibt es welche, die unglaublich schnell zu stoppen sind, und sofort deutlich Interesse zeigen, um mich rum schleichen, und immer wieder zu mir hinkucken. Manche von den bleiben sozusagen kleben, dass ich mich frage, wie ich die elegent wieder loswerde; andere geben mir vielleicht 20 bis 30 Sekunden für eine logische Folgeaktion, vielleicht Lächeln oder gar Ansprechen, und wenn ich das nicht tue, dann sind sie sehr schnell wieder weg.
Ich bilde mir ein, dass ich mittlerweile sehr schnell registriere, wenn eine Frau auf mich reagiert oder von sich aus interessiert scheint; das war bis vor einiger Zeit ganz anders, und ich schätze viele Männer haben ein ähnliches Problem, ohne davon zu wissen. Diese Stufe hab ich überwunden; aber ein Sensorium dafür zu entwickeln, wie man innerhalb von Sekundenbruchteilen eine völlig unbekannte Frau
einstuft, ist eine Herausforderung. Vielleicht gibts das in ner späteren Phase
meiner Entwicklung quasie mal mal als Beiprodukt.
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Freitag, 2. Juli 2010
Blickkontakt - Dominanz ausdrücken und vermitteln
Mir gehts um darum, einer Frau schon beim ersten Blickkontakt zu verstehen zu geben, dass ich der Chef bin, und dass sie mich bittschön klar und deutlich wahrzunehmen hat. Ignorieren dulde ich nicht, das geht überhaupt nicht (klar, gilt natürlich nur für die Mädels, die mir gefallen; die 40jährigen 90-kg Matronen, die sich ne Überdosis Feminismus reingezogen haben sollen(!) mich natürlich in Frieden lassen). Und sollte sie mich nicht beachten wollen, dann kriegt sie eben ein bischen Bedenkzeit UND eine zweite Gelegenheit.
Als ich kürzlich wieder auf Experimentier-Tour war, gings mir zunächst nicht besonders gut; oft plagen mich entweder Wut oder Traurigkeit, oder eine Mischung aus beiden; das hat biografische Gründe, die mindestens in meine früher Jugend zurückreichen, und die mir immer noch nicht besonders klar sind; ich habe mich arrangiert, so gut es eben geht, und hoffe, dass ich den Zustand eines Tages überwinden kann.
Ich warte also auf passende Übungsobjekte und nach ca einer Stunde, wandelte sich mein innerer Zustand fast schlagartig in eine Art positiver Angrifflust; das ohne, dass ich bewusst irgendwas erlebt oder unternommen hätte. Meine Wut oder Agressivität ist normalerweise verknüpft mit negativen Gedanken. Hier war das plötzlich anders.
Ich kann das Gefühl schwer wiedergeben; es ist wie eine Mischung aus Konzentration, Angriffslust und Siegesgewissheit; vielleicht so etwas was Boxer erleben, die selbstgewiss in einen Wettkampf gehen.; vielleicht das Resultat aus einer Mixtur von Adrenalin und Testosteron; oder vielleicht auch das, was einen Jäger bei der Grosswildjagd bewegt; im Grunde ist es das ja auch *LOL*.
Ansatzweise konnte ich das in der Zwischenzeit auch schon mal umsetzen bei einem knackigen jungen Mädel, vielleicht so um die 20. Ich hatte sie mit meinem Blick fixiert, während sie telefonierend auf mich zukam. Zuerst schien es, wie öfters, dass sie ins Nichts verschwunden wäre. Ein paar Minuten später allerdings stand sie dann plötzlich etwa 15 m links von mir, mich klar im Blickfeld, aber entschieden zu weit weg; sie erwiderte meine Blicke mehrmals, und in mir stieg so eine Art gefühltes Kampfgetöse hoch. Einerseits wie oben beschrieben Lust auf Attacke verbunden mit der inneren Aufforderung, ihr näherzurücken, allerdings auch Widerstand dagegen: Angst wie ein Spinner zu wirken, etwas Befremdliches zu tun, und natürlich die Angst vor der Ungewissheit, was passiert, wenn ich vorrücke. Ich überwand mich und ging langsam auf ca 5 m ran. Und? Rannte sie weg? Nee! Ich konnte mein Augenkontakt-Spielchen weitertreiben und sie blieb mir treu. Ablehnung konnte das nicht bedeuten.
Meine Befürchtung war und ist ja immer noch, dass die Mädels mich als Psycho einstufen; auch habe ich die Angst, dass sie weglaufen, was für mich heissen würde, dass mein Ansatz ab da nicht mehr funktioniert. Die grösste Angst löst die Ungewissheit aus, mich auf für mich unbekanntes Territorium zu begeben und dessen Gesetze zu erforschen. Ich kann mir kein Buch als Vorlage oder als ne Art Karte dazu kaufen, weil es das nicht gibt; beim Gugeln findet sich auch nichts; also bleibt mir nur, mich Schritt für Schritt mit Hilfe meiner Intuition vorzutasten und die jeweiligen Rückmeldung zu analysieren. Ich weiss zwar, dass Frauen näherrücken, das oft sehr schnell, wenn sie Interesse an Kontakt haben, aber Frau ist Frau und Mann ist Mann. Das hilft mir also nicht wirklich.
Meine Hypothese ist die: dass wenn ich sozusagen mit breiter Brust und Putin-walk(ja ich gebs zu , ich bein ein Fan von Vlad; vermutlich deswegn weil er Macht und Autorität ausstrahlt, was ich auch ,tief in mir versteckt, spüre) auf die Mädels vorrücke, sie dieses Verhalten selbst als männlich und damit automatisch attraktivitätssteigernd erleben.
Ein zweiter Punkt ist - zwei Fliegen mit einer Klappe - dass Angriffslust Angst, Angst vor dem ersten Kontakt, dem Ansprechen, automatisch ausschliesst; weil nicht gleichzeitig zwei gegensätzliche Gefühle dominieren können.
Also, lets rock'n roll!
Als ich kürzlich wieder auf Experimentier-Tour war, gings mir zunächst nicht besonders gut; oft plagen mich entweder Wut oder Traurigkeit, oder eine Mischung aus beiden; das hat biografische Gründe, die mindestens in meine früher Jugend zurückreichen, und die mir immer noch nicht besonders klar sind; ich habe mich arrangiert, so gut es eben geht, und hoffe, dass ich den Zustand eines Tages überwinden kann.
Ich warte also auf passende Übungsobjekte und nach ca einer Stunde, wandelte sich mein innerer Zustand fast schlagartig in eine Art positiver Angrifflust; das ohne, dass ich bewusst irgendwas erlebt oder unternommen hätte. Meine Wut oder Agressivität ist normalerweise verknüpft mit negativen Gedanken. Hier war das plötzlich anders.
Ich kann das Gefühl schwer wiedergeben; es ist wie eine Mischung aus Konzentration, Angriffslust und Siegesgewissheit; vielleicht so etwas was Boxer erleben, die selbstgewiss in einen Wettkampf gehen.; vielleicht das Resultat aus einer Mixtur von Adrenalin und Testosteron; oder vielleicht auch das, was einen Jäger bei der Grosswildjagd bewegt; im Grunde ist es das ja auch *LOL*.
Ansatzweise konnte ich das in der Zwischenzeit auch schon mal umsetzen bei einem knackigen jungen Mädel, vielleicht so um die 20. Ich hatte sie mit meinem Blick fixiert, während sie telefonierend auf mich zukam. Zuerst schien es, wie öfters, dass sie ins Nichts verschwunden wäre. Ein paar Minuten später allerdings stand sie dann plötzlich etwa 15 m links von mir, mich klar im Blickfeld, aber entschieden zu weit weg; sie erwiderte meine Blicke mehrmals, und in mir stieg so eine Art gefühltes Kampfgetöse hoch. Einerseits wie oben beschrieben Lust auf Attacke verbunden mit der inneren Aufforderung, ihr näherzurücken, allerdings auch Widerstand dagegen: Angst wie ein Spinner zu wirken, etwas Befremdliches zu tun, und natürlich die Angst vor der Ungewissheit, was passiert, wenn ich vorrücke. Ich überwand mich und ging langsam auf ca 5 m ran. Und? Rannte sie weg? Nee! Ich konnte mein Augenkontakt-Spielchen weitertreiben und sie blieb mir treu. Ablehnung konnte das nicht bedeuten.
Meine Befürchtung war und ist ja immer noch, dass die Mädels mich als Psycho einstufen; auch habe ich die Angst, dass sie weglaufen, was für mich heissen würde, dass mein Ansatz ab da nicht mehr funktioniert. Die grösste Angst löst die Ungewissheit aus, mich auf für mich unbekanntes Territorium zu begeben und dessen Gesetze zu erforschen. Ich kann mir kein Buch als Vorlage oder als ne Art Karte dazu kaufen, weil es das nicht gibt; beim Gugeln findet sich auch nichts; also bleibt mir nur, mich Schritt für Schritt mit Hilfe meiner Intuition vorzutasten und die jeweiligen Rückmeldung zu analysieren. Ich weiss zwar, dass Frauen näherrücken, das oft sehr schnell, wenn sie Interesse an Kontakt haben, aber Frau ist Frau und Mann ist Mann. Das hilft mir also nicht wirklich.
Meine Hypothese ist die: dass wenn ich sozusagen mit breiter Brust und Putin-walk(ja ich gebs zu , ich bein ein Fan von Vlad; vermutlich deswegn weil er Macht und Autorität ausstrahlt, was ich auch ,tief in mir versteckt, spüre) auf die Mädels vorrücke, sie dieses Verhalten selbst als männlich und damit automatisch attraktivitätssteigernd erleben.
Ein zweiter Punkt ist - zwei Fliegen mit einer Klappe - dass Angriffslust Angst, Angst vor dem ersten Kontakt, dem Ansprechen, automatisch ausschliesst; weil nicht gleichzeitig zwei gegensätzliche Gefühle dominieren können.
Also, lets rock'n roll!
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Montag, 28. Juni 2010
Sonnenbrillen beim Flirten
Ein absolutes No go! Ich weiss nicht, ob den Mädels das bewusst ist: Sonnenbrillen töten jeden Blickkontakt. Man weiss nicht, ob sie zurückschaut oder nicht, zwecklos, also dumpen. Vielleicht ist es ja vielen Frauen wichtiger zu glauben, sie sähen "cool" aus (übrigens auch im Untergrund!), als Männer kennenzulernen. Vielleicht tragen manche ja wirklich eine Sonnenbrille, um Männer von sich fernzuhalten, vielleicht.
Andererseits zweifele ich an dieser Annahme, wenn ich sehe, wie viele mit aufgesetzter Sonnenbrille mit anderen kommunizieren. Das ist ja das Allerletzte. Ich dulde solche schlechten Manieren nicht, wenn ich mit jemandem rede.
Was man tun könnte, wenn man eine mit so nem Sonnenbrillenpanzer trotzdem unbedingt kennenlernen will ist vielleicht, sie anzuhalten und sich bei ihr darüber zu beschweren, so in der Art: "hey, warte mal! Ich muss mich bei dir beschweren. Hast du gelegentlich Interesse Männer kennenzulernen oder bleibst Du lieber Jungfrau? Ja? Ersteres? Ja, warum schreckst du dann Männer, die mit dir flirten wollen so brutal ab??
OK, harte Worte, vorbehalten vielleicht für ne blasiert wirkende HB10 oder so,um sie von ihrem hohen Ross runterzuholen. Entspricht gelegentlich aber meinem Ärger, wenn ich eine atttraktive Frau sehe und ich mit meinem Blick deswegen nicht an sie rankommen kann.
Sensible Mädels sollte man natürlich nicht so hammerhart erschrecken; aber die Idee ist klar, oder?!
Andererseits zweifele ich an dieser Annahme, wenn ich sehe, wie viele mit aufgesetzter Sonnenbrille mit anderen kommunizieren. Das ist ja das Allerletzte. Ich dulde solche schlechten Manieren nicht, wenn ich mit jemandem rede.
Was man tun könnte, wenn man eine mit so nem Sonnenbrillenpanzer trotzdem unbedingt kennenlernen will ist vielleicht, sie anzuhalten und sich bei ihr darüber zu beschweren, so in der Art: "hey, warte mal! Ich muss mich bei dir beschweren. Hast du gelegentlich Interesse Männer kennenzulernen oder bleibst Du lieber Jungfrau? Ja? Ersteres? Ja, warum schreckst du dann Männer, die mit dir flirten wollen so brutal ab??
OK, harte Worte, vorbehalten vielleicht für ne blasiert wirkende HB10 oder so,um sie von ihrem hohen Ross runterzuholen. Entspricht gelegentlich aber meinem Ärger, wenn ich eine atttraktive Frau sehe und ich mit meinem Blick deswegen nicht an sie rankommen kann.
Sensible Mädels sollte man natürlich nicht so hammerhart erschrecken; aber die Idee ist klar, oder?!
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Sonntag, 27. Juni 2010
Richtig Rolltreppe fahren
Vielleicht irre ich mich ja, aber irgendwie hab ich doch oft den Eindruck, dass viele Weiber sich nicht besonders wohl zu fühlen scheinen, wenn ein (fremder) Mann direkt hinter ihnen steht. Allerdings hab ich selber auch insgeheim die Befürchtung für einen stalker ( was natürlich nicht den Tatsachen entspricht) gehalten zu werden, wenn ich hinter einer Frau hergehe oder stehe. Beim Rolltreppenfahren, insbesondere auf den langen im öffentlichen Verkehr, stelle ich mich oft demonstrativ quer zu Fahrtrichtung, wenn ne junge Tussi vor mir steht, um ihr zu bedeuten, dass sie nichts zu befürchten hat. Besonders glücklich bin ich damit auch nicht, denn warum soll ich mich denn für die Gefühle Fremder verantwortlich fühlen?! Vor ein paar Wochen kam mir die Idee, wie ich die Situation für mich zum Vorteil nutzen könnte: wenn mir eine gefällt, dann kuck ich nach vorne oben auf ihren Kopf; und wenn sie sich umdreht, um zu checken, dann blicke ich ihr geradwegs ins Gesicht, und das unter Anwendung der früher beschriebenen Blickkontaktregeln; also insbesondere Blick halten und als Zweiter wegschauen.
Kürzlich war ich unterwegs zu einem Supermarkt , vom S-Bahnhof kommend ne lange Rolltreppe aufwärts. Als ich zum unteren Ende der Treppe ging, lief in gleicher Höhe
ein junger Farbiger,ich kuckte nicht genauer hin, aber nach schneller Einschätzung, aus der Region Karibik. Es war eine dieser Situationen, wo man nicht weiss, ob man langsamer oder schneller gehen soll, weil das Ziel(Rolltreppe) nur ein paar Meter weiter lag. Ich entschloss mich letzlich, ihm den Vortritt zu geben und kam direkt hinter ihm auf der Rolltreppe zu stehen. Erst schaut ich auf die Werbung auf der gegenüberliegenden Wand, dann mal kurz hoch und erkannte, dass der "Er" ein "Sie" war, die auch just in dem Moment, wo ich eigentlich ziellos nach oben schaute, ihren Kopf nach rückwärts drehte. Tja, also war Hinkucken angesagt, zwangsläufig. Womit ich nicht rechnete, war , daß sie nicht mehr wegkuckt. Aufgeben kam nicht in Frage, ich wollte keinen Gesichtsverlust; aber ich wollte auch keinen Kampf mit ihr. So blieb mir nur eins, was mir bislang immer unglaublich schwerfällt: eine Frau ( in ihrer Eigenschaft als Frau!!) anzulächeln. Das ist unheimlich schwer. Anscheinend hab ich in meinen Kindheitstagen diesbzüglich ein furchtbares Trauma erlebt. Ich weiss nicht woher diese Blockade, diese tiefsitzende Angst sonst kommen sollte. Ich kann Frauen anlächeln, wenn Sie mir Brötchen verkaufen, selbst wenn sie im Servicecenter des Finanzamts arbeiten *gg*. Aber in all den Fällen halt nicht wegen ihrer Weiblichkeit, sondern aufgrund des Kontextes, ihrer Funktion.
Und - überraschenderweise gelang mir das Lächeln, zwar unter heftigem Schnauben aufgrund meiner Angst, aber das konnte sie nicht wahrnehmen wegen des im Treppenschacht herrschenden heftigen Windzuges, Gott sei Dank! So nahm sie also nur mein gequältes(?) Lächeln war. Und was passierte? Stürzte die Welt ein? Nein! Einen minimalen Bruchteil einer Sekunde später lächelte sie zurück und mir wurde warm ums Herz. Ich war erlöst, es war nichts Schreckliches passiert, ich hatte mein Gesicht gewahrt, ja ich glaube, nicht mal für den Beginn eines Flirts wäre die Körpersprache schlecht gewesen. Puhh, und war ich happy hinterher. Ich hätte mir das bis dahin nicht zugetraut.
Ich hab mir vorgenommen, diese scheinbar unangenehmen Situationen auf der Rolltreppe, die ja täglich vorkommen, wenn man öffentlich Verkehrsmittel nutzt, auf diese elegante Weise ins Positive zu verkehren und zu lösen.
Kürzlich war ich unterwegs zu einem Supermarkt , vom S-Bahnhof kommend ne lange Rolltreppe aufwärts. Als ich zum unteren Ende der Treppe ging, lief in gleicher Höhe
ein junger Farbiger,ich kuckte nicht genauer hin, aber nach schneller Einschätzung, aus der Region Karibik. Es war eine dieser Situationen, wo man nicht weiss, ob man langsamer oder schneller gehen soll, weil das Ziel(Rolltreppe) nur ein paar Meter weiter lag. Ich entschloss mich letzlich, ihm den Vortritt zu geben und kam direkt hinter ihm auf der Rolltreppe zu stehen. Erst schaut ich auf die Werbung auf der gegenüberliegenden Wand, dann mal kurz hoch und erkannte, dass der "Er" ein "Sie" war, die auch just in dem Moment, wo ich eigentlich ziellos nach oben schaute, ihren Kopf nach rückwärts drehte. Tja, also war Hinkucken angesagt, zwangsläufig. Womit ich nicht rechnete, war , daß sie nicht mehr wegkuckt. Aufgeben kam nicht in Frage, ich wollte keinen Gesichtsverlust; aber ich wollte auch keinen Kampf mit ihr. So blieb mir nur eins, was mir bislang immer unglaublich schwerfällt: eine Frau ( in ihrer Eigenschaft als Frau!!) anzulächeln. Das ist unheimlich schwer. Anscheinend hab ich in meinen Kindheitstagen diesbzüglich ein furchtbares Trauma erlebt. Ich weiss nicht woher diese Blockade, diese tiefsitzende Angst sonst kommen sollte. Ich kann Frauen anlächeln, wenn Sie mir Brötchen verkaufen, selbst wenn sie im Servicecenter des Finanzamts arbeiten *gg*. Aber in all den Fällen halt nicht wegen ihrer Weiblichkeit, sondern aufgrund des Kontextes, ihrer Funktion.
Und - überraschenderweise gelang mir das Lächeln, zwar unter heftigem Schnauben aufgrund meiner Angst, aber das konnte sie nicht wahrnehmen wegen des im Treppenschacht herrschenden heftigen Windzuges, Gott sei Dank! So nahm sie also nur mein gequältes(?) Lächeln war. Und was passierte? Stürzte die Welt ein? Nein! Einen minimalen Bruchteil einer Sekunde später lächelte sie zurück und mir wurde warm ums Herz. Ich war erlöst, es war nichts Schreckliches passiert, ich hatte mein Gesicht gewahrt, ja ich glaube, nicht mal für den Beginn eines Flirts wäre die Körpersprache schlecht gewesen. Puhh, und war ich happy hinterher. Ich hätte mir das bis dahin nicht zugetraut.
Ich hab mir vorgenommen, diese scheinbar unangenehmen Situationen auf der Rolltreppe, die ja täglich vorkommen, wenn man öffentlich Verkehrsmittel nutzt, auf diese elegante Weise ins Positive zu verkehren und zu lösen.
Donnerstag, 10. Juni 2010
Blickkontakt mit Frauen: Sofort und intensiv!
Heute morgen beim Warten auf meine S-Bahn, murgenmuffelig wie ich meist mal bin, eine schöne Gelegenheit mit HB10(Hot Bunny mit Maxpunktzahl 10 = schöner gehts nicht) verpennt. Besonders ärgerlich sind solche verpassten Übungsgelegenheiten,weil HB10 einem selten über den Weg laufen.
Ich stand also da und sie kam von hinten die Rolltreppe runter, stellte sich so knapp 2m schräg rechts vor mir auf und checkte die Umgebung; einen kurzen Moment später wurde ein Platz auf der Sitzbank hinter ihr frei und sie setzte sich hin. Spätestens da hätte ich Blickkontakt mit ihr suchen müssen und zwar mit aller Entschiedenheit. Ich hatte bei den Regeln für Blickkontakt ja beschrieben, dass man Frauen am besten dann "erwischt", wenn sie grade die Umgebung abscannen, und das tun sie, wie wir alle zu Beginn, wenn sie in ner neuen Umgebung, hier eben Haltestelle, ankommen( beim Gehen auf der Strasse passiert das ja per definitionem permanent).
Das wirkt am natürlichsten, sowohl für sie als auch für mich; ausserdem fällt es einem anfangs am leichtesten, den inneren Schweinhund zu überwinden und mit dem Blick auf ihren Augen zu bleiben, bis sie eindeutig zurückschaut. Nach fünf Minuten schaut das verkrampft aus, ist es ja sowieso, und man wird entsprechend auch als loser eingestuft.
Also hier ein negatives Lehrbeispiel; was mich erneut schmerzhaft(ich ärgere mich über mich) an die Regel für Augenkontakt , speziell für sehr attraktive Mädels erinnert: Play fast and hard!
Ich stand also da und sie kam von hinten die Rolltreppe runter, stellte sich so knapp 2m schräg rechts vor mir auf und checkte die Umgebung; einen kurzen Moment später wurde ein Platz auf der Sitzbank hinter ihr frei und sie setzte sich hin. Spätestens da hätte ich Blickkontakt mit ihr suchen müssen und zwar mit aller Entschiedenheit. Ich hatte bei den Regeln für Blickkontakt ja beschrieben, dass man Frauen am besten dann "erwischt", wenn sie grade die Umgebung abscannen, und das tun sie, wie wir alle zu Beginn, wenn sie in ner neuen Umgebung, hier eben Haltestelle, ankommen( beim Gehen auf der Strasse passiert das ja per definitionem permanent).
Das wirkt am natürlichsten, sowohl für sie als auch für mich; ausserdem fällt es einem anfangs am leichtesten, den inneren Schweinhund zu überwinden und mit dem Blick auf ihren Augen zu bleiben, bis sie eindeutig zurückschaut. Nach fünf Minuten schaut das verkrampft aus, ist es ja sowieso, und man wird entsprechend auch als loser eingestuft.
Also hier ein negatives Lehrbeispiel; was mich erneut schmerzhaft(ich ärgere mich über mich) an die Regel für Augenkontakt , speziell für sehr attraktive Mädels erinnert: Play fast and hard!
Mittwoch, 9. Juni 2010
Blickkontakt mit Frauen: spielt eine mit, wollen alle
Auch so ein interessanter Effekt, den ich öfters bemerke. Die Überschrift übertreibt zwar, aber ich stelle immer wieder fest, dass wenn ich Blickkontakt mit einer Frau initiiere, dann sind da immer welche in der Umgebung, die das offenbar nicht nur beobachten, sondern die sich auch beteiligen wollen, indem sie von sich aus ganz deutlich eindeutigen(d.h. an mir als Mann interessiert) Blickkontakt beginnen.
Nun bin ich in einem Alter, wo für mich viele Jahrgänge in Frage kommen oder besser ausgedrückt, wo viele Alterskategorien sich für mich offenbar interessieren, von Teenager bis 60 oder gar mehr. In einem früheren Eintrag hatte ich ja auch bereits erwähnt, dass mich das Interesse oft nervt. Mein "Beuteschema" sind die Superhotties
zwischen 20 und 30; mit 50jährige Matronen kann man mich jagen. Bemerkenswert ist, dass auch unansehnliche , moppelige ältere Frauen zu glauben scheinen, sie könnten bei mir landen. Eigenartig.
Übrigens, vor einem guten Jahr, bevor ich mit den Experimenten anfing, hab ich weibliches Interesse faktisch nie wahrgenommen, und ironischerweise glaubte ich, und hatte grosse Angst, dass Frauen niemals Blickkontakt mit mir austauschen würden, weil sie alle mich für viel zu unattraktiv hielten.
Das als Mutmacher für die Schüchternen unter meinen Geschlechtsgenossen.
Ich habe keine rechte Ahnung, warums diese Art Dominoeffekt gibt, oder sollte ich sagen "Apple-Effekt" (die Apple Jünger kaufen Iphone und Co meisten wohl nur weils alle hip finden). Ich werd das Thema im Auge behalten. Eine Idee diesbezüglich hatte ich früher schon, nämlich bewusst Blickkontakt mit mehreren Mädels gleichzeitig führen, damit die sich gegenseitig sozusagen hochschaukeln und mich zum Rockstar *gg*
machen. Aber dazu bin ich noch nicht abgezockt genug; wenn ich Blicke mit einer austausche fühle ich mich ihr verpflichtet und zeige an anderen Frauen demonstrativ kein Interesse, auch wenns da ist. Kleinbürgerlich, oder?!
Zudem hätte ich dabei die Befürchtung, dass die Frauen von mir denken, ich sei offenbar hinter allen her, die's bei drei nicht auf den nächsten Baum geschafft haben.
Aber vielleicht auch nur ein limitierender Glaubenssatz....
Nun bin ich in einem Alter, wo für mich viele Jahrgänge in Frage kommen oder besser ausgedrückt, wo viele Alterskategorien sich für mich offenbar interessieren, von Teenager bis 60 oder gar mehr. In einem früheren Eintrag hatte ich ja auch bereits erwähnt, dass mich das Interesse oft nervt. Mein "Beuteschema" sind die Superhotties
zwischen 20 und 30; mit 50jährige Matronen kann man mich jagen. Bemerkenswert ist, dass auch unansehnliche , moppelige ältere Frauen zu glauben scheinen, sie könnten bei mir landen. Eigenartig.
Übrigens, vor einem guten Jahr, bevor ich mit den Experimenten anfing, hab ich weibliches Interesse faktisch nie wahrgenommen, und ironischerweise glaubte ich, und hatte grosse Angst, dass Frauen niemals Blickkontakt mit mir austauschen würden, weil sie alle mich für viel zu unattraktiv hielten.
Das als Mutmacher für die Schüchternen unter meinen Geschlechtsgenossen.
Ich habe keine rechte Ahnung, warums diese Art Dominoeffekt gibt, oder sollte ich sagen "Apple-Effekt" (die Apple Jünger kaufen Iphone und Co meisten wohl nur weils alle hip finden). Ich werd das Thema im Auge behalten. Eine Idee diesbezüglich hatte ich früher schon, nämlich bewusst Blickkontakt mit mehreren Mädels gleichzeitig führen, damit die sich gegenseitig sozusagen hochschaukeln und mich zum Rockstar *gg*
machen. Aber dazu bin ich noch nicht abgezockt genug; wenn ich Blicke mit einer austausche fühle ich mich ihr verpflichtet und zeige an anderen Frauen demonstrativ kein Interesse, auch wenns da ist. Kleinbürgerlich, oder?!
Zudem hätte ich dabei die Befürchtung, dass die Frauen von mir denken, ich sei offenbar hinter allen her, die's bei drei nicht auf den nächsten Baum geschafft haben.
Aber vielleicht auch nur ein limitierender Glaubenssatz....
Montag, 7. Juni 2010
Blickkontakt mit sehr attraktiven Frauen
Gestern kam mir der Gedanke, woran es vermutlich liegt, daß schöne Frauen oftmals nicht so schnell meine Blicke erwidern: wenn sie sich ihrer Attraktivität bewusst sind und viel männliche Aufmerksamkeit für sie selbstverständlich ist, dann hat das Sich-Sträuben(aus meiner Sicht) gegen Blickkontakt damit zu tun, daß sie damit Weicheier, Glotzer etc aussortieren wollen, und dies zunächst einmal keine grundlegende Ablehnung
ausdrückt. Die Konsequenz für mich daraus ist mehr Nachdrücklichkeit und Entschlossenheit. D.h. wenn ich mich entschliesse, Blickkontakt zu suchen, dann von Anfang an mit aller Entschiedenheit bis zum Schluss; ich steh zu mir und werd durch ihre Reaktion nicht unsicher. Selbst wenn die Frau nicht schaut, ist ihr Verhalten interessant: bleibt sie stehen, wo sie ist, oder geht sie weg, und wenn sie weg geht, kommt sie vielleicht doch nach einer gewissen "Bedenkzeit" wieder zurück. Klares Desinteresse drückt sie aus, wenn sie wegläuft und schreit oder gar um Hilfe ruft *lol* aber gewiss nicht durch Vermeiden von Blickkontakt.
Anders bewerten würd ich eine mangelnde Reaktion von ner durchschnittlichen Frau, weil die in aller Regel schneller auf Blickkontakt einsteigen als man sichs versieht (s. weiter oben "am muss wählerisch sein!" ). Aber das ist ja nicht wirklich interessant.
ausdrückt. Die Konsequenz für mich daraus ist mehr Nachdrücklichkeit und Entschlossenheit. D.h. wenn ich mich entschliesse, Blickkontakt zu suchen, dann von Anfang an mit aller Entschiedenheit bis zum Schluss; ich steh zu mir und werd durch ihre Reaktion nicht unsicher. Selbst wenn die Frau nicht schaut, ist ihr Verhalten interessant: bleibt sie stehen, wo sie ist, oder geht sie weg, und wenn sie weg geht, kommt sie vielleicht doch nach einer gewissen "Bedenkzeit" wieder zurück. Klares Desinteresse drückt sie aus, wenn sie wegläuft und schreit oder gar um Hilfe ruft *lol* aber gewiss nicht durch Vermeiden von Blickkontakt.
Anders bewerten würd ich eine mangelnde Reaktion von ner durchschnittlichen Frau, weil die in aller Regel schneller auf Blickkontakt einsteigen als man sichs versieht (s. weiter oben "am muss wählerisch sein!" ). Aber das ist ja nicht wirklich interessant.
Dienstag, 1. Juni 2010
Blickkontakt und Dominanz beim Flirt
Ich glaube, ich komme der Sache näher, wie das Ganze funktionieren muß; siehe voriges Posting: ich werde mir also die schärfsten Bräute rauspicken und dann entschieden auf sie zugehen, bis auf eine Distanz, die unter den jeweiligen äusseren Umständen sozial
für einen außenstehenden neutralen Beobachter sozial noch akzeptabel erscheint. Ich werde auch frühestmöglich versuchen Blickkontakt aufzunehmen, respektive deutlich "anklopfen", wenn sie nicht zurückkucken; damit sie wissen, was auf sie zukommt. Ich werde wahrscheinlich beim Annähern erst mal in Richtung Übertreibung schauen/fixieren, auch auf die Gefahr, daß die eine oder andere verschreckt davonläuft. Wir werden sehen.
Wichtig ist auf jeden Fall, den Blickkontakt spätestens so wie ich es früher unter den Regeln beschrieben habe aufzunehmen, wenn ich in der endgültigen Position angekommen bin. Das ist die Position, deren Abstand für Fremde in der Öffentlichkeit noch akzeptabel ist, andererseits aber so gewählt ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das Mädel Notiz von einem nimmt/nehmen muss am größten ist. Also z.B. wenn die Lady, wie es viele tun, auf ihrem Mobi rumhackt, so nah in ihr Blickfeld, dass sie
aus ihrem SMS/Facebook-Tran rausgerissen wird. Wenn sie eher gelangweilt in derGegend rumschaut, kann man natürlich auch einen oder zwei Meter weiter weg stehen bleiben.
Ganz entscheidend bei dem Vorgang ist die innere Haltung: ich bin der Boss, mir gehört der Platz, der ganze Raum, und die Mädels, die sich darin befinden gehören mir
(wobei ich grosszügig bin; mich interessieren nur die Hotties, die Attraktivsten, sofern überhaupt welche da sind, die meinen Standards genügen; den ganzen Rest überlass ich den vielen Geschlechtsgenossen mit geringeren Ansprüchen).
Auch muss man im Zweifelsfall immer klar zu sich und seiner Absicht stehen; wenn ich den Eindruck habe, ich wirke unsicher - es passiert immer mal wieder, dass sich alte , tiefverwurzelte Verhaltensweisen vordrängeln - dann blas ich die Attacke ab, eindeutig und sammle mich; die betreffende Frau ist dann erst mal tabu.
Es leuchtet ein, dass das Arbeit an sich erfordert; dieses Attitüde kann man sich nicht per Flirt-Wochenend-Seminar mal kurz aufsetzen. Selbst wenn es dem einen oder anderen gelingen sollte, wird einen ne Frau ob kurz oder lang (eher zügig, schätze ich) als Poser entlarven. Ich möchte aber was Solides, was von innen kommt; und das braucht seine Zeit. Das ist auch der Grund, warum die Fortschritte, die ich in diesem Blog beschreibe scheinbar so langsam und zäh vonstatten gehen.
für einen außenstehenden neutralen Beobachter sozial noch akzeptabel erscheint. Ich werde auch frühestmöglich versuchen Blickkontakt aufzunehmen, respektive deutlich "anklopfen", wenn sie nicht zurückkucken; damit sie wissen, was auf sie zukommt. Ich werde wahrscheinlich beim Annähern erst mal in Richtung Übertreibung schauen/fixieren, auch auf die Gefahr, daß die eine oder andere verschreckt davonläuft. Wir werden sehen.
Wichtig ist auf jeden Fall, den Blickkontakt spätestens so wie ich es früher unter den Regeln beschrieben habe aufzunehmen, wenn ich in der endgültigen Position angekommen bin. Das ist die Position, deren Abstand für Fremde in der Öffentlichkeit noch akzeptabel ist, andererseits aber so gewählt ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das Mädel Notiz von einem nimmt/nehmen muss am größten ist. Also z.B. wenn die Lady, wie es viele tun, auf ihrem Mobi rumhackt, so nah in ihr Blickfeld, dass sie
aus ihrem SMS/Facebook-Tran rausgerissen wird. Wenn sie eher gelangweilt in derGegend rumschaut, kann man natürlich auch einen oder zwei Meter weiter weg stehen bleiben.
Ganz entscheidend bei dem Vorgang ist die innere Haltung: ich bin der Boss, mir gehört der Platz, der ganze Raum, und die Mädels, die sich darin befinden gehören mir
(wobei ich grosszügig bin; mich interessieren nur die Hotties, die Attraktivsten, sofern überhaupt welche da sind, die meinen Standards genügen; den ganzen Rest überlass ich den vielen Geschlechtsgenossen mit geringeren Ansprüchen).
Auch muss man im Zweifelsfall immer klar zu sich und seiner Absicht stehen; wenn ich den Eindruck habe, ich wirke unsicher - es passiert immer mal wieder, dass sich alte , tiefverwurzelte Verhaltensweisen vordrängeln - dann blas ich die Attacke ab, eindeutig und sammle mich; die betreffende Frau ist dann erst mal tabu.
Es leuchtet ein, dass das Arbeit an sich erfordert; dieses Attitüde kann man sich nicht per Flirt-Wochenend-Seminar mal kurz aufsetzen. Selbst wenn es dem einen oder anderen gelingen sollte, wird einen ne Frau ob kurz oder lang (eher zügig, schätze ich) als Poser entlarven. Ich möchte aber was Solides, was von innen kommt; und das braucht seine Zeit. Das ist auch der Grund, warum die Fortschritte, die ich in diesem Blog beschreibe scheinbar so langsam und zäh vonstatten gehen.
Sonntag, 23. Mai 2010
Blickkontakt beim Flirt mit Frauen - Arbeitshypothese
Mehr und mehr hab ich den Eindruck bekommen, dass der Blickkontakt ein wichtiges Merkmal männlicher Attraktivität ist. D.h. mein Blick signalisiert nicht einfach Interesse an einer Frau, den man etwa in folgende Worte übersetzen könnte: "heh, Hallo, Du gefällst mir! Findest Du mich auch nett oder attraktiv?"
Ich halte diese Sichtweise in der Art einer Anfrage für verkehrt. Das ist schwächlich; ich komme immer mehr zu der Ansicht, dass ein dominant gesetzter Blickkontakt mehr einem Kommando ähnelt, der bei Frauen eine Art Programm auslöst, dem sie folgen wollen.
Der innere Dialog würde also übersetzt eher lauten: "Heh, komm her, bin interessiert an Dir!" Der Mann ist also quasi der Clan-Chef, der einer Frau aus seiner Sippe ne Ansage macht. Ich denke, der dominante Blick signalisiert Frauen männliche Stärke, und das ist in der Regel, was sie zumindest unbewusst von einem Mann wollen, ähnlich wie wir Männer eine äusserlich attraktive Frau wollen. Ob das nun evolutionsbiologisch so festgelegt oder was auch immer der Grund ist, ist erst mal unerheblich. Ich halte das für eine Erklärung, warum meine bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass ein hoher Prozentsatz an attraktiven Frauen auf meine Blicke
ausgesprochen positiv reagiert, und oft überraschend schnell meine Nähe sucht; statt das Weite zu suchen (gibts gelegentlich auch, aber selten).
Lächeln, wie in unzähligen Flirtratgebern hervorgehoben, halte ich vor diesem Hintergrund zunächst mal eher für kontraproduktiv: Lächeln dient ja eher zur Besänftigung, zum Entspannen einer Situation, drückt aber gewiss nicht Stärke oder Macht aus; würde bei meiner Hypothese also heissen, ich mach mir durch Lächeln meine
Attraktivität eher kaputt. Ich werde Lächeln erst mal minimal, quasi wie zur Entspannung meiner Gesichtszüge einsetzen.
Wie ich die Hypothese testen kann, weiss ich nocht nicht so richtig. Auf jeden Fall werde ich mich jetzt darauf konzentrieren, mir die attraktivsten Mädels rauszupicken, Blickkontakt aufnehmen und auf sie zugehen; selbst wenn ich mir anfangs
wie ein Psycho vorkomme.
Ich halte diese Sichtweise in der Art einer Anfrage für verkehrt. Das ist schwächlich; ich komme immer mehr zu der Ansicht, dass ein dominant gesetzter Blickkontakt mehr einem Kommando ähnelt, der bei Frauen eine Art Programm auslöst, dem sie folgen wollen.
Der innere Dialog würde also übersetzt eher lauten: "Heh, komm her, bin interessiert an Dir!" Der Mann ist also quasi der Clan-Chef, der einer Frau aus seiner Sippe ne Ansage macht. Ich denke, der dominante Blick signalisiert Frauen männliche Stärke, und das ist in der Regel, was sie zumindest unbewusst von einem Mann wollen, ähnlich wie wir Männer eine äusserlich attraktive Frau wollen. Ob das nun evolutionsbiologisch so festgelegt oder was auch immer der Grund ist, ist erst mal unerheblich. Ich halte das für eine Erklärung, warum meine bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass ein hoher Prozentsatz an attraktiven Frauen auf meine Blicke
ausgesprochen positiv reagiert, und oft überraschend schnell meine Nähe sucht; statt das Weite zu suchen (gibts gelegentlich auch, aber selten).
Lächeln, wie in unzähligen Flirtratgebern hervorgehoben, halte ich vor diesem Hintergrund zunächst mal eher für kontraproduktiv: Lächeln dient ja eher zur Besänftigung, zum Entspannen einer Situation, drückt aber gewiss nicht Stärke oder Macht aus; würde bei meiner Hypothese also heissen, ich mach mir durch Lächeln meine
Attraktivität eher kaputt. Ich werde Lächeln erst mal minimal, quasi wie zur Entspannung meiner Gesichtszüge einsetzen.
Wie ich die Hypothese testen kann, weiss ich nocht nicht so richtig. Auf jeden Fall werde ich mich jetzt darauf konzentrieren, mir die attraktivsten Mädels rauszupicken, Blickkontakt aufnehmen und auf sie zugehen; selbst wenn ich mir anfangs
wie ein Psycho vorkomme.
Mittwoch, 12. Mai 2010
Blickkontakt - Frauen im Überfluss
Meine Erfahrung bisher mit meinen Blickkontaktexperimenten: es gibt attraktive Frauen für mich wie Sand am Meer; ein großer Teil davon reagiert unglaublich schnell und tut seinerseits, um den ersten Kontakt physikalisch möglichst einfach zu machen für mich.
Ausserdem habe ich den Eindruck, dass dies besonders bei jungen Frauen/Mädchen passiert
(vermutlich weil die hauptsächlich Männer im Kopf haben, während ältere erstmal von irgendeiner Schiene runtergeschoben werden müssen). Dabei bin ich alles andere als ein Schönling und jung und knackig. Läuft trotzdem so gut, dass ich mittlerweile dazu tendiere, Blickkontakt mit den meisten ausser den für mich attraktivsten Frauen auszuweichen - um nicht jede Tussi , sorry für den Ausdruck, an der Backe zu haben.
Vor einem Jahr sah das krass anders aus; ich hatte allerlei Befürchtungen, insbesondere eine, die ich mein Leben lang mit mir rumtrug: dass, wenn ich Blickkontakt suchte, um zu flirten, sich keine Frau für mich interessieren würde! Und in meinem Bewusstsein, schaute mich tatsächlich auch nie eine Frau an, als Mann; höchstens zufällig, um dann innerlich die Hände überm Kopf zusammenzuschlagen und
Iiiiihhh zu schreien. Ich hatte ein starkes Mangelbewusstsein. Ich glaube übrigens, dass es vielen Männern so geht, denn wenn ich mir die weibliche Begleitung vieler Geschlechtsgenossen ansehe, frage ich mich oft, wieso die sich mit der zufrieden geben; doch nur, weil sie glauben, dass sie eine der wenigen nehmen müssen, die sie glauben kriegen zu können.
Ausserdem habe ich den Eindruck, dass dies besonders bei jungen Frauen/Mädchen passiert
(vermutlich weil die hauptsächlich Männer im Kopf haben, während ältere erstmal von irgendeiner Schiene runtergeschoben werden müssen). Dabei bin ich alles andere als ein Schönling und jung und knackig. Läuft trotzdem so gut, dass ich mittlerweile dazu tendiere, Blickkontakt mit den meisten ausser den für mich attraktivsten Frauen auszuweichen - um nicht jede Tussi , sorry für den Ausdruck, an der Backe zu haben.
Vor einem Jahr sah das krass anders aus; ich hatte allerlei Befürchtungen, insbesondere eine, die ich mein Leben lang mit mir rumtrug: dass, wenn ich Blickkontakt suchte, um zu flirten, sich keine Frau für mich interessieren würde! Und in meinem Bewusstsein, schaute mich tatsächlich auch nie eine Frau an, als Mann; höchstens zufällig, um dann innerlich die Hände überm Kopf zusammenzuschlagen und
Iiiiihhh zu schreien. Ich hatte ein starkes Mangelbewusstsein. Ich glaube übrigens, dass es vielen Männern so geht, denn wenn ich mir die weibliche Begleitung vieler Geschlechtsgenossen ansehe, frage ich mich oft, wieso die sich mit der zufrieden geben; doch nur, weil sie glauben, dass sie eine der wenigen nehmen müssen, die sie glauben kriegen zu können.
Dienstag, 30. März 2010
Blickkontakt - man muß wählerisch sein
Ich arbeite ja an einem Projekt, und nachdem ich sehe, wie erfolgreich ich jetzt schon beim Thema Blickkontakt bin, obwohl ich hier sicher noch nicht mal die Hälfte
meiner experimentellen Vorhaben abgearbeitet habe, tauchen allerdings diverse Luxusprobleme auf.
Heute morgen wollte ich auf dem Weg zur Arbeit an der S-Bahn-Haltestelle auf die junge Lady warten, die ich ja auf mich aufmerksam machen will(s.o.).
War relativ zeitig vor Ort, dort blieb mein Blick an einer recht attraktiven jungen Frau hängen; sie reagierte auch ziemlich schnell mit verstohlenem Zurück-Kucken und
Näherrücken. Leider konnte ich das Hinsehen nicht einfach lassen (wegen Selbstbestätigung), so dass ein kleines Problem auftauchte: soll oder besser, kann ich der auf die ich warte, meine volle Aufmerksamkeit zuwenden, sobald sie auftaucht?
Ich fühle eine Verpflichtung, bei der zu bleiben, die ich angebaggert habe; denn ich frage mich, wie ich mich an ihrer Stelle fühlen würde, wenn der Typ, der sich für mich zu interessieren scheint, plötzlich auf ne andere stürzt. Aber vielleicht ist das ja auch nur spießig. Ich hatte Glück; Nummer eins erschien nicht zum Rendezvous.
Aber, Konsequenz ist, dass ich sparsam umgehen mit meiner Körpersprache, um nicht in diese Bredouille zu geraten. Interessant in dem Zusammenhang ist allerdings, dass ein Mann attraktiver wird in den Augen von Frauen, wenn sich andere auch für ihn interessieren; im Prinzip könnte man ja mal dieses Phänomen mit Hilfe von Blickkontakten (mit mehreren Frauen gleichzeitig) prüfen. An einem bevölkerten Ort organisiere ich mir dann quasi eine weibliche Hilfstruppe, um meine Attraktivität für
die, auf die ich's tatsächlich abgesehen habe, zu steigern (ne Art Rockstar-Effekt).
Also lieber abwarten, bis sich ein lohnendes Ziel anbietet; passiert oft aus heiterem Himmel. Vorgestern hab ich eine sehr attraktive junge Frau angezogen, der (ausnahmsweise! , viele Frauen wissen offenbar gar nicht, wie schrecklich sie damit ausschauen) mal dieses modische Lackzeugs(sie trug schwarze Hose) stand.
Sie war ein klarer Beweis dafür, dass das Aussehen oder das Äußere bei einem Mann insgesamt längst nicht so wichtig ist, wie bei uns stark visuell orientierten Männern. Sie brauchte zwar (auch ein Muster, das ich mittlerweile öfters erlebt hab)
um die , geschätzte, fünf bis acht Minuten, bis sie bereit war, sich auf einen Flirt einzulassen; aber sie tats, und zum Schluss ziemlich deutlich mir zugewandt.
Ich hatte sie, als sie von links kommend, direkt vor mir vorbeiging, erwischt, und schaute ihr auf den 3 oder 4 Metern intensiv ins Gesicht. Sie tat so, als würde sie mich nicht bemerken und lief weiter und weiter, bis ich sie aus den Augen verlor.
Mein Ego war enttäuscht; mein innerer Coach, sagte "Abwarten!"; ich stand also da, hielt nach anderen lohnenswerten Zielen Ausschau, und hatte sie schon fast vergessen; da seh ich sie 5 Meter links neben mir die Infotafeln (ich stand an der S-Bahn-Haltestelle) studieren. Und schon im selben Augenblick drehte sie sich um und ging nach rechts weiter ins Niemandsland, jenseits der Kabine des Bahnhofssprechers, ein Bereich, der von meiner Stelle aus nicht einsehbar ist, und wo ich mich auch nicht gerne hin begebe. Hmmm, mein Ego war das zweite Mal enttäuscht und gab sie endgültig auf; so ein schönes Mädel, seufzz...
Als ich nach einiger Zeit wieder nach rechts schielte, stand sie leibhaftig vor der
Infotafel, schräg zu mir hin gewendet. Also, ich, sofort Blickkontakt versucht; und dann beim zweiten Anlauf kuckte sie mich dann strahlend an. Einfach nur irre, find ich.
Ich vermute, dass manche Mädels diese lange Anlaufzeit brauchen, weil ich nicht in ihr , ätzendes Modewort, Beuteschema, falle; ich , ca 30 Jahre älter, mit Glatze, Brille, und nie ein Schönling gewesen; aber dafür mit einem Daniel Craig/James Bond-Blick gesegnet. Ok, kleiner Scherz, aber einbilden kann ich mir da ja.
Bei einem Gleichaltrigen würde ihr Verhaltensmuster vermutlich bei gleichem Interesse anders ausgesehen haben.
meiner experimentellen Vorhaben abgearbeitet habe, tauchen allerdings diverse Luxusprobleme auf.
Heute morgen wollte ich auf dem Weg zur Arbeit an der S-Bahn-Haltestelle auf die junge Lady warten, die ich ja auf mich aufmerksam machen will(s.o.).
War relativ zeitig vor Ort, dort blieb mein Blick an einer recht attraktiven jungen Frau hängen; sie reagierte auch ziemlich schnell mit verstohlenem Zurück-Kucken und
Näherrücken. Leider konnte ich das Hinsehen nicht einfach lassen (wegen Selbstbestätigung), so dass ein kleines Problem auftauchte: soll oder besser, kann ich der auf die ich warte, meine volle Aufmerksamkeit zuwenden, sobald sie auftaucht?
Ich fühle eine Verpflichtung, bei der zu bleiben, die ich angebaggert habe; denn ich frage mich, wie ich mich an ihrer Stelle fühlen würde, wenn der Typ, der sich für mich zu interessieren scheint, plötzlich auf ne andere stürzt. Aber vielleicht ist das ja auch nur spießig. Ich hatte Glück; Nummer eins erschien nicht zum Rendezvous.
Aber, Konsequenz ist, dass ich sparsam umgehen mit meiner Körpersprache, um nicht in diese Bredouille zu geraten. Interessant in dem Zusammenhang ist allerdings, dass ein Mann attraktiver wird in den Augen von Frauen, wenn sich andere auch für ihn interessieren; im Prinzip könnte man ja mal dieses Phänomen mit Hilfe von Blickkontakten (mit mehreren Frauen gleichzeitig) prüfen. An einem bevölkerten Ort organisiere ich mir dann quasi eine weibliche Hilfstruppe, um meine Attraktivität für
die, auf die ich's tatsächlich abgesehen habe, zu steigern (ne Art Rockstar-Effekt).
Also lieber abwarten, bis sich ein lohnendes Ziel anbietet; passiert oft aus heiterem Himmel. Vorgestern hab ich eine sehr attraktive junge Frau angezogen, der (ausnahmsweise! , viele Frauen wissen offenbar gar nicht, wie schrecklich sie damit ausschauen) mal dieses modische Lackzeugs(sie trug schwarze Hose) stand.
Sie war ein klarer Beweis dafür, dass das Aussehen oder das Äußere bei einem Mann insgesamt längst nicht so wichtig ist, wie bei uns stark visuell orientierten Männern. Sie brauchte zwar (auch ein Muster, das ich mittlerweile öfters erlebt hab)
um die , geschätzte, fünf bis acht Minuten, bis sie bereit war, sich auf einen Flirt einzulassen; aber sie tats, und zum Schluss ziemlich deutlich mir zugewandt.
Ich hatte sie, als sie von links kommend, direkt vor mir vorbeiging, erwischt, und schaute ihr auf den 3 oder 4 Metern intensiv ins Gesicht. Sie tat so, als würde sie mich nicht bemerken und lief weiter und weiter, bis ich sie aus den Augen verlor.
Mein Ego war enttäuscht; mein innerer Coach, sagte "Abwarten!"; ich stand also da, hielt nach anderen lohnenswerten Zielen Ausschau, und hatte sie schon fast vergessen; da seh ich sie 5 Meter links neben mir die Infotafeln (ich stand an der S-Bahn-Haltestelle) studieren. Und schon im selben Augenblick drehte sie sich um und ging nach rechts weiter ins Niemandsland, jenseits der Kabine des Bahnhofssprechers, ein Bereich, der von meiner Stelle aus nicht einsehbar ist, und wo ich mich auch nicht gerne hin begebe. Hmmm, mein Ego war das zweite Mal enttäuscht und gab sie endgültig auf; so ein schönes Mädel, seufzz...
Als ich nach einiger Zeit wieder nach rechts schielte, stand sie leibhaftig vor der
Infotafel, schräg zu mir hin gewendet. Also, ich, sofort Blickkontakt versucht; und dann beim zweiten Anlauf kuckte sie mich dann strahlend an. Einfach nur irre, find ich.
Ich vermute, dass manche Mädels diese lange Anlaufzeit brauchen, weil ich nicht in ihr , ätzendes Modewort, Beuteschema, falle; ich , ca 30 Jahre älter, mit Glatze, Brille, und nie ein Schönling gewesen; aber dafür mit einem Daniel Craig/James Bond-Blick gesegnet. Ok, kleiner Scherz, aber einbilden kann ich mir da ja.
Bei einem Gleichaltrigen würde ihr Verhaltensmuster vermutlich bei gleichem Interesse anders ausgesehen haben.
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Dienstag, 23. März 2010
Blickkontakt mit sehr attraktiven Frauen
Ich hab früher bereits geschrieben, dass für mich die Treppe hoch führt, und meine Ansprüche an das Aussehen weiter nach oben gehen; beschrieben hatte ich meine Vorhaben, Hingehen und Augenkontakt zu kombinieren, und mir dabei immer besser aussehende Mädels auszusuchen, um mir Schritt für Schritt meine Kontaktängste auszutreiben. Dabei waren und sind es natürlich nach wie vor, die Kontakte kurzzeitig, im Minutenbereich.
Vor etwa einer Woche sah ich auf dem Weg zur Arbeit an der S-Bahn-Haltestelle eine junge Frau, Marke Schaufensterpuppe, mit chinesischem oder südamerikanischen (schwer zu sagen, vielleicht auch Mischung aus beiden) Gesichtszügen, jedenfalls sehr attraktiv. Als ich sie zum ersten Mal sah, kam sie so ca 30 m rechts von mir entlang der Bahnsteigkante gelaufen, von einer der U-Bahn-Rolltreppen, und blieb so ca 6-7m schräg links vor mir stehen, bevor sie in die nächste S-Bahn sprang. Als ich nach ca einer Woche um dieselbe Uhrzeit auf die S-Bahn wartete, passierte dasselbe wieder. Da kam mir die Idee: bei der klopf ich jetzt an, und zwar so lange, bis sie mich und mein Interesse eindeutig bemerkt hat.
Ich bin noch nicht sehr geübt mit sehr gut aussehenden Mädels, weil mein Angstpegel ihnen gegenüber immer zu hoch war, und noch immer sehr hoch ist (aber ich arbeite daran!). Meine bisherige Einschätzung ist, dass man bei ihnen generell ein bischen energischer vorgehen muss, bis sie erkennbar Notiz nehmen; und ich vermute, das hängt damit zusammen, dass sie natürlich ein Überangebot an männlichem Interesse haben, teilweise vielleicht sogar darunter leiden, so dass die prinzipiell die Schotten sehr dicht halten, wenn man so will, und daher im Alltag erst mal reichlich unnahbar und ablehnend wirken.
Ich fahre höchstens ein- zweimal die Woche um diese Uhrzeit, und für heute hatte ich mir vorgenommen, mich in ihren Laufweg zu stellen, und ihr so früh, wie ich sie "erwischen" kann, ins Gesicht bzw. Augen zu sehen. Hab mich also statt in den Rückraum, wo ich üblicherweise warte, um einen guten Überblick über die Leute zu haben, nahe der Bahnsteigkante hingestellt, wo ich sie erwartete.
Aber wie so oft im richtigen Leben, wurde ich fast ein Opfer meiner Ewartungen; sie tauchte nämlich so ca 10 min früher als ich "geplant" hatte, quasi aus dem Nichts 5 m rechts von mir auf und ging vor mir vorbei. 5 m lang ankucken ist natürlich für ihr Kaliber ein bischen wenig, als dass es bei ihr klingeln würde, schätze ich mal.
Aber ich bin schon mal zufrieden mit mir.
Nächsten Dienstag ist die nächste Gelegenheit, ich werde noch früher da sein und aufpassen wie ein Luchs. Ich glaube bei mir an meinen Plan, weil ich letztes Jahr, als ich anfing, mit Blickkontakten zu experimentieren, letzlich auch , überraschenderweise, erst nach mehreren Begegnungen, über zwei oder drei Wochen, Interesse von meinem damaligen Opfer zurückgespiegelt bekam ( hab ich weiter oben, glaub ich, auch beschrieben). Allerdings spielt dieses Mädel hier natürlich optisch in ner ganz anderen Liga.
Wir werden sehen; ich bin gespannt.
Vor etwa einer Woche sah ich auf dem Weg zur Arbeit an der S-Bahn-Haltestelle eine junge Frau, Marke Schaufensterpuppe, mit chinesischem oder südamerikanischen (schwer zu sagen, vielleicht auch Mischung aus beiden) Gesichtszügen, jedenfalls sehr attraktiv. Als ich sie zum ersten Mal sah, kam sie so ca 30 m rechts von mir entlang der Bahnsteigkante gelaufen, von einer der U-Bahn-Rolltreppen, und blieb so ca 6-7m schräg links vor mir stehen, bevor sie in die nächste S-Bahn sprang. Als ich nach ca einer Woche um dieselbe Uhrzeit auf die S-Bahn wartete, passierte dasselbe wieder. Da kam mir die Idee: bei der klopf ich jetzt an, und zwar so lange, bis sie mich und mein Interesse eindeutig bemerkt hat.
Ich bin noch nicht sehr geübt mit sehr gut aussehenden Mädels, weil mein Angstpegel ihnen gegenüber immer zu hoch war, und noch immer sehr hoch ist (aber ich arbeite daran!). Meine bisherige Einschätzung ist, dass man bei ihnen generell ein bischen energischer vorgehen muss, bis sie erkennbar Notiz nehmen; und ich vermute, das hängt damit zusammen, dass sie natürlich ein Überangebot an männlichem Interesse haben, teilweise vielleicht sogar darunter leiden, so dass die prinzipiell die Schotten sehr dicht halten, wenn man so will, und daher im Alltag erst mal reichlich unnahbar und ablehnend wirken.
Ich fahre höchstens ein- zweimal die Woche um diese Uhrzeit, und für heute hatte ich mir vorgenommen, mich in ihren Laufweg zu stellen, und ihr so früh, wie ich sie "erwischen" kann, ins Gesicht bzw. Augen zu sehen. Hab mich also statt in den Rückraum, wo ich üblicherweise warte, um einen guten Überblick über die Leute zu haben, nahe der Bahnsteigkante hingestellt, wo ich sie erwartete.
Aber wie so oft im richtigen Leben, wurde ich fast ein Opfer meiner Ewartungen; sie tauchte nämlich so ca 10 min früher als ich "geplant" hatte, quasi aus dem Nichts 5 m rechts von mir auf und ging vor mir vorbei. 5 m lang ankucken ist natürlich für ihr Kaliber ein bischen wenig, als dass es bei ihr klingeln würde, schätze ich mal.
Aber ich bin schon mal zufrieden mit mir.
Nächsten Dienstag ist die nächste Gelegenheit, ich werde noch früher da sein und aufpassen wie ein Luchs. Ich glaube bei mir an meinen Plan, weil ich letztes Jahr, als ich anfing, mit Blickkontakten zu experimentieren, letzlich auch , überraschenderweise, erst nach mehreren Begegnungen, über zwei oder drei Wochen, Interesse von meinem damaligen Opfer zurückgespiegelt bekam ( hab ich weiter oben, glaub ich, auch beschrieben). Allerdings spielt dieses Mädel hier natürlich optisch in ner ganz anderen Liga.
Wir werden sehen; ich bin gespannt.
Dienstag, 16. März 2010
Blickkontakt beim Flirten - Ratschläge Dritter , im Web, in Büchern etc
Gelegentlich stolpere ich im Web aber auch in Büchern über Ratschläge Dritter zum Thema
Blickkontakt beim Flirten/Kennenlernen. Bis auf wenige Ausnahmen scheinen die Herrschaften diesem Bereich nur allergeringste Bedeutung beizumessen, schlimmer noch, man, so scheint es mir, schreibt irgendwo ab oder fantasiert sich was zusammen. Auf die Idee, systematisch Tests und Übungen durchzuführen ist offenbar noh keiner, von dem ich was gelesen hab, gekommen. Nahezu alle Ratschläge sind wenig nützlich oder gar Unfug, wenn ich meine Erfahrung dagegen halte. Interessiert eigentlich niemanden, wie die Realität draußen aussieht; oder liegt es daran, dass diejenigen, die sich mit der Realität besser auskennen grundsätzlich nichts dazu schreiben?
Wie soll einer auf die Idee kommen, dass man bei einem Grossteil der Frauen, ganz gleich wie gut sie aussehen, für mächtig Unruhe(innen und in der Körpersprache) sorgen kann mit den richtigen Blicken? Ganz egal, ob man eine Minute zuvor noch Luft für sie war, oder ob sie selber irgendwann auf den Gedanken gekommen wäre, sich für einen zu interessieren? Geht nicht, wenn man sich mit dem Thema nicht eingehend beschäftigt.
Beispiel für ein krasses kursierendes Fehlurteil: wenn eine Frau den Blickkontakt nicht erwidert, hat sie kein Interesse an einem. FALSCH! Diese Annahme ist nur eine Möglichkeit, und bei weitem nicht mal die wahrscheinlichste. Und selbst wenn sie zunächst(!) wirklich kein Interesse hat, heisst das noch lange nicht, dass man als Mann das nicht ändern kann. Das (scheinbare oder echte) Desinteresse ist lediglich ein Anknüpfungspunkt für mein weiteres Vorgehen.
Wenn man, wie ich es erlebe, sehr erfolgreich sein kann, wie kommt es, dass das Thema so gut wie niemanden interessiert?
Ist mir unbegreiflich.
Blickkontakt beim Flirten/Kennenlernen. Bis auf wenige Ausnahmen scheinen die Herrschaften diesem Bereich nur allergeringste Bedeutung beizumessen, schlimmer noch, man, so scheint es mir, schreibt irgendwo ab oder fantasiert sich was zusammen. Auf die Idee, systematisch Tests und Übungen durchzuführen ist offenbar noh keiner, von dem ich was gelesen hab, gekommen. Nahezu alle Ratschläge sind wenig nützlich oder gar Unfug, wenn ich meine Erfahrung dagegen halte. Interessiert eigentlich niemanden, wie die Realität draußen aussieht; oder liegt es daran, dass diejenigen, die sich mit der Realität besser auskennen grundsätzlich nichts dazu schreiben?
Wie soll einer auf die Idee kommen, dass man bei einem Grossteil der Frauen, ganz gleich wie gut sie aussehen, für mächtig Unruhe(innen und in der Körpersprache) sorgen kann mit den richtigen Blicken? Ganz egal, ob man eine Minute zuvor noch Luft für sie war, oder ob sie selber irgendwann auf den Gedanken gekommen wäre, sich für einen zu interessieren? Geht nicht, wenn man sich mit dem Thema nicht eingehend beschäftigt.
Beispiel für ein krasses kursierendes Fehlurteil: wenn eine Frau den Blickkontakt nicht erwidert, hat sie kein Interesse an einem. FALSCH! Diese Annahme ist nur eine Möglichkeit, und bei weitem nicht mal die wahrscheinlichste. Und selbst wenn sie zunächst(!) wirklich kein Interesse hat, heisst das noch lange nicht, dass man als Mann das nicht ändern kann. Das (scheinbare oder echte) Desinteresse ist lediglich ein Anknüpfungspunkt für mein weiteres Vorgehen.
Wenn man, wie ich es erlebe, sehr erfolgreich sein kann, wie kommt es, dass das Thema so gut wie niemanden interessiert?
Ist mir unbegreiflich.
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Sonntag, 14. März 2010
Blickkontakt und Erfolge
Es ist schon ziemlich erstaunlich; als ich vor ungefähr 10 Monaten anfing, systematisch Blickontakte zu üben, nahm ich weibliches Interesse an mir , sofern tatsächlich vorhanden, überhaupt nicht wahr. Mittlerweile habe ich meine Beobachtungsgabe geschult und den Eindruck, Frauen, egal welchen Alters und welchen Aussehens, fliegen geradezu auf mich - wenn ich das nur will. Die Betonung liegt dabei auf Wollen denn ich brauche mich nur hängen zu lassen, Blicke zu vermeiden, wie das die große Masse der Menschen in einer Großsstadt tut, dann ist da auch nichts da, alles ist wie vorher. Der entscheidende Unterschied ist: jetzt provoziere ich Frauen mit meiner Körpersprache; diesselben Frauen, die mich ansonsten achtlos links liegen lassen würden. Ich habe die Wahl! Ich brauche quasi nur mit den Fingern zu schnippen und sie sind da, um mich herum. Erstaunlich für mich auch, wie schnell Frauen oft auf meine Blicke reagieren, stehen bleiben und gespannt warten, auf das was da noch kommen mag. Ich habe sozusagen für mich eine soziale Realität aufgedeckt, die immer schlummerte aber von mir nicht wahrgenommen werden konnte, weil ich nicht fähig und bereit war zur Wahrnehmung.
Das hat sich nun dramatisch geändert. Ich habe die Gewissheit, dass ich alleine durch Blickkontakt, Frauen anziehen kann im Überfluss, wenn ich nur will, und ich werde in der Lage sein, mir die interessantesten für mich rauszupicken. Ferner brauch ich für spätere Übungen im Ansprechen keine Gedanken daran zu verschwenden, wie gut ich das tue und welche Fehler ich dann machen werde; es sind immer mehr als genug Übungspartner da - es ist, wenn man so will wie im Paradies, wo einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Und dieser Zustand schon zu Beginn meiner Reise. Einfach fantastisch. Da macht die Reise mehr Spaß, als das Ankommen.
Das hat sich nun dramatisch geändert. Ich habe die Gewissheit, dass ich alleine durch Blickkontakt, Frauen anziehen kann im Überfluss, wenn ich nur will, und ich werde in der Lage sein, mir die interessantesten für mich rauszupicken. Ferner brauch ich für spätere Übungen im Ansprechen keine Gedanken daran zu verschwenden, wie gut ich das tue und welche Fehler ich dann machen werde; es sind immer mehr als genug Übungspartner da - es ist, wenn man so will wie im Paradies, wo einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Und dieser Zustand schon zu Beginn meiner Reise. Einfach fantastisch. Da macht die Reise mehr Spaß, als das Ankommen.
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