Für mich mittlerweile selbstverständlich, aber für viele Leser vielleicht nicht.
Das einzige Kriterium für Initiierung von Blickkontakt ist die Antwort auf die Frage: Ist sie attraktiv für mich?, gefällt sie mir? (oder vielleicht noch , möchte ich üben?)
Was also beispielsweise keine Rolle spielt, sind z.B. die Fragen wie, Hätte ich überhaupt eine Chance? , die sieht ja so toll aus, die hat eh einen Freund, usw.
Für mich spielt auch keine Rolle, ob ne interessante Frau in Begleitung eines Mackers ist. Ich treff da keine Annahmen über ihre Beziehungen, und insbesondere auch nicht bezüglich ihres Interesses. Das kann man schlicht und einfach nicht, wenn man kein Hellseher ist, folglich sollte man das auch grundsätzlich bleiben lassen.(Ehe- oder Verlobungsringe interessieren mich übrigens überhaupt nicht, daher such ich erst gar nicht nach ihnen).
Wenn mir eine Frau gefällt, die von einem Mann begleitet wird, dann nehm ich trotzdem Blickkontakt auf, wenn sich die Chance bietet, wenn der Mann in die entgegengesetzte Richtung schaut (z.B. Strassencafe usw). Vorsichtig bin ich nur, wenn eine in Begleitung junger testosteronschwangerer Migranten ist; es könnte vielleicht handgreiflich werden. Brauch ich nicht.
Auf jeden Fall sollte man sich immer wieder daraufhin überprüfen, wo man sich selbst unnötig Grenzen setzt. Wenn man diese dann überschreitet, kann man nämlich vielfach Überaschungen erleben, positive, oder sich vielleicht auch nur wundern. Jedenfalls gibt es einiges über die Damenwelt zu lernen dabei. Das weibliche Interesse ist nämlich viel ausgeprägter, als es der gemeine Mann in der Regel annimmt.
Das letzte kleine Aha-Erlebnis hatte ich erst kürzlich, eher unabsichtlich. Ich
stand an nem Tisch direkt am Ausgang eines Burger-King und schaute mir die vorbeigehenden Leute an. Schräg vor der Tür stand eine junge Asiatin, hübsch, aber nicht grade aufregend für mich; ich war etwas unentschlossen, und warf dennoch zwischendurch interessiert wirkende Blicke zu ihr hin. Sie reagierte prompt, fuhr sich durch die Haare und war die ganze Zeit, offenbar
sehr aufmerksam, zeigt also klare Zeichen von Interesse. Nach ca. 5 Minuten kam aus der Haustür rechts neben dem Fast Food Schuppen ein Macker raus, ging auf sie zu, sie küssten sich auf den Mund und gingen weg .....
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Mittwoch, 3. November 2010
Montag, 23. August 2010
Was Frauen und andere Menschen von mir denken, ist mir sch...egal
Langsam krieg ein Gefühl dafür, wie der Hase laufen könnte. Ich brauche Dominanz und das Gefühl von Aggression, um durch die Hunderte und Tausende kleiner und großer Widerstände, die sich in mir angesammelt haben, durchzubrechen. Was ich im Draussen, in der (scheinbar) objektiven Realität wahrnehme, ist ein Reflex meines Innern; insbesondere das was ich als störend erlebe eine Widerspiegelung meiner inneren Widerstände. Wären sie nicht da, so würde ich sie im Aussen auch nicht wahrnehmen.
Aber darüber hinaus besteht das Wesen von Männlichkeit in Unabhängigkeit. Einen Mann sollte nicht interessieren, was andere über ihn denken, insbesondere sollte er sich auf gar keinen Fall in seinem Verhalten davon beeindrucken oder gar lenken lassen.
Ein Mann ist innengeleitet. Meinungen und Urteile andere berücksichtigt er höchstens aus taktischen Erwägungen, ganz sicher nicht, weil sein Ego ihn dazu drängt.
Ein Mann tut, was er tun muss. Punkt.
Von dieser Idealvorstellung bin ich natürlich weit entfernt, aber klar ist dabei: ich habe eine Leitlinie , eine Marschrichtung, und ich habe Instrumente dafür, ua. die nötige Aggressivität , die ich brauche, um Widerstände zu brechen, kann ich immer besser einsetzen.
Wichtig dabei ist die Wandlung von diffuser Angst oder, wodurch diese sich bei mir am häufigsten ausdrückt, Unlust, in zielgerichtete Aggression. Kürzlich begegnete mir auf dem Nachhauseweg an ner U-Bahnhaltestelle eine ausgesprochen attraktive Blondine, die auch noch einen guten halben Kopf grösser war, als ich; sie blieb so ca 6-7 m schräg rechts vor mir stehen und ich nahm sie ins Visier. Allerdings stand exakt in meiner Blickrichtung , so ca 2,5m entfernt ein Päarchen; das Gesicht der Blondine dahinter genau zwischen Mann und Frau. Ich wollte aber nicht 2 Schritte vorwärts machen, um freie Bahn zu haben, sondern blieb stehen und blickte unbeirrt zwischen den beiden durch, denn die Blondine hatte mich zwar im Blickfeld, weigerte sich aber offenbar erst mal, meinen Blick zu erwidern. Entsprechend meiner Regeln liess ich nicht nach, auch mit der Absicht, das Paar so zu irritieren, dass ihnen unwohl wurde. Klappte auch, nach kaum einer Minute suchten beide das Weite. Yo, man!
Die beiden hatten da nun wikrlich nichts mehr zu suchen, als Jonathan auftauchte.
Aber darüber hinaus besteht das Wesen von Männlichkeit in Unabhängigkeit. Einen Mann sollte nicht interessieren, was andere über ihn denken, insbesondere sollte er sich auf gar keinen Fall in seinem Verhalten davon beeindrucken oder gar lenken lassen.
Ein Mann ist innengeleitet. Meinungen und Urteile andere berücksichtigt er höchstens aus taktischen Erwägungen, ganz sicher nicht, weil sein Ego ihn dazu drängt.
Ein Mann tut, was er tun muss. Punkt.
Von dieser Idealvorstellung bin ich natürlich weit entfernt, aber klar ist dabei: ich habe eine Leitlinie , eine Marschrichtung, und ich habe Instrumente dafür, ua. die nötige Aggressivität , die ich brauche, um Widerstände zu brechen, kann ich immer besser einsetzen.
Wichtig dabei ist die Wandlung von diffuser Angst oder, wodurch diese sich bei mir am häufigsten ausdrückt, Unlust, in zielgerichtete Aggression. Kürzlich begegnete mir auf dem Nachhauseweg an ner U-Bahnhaltestelle eine ausgesprochen attraktive Blondine, die auch noch einen guten halben Kopf grösser war, als ich; sie blieb so ca 6-7 m schräg rechts vor mir stehen und ich nahm sie ins Visier. Allerdings stand exakt in meiner Blickrichtung , so ca 2,5m entfernt ein Päarchen; das Gesicht der Blondine dahinter genau zwischen Mann und Frau. Ich wollte aber nicht 2 Schritte vorwärts machen, um freie Bahn zu haben, sondern blieb stehen und blickte unbeirrt zwischen den beiden durch, denn die Blondine hatte mich zwar im Blickfeld, weigerte sich aber offenbar erst mal, meinen Blick zu erwidern. Entsprechend meiner Regeln liess ich nicht nach, auch mit der Absicht, das Paar so zu irritieren, dass ihnen unwohl wurde. Klappte auch, nach kaum einer Minute suchten beide das Weite. Yo, man!
Die beiden hatten da nun wikrlich nichts mehr zu suchen, als Jonathan auftauchte.
Sonntag, 22. August 2010
Die Frauen verhalten sich nicht vorschriftsmäßig
Eigentlich möchte ich jetzt ganz gerne mal Lächeln üben, weil mir das verdammt schwer fällt. In meiner Jugend hab ich gedacht, ich muss sterben, oder die Sintflut kommt oder was ähnlich Dramatisches, wenn ich ne junge Frau, die mir gefiel, auch nur ansatzweise anlächelte. Ich habe mich mich bisher auch nie weiter um das "Problem" gekümmert. Und es steckt immer noch eine sehr starke diffusse Angst in mir, als müßte ich damit rechnen, dass mir der Kopf abgerissen wird, wenn ich mich dennoch traute, eine attraktive Frau anzulächeln, zumal als Erster.
Ich habe mir vorgenommen zu üben. Frauen in anderen, d.h. nicht-erotischen Kontexten, also z.B. eine Verkäuferin usw anzulächeln, fällt mir nicht schwer. Aber es fällt mir schon höllisch schwer, einen fremden Menschen, z.B. einen Passanten, ausserhalb jeder sachlichen Transaktion (d.h. ich kauf was, ich hab mit jedem auf ner Behörde zu tun usw.) nur freundlich anzulächeln. Ich komme mir beim Versuch schon richtig saublöd vor; alle möglichen wirren Gedanken gehen durch meinen Kopf, weil ich keine "Rechtfertigung" sehe dafür. Ich müsste zumindest die Gewissheit haben, dass ein Lächeln zurückkommt, quasi zu meiner Entlastung bzw. Entschuldigung. Geht natürlich nicht, teilweise habe ich schon geübt mit Omas im Supermarkt. Einige lächeln erfreut zurück, andere reagieren nicht, und allein das ist mir schon furchtbar peinlich. Obwohl man objektiv gesehen eher den Leuten den Vorwurf machen müsste, dass sie nicht in der Lage sind auf simple menschliche Signale zu reagieren.
Ich hab in meiner Fantasie schon oft geübt, eine Frau, die ich mit meinen Blicken zuvor bearbeitet habe, anzulächeln. Geht bisher irgendwie nicht. Ich hab auch ein timing-Problem, denn meine Gesichtmuskulatur ist so eingefroren oder erstarrt, dass ich quasi einen zeitlichen Anlauf brauche, bis ich zumindest ein verkrampftes Lächeln hinkriege.
Das grössere Problem, dass ich allerdings habe, sind aus meiner jetzigen Sicht mangelnde Übungsmöglichkeiten. Die anvisierten Damen halten sich einfach nicht an mein Schema (erst Blickkontakt, dann Lächeln, dann Ansprechen). Wie in früheren Postings beschrieben erwidern viele noch nicht einmal meine Blicke und äussern nichtsdestotrotz ihr deutliches Interesse, indem sich sich direkt neben, vor oder hinter mich stellen; das nachdem sie unmöglich meine Blicke übersehen haben konnten.
Andere sehen mich zwar mehrfach an, aber nur ganz kurz, und kommen dann zu mir her. Auch dies ohne mir die geringste Chance gegeben zu haben sie anzulächeln. Das Einzige was mir im zweiten Fall bliebe wäre, ein dämliches Dauergrinsen aufzusetzen, damit sie dies in dem Moment, wo sie kurz schauen, dies auch wahrnehmen könnten. Aber das überfordert mich bisher erst recht.
Was tun? sprach Zeus.... Ich bin ein ziemlich sturer Mensch (was vermutlich auch in meiner früher schon beschriebenen Unbeweglichkeit zum Ausdruck kommt) und verfolge meinen Plan, und der sieht eben für die jetzige Phase ein Lächeln vor. Da ich im Prinzip bisher kein Interesse daran habe, Frauen auch tatsächlich kennenzulernen, sondern einen Experimentierplan verfolge, sehe ich auch keinen Veranlassung davon abzuweichen.
Eine Möglichkeit, die ich in Auge gefasst habe, ist , in Nebenzeiten (geringe Besucherfrequenz) durch grössere Kaufhäuser und Läden zu schlendern und die gelangweilten Damen dort anzulächeln. Besonders interessant vielleicht die Parfümerieabteilungen, wo die extrem getunten und tiefergelegten Mädels rumhängen.
Ich habe mittlerweile den starken Eindruck, dass wir in einer Kontakt- und insbesondere Blickvermeidungs-Gesellschaft leben. Jeder rennt mit gesenktem Kopf oder stur auf die Regale konzentriert durch den Supermarkt. Seltsame Menschen sind wir hier. Aus den USA kenne ich das auch anders.
Ich habe mir vorgenommen zu üben. Frauen in anderen, d.h. nicht-erotischen Kontexten, also z.B. eine Verkäuferin usw anzulächeln, fällt mir nicht schwer. Aber es fällt mir schon höllisch schwer, einen fremden Menschen, z.B. einen Passanten, ausserhalb jeder sachlichen Transaktion (d.h. ich kauf was, ich hab mit jedem auf ner Behörde zu tun usw.) nur freundlich anzulächeln. Ich komme mir beim Versuch schon richtig saublöd vor; alle möglichen wirren Gedanken gehen durch meinen Kopf, weil ich keine "Rechtfertigung" sehe dafür. Ich müsste zumindest die Gewissheit haben, dass ein Lächeln zurückkommt, quasi zu meiner Entlastung bzw. Entschuldigung. Geht natürlich nicht, teilweise habe ich schon geübt mit Omas im Supermarkt. Einige lächeln erfreut zurück, andere reagieren nicht, und allein das ist mir schon furchtbar peinlich. Obwohl man objektiv gesehen eher den Leuten den Vorwurf machen müsste, dass sie nicht in der Lage sind auf simple menschliche Signale zu reagieren.
Ich hab in meiner Fantasie schon oft geübt, eine Frau, die ich mit meinen Blicken zuvor bearbeitet habe, anzulächeln. Geht bisher irgendwie nicht. Ich hab auch ein timing-Problem, denn meine Gesichtmuskulatur ist so eingefroren oder erstarrt, dass ich quasi einen zeitlichen Anlauf brauche, bis ich zumindest ein verkrampftes Lächeln hinkriege.
Das grössere Problem, dass ich allerdings habe, sind aus meiner jetzigen Sicht mangelnde Übungsmöglichkeiten. Die anvisierten Damen halten sich einfach nicht an mein Schema (erst Blickkontakt, dann Lächeln, dann Ansprechen). Wie in früheren Postings beschrieben erwidern viele noch nicht einmal meine Blicke und äussern nichtsdestotrotz ihr deutliches Interesse, indem sich sich direkt neben, vor oder hinter mich stellen; das nachdem sie unmöglich meine Blicke übersehen haben konnten.
Andere sehen mich zwar mehrfach an, aber nur ganz kurz, und kommen dann zu mir her. Auch dies ohne mir die geringste Chance gegeben zu haben sie anzulächeln. Das Einzige was mir im zweiten Fall bliebe wäre, ein dämliches Dauergrinsen aufzusetzen, damit sie dies in dem Moment, wo sie kurz schauen, dies auch wahrnehmen könnten. Aber das überfordert mich bisher erst recht.
Was tun? sprach Zeus.... Ich bin ein ziemlich sturer Mensch (was vermutlich auch in meiner früher schon beschriebenen Unbeweglichkeit zum Ausdruck kommt) und verfolge meinen Plan, und der sieht eben für die jetzige Phase ein Lächeln vor. Da ich im Prinzip bisher kein Interesse daran habe, Frauen auch tatsächlich kennenzulernen, sondern einen Experimentierplan verfolge, sehe ich auch keinen Veranlassung davon abzuweichen.
Eine Möglichkeit, die ich in Auge gefasst habe, ist , in Nebenzeiten (geringe Besucherfrequenz) durch grössere Kaufhäuser und Läden zu schlendern und die gelangweilten Damen dort anzulächeln. Besonders interessant vielleicht die Parfümerieabteilungen, wo die extrem getunten und tiefergelegten Mädels rumhängen.
Ich habe mittlerweile den starken Eindruck, dass wir in einer Kontakt- und insbesondere Blickvermeidungs-Gesellschaft leben. Jeder rennt mit gesenktem Kopf oder stur auf die Regale konzentriert durch den Supermarkt. Seltsame Menschen sind wir hier. Aus den USA kenne ich das auch anders.
Freitag, 30. Juli 2010
Schlechte Stimmung, miese Laune
Die letzten Wochen waren sehr arbeitsintensiv für mich und ich bin so gut wie gar nicht dazu gekommen, meine Experimente weiterzuführen.
Dennoch eine für mich interessante Story. Vor ein paar Tagen, während ich morgens auf die S-Bahn wartete und Null Bock hatte, das Interesse von Frauen auf mich zu ziehen, nahm ich während des gelegentlich Checks des Züge-Displays so 6-7m schräg links von mir eine attraktive, blonde, sehr schlanke und gutgewachsene Endzwanzigerin wahr; während des Wartens rückte sie weiter zu mir hin, bis so so 2-3 m schräg vor mich. Gut, hätte man als Zufall einstufen können, hätte sie nicht zweimal, wenn ich meinen Kopf/Blick in ihre Richtung wendete (in der Richtung war das Display), ruckartig ihren Kopf in die andere Richtung bewegt(also von mir weg, als fühlte sie sich ertappt). Klares Zeichen von Interesse. Ich hätte gestern morgen, als sie wieder auftauchte also vorgewarnt sein müssen. Leider, leider war ich mit zwei linken Füßen aufgestanden und pflegte gerade eine Stinkwut, als ich zur Haltestelle kam. Nicht wirklich hilfreich in so ner Situation und von so nem Prast kommt man ja nicht in Sekundenbruchteilen runter.
Sie kommt also an, schnurstracks auf mich zu und begann intensiv das Schild mit der Fluchtwegebeschilderung für das Bauwerk, das direkt neben mir an einer Säule befestigt war, zu studieren. Sie also mit dem Gesicht fast zu mir, so 70 , 80cm von mir weg. Perfekt zum Ansprechen. Hätte sie sich doch besser mal vorher zur Audienz angemeldet. Das Mädel tat mir leid; so wie sie ausah und gekleidet war, hatte sie vorher bestimmt 2 Stunden vor dem Spiegel gestanden.
Das Erste was mir als Spruch einfiel war "Verpiss Dich! Ich will meine Ruhe haben!"
Ok, ich glaube, dieser Einstieg hätte mich definitiv überfordert, das ist eher was für fortgeschrittene Pickup Artists. Als zweites nach einigem Hin-und Herüberlegen "Komm in einer Woche wieder, dann bin ich vielleicht besser drauf!"
Hab ich dann auch verworfen, und mich einfach reglos hingestellt, wie ein sattes Krokodil in die Sonne, bis es ihr klar war, dass von mir nichts mehr zu erwarten war und sich wegbewegte. Das war's vermutlich; vielleicht gibt sie mir das nächste Mal noch ne kleine Chance, vielleicht und dann ist das gelaufen. Bedauerlich, ist ein schnuckliges Mädel, andererseits ist das nicht wirklich schade, weil Sprechübungen stehen ja bis auf Weiteres nicht auf meinem Plan.
Bemerkenswert an diesem Ereignis ist, dass aus meiner Sicht diese mir auch optisch völlig unbekannte Frau , direkt aus dem Nichts aufgetaucht ist und erhebliches Interesse demonstriert hat. Da ich das von früher her so nicht kenne, muss ich also annehmen, dass sie eines meiner Übungsdummies war, an die ich mich in der Regel Stunden später schon nicht mehr erinnern kann, und wenn sie noch so toll aussehen.
Es scheint also schon so zu sein, dass "richtiger" Blickkontakt auch Langzeitwirkungen entfaltet, wie ich früher in einem Blogeintrag schon geschrieben hatte; wobei Frauen zwar meine body language klar registrieren, aber viellicht zu dem Zeitpunkt, wo das passiert gar nicht drauf eingehen, sondern sich viellicht erst zuhause überlegen, wie sie sich bei der nächsten Begegnung verhalten wollen.
Man könnte also sagen, eine agressive Stimmumg, die woanders herrührt, als aus dem aktuellen Kontext ist negativ fürs Kontakten. Kann ich nicht definitiv mit "Nein" beantworten; denn Aggressivität ist auf der anderen Seite unter Umständen und richtig genutzt, sehr hilfreich um innere Grenzen und Widerstände zu überwinden.
Erst vorgestern auf der Heimfahrt mit der S-Bahn stieg eine sehr attraktive Blondine in den schon gutbesetzten Zug ein und findet noch einen Platz eine Sitzgruppe vor mir, mit dem Rücken zu mir. Also definitiv unerreichbar für mich. Ich hatte vorher schon versucht, als ich sie draussen vorm Fenster aufm Bahnsteig sah, mit ihr Blickkontakt aufzunehmen, um sie viellicht schon auf einen Sitz in meiner Nähe lotsen zu können. Funktionierte aber nicht. Da ich mir immer wieder überlege, wie ich noch mehr Gelegenheiten schaffen kann, um Kontakte mit Frauen zu ermöglichen, fragte ich mich auch , was ich in dieser Situation tun könnte, um ihr Interesse zu wecken. Der Ansatz ist ganz simpel: wie würde ein Physiker diese Situation beschreiben, also vollkommen abstrahiert von der ganzen psychosozialen Konstellation die ja bei weitem die meisten Hindernisse bereit hält. Der Physiker in mir sagt: beobachte die räumliche Situation und sobald ein passender Platz ihr gegenüber frei wird, wechsele deinen Sitzplatz. Punkt! Genau hier fängt ja mein Kopf und wahrscheinlich auch die Köpfe der meisten "normalen Männer" verrückt zu spielen: Was werden die vielen anderen in meiner Umgebung denken, die mich sehen. Was wird der Mensch gegenüber von mir denken, wenn er sieht, dass ich den Platz wechsele, oder der, der mich von meinem alten Platz her kommen sieht und neben den ich mich setze. Wenn das ein junger Mann ist, denkt der vielleicht ich sei schwul und setzt mich zu ihm, weil ich scharf auf ihn bin. Oder die Oma gegenüber, dass ich vielleicht sexsüchtig bin, und all so'n Scheiss (sorry) rast da in Bruchteilen von Sekunden durch meinen Kopf und hat als einziges physikalisches Resultat, dass ich regungs- und scheinbar teilnahmslos auf meinem Platz sitzen bleibe und die Frau endgültig sausen lasse.
Wen ich das nicht will, sondern der Herausforderung wie ein Mann begegnen will, nämlich im Wortsinne SOUVERÄN, dann brauch ich zunächst ein mal die Power, um die virtuellen Zäune um mich herum niederzureissen und zu tun, was ich wirklich will, ohne mich von anderen, von Beobachtern und vor allem von mir selbst aufhalten zu lassen.
Und die erforderliche Power speist sich aus der nach außen und ins positive gewendeten Aggressivität. Man kann also ruhig mal eine ordentlich Prast pflegen, wenn
man in der Lage ist, die Wut zu seinen ganz persönliche Zwecken zu nutzen; in der beschrieben Situation so etwa nach der Devise: "Ihr verdammten Idioten könnt mich jetzt allemal sonstwo, ich tue jetzt genau das was ich will, und es soll sich bloss einer trauen ne dämliche Bemerkung zu machen. Den mach ich auf der Stelle platt".
Klar ist das objektiv zuallerst ein Kampf mit mir selbst. Eine anonyme Masse wird äusserst selten angreifen, und vermutlich ist es den meisten Menschen in der Umgebung egal , was ich tue, bzw. es fällt ihnen erst gar nicht auf, weil sie mit sich selber beschäftigt sind. Mir aber hilft das, meine Grenzen zu überwinden, weiter nach aussen zu verlagern.
Wenn ich so vorgehe, wird diese Art zu handeln für mich immer mehr zur Normalität, ich integriere neues Verhalten in mien Repertoire und werde immer freier von scheinbaren und natürlich auch echten Beschränkungen.
Dennoch eine für mich interessante Story. Vor ein paar Tagen, während ich morgens auf die S-Bahn wartete und Null Bock hatte, das Interesse von Frauen auf mich zu ziehen, nahm ich während des gelegentlich Checks des Züge-Displays so 6-7m schräg links von mir eine attraktive, blonde, sehr schlanke und gutgewachsene Endzwanzigerin wahr; während des Wartens rückte sie weiter zu mir hin, bis so so 2-3 m schräg vor mich. Gut, hätte man als Zufall einstufen können, hätte sie nicht zweimal, wenn ich meinen Kopf/Blick in ihre Richtung wendete (in der Richtung war das Display), ruckartig ihren Kopf in die andere Richtung bewegt(also von mir weg, als fühlte sie sich ertappt). Klares Zeichen von Interesse. Ich hätte gestern morgen, als sie wieder auftauchte also vorgewarnt sein müssen. Leider, leider war ich mit zwei linken Füßen aufgestanden und pflegte gerade eine Stinkwut, als ich zur Haltestelle kam. Nicht wirklich hilfreich in so ner Situation und von so nem Prast kommt man ja nicht in Sekundenbruchteilen runter.
Sie kommt also an, schnurstracks auf mich zu und begann intensiv das Schild mit der Fluchtwegebeschilderung für das Bauwerk, das direkt neben mir an einer Säule befestigt war, zu studieren. Sie also mit dem Gesicht fast zu mir, so 70 , 80cm von mir weg. Perfekt zum Ansprechen. Hätte sie sich doch besser mal vorher zur Audienz angemeldet. Das Mädel tat mir leid; so wie sie ausah und gekleidet war, hatte sie vorher bestimmt 2 Stunden vor dem Spiegel gestanden.
Das Erste was mir als Spruch einfiel war "Verpiss Dich! Ich will meine Ruhe haben!"
Ok, ich glaube, dieser Einstieg hätte mich definitiv überfordert, das ist eher was für fortgeschrittene Pickup Artists. Als zweites nach einigem Hin-und Herüberlegen "Komm in einer Woche wieder, dann bin ich vielleicht besser drauf!"
Hab ich dann auch verworfen, und mich einfach reglos hingestellt, wie ein sattes Krokodil in die Sonne, bis es ihr klar war, dass von mir nichts mehr zu erwarten war und sich wegbewegte. Das war's vermutlich; vielleicht gibt sie mir das nächste Mal noch ne kleine Chance, vielleicht und dann ist das gelaufen. Bedauerlich, ist ein schnuckliges Mädel, andererseits ist das nicht wirklich schade, weil Sprechübungen stehen ja bis auf Weiteres nicht auf meinem Plan.
Bemerkenswert an diesem Ereignis ist, dass aus meiner Sicht diese mir auch optisch völlig unbekannte Frau , direkt aus dem Nichts aufgetaucht ist und erhebliches Interesse demonstriert hat. Da ich das von früher her so nicht kenne, muss ich also annehmen, dass sie eines meiner Übungsdummies war, an die ich mich in der Regel Stunden später schon nicht mehr erinnern kann, und wenn sie noch so toll aussehen.
Es scheint also schon so zu sein, dass "richtiger" Blickkontakt auch Langzeitwirkungen entfaltet, wie ich früher in einem Blogeintrag schon geschrieben hatte; wobei Frauen zwar meine body language klar registrieren, aber viellicht zu dem Zeitpunkt, wo das passiert gar nicht drauf eingehen, sondern sich viellicht erst zuhause überlegen, wie sie sich bei der nächsten Begegnung verhalten wollen.
Man könnte also sagen, eine agressive Stimmumg, die woanders herrührt, als aus dem aktuellen Kontext ist negativ fürs Kontakten. Kann ich nicht definitiv mit "Nein" beantworten; denn Aggressivität ist auf der anderen Seite unter Umständen und richtig genutzt, sehr hilfreich um innere Grenzen und Widerstände zu überwinden.
Erst vorgestern auf der Heimfahrt mit der S-Bahn stieg eine sehr attraktive Blondine in den schon gutbesetzten Zug ein und findet noch einen Platz eine Sitzgruppe vor mir, mit dem Rücken zu mir. Also definitiv unerreichbar für mich. Ich hatte vorher schon versucht, als ich sie draussen vorm Fenster aufm Bahnsteig sah, mit ihr Blickkontakt aufzunehmen, um sie viellicht schon auf einen Sitz in meiner Nähe lotsen zu können. Funktionierte aber nicht. Da ich mir immer wieder überlege, wie ich noch mehr Gelegenheiten schaffen kann, um Kontakte mit Frauen zu ermöglichen, fragte ich mich auch , was ich in dieser Situation tun könnte, um ihr Interesse zu wecken. Der Ansatz ist ganz simpel: wie würde ein Physiker diese Situation beschreiben, also vollkommen abstrahiert von der ganzen psychosozialen Konstellation die ja bei weitem die meisten Hindernisse bereit hält. Der Physiker in mir sagt: beobachte die räumliche Situation und sobald ein passender Platz ihr gegenüber frei wird, wechsele deinen Sitzplatz. Punkt! Genau hier fängt ja mein Kopf und wahrscheinlich auch die Köpfe der meisten "normalen Männer" verrückt zu spielen: Was werden die vielen anderen in meiner Umgebung denken, die mich sehen. Was wird der Mensch gegenüber von mir denken, wenn er sieht, dass ich den Platz wechsele, oder der, der mich von meinem alten Platz her kommen sieht und neben den ich mich setze. Wenn das ein junger Mann ist, denkt der vielleicht ich sei schwul und setzt mich zu ihm, weil ich scharf auf ihn bin. Oder die Oma gegenüber, dass ich vielleicht sexsüchtig bin, und all so'n Scheiss (sorry) rast da in Bruchteilen von Sekunden durch meinen Kopf und hat als einziges physikalisches Resultat, dass ich regungs- und scheinbar teilnahmslos auf meinem Platz sitzen bleibe und die Frau endgültig sausen lasse.
Wen ich das nicht will, sondern der Herausforderung wie ein Mann begegnen will, nämlich im Wortsinne SOUVERÄN, dann brauch ich zunächst ein mal die Power, um die virtuellen Zäune um mich herum niederzureissen und zu tun, was ich wirklich will, ohne mich von anderen, von Beobachtern und vor allem von mir selbst aufhalten zu lassen.
Und die erforderliche Power speist sich aus der nach außen und ins positive gewendeten Aggressivität. Man kann also ruhig mal eine ordentlich Prast pflegen, wenn
man in der Lage ist, die Wut zu seinen ganz persönliche Zwecken zu nutzen; in der beschrieben Situation so etwa nach der Devise: "Ihr verdammten Idioten könnt mich jetzt allemal sonstwo, ich tue jetzt genau das was ich will, und es soll sich bloss einer trauen ne dämliche Bemerkung zu machen. Den mach ich auf der Stelle platt".
Klar ist das objektiv zuallerst ein Kampf mit mir selbst. Eine anonyme Masse wird äusserst selten angreifen, und vermutlich ist es den meisten Menschen in der Umgebung egal , was ich tue, bzw. es fällt ihnen erst gar nicht auf, weil sie mit sich selber beschäftigt sind. Mir aber hilft das, meine Grenzen zu überwinden, weiter nach aussen zu verlagern.
Wenn ich so vorgehe, wird diese Art zu handeln für mich immer mehr zur Normalität, ich integriere neues Verhalten in mien Repertoire und werde immer freier von scheinbaren und natürlich auch echten Beschränkungen.
Sonntag, 11. Juli 2010
Zur Motivation für meine Experimente
Einer meiner wichtigstens und höchsten Werte im Leben ist Freiheit (das ist nicht mehr modern, ich weiss); deswegen auch der Begriff im Titel meines Blogs. Freiheit von und Freiheit zu. Die meiste Zeit meiner Jugend und meines ganzen Erwachsenenlebens haben ich unter Unfreiheit gelitten. Das äusserte sich als Blockade und starke Kontakthemmung. Als ich mich zum ersten Mal verliebt habe, wollte ich unter keinen Umständen, dass das Mädchen dies erfährt; ich glaubte ich hätte dann vor Scham nicht mehr weiter leben können. Und auch als es das zweite Mal passierte, so mit 18 ungefähr, eine Schülerin aus der Parallelklasse. Mit ihr hatte ich zwar gelegentlich Kontakt; und mittlerweile glaube ich sogar , dass sie auch an mir interessiert war. Die Male aber, wo sie auf mich zugehen wollte, jetz im Rückblick gesehen, war ich ziemlich garstig und widerich zu ihr. Ich tat furchtbar cool, so als würde ich komplett über geschlechtlichen und emotionalen Dingen stehen , ich konnte nicht aus meiner Haut. Und auch während meiner bisherigen Erwachsenenzeit hatte ich immer grösste Mühe, vor lauter Angst, Schüchternheit, und vor allem Selbstverurteilungen Frauen kennzulernen("Sich für Frauen interessieren ist verboten, das ist böse", sagt ein tief verwurzelter Glaubenssatz in mir, den ich irgendwo vermutlich in der frühen Kindheit zu Überlebenszwecken, zum Selbstschutz, installiert hab (kann mich nicht an ein bestimmtes Ereignis erinnern diesbezüglich)
Meistens hab ichs wahrscheinlich eh nicht mitgekriegt, wenn eine Frau sich für mich interessiert hat. Und manchmal, besonders wenn sehr schöne Mädels darunter waren, bei denen ich hätte landen können, war ich doppelt gehemmt, weil ich nicht nur etwas Verbotenes getan hätte, sondern auch noch grosse Angst vor einem (öffentlichen ) Korb hatte. Also war meistens Nichtstun angesagt in bezug auf Frauen, schlicht damit ich mein inneres Gleichgewicht und meinen relativen inneren Frieden bewahren konnte.
Beide Kräfte sind nach wie vor da, aber mittlerweile habe ich ein Mittel dagegen gefunden, um ihre Wirkung nach und nach zu reduzieren. Darum wird es , zumindest indirekt auch, in diesem Blog gehen.
Positiv gewendet kann man meine Lebensumstände natürlich auch als Glück betrachten, nämlich als eine wichtige Grundlage und Motivation, sich intensiv mit den mich dominierenden Kräften auseinanderzusetzen und eine radikale Lösung (im Sinne von an den Wurzel angreifen) zu finden. Es geht mir nicht primär um Sexualität und Erotik, ich benutze dies nur mit als Motivation. Sex interessiert mich nicht , hat mich nie besonders interessiert, soweit es über die rein biologischen Triebkräfte, denen man natürlich unterliegt, hinausgeht. Hört sich vielleicht merkwürdig an, ist aber bei tatsächlich so. Sex bedeutet für mich in erster Linie Arbeit mit wenig Vergnügen; weil ich zuallererst darauf schauen muss, dass eine Frauch auch ein bischen Spass hat, und darauf hab ich offen gesagt keinen Bock. ich hab auch kein Interesse daran irgend was zu ändern.
Es geht mir auch nicht darum, eine Freundin zu finden und eine Beziehung zu beginnen;
ich lebe in einer Beziehung, die derzeit auf teils furchtbar schmerzhafte Weise für mich zerbricht; und so schnell denke ich garantiert nicht an eine neue.
Wenn es mir also nicht um Beziehung oder Sex geht, was dann? Es geht um die Freiheit, oder das Freisein von Blockaden, von Hemmschuhen. Ich möchte für mich die Möglichkeit erarbeiten, jederzeit, für mich attraktive und interessante Frauen, schöne Frauen, "Kleiderständer", auf denglisch Models, kennenlernen zu können und Kontakt haben und Kontakte pflegen zu können, wann immer ich will. Die Möglichkeit, das Freisein zu steht im Vordergrund, ob ich diese Freiheit, wenn ich sie mir einmal erarbeit habe auch nutze, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die Freiheit aber ist mir sehr wichtig, eines der allerwichtigsten Dinge im Leben, und ich möchte nicht sterben, ohne dieses spezielle Thema erledigt zu haben. Das macht es vielleicht auch für manche eher verständlich, warum ich mir soviel Zeit lasse, alleine um z.B. mit Blickkontakt zu experimentieren und später mit anderen körpersprachlichen Themen. Ich habe Zeit, ich bin neugierig und vor allem stehe ich nicht unter Druck. Ich möchte keine Frau kennenlernen, erst mal, ich benutze sie alle als Übungsobjekte.
Anders formuliert: ich möchte meine Eroberungskünste perfektionieren, ohne unbedingt Frauen näher kennenzulernen oder Freundschaften aufzubauen. Ich bin immer schon ein sehr unabhängiger Mensch gewesen, ich bin anpassungsfähig. kann in engen Beziehungen leben und genauso lange alleine sein; Einsamkeit ist immer ein Fremdwort gewesen für mich. Beziehungen können schön sein, aber ebenso das Alleinsein; ein tolle Voraussetzung für persönliches Wachstum, finde ich.
Meistens hab ichs wahrscheinlich eh nicht mitgekriegt, wenn eine Frau sich für mich interessiert hat. Und manchmal, besonders wenn sehr schöne Mädels darunter waren, bei denen ich hätte landen können, war ich doppelt gehemmt, weil ich nicht nur etwas Verbotenes getan hätte, sondern auch noch grosse Angst vor einem (öffentlichen ) Korb hatte. Also war meistens Nichtstun angesagt in bezug auf Frauen, schlicht damit ich mein inneres Gleichgewicht und meinen relativen inneren Frieden bewahren konnte.
Beide Kräfte sind nach wie vor da, aber mittlerweile habe ich ein Mittel dagegen gefunden, um ihre Wirkung nach und nach zu reduzieren. Darum wird es , zumindest indirekt auch, in diesem Blog gehen.
Positiv gewendet kann man meine Lebensumstände natürlich auch als Glück betrachten, nämlich als eine wichtige Grundlage und Motivation, sich intensiv mit den mich dominierenden Kräften auseinanderzusetzen und eine radikale Lösung (im Sinne von an den Wurzel angreifen) zu finden. Es geht mir nicht primär um Sexualität und Erotik, ich benutze dies nur mit als Motivation. Sex interessiert mich nicht , hat mich nie besonders interessiert, soweit es über die rein biologischen Triebkräfte, denen man natürlich unterliegt, hinausgeht. Hört sich vielleicht merkwürdig an, ist aber bei tatsächlich so. Sex bedeutet für mich in erster Linie Arbeit mit wenig Vergnügen; weil ich zuallererst darauf schauen muss, dass eine Frauch auch ein bischen Spass hat, und darauf hab ich offen gesagt keinen Bock. ich hab auch kein Interesse daran irgend was zu ändern.
Es geht mir auch nicht darum, eine Freundin zu finden und eine Beziehung zu beginnen;
ich lebe in einer Beziehung, die derzeit auf teils furchtbar schmerzhafte Weise für mich zerbricht; und so schnell denke ich garantiert nicht an eine neue.
Wenn es mir also nicht um Beziehung oder Sex geht, was dann? Es geht um die Freiheit, oder das Freisein von Blockaden, von Hemmschuhen. Ich möchte für mich die Möglichkeit erarbeiten, jederzeit, für mich attraktive und interessante Frauen, schöne Frauen, "Kleiderständer", auf denglisch Models, kennenlernen zu können und Kontakt haben und Kontakte pflegen zu können, wann immer ich will. Die Möglichkeit, das Freisein zu steht im Vordergrund, ob ich diese Freiheit, wenn ich sie mir einmal erarbeit habe auch nutze, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die Freiheit aber ist mir sehr wichtig, eines der allerwichtigsten Dinge im Leben, und ich möchte nicht sterben, ohne dieses spezielle Thema erledigt zu haben. Das macht es vielleicht auch für manche eher verständlich, warum ich mir soviel Zeit lasse, alleine um z.B. mit Blickkontakt zu experimentieren und später mit anderen körpersprachlichen Themen. Ich habe Zeit, ich bin neugierig und vor allem stehe ich nicht unter Druck. Ich möchte keine Frau kennenlernen, erst mal, ich benutze sie alle als Übungsobjekte.
Anders formuliert: ich möchte meine Eroberungskünste perfektionieren, ohne unbedingt Frauen näher kennenzulernen oder Freundschaften aufzubauen. Ich bin immer schon ein sehr unabhängiger Mensch gewesen, ich bin anpassungsfähig. kann in engen Beziehungen leben und genauso lange alleine sein; Einsamkeit ist immer ein Fremdwort gewesen für mich. Beziehungen können schön sein, aber ebenso das Alleinsein; ein tolle Voraussetzung für persönliches Wachstum, finde ich.
Sonntag, 27. Juni 2010
Richtig Rolltreppe fahren
Vielleicht irre ich mich ja, aber irgendwie hab ich doch oft den Eindruck, dass viele Weiber sich nicht besonders wohl zu fühlen scheinen, wenn ein (fremder) Mann direkt hinter ihnen steht. Allerdings hab ich selber auch insgeheim die Befürchtung für einen stalker ( was natürlich nicht den Tatsachen entspricht) gehalten zu werden, wenn ich hinter einer Frau hergehe oder stehe. Beim Rolltreppenfahren, insbesondere auf den langen im öffentlichen Verkehr, stelle ich mich oft demonstrativ quer zu Fahrtrichtung, wenn ne junge Tussi vor mir steht, um ihr zu bedeuten, dass sie nichts zu befürchten hat. Besonders glücklich bin ich damit auch nicht, denn warum soll ich mich denn für die Gefühle Fremder verantwortlich fühlen?! Vor ein paar Wochen kam mir die Idee, wie ich die Situation für mich zum Vorteil nutzen könnte: wenn mir eine gefällt, dann kuck ich nach vorne oben auf ihren Kopf; und wenn sie sich umdreht, um zu checken, dann blicke ich ihr geradwegs ins Gesicht, und das unter Anwendung der früher beschriebenen Blickkontaktregeln; also insbesondere Blick halten und als Zweiter wegschauen.
Kürzlich war ich unterwegs zu einem Supermarkt , vom S-Bahnhof kommend ne lange Rolltreppe aufwärts. Als ich zum unteren Ende der Treppe ging, lief in gleicher Höhe
ein junger Farbiger,ich kuckte nicht genauer hin, aber nach schneller Einschätzung, aus der Region Karibik. Es war eine dieser Situationen, wo man nicht weiss, ob man langsamer oder schneller gehen soll, weil das Ziel(Rolltreppe) nur ein paar Meter weiter lag. Ich entschloss mich letzlich, ihm den Vortritt zu geben und kam direkt hinter ihm auf der Rolltreppe zu stehen. Erst schaut ich auf die Werbung auf der gegenüberliegenden Wand, dann mal kurz hoch und erkannte, dass der "Er" ein "Sie" war, die auch just in dem Moment, wo ich eigentlich ziellos nach oben schaute, ihren Kopf nach rückwärts drehte. Tja, also war Hinkucken angesagt, zwangsläufig. Womit ich nicht rechnete, war , daß sie nicht mehr wegkuckt. Aufgeben kam nicht in Frage, ich wollte keinen Gesichtsverlust; aber ich wollte auch keinen Kampf mit ihr. So blieb mir nur eins, was mir bislang immer unglaublich schwerfällt: eine Frau ( in ihrer Eigenschaft als Frau!!) anzulächeln. Das ist unheimlich schwer. Anscheinend hab ich in meinen Kindheitstagen diesbzüglich ein furchtbares Trauma erlebt. Ich weiss nicht woher diese Blockade, diese tiefsitzende Angst sonst kommen sollte. Ich kann Frauen anlächeln, wenn Sie mir Brötchen verkaufen, selbst wenn sie im Servicecenter des Finanzamts arbeiten *gg*. Aber in all den Fällen halt nicht wegen ihrer Weiblichkeit, sondern aufgrund des Kontextes, ihrer Funktion.
Und - überraschenderweise gelang mir das Lächeln, zwar unter heftigem Schnauben aufgrund meiner Angst, aber das konnte sie nicht wahrnehmen wegen des im Treppenschacht herrschenden heftigen Windzuges, Gott sei Dank! So nahm sie also nur mein gequältes(?) Lächeln war. Und was passierte? Stürzte die Welt ein? Nein! Einen minimalen Bruchteil einer Sekunde später lächelte sie zurück und mir wurde warm ums Herz. Ich war erlöst, es war nichts Schreckliches passiert, ich hatte mein Gesicht gewahrt, ja ich glaube, nicht mal für den Beginn eines Flirts wäre die Körpersprache schlecht gewesen. Puhh, und war ich happy hinterher. Ich hätte mir das bis dahin nicht zugetraut.
Ich hab mir vorgenommen, diese scheinbar unangenehmen Situationen auf der Rolltreppe, die ja täglich vorkommen, wenn man öffentlich Verkehrsmittel nutzt, auf diese elegante Weise ins Positive zu verkehren und zu lösen.
Kürzlich war ich unterwegs zu einem Supermarkt , vom S-Bahnhof kommend ne lange Rolltreppe aufwärts. Als ich zum unteren Ende der Treppe ging, lief in gleicher Höhe
ein junger Farbiger,ich kuckte nicht genauer hin, aber nach schneller Einschätzung, aus der Region Karibik. Es war eine dieser Situationen, wo man nicht weiss, ob man langsamer oder schneller gehen soll, weil das Ziel(Rolltreppe) nur ein paar Meter weiter lag. Ich entschloss mich letzlich, ihm den Vortritt zu geben und kam direkt hinter ihm auf der Rolltreppe zu stehen. Erst schaut ich auf die Werbung auf der gegenüberliegenden Wand, dann mal kurz hoch und erkannte, dass der "Er" ein "Sie" war, die auch just in dem Moment, wo ich eigentlich ziellos nach oben schaute, ihren Kopf nach rückwärts drehte. Tja, also war Hinkucken angesagt, zwangsläufig. Womit ich nicht rechnete, war , daß sie nicht mehr wegkuckt. Aufgeben kam nicht in Frage, ich wollte keinen Gesichtsverlust; aber ich wollte auch keinen Kampf mit ihr. So blieb mir nur eins, was mir bislang immer unglaublich schwerfällt: eine Frau ( in ihrer Eigenschaft als Frau!!) anzulächeln. Das ist unheimlich schwer. Anscheinend hab ich in meinen Kindheitstagen diesbzüglich ein furchtbares Trauma erlebt. Ich weiss nicht woher diese Blockade, diese tiefsitzende Angst sonst kommen sollte. Ich kann Frauen anlächeln, wenn Sie mir Brötchen verkaufen, selbst wenn sie im Servicecenter des Finanzamts arbeiten *gg*. Aber in all den Fällen halt nicht wegen ihrer Weiblichkeit, sondern aufgrund des Kontextes, ihrer Funktion.
Und - überraschenderweise gelang mir das Lächeln, zwar unter heftigem Schnauben aufgrund meiner Angst, aber das konnte sie nicht wahrnehmen wegen des im Treppenschacht herrschenden heftigen Windzuges, Gott sei Dank! So nahm sie also nur mein gequältes(?) Lächeln war. Und was passierte? Stürzte die Welt ein? Nein! Einen minimalen Bruchteil einer Sekunde später lächelte sie zurück und mir wurde warm ums Herz. Ich war erlöst, es war nichts Schreckliches passiert, ich hatte mein Gesicht gewahrt, ja ich glaube, nicht mal für den Beginn eines Flirts wäre die Körpersprache schlecht gewesen. Puhh, und war ich happy hinterher. Ich hätte mir das bis dahin nicht zugetraut.
Ich hab mir vorgenommen, diese scheinbar unangenehmen Situationen auf der Rolltreppe, die ja täglich vorkommen, wenn man öffentlich Verkehrsmittel nutzt, auf diese elegante Weise ins Positive zu verkehren und zu lösen.
Freitag, 24. Juli 2009
Probefahrt M5
Die Erfahrung mit dem Lexus-Händler hatte mich skeptisch gemacht, ob ich mein Ziel erreichen würde.
Habe mich dann doch Anfang Juli in Schale geworden (dunkler Anzug und seriöse Krawatte) und bin zu BMW-Händler hin. Glücklicherweise
hatten die eine M5 Limousine im Showroom stehen. Der Verkäufer, den der Empfang für mich gerufen hatte war mit mir auf dem Weg zum Auto, als ein anderer Kunde ihn telefonisch kontaktierte; er entschuldigte sich und deutete auf eine von drei Damen, die in der Nähe an ihren Schreibtischen sassen und telefonierten. Ich sprach die an, die als erste ihr Gespräch beendete und sagte ihr, ich würde mich für einen M5 interessieren; ob sie mir denn ein bischen was zum Fahrzeug sagen könne. Wir sassen also im Fahrzeug und ich stellte Fragen zu diesem und jenem, das Ganze hatte sicherlich noch keine 5 Minuten gedauert und sie meinte "Was halten Sie denn von einer Probefahrt?" Anscheinend hatte sie keine rechte Lust, mir alle meine Fragen zu beantworten; vermutlich aus dem Grund, dass sie sich bei der Einweisung für die Testfahrt diesselbe Mühe nochmal machen müsste (meine Vermutung). Ich meinte "Nu ja, könnte ich evtl in Erwägung ziehen", aber ob sie mir nicht noch zu diesem und jenen Antworten geben könnte. Ich tat also so, als hätte ich zunächst nur geringes Interesse an einer Probefahrt. Ausserdem hätte ich kaum Zeit, vielleicht mal am Sonntagvormittag. Ich verabschiedete mich und sagte, ich würde mich bei Gelegenheit telefonisch melden. Eine Woche später rief ich an und sagte, ich hätte gegen Ende Juli Zeit, ob denn da ein Vorführwagen zur Verfügung stände? Ja natürlich, es müsse lediglich die Genehmigung
vom Vorgesetzten noch eingeholt werden für die Vergabe des Wagens über das gesamte Wochenende. Ich solle Ausweis und Führerschein mitbringen; von Kreditkarte und Kaution war nicht die Rede. Als ich am Freitagnachmittag zur Fahrzeugabholung erschien, hatte ich lediglich noch die Befürchtung, dass man möglw. ne Schufa-Abfrage machen würde bez. meiner Kreditwürdigkeit. Aber zumindest mein Verstand sagte mir, dass das nicht sehr wahrscheinlich sei. Und so wars auch. Nach einer etwa 10 minütigen Einweisung in die Basics konnte ich vom Hof fahren, und das Auto gehörte mir bis zum folgenden Montagmorgen .... das erste Auto, dass ich je probegefahren bin und dann gleich ein echtes Monster(507 PS, V10) mit Suchtgefahr. Mutprobe ausgeführt und bestanden!
Habe mich dann doch Anfang Juli in Schale geworden (dunkler Anzug und seriöse Krawatte) und bin zu BMW-Händler hin. Glücklicherweise
hatten die eine M5 Limousine im Showroom stehen. Der Verkäufer, den der Empfang für mich gerufen hatte war mit mir auf dem Weg zum Auto, als ein anderer Kunde ihn telefonisch kontaktierte; er entschuldigte sich und deutete auf eine von drei Damen, die in der Nähe an ihren Schreibtischen sassen und telefonierten. Ich sprach die an, die als erste ihr Gespräch beendete und sagte ihr, ich würde mich für einen M5 interessieren; ob sie mir denn ein bischen was zum Fahrzeug sagen könne. Wir sassen also im Fahrzeug und ich stellte Fragen zu diesem und jenem, das Ganze hatte sicherlich noch keine 5 Minuten gedauert und sie meinte "Was halten Sie denn von einer Probefahrt?" Anscheinend hatte sie keine rechte Lust, mir alle meine Fragen zu beantworten; vermutlich aus dem Grund, dass sie sich bei der Einweisung für die Testfahrt diesselbe Mühe nochmal machen müsste (meine Vermutung). Ich meinte "Nu ja, könnte ich evtl in Erwägung ziehen", aber ob sie mir nicht noch zu diesem und jenen Antworten geben könnte. Ich tat also so, als hätte ich zunächst nur geringes Interesse an einer Probefahrt. Ausserdem hätte ich kaum Zeit, vielleicht mal am Sonntagvormittag. Ich verabschiedete mich und sagte, ich würde mich bei Gelegenheit telefonisch melden. Eine Woche später rief ich an und sagte, ich hätte gegen Ende Juli Zeit, ob denn da ein Vorführwagen zur Verfügung stände? Ja natürlich, es müsse lediglich die Genehmigung
vom Vorgesetzten noch eingeholt werden für die Vergabe des Wagens über das gesamte Wochenende. Ich solle Ausweis und Führerschein mitbringen; von Kreditkarte und Kaution war nicht die Rede. Als ich am Freitagnachmittag zur Fahrzeugabholung erschien, hatte ich lediglich noch die Befürchtung, dass man möglw. ne Schufa-Abfrage machen würde bez. meiner Kreditwürdigkeit. Aber zumindest mein Verstand sagte mir, dass das nicht sehr wahrscheinlich sei. Und so wars auch. Nach einer etwa 10 minütigen Einweisung in die Basics konnte ich vom Hof fahren, und das Auto gehörte mir bis zum folgenden Montagmorgen .... das erste Auto, dass ich je probegefahren bin und dann gleich ein echtes Monster(507 PS, V10) mit Suchtgefahr. Mutprobe ausgeführt und bestanden!
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