Selbstwertgefühl ist der Dreh- und Angelpunkt. Mit einem guten und sozusagen kompletten Selbstwertgefühl, kann man keine Angst mehr haben vor anderen Menschen, und insbesondere auch nicht bei Kontaktaufnahme Kennenlernen. Nirgends und Nie.
Woran liegt das? Woher kommt die Angst , die vielfach als diffuse Anspannung und Nervosität erlebt wird, vieler, wenn nicht der meisten Menschen vor dem Kontakt mit Fremden? Wenn man der Ursache nachgeht stellt man - zwangsläufig - fest, dass es immer und ausschliesslich die Angst vor einem selber ist, die Angst in den Spiegel zu schauen, die das Unbehagen, oder in starker Form Schüchternheit und Kontaktängste
verursacht. Es ist die Angst davor, die eigene "Minderwertigkeit" wahrzunehmen, die Angst, den eigenen negativen Werturteilen in bezug auf sich selbst, zu begegnen und den dadurch verursachten Schmerz zu spüren. Wenn ich mich bspw. als jemanden einstufe, der hässlich ausieht, dies aber vor mir selber nicht oder nicht richtig zugeben und akzeptieren kann, dann habe ich vermutlich grosse Angst davor, dass mein Gegenüber, die Frau, die so "überirdisch" gut aussieht , die ich gerne kennenlernen möchte, zu einem ähnlichen Urteil kommt und mich , so meine Fantasie weiter, deswegen ablehnt, dann muss ich natürlich Angst haben, dass sie das auch tut. In meiner Welt, mehr oder weniger unbewusst, erzählich ich mir, wie unangemessen mein Wunsch ist, und wie wenig ich die Superfrau verdienen würde. Da sie bei einer Zurückweisung mein negatives Werturteil über mich bestätigen würde, ich aber den damit verbundenen Schmerz vermeiden will, bleib ich weg von ihr und sprech sie erst gar nicht an, oder nur wenn ich mir Mut angetrunken hab.
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Sonntag, 12. Dezember 2010
Samstag, 6. November 2010
Frauen nicht um Rat fragen
Ich bin der Auffassung, dass man Frauen als solche niemals um Rat bitten sollte, wie man seine Erfolge im Umgang mit dem anderen Geschlecht steigert.
Der Grund ist simpel, dass sie nicht wissen, wie man sie erobert, was sie wollen. Natürlich werden sie einem Antworten geben, wenn sie gefragt werden, was für Männer sie interessant finden; viele werden dann behaupten, sie wären an gut aussehenden und großen Männern interessiert, und nett und sensibel müssten sie auch sein für viele usw. usf.
Frauen ( und ich rede hier ausschliesslich von Geschlechterbeziehung ) sind nicht analytisch und logisch , wie wir Männer glauben zu sein. Sie befassen sich nicht damit, was sie an Männern tatsächlich anzieht, was auf sie wirkt. Darüber denken sie nicht nach, und daher kommen vollkommen irreführende und für viele Männer vielleicht auch entmutigende Antworten (Thema Aussehen), wenn man sie fragt. Klar, es ist ja auch nicht ihr Job - ihr Job ist es Expertinnen zu sein im Anziehen von Männern. Nimmt man sie ernst, ist der Misserfolg garantiert.
Ich bin der grundlegenden Ansicht, dass Frauen zuallererst und zutiefst von Männlichkeit beeindruckt und angezogen werden; und das hat im Prinzip erst mal gar nichts mit dem Äusseren zu tun. Das ist auch ein implizites Thema dieses Blogs.
Männlichkeit kann man erlernen; jeder kann dass, wenn er will, eine Frage der Hingabe.
Ein Mann weiss, was er will und er findet Mittel und Wege, sich das was er haben will zu holen, unabhängig und vielleicht sogar auch gegen Konventionen und Regel der anonymen Gesellschaft. Salopp gesagt, ein Mann schert sich einen feuchten Kehrricht darum, was andere von ihm halten und geht seinen eigenen Weg, nach dem Prinzip, dass ein Mann tut was er tun muss. Ein Mann wird in Liebesdingen zuallerletzt Frauen um Rat bitten. Punkt. Das ist ein ganz wesentliches Merkmal von Männlichkeit. Gemessen an diesem Maßstab sind ein großer Teil der heutigen Männer, Entschuldigung, Luschen.
Sie begeben sich in Abhängigkeit von Frauen, indem sie darauf achten , was diese angeblich von ihnen wollen, und machen sich damit aber gerade ausgeprochen unattraktiv. Sind sie doch sooooo nett zu den Frauen und müssen sich dann ärgern, dass diese nicht mit ihnen, sondern irgendwelchen "Idioten" ins Bett hüpfen.
Der Grund ist simpel, dass sie nicht wissen, wie man sie erobert, was sie wollen. Natürlich werden sie einem Antworten geben, wenn sie gefragt werden, was für Männer sie interessant finden; viele werden dann behaupten, sie wären an gut aussehenden und großen Männern interessiert, und nett und sensibel müssten sie auch sein für viele usw. usf.
Frauen ( und ich rede hier ausschliesslich von Geschlechterbeziehung ) sind nicht analytisch und logisch , wie wir Männer glauben zu sein. Sie befassen sich nicht damit, was sie an Männern tatsächlich anzieht, was auf sie wirkt. Darüber denken sie nicht nach, und daher kommen vollkommen irreführende und für viele Männer vielleicht auch entmutigende Antworten (Thema Aussehen), wenn man sie fragt. Klar, es ist ja auch nicht ihr Job - ihr Job ist es Expertinnen zu sein im Anziehen von Männern. Nimmt man sie ernst, ist der Misserfolg garantiert.
Ich bin der grundlegenden Ansicht, dass Frauen zuallererst und zutiefst von Männlichkeit beeindruckt und angezogen werden; und das hat im Prinzip erst mal gar nichts mit dem Äusseren zu tun. Das ist auch ein implizites Thema dieses Blogs.
Männlichkeit kann man erlernen; jeder kann dass, wenn er will, eine Frage der Hingabe.
Ein Mann weiss, was er will und er findet Mittel und Wege, sich das was er haben will zu holen, unabhängig und vielleicht sogar auch gegen Konventionen und Regel der anonymen Gesellschaft. Salopp gesagt, ein Mann schert sich einen feuchten Kehrricht darum, was andere von ihm halten und geht seinen eigenen Weg, nach dem Prinzip, dass ein Mann tut was er tun muss. Ein Mann wird in Liebesdingen zuallerletzt Frauen um Rat bitten. Punkt. Das ist ein ganz wesentliches Merkmal von Männlichkeit. Gemessen an diesem Maßstab sind ein großer Teil der heutigen Männer, Entschuldigung, Luschen.
Sie begeben sich in Abhängigkeit von Frauen, indem sie darauf achten , was diese angeblich von ihnen wollen, und machen sich damit aber gerade ausgeprochen unattraktiv. Sind sie doch sooooo nett zu den Frauen und müssen sich dann ärgern, dass diese nicht mit ihnen, sondern irgendwelchen "Idioten" ins Bett hüpfen.
Mittwoch, 3. November 2010
Blickkontakt - Sich keine Grenzen auferlegen
Für mich mittlerweile selbstverständlich, aber für viele Leser vielleicht nicht.
Das einzige Kriterium für Initiierung von Blickkontakt ist die Antwort auf die Frage: Ist sie attraktiv für mich?, gefällt sie mir? (oder vielleicht noch , möchte ich üben?)
Was also beispielsweise keine Rolle spielt, sind z.B. die Fragen wie, Hätte ich überhaupt eine Chance? , die sieht ja so toll aus, die hat eh einen Freund, usw.
Für mich spielt auch keine Rolle, ob ne interessante Frau in Begleitung eines Mackers ist. Ich treff da keine Annahmen über ihre Beziehungen, und insbesondere auch nicht bezüglich ihres Interesses. Das kann man schlicht und einfach nicht, wenn man kein Hellseher ist, folglich sollte man das auch grundsätzlich bleiben lassen.(Ehe- oder Verlobungsringe interessieren mich übrigens überhaupt nicht, daher such ich erst gar nicht nach ihnen).
Wenn mir eine Frau gefällt, die von einem Mann begleitet wird, dann nehm ich trotzdem Blickkontakt auf, wenn sich die Chance bietet, wenn der Mann in die entgegengesetzte Richtung schaut (z.B. Strassencafe usw). Vorsichtig bin ich nur, wenn eine in Begleitung junger testosteronschwangerer Migranten ist; es könnte vielleicht handgreiflich werden. Brauch ich nicht.
Auf jeden Fall sollte man sich immer wieder daraufhin überprüfen, wo man sich selbst unnötig Grenzen setzt. Wenn man diese dann überschreitet, kann man nämlich vielfach Überaschungen erleben, positive, oder sich vielleicht auch nur wundern. Jedenfalls gibt es einiges über die Damenwelt zu lernen dabei. Das weibliche Interesse ist nämlich viel ausgeprägter, als es der gemeine Mann in der Regel annimmt.
Das letzte kleine Aha-Erlebnis hatte ich erst kürzlich, eher unabsichtlich. Ich
stand an nem Tisch direkt am Ausgang eines Burger-King und schaute mir die vorbeigehenden Leute an. Schräg vor der Tür stand eine junge Asiatin, hübsch, aber nicht grade aufregend für mich; ich war etwas unentschlossen, und warf dennoch zwischendurch interessiert wirkende Blicke zu ihr hin. Sie reagierte prompt, fuhr sich durch die Haare und war die ganze Zeit, offenbar
sehr aufmerksam, zeigt also klare Zeichen von Interesse. Nach ca. 5 Minuten kam aus der Haustür rechts neben dem Fast Food Schuppen ein Macker raus, ging auf sie zu, sie küssten sich auf den Mund und gingen weg .....
Das einzige Kriterium für Initiierung von Blickkontakt ist die Antwort auf die Frage: Ist sie attraktiv für mich?, gefällt sie mir? (oder vielleicht noch , möchte ich üben?)
Was also beispielsweise keine Rolle spielt, sind z.B. die Fragen wie, Hätte ich überhaupt eine Chance? , die sieht ja so toll aus, die hat eh einen Freund, usw.
Für mich spielt auch keine Rolle, ob ne interessante Frau in Begleitung eines Mackers ist. Ich treff da keine Annahmen über ihre Beziehungen, und insbesondere auch nicht bezüglich ihres Interesses. Das kann man schlicht und einfach nicht, wenn man kein Hellseher ist, folglich sollte man das auch grundsätzlich bleiben lassen.(Ehe- oder Verlobungsringe interessieren mich übrigens überhaupt nicht, daher such ich erst gar nicht nach ihnen).
Wenn mir eine Frau gefällt, die von einem Mann begleitet wird, dann nehm ich trotzdem Blickkontakt auf, wenn sich die Chance bietet, wenn der Mann in die entgegengesetzte Richtung schaut (z.B. Strassencafe usw). Vorsichtig bin ich nur, wenn eine in Begleitung junger testosteronschwangerer Migranten ist; es könnte vielleicht handgreiflich werden. Brauch ich nicht.
Auf jeden Fall sollte man sich immer wieder daraufhin überprüfen, wo man sich selbst unnötig Grenzen setzt. Wenn man diese dann überschreitet, kann man nämlich vielfach Überaschungen erleben, positive, oder sich vielleicht auch nur wundern. Jedenfalls gibt es einiges über die Damenwelt zu lernen dabei. Das weibliche Interesse ist nämlich viel ausgeprägter, als es der gemeine Mann in der Regel annimmt.
Das letzte kleine Aha-Erlebnis hatte ich erst kürzlich, eher unabsichtlich. Ich
stand an nem Tisch direkt am Ausgang eines Burger-King und schaute mir die vorbeigehenden Leute an. Schräg vor der Tür stand eine junge Asiatin, hübsch, aber nicht grade aufregend für mich; ich war etwas unentschlossen, und warf dennoch zwischendurch interessiert wirkende Blicke zu ihr hin. Sie reagierte prompt, fuhr sich durch die Haare und war die ganze Zeit, offenbar
sehr aufmerksam, zeigt also klare Zeichen von Interesse. Nach ca. 5 Minuten kam aus der Haustür rechts neben dem Fast Food Schuppen ein Macker raus, ging auf sie zu, sie küssten sich auf den Mund und gingen weg .....
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Sonntag, 10. Oktober 2010
Negative Glaubenssätze
Auf meinem Programm steht seit einiger Zeit der Punkt: auf für mich attraktive Frauen physikalisch zugehen. Bisher hab ich mich meistens passiv verhalten, ungefähr so wie ein Krodkodil, das scheinbar schläfrig auf Beute lauert und zuschnappt, wenn diese ihm zu nahe kommt. Das funktioniert, wie in bisherigen Beiträgen beschrieben, blendend, egal wie gut die Frauen aussehen. Viele reagieen ziemlich schnell positiv. Das reicht mir aber nicht, meine grosse Motivation ist persönliche Freiheit. Deswegen jetzt dieses nächste Ziel. Ich möchte mich Frauen, die mich interessieren annähern, annähern, nicht anschleichen, bis auf 3 oder 4 m. Insbesondere auch dann, wenn ich vielleicht schon Blickkontakt hatte, über 15, 20 m Entfernung. Oder, wenn eine an ner Haltestelle an mir vorbeigeht, nachgehen und mich dann entsprechend an der Stelle, wo sie stehen bleiben will, bemerkbar machen. Ich habe bisher schon mehrere Versuche (Versuchstage) unternommen, ohne Erfolg. Heisst, ich blieb stehen, zögerte zulange, tat dann gar nichts. Wilde Gedanken schiessen durch meinen Kopf und blockieren mich, wie z.B. "mittlerweile bist Du bekannt wie ein bunter Hund, die Leute beobachten Dich alle" . Äusserst wirksame Blockade. Oder "Du benimmst Dich wie ein stalker, die werden sich verfolgt fühlen und womöglich die Polizei rufen" , oder aber ich habe zumindest die Befürchtung, dass ich als Wirrkopf, psychisch krank o.ä angesehen werde, wenn ich meine Absichten in Verhalten umsetze.
Letzten Freitag, ging immerhin ein bischen was vorwärts, wörtlich. Ich entdeckte in der Menge am S-Bahnhof auf die Entfernung von vielleicht 20,25 Metern eine junge Frau, die interessant schien. Also hiess der Auftrag klar und deutlich: hingehen. Sie hatte mich schon bemerkt, und ich brauchte ewig lange, bis ich mich tatsächlich in Bewegung setzte. Eigentlich keine gute Idee, lange zu zögern. macht einen schlechten Eindruck. Damit setzt ich mich natürlich zusätzlich unter Druck. Irgendwann ging ich also vorwärts. ich das Gefühl das Gefühl, der (glatte) Boden ist plötzlich fürchterlich uneben, mein Gesicht schien mir zur Fratze verzerrt, und meine Kopfhaut schien Wellen zu schlagen. Aber ich ging, und kam mir natürlich saudämlich vor dabei. Natürlich fühlte ich mich die ganze Zeit unter argwöhnischer Beobachtung der Dame, ich schaute nicht hin. Aber mein Körper bewegte sich trotz aller psychisher Qual. Schliesslich war ich so etwa 5 m entfernt von ihr angelangt und stellte mich zum Luftholen erstmal an die Bahnsteigkante, bevor ich mich zu ihr umdrehen wollte. Als ich es endlich tat, stand sie bereits neben mir, bereit für den nächsten Zug zum Einsteigen; an ihrer Seite ihr Freund, der offenbar davor kurz verschwunden gewesen war.... Ich werte es für mich als Erfolg.
Also, in meinem Kopf findet ein richtig brutales Sperrfeuer statt, wenn ich in Aktion treten will, erzeugt aus einer Sammlung negativer Glaubenssätze. Neben den oben erwähnten sind auch solche dabei, wie "Du bist zu alt", "Du kannst doch nicht den ganzen Tag, Frauen hinterherlaufen, in aller Öffentlichkeit, dafür gibt es Bars oder Diskos oder Volksfeste, wenn überhaupt". "Schäm Dich!"
Letzendlich leiten die sich alle wiederum ab aus einem schlechten Selbstwertgefühl, wobei die Akzeptanz der eigenen Sexualität ein dominanter Aspekt ist. Umgekehrt spielen die Urteile, Meinungen und Gedanken anderer Menschen überhaupt keine Rolle und können damit auch mein sichtbares Verhalten nicht beinflussen, wenn ich mich selber so akzeptiere und wertschätze, wie ich wirklich bin. Aber bis dahin ist es wohl noch ein weiter Weg.
Ein sehr wichtiger Punkt ist es, mich selber dabei zu beobachten, wenn ich mich gezielt in solche Stressituationen wie oben begebe. Dann müssen sozusagen meine inneren Feinde das Visier runterklappen und sich zeigen. Ich kann die negativen Glaubenssätze, die ich "pflege" identifizieren, während ich im stillen Kämmerlein ansonsten vielleicht nur ein dumpfes Gefühl von Widerstand verspüre, wenn ich das oben beschrieben konkrete Verhalten in meiner Fantasie duchspiele.
Letzten Freitag, ging immerhin ein bischen was vorwärts, wörtlich. Ich entdeckte in der Menge am S-Bahnhof auf die Entfernung von vielleicht 20,25 Metern eine junge Frau, die interessant schien. Also hiess der Auftrag klar und deutlich: hingehen. Sie hatte mich schon bemerkt, und ich brauchte ewig lange, bis ich mich tatsächlich in Bewegung setzte. Eigentlich keine gute Idee, lange zu zögern. macht einen schlechten Eindruck. Damit setzt ich mich natürlich zusätzlich unter Druck. Irgendwann ging ich also vorwärts. ich das Gefühl das Gefühl, der (glatte) Boden ist plötzlich fürchterlich uneben, mein Gesicht schien mir zur Fratze verzerrt, und meine Kopfhaut schien Wellen zu schlagen. Aber ich ging, und kam mir natürlich saudämlich vor dabei. Natürlich fühlte ich mich die ganze Zeit unter argwöhnischer Beobachtung der Dame, ich schaute nicht hin. Aber mein Körper bewegte sich trotz aller psychisher Qual. Schliesslich war ich so etwa 5 m entfernt von ihr angelangt und stellte mich zum Luftholen erstmal an die Bahnsteigkante, bevor ich mich zu ihr umdrehen wollte. Als ich es endlich tat, stand sie bereits neben mir, bereit für den nächsten Zug zum Einsteigen; an ihrer Seite ihr Freund, der offenbar davor kurz verschwunden gewesen war.... Ich werte es für mich als Erfolg.
Also, in meinem Kopf findet ein richtig brutales Sperrfeuer statt, wenn ich in Aktion treten will, erzeugt aus einer Sammlung negativer Glaubenssätze. Neben den oben erwähnten sind auch solche dabei, wie "Du bist zu alt", "Du kannst doch nicht den ganzen Tag, Frauen hinterherlaufen, in aller Öffentlichkeit, dafür gibt es Bars oder Diskos oder Volksfeste, wenn überhaupt". "Schäm Dich!"
Letzendlich leiten die sich alle wiederum ab aus einem schlechten Selbstwertgefühl, wobei die Akzeptanz der eigenen Sexualität ein dominanter Aspekt ist. Umgekehrt spielen die Urteile, Meinungen und Gedanken anderer Menschen überhaupt keine Rolle und können damit auch mein sichtbares Verhalten nicht beinflussen, wenn ich mich selber so akzeptiere und wertschätze, wie ich wirklich bin. Aber bis dahin ist es wohl noch ein weiter Weg.
Ein sehr wichtiger Punkt ist es, mich selber dabei zu beobachten, wenn ich mich gezielt in solche Stressituationen wie oben begebe. Dann müssen sozusagen meine inneren Feinde das Visier runterklappen und sich zeigen. Ich kann die negativen Glaubenssätze, die ich "pflege" identifizieren, während ich im stillen Kämmerlein ansonsten vielleicht nur ein dumpfes Gefühl von Widerstand verspüre, wenn ich das oben beschrieben konkrete Verhalten in meiner Fantasie duchspiele.
Montag, 23. August 2010
Was Frauen und andere Menschen von mir denken, ist mir sch...egal
Langsam krieg ein Gefühl dafür, wie der Hase laufen könnte. Ich brauche Dominanz und das Gefühl von Aggression, um durch die Hunderte und Tausende kleiner und großer Widerstände, die sich in mir angesammelt haben, durchzubrechen. Was ich im Draussen, in der (scheinbar) objektiven Realität wahrnehme, ist ein Reflex meines Innern; insbesondere das was ich als störend erlebe eine Widerspiegelung meiner inneren Widerstände. Wären sie nicht da, so würde ich sie im Aussen auch nicht wahrnehmen.
Aber darüber hinaus besteht das Wesen von Männlichkeit in Unabhängigkeit. Einen Mann sollte nicht interessieren, was andere über ihn denken, insbesondere sollte er sich auf gar keinen Fall in seinem Verhalten davon beeindrucken oder gar lenken lassen.
Ein Mann ist innengeleitet. Meinungen und Urteile andere berücksichtigt er höchstens aus taktischen Erwägungen, ganz sicher nicht, weil sein Ego ihn dazu drängt.
Ein Mann tut, was er tun muss. Punkt.
Von dieser Idealvorstellung bin ich natürlich weit entfernt, aber klar ist dabei: ich habe eine Leitlinie , eine Marschrichtung, und ich habe Instrumente dafür, ua. die nötige Aggressivität , die ich brauche, um Widerstände zu brechen, kann ich immer besser einsetzen.
Wichtig dabei ist die Wandlung von diffuser Angst oder, wodurch diese sich bei mir am häufigsten ausdrückt, Unlust, in zielgerichtete Aggression. Kürzlich begegnete mir auf dem Nachhauseweg an ner U-Bahnhaltestelle eine ausgesprochen attraktive Blondine, die auch noch einen guten halben Kopf grösser war, als ich; sie blieb so ca 6-7 m schräg rechts vor mir stehen und ich nahm sie ins Visier. Allerdings stand exakt in meiner Blickrichtung , so ca 2,5m entfernt ein Päarchen; das Gesicht der Blondine dahinter genau zwischen Mann und Frau. Ich wollte aber nicht 2 Schritte vorwärts machen, um freie Bahn zu haben, sondern blieb stehen und blickte unbeirrt zwischen den beiden durch, denn die Blondine hatte mich zwar im Blickfeld, weigerte sich aber offenbar erst mal, meinen Blick zu erwidern. Entsprechend meiner Regeln liess ich nicht nach, auch mit der Absicht, das Paar so zu irritieren, dass ihnen unwohl wurde. Klappte auch, nach kaum einer Minute suchten beide das Weite. Yo, man!
Die beiden hatten da nun wikrlich nichts mehr zu suchen, als Jonathan auftauchte.
Aber darüber hinaus besteht das Wesen von Männlichkeit in Unabhängigkeit. Einen Mann sollte nicht interessieren, was andere über ihn denken, insbesondere sollte er sich auf gar keinen Fall in seinem Verhalten davon beeindrucken oder gar lenken lassen.
Ein Mann ist innengeleitet. Meinungen und Urteile andere berücksichtigt er höchstens aus taktischen Erwägungen, ganz sicher nicht, weil sein Ego ihn dazu drängt.
Ein Mann tut, was er tun muss. Punkt.
Von dieser Idealvorstellung bin ich natürlich weit entfernt, aber klar ist dabei: ich habe eine Leitlinie , eine Marschrichtung, und ich habe Instrumente dafür, ua. die nötige Aggressivität , die ich brauche, um Widerstände zu brechen, kann ich immer besser einsetzen.
Wichtig dabei ist die Wandlung von diffuser Angst oder, wodurch diese sich bei mir am häufigsten ausdrückt, Unlust, in zielgerichtete Aggression. Kürzlich begegnete mir auf dem Nachhauseweg an ner U-Bahnhaltestelle eine ausgesprochen attraktive Blondine, die auch noch einen guten halben Kopf grösser war, als ich; sie blieb so ca 6-7 m schräg rechts vor mir stehen und ich nahm sie ins Visier. Allerdings stand exakt in meiner Blickrichtung , so ca 2,5m entfernt ein Päarchen; das Gesicht der Blondine dahinter genau zwischen Mann und Frau. Ich wollte aber nicht 2 Schritte vorwärts machen, um freie Bahn zu haben, sondern blieb stehen und blickte unbeirrt zwischen den beiden durch, denn die Blondine hatte mich zwar im Blickfeld, weigerte sich aber offenbar erst mal, meinen Blick zu erwidern. Entsprechend meiner Regeln liess ich nicht nach, auch mit der Absicht, das Paar so zu irritieren, dass ihnen unwohl wurde. Klappte auch, nach kaum einer Minute suchten beide das Weite. Yo, man!
Die beiden hatten da nun wikrlich nichts mehr zu suchen, als Jonathan auftauchte.
Sonntag, 22. August 2010
Die Frauen verhalten sich nicht vorschriftsmäßig
Eigentlich möchte ich jetzt ganz gerne mal Lächeln üben, weil mir das verdammt schwer fällt. In meiner Jugend hab ich gedacht, ich muss sterben, oder die Sintflut kommt oder was ähnlich Dramatisches, wenn ich ne junge Frau, die mir gefiel, auch nur ansatzweise anlächelte. Ich habe mich mich bisher auch nie weiter um das "Problem" gekümmert. Und es steckt immer noch eine sehr starke diffusse Angst in mir, als müßte ich damit rechnen, dass mir der Kopf abgerissen wird, wenn ich mich dennoch traute, eine attraktive Frau anzulächeln, zumal als Erster.
Ich habe mir vorgenommen zu üben. Frauen in anderen, d.h. nicht-erotischen Kontexten, also z.B. eine Verkäuferin usw anzulächeln, fällt mir nicht schwer. Aber es fällt mir schon höllisch schwer, einen fremden Menschen, z.B. einen Passanten, ausserhalb jeder sachlichen Transaktion (d.h. ich kauf was, ich hab mit jedem auf ner Behörde zu tun usw.) nur freundlich anzulächeln. Ich komme mir beim Versuch schon richtig saublöd vor; alle möglichen wirren Gedanken gehen durch meinen Kopf, weil ich keine "Rechtfertigung" sehe dafür. Ich müsste zumindest die Gewissheit haben, dass ein Lächeln zurückkommt, quasi zu meiner Entlastung bzw. Entschuldigung. Geht natürlich nicht, teilweise habe ich schon geübt mit Omas im Supermarkt. Einige lächeln erfreut zurück, andere reagieren nicht, und allein das ist mir schon furchtbar peinlich. Obwohl man objektiv gesehen eher den Leuten den Vorwurf machen müsste, dass sie nicht in der Lage sind auf simple menschliche Signale zu reagieren.
Ich hab in meiner Fantasie schon oft geübt, eine Frau, die ich mit meinen Blicken zuvor bearbeitet habe, anzulächeln. Geht bisher irgendwie nicht. Ich hab auch ein timing-Problem, denn meine Gesichtmuskulatur ist so eingefroren oder erstarrt, dass ich quasi einen zeitlichen Anlauf brauche, bis ich zumindest ein verkrampftes Lächeln hinkriege.
Das grössere Problem, dass ich allerdings habe, sind aus meiner jetzigen Sicht mangelnde Übungsmöglichkeiten. Die anvisierten Damen halten sich einfach nicht an mein Schema (erst Blickkontakt, dann Lächeln, dann Ansprechen). Wie in früheren Postings beschrieben erwidern viele noch nicht einmal meine Blicke und äussern nichtsdestotrotz ihr deutliches Interesse, indem sich sich direkt neben, vor oder hinter mich stellen; das nachdem sie unmöglich meine Blicke übersehen haben konnten.
Andere sehen mich zwar mehrfach an, aber nur ganz kurz, und kommen dann zu mir her. Auch dies ohne mir die geringste Chance gegeben zu haben sie anzulächeln. Das Einzige was mir im zweiten Fall bliebe wäre, ein dämliches Dauergrinsen aufzusetzen, damit sie dies in dem Moment, wo sie kurz schauen, dies auch wahrnehmen könnten. Aber das überfordert mich bisher erst recht.
Was tun? sprach Zeus.... Ich bin ein ziemlich sturer Mensch (was vermutlich auch in meiner früher schon beschriebenen Unbeweglichkeit zum Ausdruck kommt) und verfolge meinen Plan, und der sieht eben für die jetzige Phase ein Lächeln vor. Da ich im Prinzip bisher kein Interesse daran habe, Frauen auch tatsächlich kennenzulernen, sondern einen Experimentierplan verfolge, sehe ich auch keinen Veranlassung davon abzuweichen.
Eine Möglichkeit, die ich in Auge gefasst habe, ist , in Nebenzeiten (geringe Besucherfrequenz) durch grössere Kaufhäuser und Läden zu schlendern und die gelangweilten Damen dort anzulächeln. Besonders interessant vielleicht die Parfümerieabteilungen, wo die extrem getunten und tiefergelegten Mädels rumhängen.
Ich habe mittlerweile den starken Eindruck, dass wir in einer Kontakt- und insbesondere Blickvermeidungs-Gesellschaft leben. Jeder rennt mit gesenktem Kopf oder stur auf die Regale konzentriert durch den Supermarkt. Seltsame Menschen sind wir hier. Aus den USA kenne ich das auch anders.
Ich habe mir vorgenommen zu üben. Frauen in anderen, d.h. nicht-erotischen Kontexten, also z.B. eine Verkäuferin usw anzulächeln, fällt mir nicht schwer. Aber es fällt mir schon höllisch schwer, einen fremden Menschen, z.B. einen Passanten, ausserhalb jeder sachlichen Transaktion (d.h. ich kauf was, ich hab mit jedem auf ner Behörde zu tun usw.) nur freundlich anzulächeln. Ich komme mir beim Versuch schon richtig saublöd vor; alle möglichen wirren Gedanken gehen durch meinen Kopf, weil ich keine "Rechtfertigung" sehe dafür. Ich müsste zumindest die Gewissheit haben, dass ein Lächeln zurückkommt, quasi zu meiner Entlastung bzw. Entschuldigung. Geht natürlich nicht, teilweise habe ich schon geübt mit Omas im Supermarkt. Einige lächeln erfreut zurück, andere reagieren nicht, und allein das ist mir schon furchtbar peinlich. Obwohl man objektiv gesehen eher den Leuten den Vorwurf machen müsste, dass sie nicht in der Lage sind auf simple menschliche Signale zu reagieren.
Ich hab in meiner Fantasie schon oft geübt, eine Frau, die ich mit meinen Blicken zuvor bearbeitet habe, anzulächeln. Geht bisher irgendwie nicht. Ich hab auch ein timing-Problem, denn meine Gesichtmuskulatur ist so eingefroren oder erstarrt, dass ich quasi einen zeitlichen Anlauf brauche, bis ich zumindest ein verkrampftes Lächeln hinkriege.
Das grössere Problem, dass ich allerdings habe, sind aus meiner jetzigen Sicht mangelnde Übungsmöglichkeiten. Die anvisierten Damen halten sich einfach nicht an mein Schema (erst Blickkontakt, dann Lächeln, dann Ansprechen). Wie in früheren Postings beschrieben erwidern viele noch nicht einmal meine Blicke und äussern nichtsdestotrotz ihr deutliches Interesse, indem sich sich direkt neben, vor oder hinter mich stellen; das nachdem sie unmöglich meine Blicke übersehen haben konnten.
Andere sehen mich zwar mehrfach an, aber nur ganz kurz, und kommen dann zu mir her. Auch dies ohne mir die geringste Chance gegeben zu haben sie anzulächeln. Das Einzige was mir im zweiten Fall bliebe wäre, ein dämliches Dauergrinsen aufzusetzen, damit sie dies in dem Moment, wo sie kurz schauen, dies auch wahrnehmen könnten. Aber das überfordert mich bisher erst recht.
Was tun? sprach Zeus.... Ich bin ein ziemlich sturer Mensch (was vermutlich auch in meiner früher schon beschriebenen Unbeweglichkeit zum Ausdruck kommt) und verfolge meinen Plan, und der sieht eben für die jetzige Phase ein Lächeln vor. Da ich im Prinzip bisher kein Interesse daran habe, Frauen auch tatsächlich kennenzulernen, sondern einen Experimentierplan verfolge, sehe ich auch keinen Veranlassung davon abzuweichen.
Eine Möglichkeit, die ich in Auge gefasst habe, ist , in Nebenzeiten (geringe Besucherfrequenz) durch grössere Kaufhäuser und Läden zu schlendern und die gelangweilten Damen dort anzulächeln. Besonders interessant vielleicht die Parfümerieabteilungen, wo die extrem getunten und tiefergelegten Mädels rumhängen.
Ich habe mittlerweile den starken Eindruck, dass wir in einer Kontakt- und insbesondere Blickvermeidungs-Gesellschaft leben. Jeder rennt mit gesenktem Kopf oder stur auf die Regale konzentriert durch den Supermarkt. Seltsame Menschen sind wir hier. Aus den USA kenne ich das auch anders.
Donnerstag, 12. August 2010
Blickkontakt: Tip für Single-Männer mit Vaterkomplex
Mit einem Augenzwinkern, und nicht ganz ernstgemeint; funktioniert aber!
Wer eine alleinstehende Frau mit Kind(-ern) sucht, sortiert die Kandidatinnen ganz simpel aus mit Hilfe meiner Blickkontaktregeln. Gleichzeitig hat er den Vorteil, sich die Kinder gleich mitauswählen zu können. Einfach mal ausprobieren. Funzt, ich habs mehrfach an Frauen in Begleitung von Kindern getestet.
Manche der Mädels reagieren ungemein schnell und heftig interessiert.
Wer eine alleinstehende Frau mit Kind(-ern) sucht, sortiert die Kandidatinnen ganz simpel aus mit Hilfe meiner Blickkontaktregeln. Gleichzeitig hat er den Vorteil, sich die Kinder gleich mitauswählen zu können. Einfach mal ausprobieren. Funzt, ich habs mehrfach an Frauen in Begleitung von Kindern getestet.
Manche der Mädels reagieren ungemein schnell und heftig interessiert.
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Dienstag, 3. August 2010
Selbstwertgefühl
Das Selbstwertgefühl - viele verwechseln das fälschlich regelmäßig mit "Selbstbewusstsein" , übersetzt ist es das sich-seiner-selbst-bewußt-Sein, was primär gehemmte, blockierte, schüchterne Menschen kennzeichnet - setzt sich aus vielen Aspekten zusammen. In dem Kontext der Geschlechterbeziehung, in dem es in diesem Blog vorrangig geht, ist die Anerkennung , Bejahung von Erotik, von Sexualität der dominierende Aspekt. Solange ich dies nicht vorbehaltlos kann, sowohl verbal wie auch in meinem verhaltensmässigen Ausdruck im Alltag, unter Menschen, ist mein Selbstwert beeinträchtigt und dies hat natürlich einen mehr oder wenig großen negativen Einfluß auf mein Verhalten....
Ich muss mir also gewiss sein, dass es mein natürliches Recht ist, Interesse an Frauen als solchen auszudrücken und zu leben, ähnlich wie es mein Recht ist, in einen Supermarkt zu gehen und mich mit lebensnotwenigen Nahrungsmitteln zu versorgen.
Solange ich mir dieses Recht nicht in vollem Umfang zugestehe, bin ich gehemmt, blockiert, schüchtern; insbesondere deswegen weil ich Angst vor Bestrafung haben muss; denn wenn ich kein Recht habe Frauen zu kontaktieren (vollkommen unabhängig davon, wo sein Ursprung liegt, ob also andere oder aber ich selber mir, dieses Recht verweigere), muss ich zwangsläufig Angst davor haben, dass mein sozusagen illegales Verhalten sanktioniert wird. Und das führt dann natürlich dazu, dass ich Angst habe mein Interesse angemessen, deutlich oder deutlich genug zu äussern. Ich glaube, dass es nicht nur mir so geht, sondern dieses Angst Bestandteil der Kontaktangst, Ansprechangst etc bei vielen mehr oder weniger klar, vielleicht aber diffuser, unausprechlicher , zum Ausdruck gelangt, und Kontakte verhindert oder zumindest dafür sorgt, dass man unter seinen Möglichkeiten bleibt.
wird fortgesetzt
Ich muss mir also gewiss sein, dass es mein natürliches Recht ist, Interesse an Frauen als solchen auszudrücken und zu leben, ähnlich wie es mein Recht ist, in einen Supermarkt zu gehen und mich mit lebensnotwenigen Nahrungsmitteln zu versorgen.
Solange ich mir dieses Recht nicht in vollem Umfang zugestehe, bin ich gehemmt, blockiert, schüchtern; insbesondere deswegen weil ich Angst vor Bestrafung haben muss; denn wenn ich kein Recht habe Frauen zu kontaktieren (vollkommen unabhängig davon, wo sein Ursprung liegt, ob also andere oder aber ich selber mir, dieses Recht verweigere), muss ich zwangsläufig Angst davor haben, dass mein sozusagen illegales Verhalten sanktioniert wird. Und das führt dann natürlich dazu, dass ich Angst habe mein Interesse angemessen, deutlich oder deutlich genug zu äussern. Ich glaube, dass es nicht nur mir so geht, sondern dieses Angst Bestandteil der Kontaktangst, Ansprechangst etc bei vielen mehr oder weniger klar, vielleicht aber diffuser, unausprechlicher , zum Ausdruck gelangt, und Kontakte verhindert oder zumindest dafür sorgt, dass man unter seinen Möglichkeiten bleibt.
wird fortgesetzt
Freitag, 30. Juli 2010
Schlechte Stimmung, miese Laune
Die letzten Wochen waren sehr arbeitsintensiv für mich und ich bin so gut wie gar nicht dazu gekommen, meine Experimente weiterzuführen.
Dennoch eine für mich interessante Story. Vor ein paar Tagen, während ich morgens auf die S-Bahn wartete und Null Bock hatte, das Interesse von Frauen auf mich zu ziehen, nahm ich während des gelegentlich Checks des Züge-Displays so 6-7m schräg links von mir eine attraktive, blonde, sehr schlanke und gutgewachsene Endzwanzigerin wahr; während des Wartens rückte sie weiter zu mir hin, bis so so 2-3 m schräg vor mich. Gut, hätte man als Zufall einstufen können, hätte sie nicht zweimal, wenn ich meinen Kopf/Blick in ihre Richtung wendete (in der Richtung war das Display), ruckartig ihren Kopf in die andere Richtung bewegt(also von mir weg, als fühlte sie sich ertappt). Klares Zeichen von Interesse. Ich hätte gestern morgen, als sie wieder auftauchte also vorgewarnt sein müssen. Leider, leider war ich mit zwei linken Füßen aufgestanden und pflegte gerade eine Stinkwut, als ich zur Haltestelle kam. Nicht wirklich hilfreich in so ner Situation und von so nem Prast kommt man ja nicht in Sekundenbruchteilen runter.
Sie kommt also an, schnurstracks auf mich zu und begann intensiv das Schild mit der Fluchtwegebeschilderung für das Bauwerk, das direkt neben mir an einer Säule befestigt war, zu studieren. Sie also mit dem Gesicht fast zu mir, so 70 , 80cm von mir weg. Perfekt zum Ansprechen. Hätte sie sich doch besser mal vorher zur Audienz angemeldet. Das Mädel tat mir leid; so wie sie ausah und gekleidet war, hatte sie vorher bestimmt 2 Stunden vor dem Spiegel gestanden.
Das Erste was mir als Spruch einfiel war "Verpiss Dich! Ich will meine Ruhe haben!"
Ok, ich glaube, dieser Einstieg hätte mich definitiv überfordert, das ist eher was für fortgeschrittene Pickup Artists. Als zweites nach einigem Hin-und Herüberlegen "Komm in einer Woche wieder, dann bin ich vielleicht besser drauf!"
Hab ich dann auch verworfen, und mich einfach reglos hingestellt, wie ein sattes Krokodil in die Sonne, bis es ihr klar war, dass von mir nichts mehr zu erwarten war und sich wegbewegte. Das war's vermutlich; vielleicht gibt sie mir das nächste Mal noch ne kleine Chance, vielleicht und dann ist das gelaufen. Bedauerlich, ist ein schnuckliges Mädel, andererseits ist das nicht wirklich schade, weil Sprechübungen stehen ja bis auf Weiteres nicht auf meinem Plan.
Bemerkenswert an diesem Ereignis ist, dass aus meiner Sicht diese mir auch optisch völlig unbekannte Frau , direkt aus dem Nichts aufgetaucht ist und erhebliches Interesse demonstriert hat. Da ich das von früher her so nicht kenne, muss ich also annehmen, dass sie eines meiner Übungsdummies war, an die ich mich in der Regel Stunden später schon nicht mehr erinnern kann, und wenn sie noch so toll aussehen.
Es scheint also schon so zu sein, dass "richtiger" Blickkontakt auch Langzeitwirkungen entfaltet, wie ich früher in einem Blogeintrag schon geschrieben hatte; wobei Frauen zwar meine body language klar registrieren, aber viellicht zu dem Zeitpunkt, wo das passiert gar nicht drauf eingehen, sondern sich viellicht erst zuhause überlegen, wie sie sich bei der nächsten Begegnung verhalten wollen.
Man könnte also sagen, eine agressive Stimmumg, die woanders herrührt, als aus dem aktuellen Kontext ist negativ fürs Kontakten. Kann ich nicht definitiv mit "Nein" beantworten; denn Aggressivität ist auf der anderen Seite unter Umständen und richtig genutzt, sehr hilfreich um innere Grenzen und Widerstände zu überwinden.
Erst vorgestern auf der Heimfahrt mit der S-Bahn stieg eine sehr attraktive Blondine in den schon gutbesetzten Zug ein und findet noch einen Platz eine Sitzgruppe vor mir, mit dem Rücken zu mir. Also definitiv unerreichbar für mich. Ich hatte vorher schon versucht, als ich sie draussen vorm Fenster aufm Bahnsteig sah, mit ihr Blickkontakt aufzunehmen, um sie viellicht schon auf einen Sitz in meiner Nähe lotsen zu können. Funktionierte aber nicht. Da ich mir immer wieder überlege, wie ich noch mehr Gelegenheiten schaffen kann, um Kontakte mit Frauen zu ermöglichen, fragte ich mich auch , was ich in dieser Situation tun könnte, um ihr Interesse zu wecken. Der Ansatz ist ganz simpel: wie würde ein Physiker diese Situation beschreiben, also vollkommen abstrahiert von der ganzen psychosozialen Konstellation die ja bei weitem die meisten Hindernisse bereit hält. Der Physiker in mir sagt: beobachte die räumliche Situation und sobald ein passender Platz ihr gegenüber frei wird, wechsele deinen Sitzplatz. Punkt! Genau hier fängt ja mein Kopf und wahrscheinlich auch die Köpfe der meisten "normalen Männer" verrückt zu spielen: Was werden die vielen anderen in meiner Umgebung denken, die mich sehen. Was wird der Mensch gegenüber von mir denken, wenn er sieht, dass ich den Platz wechsele, oder der, der mich von meinem alten Platz her kommen sieht und neben den ich mich setze. Wenn das ein junger Mann ist, denkt der vielleicht ich sei schwul und setzt mich zu ihm, weil ich scharf auf ihn bin. Oder die Oma gegenüber, dass ich vielleicht sexsüchtig bin, und all so'n Scheiss (sorry) rast da in Bruchteilen von Sekunden durch meinen Kopf und hat als einziges physikalisches Resultat, dass ich regungs- und scheinbar teilnahmslos auf meinem Platz sitzen bleibe und die Frau endgültig sausen lasse.
Wen ich das nicht will, sondern der Herausforderung wie ein Mann begegnen will, nämlich im Wortsinne SOUVERÄN, dann brauch ich zunächst ein mal die Power, um die virtuellen Zäune um mich herum niederzureissen und zu tun, was ich wirklich will, ohne mich von anderen, von Beobachtern und vor allem von mir selbst aufhalten zu lassen.
Und die erforderliche Power speist sich aus der nach außen und ins positive gewendeten Aggressivität. Man kann also ruhig mal eine ordentlich Prast pflegen, wenn
man in der Lage ist, die Wut zu seinen ganz persönliche Zwecken zu nutzen; in der beschrieben Situation so etwa nach der Devise: "Ihr verdammten Idioten könnt mich jetzt allemal sonstwo, ich tue jetzt genau das was ich will, und es soll sich bloss einer trauen ne dämliche Bemerkung zu machen. Den mach ich auf der Stelle platt".
Klar ist das objektiv zuallerst ein Kampf mit mir selbst. Eine anonyme Masse wird äusserst selten angreifen, und vermutlich ist es den meisten Menschen in der Umgebung egal , was ich tue, bzw. es fällt ihnen erst gar nicht auf, weil sie mit sich selber beschäftigt sind. Mir aber hilft das, meine Grenzen zu überwinden, weiter nach aussen zu verlagern.
Wenn ich so vorgehe, wird diese Art zu handeln für mich immer mehr zur Normalität, ich integriere neues Verhalten in mien Repertoire und werde immer freier von scheinbaren und natürlich auch echten Beschränkungen.
Dennoch eine für mich interessante Story. Vor ein paar Tagen, während ich morgens auf die S-Bahn wartete und Null Bock hatte, das Interesse von Frauen auf mich zu ziehen, nahm ich während des gelegentlich Checks des Züge-Displays so 6-7m schräg links von mir eine attraktive, blonde, sehr schlanke und gutgewachsene Endzwanzigerin wahr; während des Wartens rückte sie weiter zu mir hin, bis so so 2-3 m schräg vor mich. Gut, hätte man als Zufall einstufen können, hätte sie nicht zweimal, wenn ich meinen Kopf/Blick in ihre Richtung wendete (in der Richtung war das Display), ruckartig ihren Kopf in die andere Richtung bewegt(also von mir weg, als fühlte sie sich ertappt). Klares Zeichen von Interesse. Ich hätte gestern morgen, als sie wieder auftauchte also vorgewarnt sein müssen. Leider, leider war ich mit zwei linken Füßen aufgestanden und pflegte gerade eine Stinkwut, als ich zur Haltestelle kam. Nicht wirklich hilfreich in so ner Situation und von so nem Prast kommt man ja nicht in Sekundenbruchteilen runter.
Sie kommt also an, schnurstracks auf mich zu und begann intensiv das Schild mit der Fluchtwegebeschilderung für das Bauwerk, das direkt neben mir an einer Säule befestigt war, zu studieren. Sie also mit dem Gesicht fast zu mir, so 70 , 80cm von mir weg. Perfekt zum Ansprechen. Hätte sie sich doch besser mal vorher zur Audienz angemeldet. Das Mädel tat mir leid; so wie sie ausah und gekleidet war, hatte sie vorher bestimmt 2 Stunden vor dem Spiegel gestanden.
Das Erste was mir als Spruch einfiel war "Verpiss Dich! Ich will meine Ruhe haben!"
Ok, ich glaube, dieser Einstieg hätte mich definitiv überfordert, das ist eher was für fortgeschrittene Pickup Artists. Als zweites nach einigem Hin-und Herüberlegen "Komm in einer Woche wieder, dann bin ich vielleicht besser drauf!"
Hab ich dann auch verworfen, und mich einfach reglos hingestellt, wie ein sattes Krokodil in die Sonne, bis es ihr klar war, dass von mir nichts mehr zu erwarten war und sich wegbewegte. Das war's vermutlich; vielleicht gibt sie mir das nächste Mal noch ne kleine Chance, vielleicht und dann ist das gelaufen. Bedauerlich, ist ein schnuckliges Mädel, andererseits ist das nicht wirklich schade, weil Sprechübungen stehen ja bis auf Weiteres nicht auf meinem Plan.
Bemerkenswert an diesem Ereignis ist, dass aus meiner Sicht diese mir auch optisch völlig unbekannte Frau , direkt aus dem Nichts aufgetaucht ist und erhebliches Interesse demonstriert hat. Da ich das von früher her so nicht kenne, muss ich also annehmen, dass sie eines meiner Übungsdummies war, an die ich mich in der Regel Stunden später schon nicht mehr erinnern kann, und wenn sie noch so toll aussehen.
Es scheint also schon so zu sein, dass "richtiger" Blickkontakt auch Langzeitwirkungen entfaltet, wie ich früher in einem Blogeintrag schon geschrieben hatte; wobei Frauen zwar meine body language klar registrieren, aber viellicht zu dem Zeitpunkt, wo das passiert gar nicht drauf eingehen, sondern sich viellicht erst zuhause überlegen, wie sie sich bei der nächsten Begegnung verhalten wollen.
Man könnte also sagen, eine agressive Stimmumg, die woanders herrührt, als aus dem aktuellen Kontext ist negativ fürs Kontakten. Kann ich nicht definitiv mit "Nein" beantworten; denn Aggressivität ist auf der anderen Seite unter Umständen und richtig genutzt, sehr hilfreich um innere Grenzen und Widerstände zu überwinden.
Erst vorgestern auf der Heimfahrt mit der S-Bahn stieg eine sehr attraktive Blondine in den schon gutbesetzten Zug ein und findet noch einen Platz eine Sitzgruppe vor mir, mit dem Rücken zu mir. Also definitiv unerreichbar für mich. Ich hatte vorher schon versucht, als ich sie draussen vorm Fenster aufm Bahnsteig sah, mit ihr Blickkontakt aufzunehmen, um sie viellicht schon auf einen Sitz in meiner Nähe lotsen zu können. Funktionierte aber nicht. Da ich mir immer wieder überlege, wie ich noch mehr Gelegenheiten schaffen kann, um Kontakte mit Frauen zu ermöglichen, fragte ich mich auch , was ich in dieser Situation tun könnte, um ihr Interesse zu wecken. Der Ansatz ist ganz simpel: wie würde ein Physiker diese Situation beschreiben, also vollkommen abstrahiert von der ganzen psychosozialen Konstellation die ja bei weitem die meisten Hindernisse bereit hält. Der Physiker in mir sagt: beobachte die räumliche Situation und sobald ein passender Platz ihr gegenüber frei wird, wechsele deinen Sitzplatz. Punkt! Genau hier fängt ja mein Kopf und wahrscheinlich auch die Köpfe der meisten "normalen Männer" verrückt zu spielen: Was werden die vielen anderen in meiner Umgebung denken, die mich sehen. Was wird der Mensch gegenüber von mir denken, wenn er sieht, dass ich den Platz wechsele, oder der, der mich von meinem alten Platz her kommen sieht und neben den ich mich setze. Wenn das ein junger Mann ist, denkt der vielleicht ich sei schwul und setzt mich zu ihm, weil ich scharf auf ihn bin. Oder die Oma gegenüber, dass ich vielleicht sexsüchtig bin, und all so'n Scheiss (sorry) rast da in Bruchteilen von Sekunden durch meinen Kopf und hat als einziges physikalisches Resultat, dass ich regungs- und scheinbar teilnahmslos auf meinem Platz sitzen bleibe und die Frau endgültig sausen lasse.
Wen ich das nicht will, sondern der Herausforderung wie ein Mann begegnen will, nämlich im Wortsinne SOUVERÄN, dann brauch ich zunächst ein mal die Power, um die virtuellen Zäune um mich herum niederzureissen und zu tun, was ich wirklich will, ohne mich von anderen, von Beobachtern und vor allem von mir selbst aufhalten zu lassen.
Und die erforderliche Power speist sich aus der nach außen und ins positive gewendeten Aggressivität. Man kann also ruhig mal eine ordentlich Prast pflegen, wenn
man in der Lage ist, die Wut zu seinen ganz persönliche Zwecken zu nutzen; in der beschrieben Situation so etwa nach der Devise: "Ihr verdammten Idioten könnt mich jetzt allemal sonstwo, ich tue jetzt genau das was ich will, und es soll sich bloss einer trauen ne dämliche Bemerkung zu machen. Den mach ich auf der Stelle platt".
Klar ist das objektiv zuallerst ein Kampf mit mir selbst. Eine anonyme Masse wird äusserst selten angreifen, und vermutlich ist es den meisten Menschen in der Umgebung egal , was ich tue, bzw. es fällt ihnen erst gar nicht auf, weil sie mit sich selber beschäftigt sind. Mir aber hilft das, meine Grenzen zu überwinden, weiter nach aussen zu verlagern.
Wenn ich so vorgehe, wird diese Art zu handeln für mich immer mehr zur Normalität, ich integriere neues Verhalten in mien Repertoire und werde immer freier von scheinbaren und natürlich auch echten Beschränkungen.
Freitag, 16. Juli 2010
Blickkontakt - Zeichen für Interesse
Es gibt eine Vielzahl an körpersprachlichen Zeichen dafür, dass man bei einer Frau auf Interesse stösst, und dabei trifft man meiner bisherigen Erfahrung nach nicht oft, will heissen, nicht typischerweise auf Rückmeldungen wie sie in "Lehrbüchern", also z.B. Flirtratgebern beschrieben werden, wie z.B. mit den Haaren spielen und Kopf zur Seite neigen oder gar Lächeln. Lächeln habe ich bis jetzt nie erlebt, und das funktioniert meiner (aktuellen ) Meinung auch nur wenn man nachhilft, also selber zuerst lächelt. Ich glaube, anders rum wäre es eine zu grosse Herausforderung für Frauen, und für die meisten vermutlich eine Art Winken mit dem Zaunpfahl, also ziemlich unwahrscheinlich.
Ich lege die Messlatte ganz anders als viele "Experten" auf dem Gebiet: ich frage mich, welche Alternativen sich einer Frau in einer gegebenen Situation anbieten, mir ihre Reaktion zu zeigen. Und das ist nun mal in der anonymen Öffentlichkeit ganz simpel, entweder stehenzubleiben, mit der Möglichkeit mich zu dezent zu beobachten oder gar näherzukommen oder aber mir konsequent den Rücken zuzudrehen oder im Extremfall unverzüglich wegzulaufen, und nicht mehr wiederzukommen. Letzteres erleb ich extrem selten; viel häufiger ist die Variante wegzulaufen und nach einer gewissen
Zeit wiederzukommen und dann eventuell näher bei mir stehen zu bleiben als vorher. Diese Art von Weglaufen interpretiere ich als Bedenkzeit, wo sie sich überlegt, was sie als nächstes tun soll.
Wichtig also das Bewegungsmuster - ich stelle mir das wie ein Physiker, als Trajektorie (sie Wikipedia *gg* )vor, wo die Frau quasi durch ihre Bewegung eine Linie auf dem Boden hinterlässt.
Gestern hab ich eine Variante erlebt, die schon mehrfach vorkam, ich nenne sie die Nervositätstrajektorie:
ich warte auf meine Bahn, döse vor mich hin wie ein Krokodil in der Sonne; plötzlich schiebt sich vor meiner Nase ein Opfer Marke Model vorbei, endlos lange Beine und stakst dahin wie aufm Laufsteg. Ich bin überascht, richte aber sofort meinen Blick auf ihr Gesicht, in der Hoffnung, dass sie mich noch bemerkt. Sie läuft weiter nach rechts, etwa 10m zu einem dort stehenden Getränkeautomaten, um sich ne Cola rauszulassen. Als sie zurückkommt habe ich sie wunderschön auf dem Radar, bis sie an mir vorbei ist. Ich bin sicher, sie hat mich bemerkt. Leider bleibt sie aber nicht stehen, wie viele andere Frauen, um mir ihre Aufmerksamkeit zu schenken, sondern läuft, nein schreitet, weiter, so etwa 20 m nach links bleibt sie dann stehen. Ich lasse sie erst mal so ne Minute da stehen, kucke also nicht hin; als ich mich dann hindrehe, sehe ich sie in meine Richtung schauen, ich bleib mit meinem Blick, wie eingeübt auf ihrem Gesicht, bis sie ihres nach langen 4 bis 5 sec langsam wegdreht. In dieser Entfernung ist das natürlich für beide einfacher und unverbindlicher als auf 3m, klar. Was danach kam war interessant. Als ich nach einer Weile wieder hinsehe, hat sie sich so ca 5m schräg nach vorne, Richtung Bahnsteigkante und etwas näher zu mir bewegt, nuckelt an ihrer Flasche. Da meine Bahn angekündigt war, ging ich auch langsam vor. Als ich wieder zu ihr hinsehe, ist sie wieder so 5m wie im Zickzackkurs schräg nach rückwarts gegangen, immer mit dem Blickfeld, nicht Blick(!) zu mir gewandt.
Meine Interpretation: die Frau war aufgeregt, und ich bilde mir ein meinetwegen. Zwei Punkte: erstens hätte sie sich vor mir verstecken können, indem sie sich hinsetzt zwischen andere wartende Fahrgäste, so dass ich sie nicht mehr sehen kann, oder zumindest bei Desinteresse hätte sie mir ihren Rücken zudrehen oder geradeaus nach im 90 Grad-Winkel von mir weg nach vorne sehen können; auf 20m mit vielen Fahrgästen dazwischen kann sie sich kaum von mir bedroht fühlen können.
Tat sie aber nicht. Zweitens verhalten sich Wartende in der Regel ruhig und verharren an einer Stelle oder bewegen sich manchmal gemächlich auf und ab. Ihre Bewegungen war zu heftig, zu abrupt, was für mich nur den Schluss zulegt, dass sie innerlich unruhig war und nicht so recht wusste, wie sie sich verhalten sollte oder wollte.
Aber wer weiss, vielleicht hatte sie an dem Tag grade ne Prüfung vor sich *gg*
Ich muss auch dazu sagen; dass ich zwar , wie in einem früheren Eintrag geschrieben, so entschlossen und schnell wie möglich darauf abziele die Aufmerksamkeit einer Frau zu bekommen, die mir gefällt; danach lege ich aber Wert darauf meinen körpersprachlich Einsatz so zu dosieren, dass sie sich nicht geängstigt fühlen; ich reduziere also deutlich die Intensität des Blickkontaktes und drehe auch möglichst meinen Körper von ihr weg.
Ausserdem glaube ich auch nicht mehr, dass man unbedingt als erstes positive Gefühle bei einer Frau auslösen muss, wenn man sie vielleicht mal kennenlernen will; für viel wichtiger halte ich, dass sie sich überhaupt mal mit einem beschäftigen. Das tun sie bestimmt nicht mit losern!
Auch Frauen lieben Achterbahn-Fahren
Nachtrag 18.7.
Variante zu oben, auch eine, ca 23j , super Aussehen und Figur, ich erwisch sie mit voller Breitseite auf etwa 10m Entfernung, während sie von rechts seitlich auf mich zukommt; erst kurz bevor sie mich erreicht wende ich den Blick ab. Sie verschwindet links von mir; als ich nach ner Weile nach dorthin schaue, um zu sehen, was sie macht, ist sie verschwunden. Erst beim zweiten Hinsehen bemerke ich ihren rechten Unterschenkel
zwischen den Beinen anderer Fahrgäste auf der Bank , so ca 6-7 m weg von mir, der Kopf ist, weil auf der linken Seite ne Säule und Schautafeln stehen, für mich nicht sichtbar, es sei denn ich würde so 1 bis 2 m nach vorne gehen. Tue ich nicht.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang: sie wippt ziemlich nervös mit dem dazugehörigen Fuss. Also, klares Zeichen, wenn sie nicht von Haus aus unruhig ist, für einen Wirkungstreffer. Ich lass sie erst mal für 1 bis 2 min sich selber, seh also irgendwo in die Gegenrichtung, bevor ich sie wieder beobachte, und siehe da: dieses Mal hat sie sich nach vorne gelehnt, so dass wir uns gegenseitig sehen können und ihr Blickfeld in meine Richtung gewendet, damit sie auf mich reagieren kann.
Auch hier ist offensichtlich: wäre ich ihr zuwider, hätte sie kein Interesse, hätte sie ja locker in der Deckung bleiben können; ich bewegte mich ja selber überhaupt nicht.
Ich lege die Messlatte ganz anders als viele "Experten" auf dem Gebiet: ich frage mich, welche Alternativen sich einer Frau in einer gegebenen Situation anbieten, mir ihre Reaktion zu zeigen. Und das ist nun mal in der anonymen Öffentlichkeit ganz simpel, entweder stehenzubleiben, mit der Möglichkeit mich zu dezent zu beobachten oder gar näherzukommen oder aber mir konsequent den Rücken zuzudrehen oder im Extremfall unverzüglich wegzulaufen, und nicht mehr wiederzukommen. Letzteres erleb ich extrem selten; viel häufiger ist die Variante wegzulaufen und nach einer gewissen
Zeit wiederzukommen und dann eventuell näher bei mir stehen zu bleiben als vorher. Diese Art von Weglaufen interpretiere ich als Bedenkzeit, wo sie sich überlegt, was sie als nächstes tun soll.
Wichtig also das Bewegungsmuster - ich stelle mir das wie ein Physiker, als Trajektorie (sie Wikipedia *gg* )vor, wo die Frau quasi durch ihre Bewegung eine Linie auf dem Boden hinterlässt.
Gestern hab ich eine Variante erlebt, die schon mehrfach vorkam, ich nenne sie die Nervositätstrajektorie:
ich warte auf meine Bahn, döse vor mich hin wie ein Krokodil in der Sonne; plötzlich schiebt sich vor meiner Nase ein Opfer Marke Model vorbei, endlos lange Beine und stakst dahin wie aufm Laufsteg. Ich bin überascht, richte aber sofort meinen Blick auf ihr Gesicht, in der Hoffnung, dass sie mich noch bemerkt. Sie läuft weiter nach rechts, etwa 10m zu einem dort stehenden Getränkeautomaten, um sich ne Cola rauszulassen. Als sie zurückkommt habe ich sie wunderschön auf dem Radar, bis sie an mir vorbei ist. Ich bin sicher, sie hat mich bemerkt. Leider bleibt sie aber nicht stehen, wie viele andere Frauen, um mir ihre Aufmerksamkeit zu schenken, sondern läuft, nein schreitet, weiter, so etwa 20 m nach links bleibt sie dann stehen. Ich lasse sie erst mal so ne Minute da stehen, kucke also nicht hin; als ich mich dann hindrehe, sehe ich sie in meine Richtung schauen, ich bleib mit meinem Blick, wie eingeübt auf ihrem Gesicht, bis sie ihres nach langen 4 bis 5 sec langsam wegdreht. In dieser Entfernung ist das natürlich für beide einfacher und unverbindlicher als auf 3m, klar. Was danach kam war interessant. Als ich nach einer Weile wieder hinsehe, hat sie sich so ca 5m schräg nach vorne, Richtung Bahnsteigkante und etwas näher zu mir bewegt, nuckelt an ihrer Flasche. Da meine Bahn angekündigt war, ging ich auch langsam vor. Als ich wieder zu ihr hinsehe, ist sie wieder so 5m wie im Zickzackkurs schräg nach rückwarts gegangen, immer mit dem Blickfeld, nicht Blick(!) zu mir gewandt.
Meine Interpretation: die Frau war aufgeregt, und ich bilde mir ein meinetwegen. Zwei Punkte: erstens hätte sie sich vor mir verstecken können, indem sie sich hinsetzt zwischen andere wartende Fahrgäste, so dass ich sie nicht mehr sehen kann, oder zumindest bei Desinteresse hätte sie mir ihren Rücken zudrehen oder geradeaus nach im 90 Grad-Winkel von mir weg nach vorne sehen können; auf 20m mit vielen Fahrgästen dazwischen kann sie sich kaum von mir bedroht fühlen können.
Tat sie aber nicht. Zweitens verhalten sich Wartende in der Regel ruhig und verharren an einer Stelle oder bewegen sich manchmal gemächlich auf und ab. Ihre Bewegungen war zu heftig, zu abrupt, was für mich nur den Schluss zulegt, dass sie innerlich unruhig war und nicht so recht wusste, wie sie sich verhalten sollte oder wollte.
Aber wer weiss, vielleicht hatte sie an dem Tag grade ne Prüfung vor sich *gg*
Ich muss auch dazu sagen; dass ich zwar , wie in einem früheren Eintrag geschrieben, so entschlossen und schnell wie möglich darauf abziele die Aufmerksamkeit einer Frau zu bekommen, die mir gefällt; danach lege ich aber Wert darauf meinen körpersprachlich Einsatz so zu dosieren, dass sie sich nicht geängstigt fühlen; ich reduziere also deutlich die Intensität des Blickkontaktes und drehe auch möglichst meinen Körper von ihr weg.
Ausserdem glaube ich auch nicht mehr, dass man unbedingt als erstes positive Gefühle bei einer Frau auslösen muss, wenn man sie vielleicht mal kennenlernen will; für viel wichtiger halte ich, dass sie sich überhaupt mal mit einem beschäftigen. Das tun sie bestimmt nicht mit losern!
Auch Frauen lieben Achterbahn-Fahren
Nachtrag 18.7.
Variante zu oben, auch eine, ca 23j , super Aussehen und Figur, ich erwisch sie mit voller Breitseite auf etwa 10m Entfernung, während sie von rechts seitlich auf mich zukommt; erst kurz bevor sie mich erreicht wende ich den Blick ab. Sie verschwindet links von mir; als ich nach ner Weile nach dorthin schaue, um zu sehen, was sie macht, ist sie verschwunden. Erst beim zweiten Hinsehen bemerke ich ihren rechten Unterschenkel
zwischen den Beinen anderer Fahrgäste auf der Bank , so ca 6-7 m weg von mir, der Kopf ist, weil auf der linken Seite ne Säule und Schautafeln stehen, für mich nicht sichtbar, es sei denn ich würde so 1 bis 2 m nach vorne gehen. Tue ich nicht.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang: sie wippt ziemlich nervös mit dem dazugehörigen Fuss. Also, klares Zeichen, wenn sie nicht von Haus aus unruhig ist, für einen Wirkungstreffer. Ich lass sie erst mal für 1 bis 2 min sich selber, seh also irgendwo in die Gegenrichtung, bevor ich sie wieder beobachte, und siehe da: dieses Mal hat sie sich nach vorne gelehnt, so dass wir uns gegenseitig sehen können und ihr Blickfeld in meine Richtung gewendet, damit sie auf mich reagieren kann.
Auch hier ist offensichtlich: wäre ich ihr zuwider, hätte sie kein Interesse, hätte sie ja locker in der Deckung bleiben können; ich bewegte mich ja selber überhaupt nicht.
Sonntag, 11. Juli 2010
Zur Motivation für meine Experimente
Einer meiner wichtigstens und höchsten Werte im Leben ist Freiheit (das ist nicht mehr modern, ich weiss); deswegen auch der Begriff im Titel meines Blogs. Freiheit von und Freiheit zu. Die meiste Zeit meiner Jugend und meines ganzen Erwachsenenlebens haben ich unter Unfreiheit gelitten. Das äusserte sich als Blockade und starke Kontakthemmung. Als ich mich zum ersten Mal verliebt habe, wollte ich unter keinen Umständen, dass das Mädchen dies erfährt; ich glaubte ich hätte dann vor Scham nicht mehr weiter leben können. Und auch als es das zweite Mal passierte, so mit 18 ungefähr, eine Schülerin aus der Parallelklasse. Mit ihr hatte ich zwar gelegentlich Kontakt; und mittlerweile glaube ich sogar , dass sie auch an mir interessiert war. Die Male aber, wo sie auf mich zugehen wollte, jetz im Rückblick gesehen, war ich ziemlich garstig und widerich zu ihr. Ich tat furchtbar cool, so als würde ich komplett über geschlechtlichen und emotionalen Dingen stehen , ich konnte nicht aus meiner Haut. Und auch während meiner bisherigen Erwachsenenzeit hatte ich immer grösste Mühe, vor lauter Angst, Schüchternheit, und vor allem Selbstverurteilungen Frauen kennzulernen("Sich für Frauen interessieren ist verboten, das ist böse", sagt ein tief verwurzelter Glaubenssatz in mir, den ich irgendwo vermutlich in der frühen Kindheit zu Überlebenszwecken, zum Selbstschutz, installiert hab (kann mich nicht an ein bestimmtes Ereignis erinnern diesbezüglich)
Meistens hab ichs wahrscheinlich eh nicht mitgekriegt, wenn eine Frau sich für mich interessiert hat. Und manchmal, besonders wenn sehr schöne Mädels darunter waren, bei denen ich hätte landen können, war ich doppelt gehemmt, weil ich nicht nur etwas Verbotenes getan hätte, sondern auch noch grosse Angst vor einem (öffentlichen ) Korb hatte. Also war meistens Nichtstun angesagt in bezug auf Frauen, schlicht damit ich mein inneres Gleichgewicht und meinen relativen inneren Frieden bewahren konnte.
Beide Kräfte sind nach wie vor da, aber mittlerweile habe ich ein Mittel dagegen gefunden, um ihre Wirkung nach und nach zu reduzieren. Darum wird es , zumindest indirekt auch, in diesem Blog gehen.
Positiv gewendet kann man meine Lebensumstände natürlich auch als Glück betrachten, nämlich als eine wichtige Grundlage und Motivation, sich intensiv mit den mich dominierenden Kräften auseinanderzusetzen und eine radikale Lösung (im Sinne von an den Wurzel angreifen) zu finden. Es geht mir nicht primär um Sexualität und Erotik, ich benutze dies nur mit als Motivation. Sex interessiert mich nicht , hat mich nie besonders interessiert, soweit es über die rein biologischen Triebkräfte, denen man natürlich unterliegt, hinausgeht. Hört sich vielleicht merkwürdig an, ist aber bei tatsächlich so. Sex bedeutet für mich in erster Linie Arbeit mit wenig Vergnügen; weil ich zuallererst darauf schauen muss, dass eine Frauch auch ein bischen Spass hat, und darauf hab ich offen gesagt keinen Bock. ich hab auch kein Interesse daran irgend was zu ändern.
Es geht mir auch nicht darum, eine Freundin zu finden und eine Beziehung zu beginnen;
ich lebe in einer Beziehung, die derzeit auf teils furchtbar schmerzhafte Weise für mich zerbricht; und so schnell denke ich garantiert nicht an eine neue.
Wenn es mir also nicht um Beziehung oder Sex geht, was dann? Es geht um die Freiheit, oder das Freisein von Blockaden, von Hemmschuhen. Ich möchte für mich die Möglichkeit erarbeiten, jederzeit, für mich attraktive und interessante Frauen, schöne Frauen, "Kleiderständer", auf denglisch Models, kennenlernen zu können und Kontakt haben und Kontakte pflegen zu können, wann immer ich will. Die Möglichkeit, das Freisein zu steht im Vordergrund, ob ich diese Freiheit, wenn ich sie mir einmal erarbeit habe auch nutze, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die Freiheit aber ist mir sehr wichtig, eines der allerwichtigsten Dinge im Leben, und ich möchte nicht sterben, ohne dieses spezielle Thema erledigt zu haben. Das macht es vielleicht auch für manche eher verständlich, warum ich mir soviel Zeit lasse, alleine um z.B. mit Blickkontakt zu experimentieren und später mit anderen körpersprachlichen Themen. Ich habe Zeit, ich bin neugierig und vor allem stehe ich nicht unter Druck. Ich möchte keine Frau kennenlernen, erst mal, ich benutze sie alle als Übungsobjekte.
Anders formuliert: ich möchte meine Eroberungskünste perfektionieren, ohne unbedingt Frauen näher kennenzulernen oder Freundschaften aufzubauen. Ich bin immer schon ein sehr unabhängiger Mensch gewesen, ich bin anpassungsfähig. kann in engen Beziehungen leben und genauso lange alleine sein; Einsamkeit ist immer ein Fremdwort gewesen für mich. Beziehungen können schön sein, aber ebenso das Alleinsein; ein tolle Voraussetzung für persönliches Wachstum, finde ich.
Meistens hab ichs wahrscheinlich eh nicht mitgekriegt, wenn eine Frau sich für mich interessiert hat. Und manchmal, besonders wenn sehr schöne Mädels darunter waren, bei denen ich hätte landen können, war ich doppelt gehemmt, weil ich nicht nur etwas Verbotenes getan hätte, sondern auch noch grosse Angst vor einem (öffentlichen ) Korb hatte. Also war meistens Nichtstun angesagt in bezug auf Frauen, schlicht damit ich mein inneres Gleichgewicht und meinen relativen inneren Frieden bewahren konnte.
Beide Kräfte sind nach wie vor da, aber mittlerweile habe ich ein Mittel dagegen gefunden, um ihre Wirkung nach und nach zu reduzieren. Darum wird es , zumindest indirekt auch, in diesem Blog gehen.
Positiv gewendet kann man meine Lebensumstände natürlich auch als Glück betrachten, nämlich als eine wichtige Grundlage und Motivation, sich intensiv mit den mich dominierenden Kräften auseinanderzusetzen und eine radikale Lösung (im Sinne von an den Wurzel angreifen) zu finden. Es geht mir nicht primär um Sexualität und Erotik, ich benutze dies nur mit als Motivation. Sex interessiert mich nicht , hat mich nie besonders interessiert, soweit es über die rein biologischen Triebkräfte, denen man natürlich unterliegt, hinausgeht. Hört sich vielleicht merkwürdig an, ist aber bei tatsächlich so. Sex bedeutet für mich in erster Linie Arbeit mit wenig Vergnügen; weil ich zuallererst darauf schauen muss, dass eine Frauch auch ein bischen Spass hat, und darauf hab ich offen gesagt keinen Bock. ich hab auch kein Interesse daran irgend was zu ändern.
Es geht mir auch nicht darum, eine Freundin zu finden und eine Beziehung zu beginnen;
ich lebe in einer Beziehung, die derzeit auf teils furchtbar schmerzhafte Weise für mich zerbricht; und so schnell denke ich garantiert nicht an eine neue.
Wenn es mir also nicht um Beziehung oder Sex geht, was dann? Es geht um die Freiheit, oder das Freisein von Blockaden, von Hemmschuhen. Ich möchte für mich die Möglichkeit erarbeiten, jederzeit, für mich attraktive und interessante Frauen, schöne Frauen, "Kleiderständer", auf denglisch Models, kennenlernen zu können und Kontakt haben und Kontakte pflegen zu können, wann immer ich will. Die Möglichkeit, das Freisein zu steht im Vordergrund, ob ich diese Freiheit, wenn ich sie mir einmal erarbeit habe auch nutze, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die Freiheit aber ist mir sehr wichtig, eines der allerwichtigsten Dinge im Leben, und ich möchte nicht sterben, ohne dieses spezielle Thema erledigt zu haben. Das macht es vielleicht auch für manche eher verständlich, warum ich mir soviel Zeit lasse, alleine um z.B. mit Blickkontakt zu experimentieren und später mit anderen körpersprachlichen Themen. Ich habe Zeit, ich bin neugierig und vor allem stehe ich nicht unter Druck. Ich möchte keine Frau kennenlernen, erst mal, ich benutze sie alle als Übungsobjekte.
Anders formuliert: ich möchte meine Eroberungskünste perfektionieren, ohne unbedingt Frauen näher kennenzulernen oder Freundschaften aufzubauen. Ich bin immer schon ein sehr unabhängiger Mensch gewesen, ich bin anpassungsfähig. kann in engen Beziehungen leben und genauso lange alleine sein; Einsamkeit ist immer ein Fremdwort gewesen für mich. Beziehungen können schön sein, aber ebenso das Alleinsein; ein tolle Voraussetzung für persönliches Wachstum, finde ich.
Freitag, 9. Juli 2010
Blickkontakt Kalibrierung
Diffiziles Thema.
Wie intensiv soll die Kontaktaufnahme per Blickkontakt sein; wann ist er zu intensiv, wann zu schwach? Offen gesagt, ich habe bisher keine Antwort auf dieses Frage, allenfalls einen schwachen Anhaltspunkt. Gelegentlich passierts, dass ein Mädel wegrennt und vielleicht auch nicht mehr zurückkommt; dann war`s vielleicht, vielleicht, zu viel des Guten. Oder ich wirkte uterschwellig vielleicht zu aggressiv, weil ich schlechte Laune hatte, oder was auch immer. Aber das ist relativ; woher weiss ich, ob sie sich ganz anders verhält, wenn sie mich das nächste Mal wiedersieht? Ich bemerke nämlich immer wieder mal seltsame Effekte(?). Ich stehe an ner frequentierten Haltestelle, die Menge an wartenden Fahrgästen nimmt zu und ebbt ab. Plötzlich, für mich aus dem Nichts heraus steht ne Frau mir fast auf den Füssen, obwohl im Umkreis von 5m um mich rum freie Fläche ist. Ich kenn sie nicht, subjektiv hab ich ihr Gesicht noch nie gesehen; aber ich vergess auch die Dutzenden von Gesichtern sofort wieder, wenn ich experimentiere. An die allermeisten Mädels kann ich mich, egal, wie toll sie aussehen kurze Zeit später nicht mehr erinnern. Ist ja aber auch nicht Sinn der Übung, und eher positiv zu bewerten, sonst wäre ich bei einer zweiten Begegegnung vermutlich zu sehr blockiert. Wenn man Erfolg nur bezogen auf eine kurze Frist ,dann gibts Misserfolge, manchmal ja. Andererseits, und das bezieht sich auf den oben erwähnten schwachen Anhaltspunkt, hab ich manchmal bei Frauen, die mir besonders attraktiv erscheinen, den Eindruck, dass ich richtig agressiv angreifen muss, damit sie spürbar(!) Notiz von mir nehmen, und ihnen klar zu werden scheint: "Aah, der Typ ist irgendwie anders, als die unzähligen anderen Männer, die mir nachstarren; mal kucken, scheint interessant".
Dann gibt es welche, die unglaublich schnell zu stoppen sind, und sofort deutlich Interesse zeigen, um mich rum schleichen, und immer wieder zu mir hinkucken. Manche von den bleiben sozusagen kleben, dass ich mich frage, wie ich die elegent wieder loswerde; andere geben mir vielleicht 20 bis 30 Sekunden für eine logische Folgeaktion, vielleicht Lächeln oder gar Ansprechen, und wenn ich das nicht tue, dann sind sie sehr schnell wieder weg.
Ich bilde mir ein, dass ich mittlerweile sehr schnell registriere, wenn eine Frau auf mich reagiert oder von sich aus interessiert scheint; das war bis vor einiger Zeit ganz anders, und ich schätze viele Männer haben ein ähnliches Problem, ohne davon zu wissen. Diese Stufe hab ich überwunden; aber ein Sensorium dafür zu entwickeln, wie man innerhalb von Sekundenbruchteilen eine völlig unbekannte Frau
einstuft, ist eine Herausforderung. Vielleicht gibts das in ner späteren Phase
meiner Entwicklung quasie mal mal als Beiprodukt.
Wie intensiv soll die Kontaktaufnahme per Blickkontakt sein; wann ist er zu intensiv, wann zu schwach? Offen gesagt, ich habe bisher keine Antwort auf dieses Frage, allenfalls einen schwachen Anhaltspunkt. Gelegentlich passierts, dass ein Mädel wegrennt und vielleicht auch nicht mehr zurückkommt; dann war`s vielleicht, vielleicht, zu viel des Guten. Oder ich wirkte uterschwellig vielleicht zu aggressiv, weil ich schlechte Laune hatte, oder was auch immer. Aber das ist relativ; woher weiss ich, ob sie sich ganz anders verhält, wenn sie mich das nächste Mal wiedersieht? Ich bemerke nämlich immer wieder mal seltsame Effekte(?). Ich stehe an ner frequentierten Haltestelle, die Menge an wartenden Fahrgästen nimmt zu und ebbt ab. Plötzlich, für mich aus dem Nichts heraus steht ne Frau mir fast auf den Füssen, obwohl im Umkreis von 5m um mich rum freie Fläche ist. Ich kenn sie nicht, subjektiv hab ich ihr Gesicht noch nie gesehen; aber ich vergess auch die Dutzenden von Gesichtern sofort wieder, wenn ich experimentiere. An die allermeisten Mädels kann ich mich, egal, wie toll sie aussehen kurze Zeit später nicht mehr erinnern. Ist ja aber auch nicht Sinn der Übung, und eher positiv zu bewerten, sonst wäre ich bei einer zweiten Begegegnung vermutlich zu sehr blockiert. Wenn man Erfolg nur bezogen auf eine kurze Frist ,dann gibts Misserfolge, manchmal ja. Andererseits, und das bezieht sich auf den oben erwähnten schwachen Anhaltspunkt, hab ich manchmal bei Frauen, die mir besonders attraktiv erscheinen, den Eindruck, dass ich richtig agressiv angreifen muss, damit sie spürbar(!) Notiz von mir nehmen, und ihnen klar zu werden scheint: "Aah, der Typ ist irgendwie anders, als die unzähligen anderen Männer, die mir nachstarren; mal kucken, scheint interessant".
Dann gibt es welche, die unglaublich schnell zu stoppen sind, und sofort deutlich Interesse zeigen, um mich rum schleichen, und immer wieder zu mir hinkucken. Manche von den bleiben sozusagen kleben, dass ich mich frage, wie ich die elegent wieder loswerde; andere geben mir vielleicht 20 bis 30 Sekunden für eine logische Folgeaktion, vielleicht Lächeln oder gar Ansprechen, und wenn ich das nicht tue, dann sind sie sehr schnell wieder weg.
Ich bilde mir ein, dass ich mittlerweile sehr schnell registriere, wenn eine Frau auf mich reagiert oder von sich aus interessiert scheint; das war bis vor einiger Zeit ganz anders, und ich schätze viele Männer haben ein ähnliches Problem, ohne davon zu wissen. Diese Stufe hab ich überwunden; aber ein Sensorium dafür zu entwickeln, wie man innerhalb von Sekundenbruchteilen eine völlig unbekannte Frau
einstuft, ist eine Herausforderung. Vielleicht gibts das in ner späteren Phase
meiner Entwicklung quasie mal mal als Beiprodukt.
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Freitag, 2. Juli 2010
Blickkontakt - Dominanz ausdrücken und vermitteln
Mir gehts um darum, einer Frau schon beim ersten Blickkontakt zu verstehen zu geben, dass ich der Chef bin, und dass sie mich bittschön klar und deutlich wahrzunehmen hat. Ignorieren dulde ich nicht, das geht überhaupt nicht (klar, gilt natürlich nur für die Mädels, die mir gefallen; die 40jährigen 90-kg Matronen, die sich ne Überdosis Feminismus reingezogen haben sollen(!) mich natürlich in Frieden lassen). Und sollte sie mich nicht beachten wollen, dann kriegt sie eben ein bischen Bedenkzeit UND eine zweite Gelegenheit.
Als ich kürzlich wieder auf Experimentier-Tour war, gings mir zunächst nicht besonders gut; oft plagen mich entweder Wut oder Traurigkeit, oder eine Mischung aus beiden; das hat biografische Gründe, die mindestens in meine früher Jugend zurückreichen, und die mir immer noch nicht besonders klar sind; ich habe mich arrangiert, so gut es eben geht, und hoffe, dass ich den Zustand eines Tages überwinden kann.
Ich warte also auf passende Übungsobjekte und nach ca einer Stunde, wandelte sich mein innerer Zustand fast schlagartig in eine Art positiver Angrifflust; das ohne, dass ich bewusst irgendwas erlebt oder unternommen hätte. Meine Wut oder Agressivität ist normalerweise verknüpft mit negativen Gedanken. Hier war das plötzlich anders.
Ich kann das Gefühl schwer wiedergeben; es ist wie eine Mischung aus Konzentration, Angriffslust und Siegesgewissheit; vielleicht so etwas was Boxer erleben, die selbstgewiss in einen Wettkampf gehen.; vielleicht das Resultat aus einer Mixtur von Adrenalin und Testosteron; oder vielleicht auch das, was einen Jäger bei der Grosswildjagd bewegt; im Grunde ist es das ja auch *LOL*.
Ansatzweise konnte ich das in der Zwischenzeit auch schon mal umsetzen bei einem knackigen jungen Mädel, vielleicht so um die 20. Ich hatte sie mit meinem Blick fixiert, während sie telefonierend auf mich zukam. Zuerst schien es, wie öfters, dass sie ins Nichts verschwunden wäre. Ein paar Minuten später allerdings stand sie dann plötzlich etwa 15 m links von mir, mich klar im Blickfeld, aber entschieden zu weit weg; sie erwiderte meine Blicke mehrmals, und in mir stieg so eine Art gefühltes Kampfgetöse hoch. Einerseits wie oben beschrieben Lust auf Attacke verbunden mit der inneren Aufforderung, ihr näherzurücken, allerdings auch Widerstand dagegen: Angst wie ein Spinner zu wirken, etwas Befremdliches zu tun, und natürlich die Angst vor der Ungewissheit, was passiert, wenn ich vorrücke. Ich überwand mich und ging langsam auf ca 5 m ran. Und? Rannte sie weg? Nee! Ich konnte mein Augenkontakt-Spielchen weitertreiben und sie blieb mir treu. Ablehnung konnte das nicht bedeuten.
Meine Befürchtung war und ist ja immer noch, dass die Mädels mich als Psycho einstufen; auch habe ich die Angst, dass sie weglaufen, was für mich heissen würde, dass mein Ansatz ab da nicht mehr funktioniert. Die grösste Angst löst die Ungewissheit aus, mich auf für mich unbekanntes Territorium zu begeben und dessen Gesetze zu erforschen. Ich kann mir kein Buch als Vorlage oder als ne Art Karte dazu kaufen, weil es das nicht gibt; beim Gugeln findet sich auch nichts; also bleibt mir nur, mich Schritt für Schritt mit Hilfe meiner Intuition vorzutasten und die jeweiligen Rückmeldung zu analysieren. Ich weiss zwar, dass Frauen näherrücken, das oft sehr schnell, wenn sie Interesse an Kontakt haben, aber Frau ist Frau und Mann ist Mann. Das hilft mir also nicht wirklich.
Meine Hypothese ist die: dass wenn ich sozusagen mit breiter Brust und Putin-walk(ja ich gebs zu , ich bein ein Fan von Vlad; vermutlich deswegn weil er Macht und Autorität ausstrahlt, was ich auch ,tief in mir versteckt, spüre) auf die Mädels vorrücke, sie dieses Verhalten selbst als männlich und damit automatisch attraktivitätssteigernd erleben.
Ein zweiter Punkt ist - zwei Fliegen mit einer Klappe - dass Angriffslust Angst, Angst vor dem ersten Kontakt, dem Ansprechen, automatisch ausschliesst; weil nicht gleichzeitig zwei gegensätzliche Gefühle dominieren können.
Also, lets rock'n roll!
Als ich kürzlich wieder auf Experimentier-Tour war, gings mir zunächst nicht besonders gut; oft plagen mich entweder Wut oder Traurigkeit, oder eine Mischung aus beiden; das hat biografische Gründe, die mindestens in meine früher Jugend zurückreichen, und die mir immer noch nicht besonders klar sind; ich habe mich arrangiert, so gut es eben geht, und hoffe, dass ich den Zustand eines Tages überwinden kann.
Ich warte also auf passende Übungsobjekte und nach ca einer Stunde, wandelte sich mein innerer Zustand fast schlagartig in eine Art positiver Angrifflust; das ohne, dass ich bewusst irgendwas erlebt oder unternommen hätte. Meine Wut oder Agressivität ist normalerweise verknüpft mit negativen Gedanken. Hier war das plötzlich anders.
Ich kann das Gefühl schwer wiedergeben; es ist wie eine Mischung aus Konzentration, Angriffslust und Siegesgewissheit; vielleicht so etwas was Boxer erleben, die selbstgewiss in einen Wettkampf gehen.; vielleicht das Resultat aus einer Mixtur von Adrenalin und Testosteron; oder vielleicht auch das, was einen Jäger bei der Grosswildjagd bewegt; im Grunde ist es das ja auch *LOL*.
Ansatzweise konnte ich das in der Zwischenzeit auch schon mal umsetzen bei einem knackigen jungen Mädel, vielleicht so um die 20. Ich hatte sie mit meinem Blick fixiert, während sie telefonierend auf mich zukam. Zuerst schien es, wie öfters, dass sie ins Nichts verschwunden wäre. Ein paar Minuten später allerdings stand sie dann plötzlich etwa 15 m links von mir, mich klar im Blickfeld, aber entschieden zu weit weg; sie erwiderte meine Blicke mehrmals, und in mir stieg so eine Art gefühltes Kampfgetöse hoch. Einerseits wie oben beschrieben Lust auf Attacke verbunden mit der inneren Aufforderung, ihr näherzurücken, allerdings auch Widerstand dagegen: Angst wie ein Spinner zu wirken, etwas Befremdliches zu tun, und natürlich die Angst vor der Ungewissheit, was passiert, wenn ich vorrücke. Ich überwand mich und ging langsam auf ca 5 m ran. Und? Rannte sie weg? Nee! Ich konnte mein Augenkontakt-Spielchen weitertreiben und sie blieb mir treu. Ablehnung konnte das nicht bedeuten.
Meine Befürchtung war und ist ja immer noch, dass die Mädels mich als Psycho einstufen; auch habe ich die Angst, dass sie weglaufen, was für mich heissen würde, dass mein Ansatz ab da nicht mehr funktioniert. Die grösste Angst löst die Ungewissheit aus, mich auf für mich unbekanntes Territorium zu begeben und dessen Gesetze zu erforschen. Ich kann mir kein Buch als Vorlage oder als ne Art Karte dazu kaufen, weil es das nicht gibt; beim Gugeln findet sich auch nichts; also bleibt mir nur, mich Schritt für Schritt mit Hilfe meiner Intuition vorzutasten und die jeweiligen Rückmeldung zu analysieren. Ich weiss zwar, dass Frauen näherrücken, das oft sehr schnell, wenn sie Interesse an Kontakt haben, aber Frau ist Frau und Mann ist Mann. Das hilft mir also nicht wirklich.
Meine Hypothese ist die: dass wenn ich sozusagen mit breiter Brust und Putin-walk(ja ich gebs zu , ich bein ein Fan von Vlad; vermutlich deswegn weil er Macht und Autorität ausstrahlt, was ich auch ,tief in mir versteckt, spüre) auf die Mädels vorrücke, sie dieses Verhalten selbst als männlich und damit automatisch attraktivitätssteigernd erleben.
Ein zweiter Punkt ist - zwei Fliegen mit einer Klappe - dass Angriffslust Angst, Angst vor dem ersten Kontakt, dem Ansprechen, automatisch ausschliesst; weil nicht gleichzeitig zwei gegensätzliche Gefühle dominieren können.
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Montag, 28. Juni 2010
Sonnenbrillen beim Flirten
Ein absolutes No go! Ich weiss nicht, ob den Mädels das bewusst ist: Sonnenbrillen töten jeden Blickkontakt. Man weiss nicht, ob sie zurückschaut oder nicht, zwecklos, also dumpen. Vielleicht ist es ja vielen Frauen wichtiger zu glauben, sie sähen "cool" aus (übrigens auch im Untergrund!), als Männer kennenzulernen. Vielleicht tragen manche ja wirklich eine Sonnenbrille, um Männer von sich fernzuhalten, vielleicht.
Andererseits zweifele ich an dieser Annahme, wenn ich sehe, wie viele mit aufgesetzter Sonnenbrille mit anderen kommunizieren. Das ist ja das Allerletzte. Ich dulde solche schlechten Manieren nicht, wenn ich mit jemandem rede.
Was man tun könnte, wenn man eine mit so nem Sonnenbrillenpanzer trotzdem unbedingt kennenlernen will ist vielleicht, sie anzuhalten und sich bei ihr darüber zu beschweren, so in der Art: "hey, warte mal! Ich muss mich bei dir beschweren. Hast du gelegentlich Interesse Männer kennenzulernen oder bleibst Du lieber Jungfrau? Ja? Ersteres? Ja, warum schreckst du dann Männer, die mit dir flirten wollen so brutal ab??
OK, harte Worte, vorbehalten vielleicht für ne blasiert wirkende HB10 oder so,um sie von ihrem hohen Ross runterzuholen. Entspricht gelegentlich aber meinem Ärger, wenn ich eine atttraktive Frau sehe und ich mit meinem Blick deswegen nicht an sie rankommen kann.
Sensible Mädels sollte man natürlich nicht so hammerhart erschrecken; aber die Idee ist klar, oder?!
Andererseits zweifele ich an dieser Annahme, wenn ich sehe, wie viele mit aufgesetzter Sonnenbrille mit anderen kommunizieren. Das ist ja das Allerletzte. Ich dulde solche schlechten Manieren nicht, wenn ich mit jemandem rede.
Was man tun könnte, wenn man eine mit so nem Sonnenbrillenpanzer trotzdem unbedingt kennenlernen will ist vielleicht, sie anzuhalten und sich bei ihr darüber zu beschweren, so in der Art: "hey, warte mal! Ich muss mich bei dir beschweren. Hast du gelegentlich Interesse Männer kennenzulernen oder bleibst Du lieber Jungfrau? Ja? Ersteres? Ja, warum schreckst du dann Männer, die mit dir flirten wollen so brutal ab??
OK, harte Worte, vorbehalten vielleicht für ne blasiert wirkende HB10 oder so,um sie von ihrem hohen Ross runterzuholen. Entspricht gelegentlich aber meinem Ärger, wenn ich eine atttraktive Frau sehe und ich mit meinem Blick deswegen nicht an sie rankommen kann.
Sensible Mädels sollte man natürlich nicht so hammerhart erschrecken; aber die Idee ist klar, oder?!
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Sonntag, 27. Juni 2010
Richtig Rolltreppe fahren
Vielleicht irre ich mich ja, aber irgendwie hab ich doch oft den Eindruck, dass viele Weiber sich nicht besonders wohl zu fühlen scheinen, wenn ein (fremder) Mann direkt hinter ihnen steht. Allerdings hab ich selber auch insgeheim die Befürchtung für einen stalker ( was natürlich nicht den Tatsachen entspricht) gehalten zu werden, wenn ich hinter einer Frau hergehe oder stehe. Beim Rolltreppenfahren, insbesondere auf den langen im öffentlichen Verkehr, stelle ich mich oft demonstrativ quer zu Fahrtrichtung, wenn ne junge Tussi vor mir steht, um ihr zu bedeuten, dass sie nichts zu befürchten hat. Besonders glücklich bin ich damit auch nicht, denn warum soll ich mich denn für die Gefühle Fremder verantwortlich fühlen?! Vor ein paar Wochen kam mir die Idee, wie ich die Situation für mich zum Vorteil nutzen könnte: wenn mir eine gefällt, dann kuck ich nach vorne oben auf ihren Kopf; und wenn sie sich umdreht, um zu checken, dann blicke ich ihr geradwegs ins Gesicht, und das unter Anwendung der früher beschriebenen Blickkontaktregeln; also insbesondere Blick halten und als Zweiter wegschauen.
Kürzlich war ich unterwegs zu einem Supermarkt , vom S-Bahnhof kommend ne lange Rolltreppe aufwärts. Als ich zum unteren Ende der Treppe ging, lief in gleicher Höhe
ein junger Farbiger,ich kuckte nicht genauer hin, aber nach schneller Einschätzung, aus der Region Karibik. Es war eine dieser Situationen, wo man nicht weiss, ob man langsamer oder schneller gehen soll, weil das Ziel(Rolltreppe) nur ein paar Meter weiter lag. Ich entschloss mich letzlich, ihm den Vortritt zu geben und kam direkt hinter ihm auf der Rolltreppe zu stehen. Erst schaut ich auf die Werbung auf der gegenüberliegenden Wand, dann mal kurz hoch und erkannte, dass der "Er" ein "Sie" war, die auch just in dem Moment, wo ich eigentlich ziellos nach oben schaute, ihren Kopf nach rückwärts drehte. Tja, also war Hinkucken angesagt, zwangsläufig. Womit ich nicht rechnete, war , daß sie nicht mehr wegkuckt. Aufgeben kam nicht in Frage, ich wollte keinen Gesichtsverlust; aber ich wollte auch keinen Kampf mit ihr. So blieb mir nur eins, was mir bislang immer unglaublich schwerfällt: eine Frau ( in ihrer Eigenschaft als Frau!!) anzulächeln. Das ist unheimlich schwer. Anscheinend hab ich in meinen Kindheitstagen diesbzüglich ein furchtbares Trauma erlebt. Ich weiss nicht woher diese Blockade, diese tiefsitzende Angst sonst kommen sollte. Ich kann Frauen anlächeln, wenn Sie mir Brötchen verkaufen, selbst wenn sie im Servicecenter des Finanzamts arbeiten *gg*. Aber in all den Fällen halt nicht wegen ihrer Weiblichkeit, sondern aufgrund des Kontextes, ihrer Funktion.
Und - überraschenderweise gelang mir das Lächeln, zwar unter heftigem Schnauben aufgrund meiner Angst, aber das konnte sie nicht wahrnehmen wegen des im Treppenschacht herrschenden heftigen Windzuges, Gott sei Dank! So nahm sie also nur mein gequältes(?) Lächeln war. Und was passierte? Stürzte die Welt ein? Nein! Einen minimalen Bruchteil einer Sekunde später lächelte sie zurück und mir wurde warm ums Herz. Ich war erlöst, es war nichts Schreckliches passiert, ich hatte mein Gesicht gewahrt, ja ich glaube, nicht mal für den Beginn eines Flirts wäre die Körpersprache schlecht gewesen. Puhh, und war ich happy hinterher. Ich hätte mir das bis dahin nicht zugetraut.
Ich hab mir vorgenommen, diese scheinbar unangenehmen Situationen auf der Rolltreppe, die ja täglich vorkommen, wenn man öffentlich Verkehrsmittel nutzt, auf diese elegante Weise ins Positive zu verkehren und zu lösen.
Kürzlich war ich unterwegs zu einem Supermarkt , vom S-Bahnhof kommend ne lange Rolltreppe aufwärts. Als ich zum unteren Ende der Treppe ging, lief in gleicher Höhe
ein junger Farbiger,ich kuckte nicht genauer hin, aber nach schneller Einschätzung, aus der Region Karibik. Es war eine dieser Situationen, wo man nicht weiss, ob man langsamer oder schneller gehen soll, weil das Ziel(Rolltreppe) nur ein paar Meter weiter lag. Ich entschloss mich letzlich, ihm den Vortritt zu geben und kam direkt hinter ihm auf der Rolltreppe zu stehen. Erst schaut ich auf die Werbung auf der gegenüberliegenden Wand, dann mal kurz hoch und erkannte, dass der "Er" ein "Sie" war, die auch just in dem Moment, wo ich eigentlich ziellos nach oben schaute, ihren Kopf nach rückwärts drehte. Tja, also war Hinkucken angesagt, zwangsläufig. Womit ich nicht rechnete, war , daß sie nicht mehr wegkuckt. Aufgeben kam nicht in Frage, ich wollte keinen Gesichtsverlust; aber ich wollte auch keinen Kampf mit ihr. So blieb mir nur eins, was mir bislang immer unglaublich schwerfällt: eine Frau ( in ihrer Eigenschaft als Frau!!) anzulächeln. Das ist unheimlich schwer. Anscheinend hab ich in meinen Kindheitstagen diesbzüglich ein furchtbares Trauma erlebt. Ich weiss nicht woher diese Blockade, diese tiefsitzende Angst sonst kommen sollte. Ich kann Frauen anlächeln, wenn Sie mir Brötchen verkaufen, selbst wenn sie im Servicecenter des Finanzamts arbeiten *gg*. Aber in all den Fällen halt nicht wegen ihrer Weiblichkeit, sondern aufgrund des Kontextes, ihrer Funktion.
Und - überraschenderweise gelang mir das Lächeln, zwar unter heftigem Schnauben aufgrund meiner Angst, aber das konnte sie nicht wahrnehmen wegen des im Treppenschacht herrschenden heftigen Windzuges, Gott sei Dank! So nahm sie also nur mein gequältes(?) Lächeln war. Und was passierte? Stürzte die Welt ein? Nein! Einen minimalen Bruchteil einer Sekunde später lächelte sie zurück und mir wurde warm ums Herz. Ich war erlöst, es war nichts Schreckliches passiert, ich hatte mein Gesicht gewahrt, ja ich glaube, nicht mal für den Beginn eines Flirts wäre die Körpersprache schlecht gewesen. Puhh, und war ich happy hinterher. Ich hätte mir das bis dahin nicht zugetraut.
Ich hab mir vorgenommen, diese scheinbar unangenehmen Situationen auf der Rolltreppe, die ja täglich vorkommen, wenn man öffentlich Verkehrsmittel nutzt, auf diese elegante Weise ins Positive zu verkehren und zu lösen.
Montag, 7. Juni 2010
Blickkontakt mit sehr attraktiven Frauen
Gestern kam mir der Gedanke, woran es vermutlich liegt, daß schöne Frauen oftmals nicht so schnell meine Blicke erwidern: wenn sie sich ihrer Attraktivität bewusst sind und viel männliche Aufmerksamkeit für sie selbstverständlich ist, dann hat das Sich-Sträuben(aus meiner Sicht) gegen Blickkontakt damit zu tun, daß sie damit Weicheier, Glotzer etc aussortieren wollen, und dies zunächst einmal keine grundlegende Ablehnung
ausdrückt. Die Konsequenz für mich daraus ist mehr Nachdrücklichkeit und Entschlossenheit. D.h. wenn ich mich entschliesse, Blickkontakt zu suchen, dann von Anfang an mit aller Entschiedenheit bis zum Schluss; ich steh zu mir und werd durch ihre Reaktion nicht unsicher. Selbst wenn die Frau nicht schaut, ist ihr Verhalten interessant: bleibt sie stehen, wo sie ist, oder geht sie weg, und wenn sie weg geht, kommt sie vielleicht doch nach einer gewissen "Bedenkzeit" wieder zurück. Klares Desinteresse drückt sie aus, wenn sie wegläuft und schreit oder gar um Hilfe ruft *lol* aber gewiss nicht durch Vermeiden von Blickkontakt.
Anders bewerten würd ich eine mangelnde Reaktion von ner durchschnittlichen Frau, weil die in aller Regel schneller auf Blickkontakt einsteigen als man sichs versieht (s. weiter oben "am muss wählerisch sein!" ). Aber das ist ja nicht wirklich interessant.
ausdrückt. Die Konsequenz für mich daraus ist mehr Nachdrücklichkeit und Entschlossenheit. D.h. wenn ich mich entschliesse, Blickkontakt zu suchen, dann von Anfang an mit aller Entschiedenheit bis zum Schluss; ich steh zu mir und werd durch ihre Reaktion nicht unsicher. Selbst wenn die Frau nicht schaut, ist ihr Verhalten interessant: bleibt sie stehen, wo sie ist, oder geht sie weg, und wenn sie weg geht, kommt sie vielleicht doch nach einer gewissen "Bedenkzeit" wieder zurück. Klares Desinteresse drückt sie aus, wenn sie wegläuft und schreit oder gar um Hilfe ruft *lol* aber gewiss nicht durch Vermeiden von Blickkontakt.
Anders bewerten würd ich eine mangelnde Reaktion von ner durchschnittlichen Frau, weil die in aller Regel schneller auf Blickkontakt einsteigen als man sichs versieht (s. weiter oben "am muss wählerisch sein!" ). Aber das ist ja nicht wirklich interessant.
Dienstag, 1. Juni 2010
Blickkontakt und Dominanz beim Flirt
Ich glaube, ich komme der Sache näher, wie das Ganze funktionieren muß; siehe voriges Posting: ich werde mir also die schärfsten Bräute rauspicken und dann entschieden auf sie zugehen, bis auf eine Distanz, die unter den jeweiligen äusseren Umständen sozial
für einen außenstehenden neutralen Beobachter sozial noch akzeptabel erscheint. Ich werde auch frühestmöglich versuchen Blickkontakt aufzunehmen, respektive deutlich "anklopfen", wenn sie nicht zurückkucken; damit sie wissen, was auf sie zukommt. Ich werde wahrscheinlich beim Annähern erst mal in Richtung Übertreibung schauen/fixieren, auch auf die Gefahr, daß die eine oder andere verschreckt davonläuft. Wir werden sehen.
Wichtig ist auf jeden Fall, den Blickkontakt spätestens so wie ich es früher unter den Regeln beschrieben habe aufzunehmen, wenn ich in der endgültigen Position angekommen bin. Das ist die Position, deren Abstand für Fremde in der Öffentlichkeit noch akzeptabel ist, andererseits aber so gewählt ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das Mädel Notiz von einem nimmt/nehmen muss am größten ist. Also z.B. wenn die Lady, wie es viele tun, auf ihrem Mobi rumhackt, so nah in ihr Blickfeld, dass sie
aus ihrem SMS/Facebook-Tran rausgerissen wird. Wenn sie eher gelangweilt in derGegend rumschaut, kann man natürlich auch einen oder zwei Meter weiter weg stehen bleiben.
Ganz entscheidend bei dem Vorgang ist die innere Haltung: ich bin der Boss, mir gehört der Platz, der ganze Raum, und die Mädels, die sich darin befinden gehören mir
(wobei ich grosszügig bin; mich interessieren nur die Hotties, die Attraktivsten, sofern überhaupt welche da sind, die meinen Standards genügen; den ganzen Rest überlass ich den vielen Geschlechtsgenossen mit geringeren Ansprüchen).
Auch muss man im Zweifelsfall immer klar zu sich und seiner Absicht stehen; wenn ich den Eindruck habe, ich wirke unsicher - es passiert immer mal wieder, dass sich alte , tiefverwurzelte Verhaltensweisen vordrängeln - dann blas ich die Attacke ab, eindeutig und sammle mich; die betreffende Frau ist dann erst mal tabu.
Es leuchtet ein, dass das Arbeit an sich erfordert; dieses Attitüde kann man sich nicht per Flirt-Wochenend-Seminar mal kurz aufsetzen. Selbst wenn es dem einen oder anderen gelingen sollte, wird einen ne Frau ob kurz oder lang (eher zügig, schätze ich) als Poser entlarven. Ich möchte aber was Solides, was von innen kommt; und das braucht seine Zeit. Das ist auch der Grund, warum die Fortschritte, die ich in diesem Blog beschreibe scheinbar so langsam und zäh vonstatten gehen.
für einen außenstehenden neutralen Beobachter sozial noch akzeptabel erscheint. Ich werde auch frühestmöglich versuchen Blickkontakt aufzunehmen, respektive deutlich "anklopfen", wenn sie nicht zurückkucken; damit sie wissen, was auf sie zukommt. Ich werde wahrscheinlich beim Annähern erst mal in Richtung Übertreibung schauen/fixieren, auch auf die Gefahr, daß die eine oder andere verschreckt davonläuft. Wir werden sehen.
Wichtig ist auf jeden Fall, den Blickkontakt spätestens so wie ich es früher unter den Regeln beschrieben habe aufzunehmen, wenn ich in der endgültigen Position angekommen bin. Das ist die Position, deren Abstand für Fremde in der Öffentlichkeit noch akzeptabel ist, andererseits aber so gewählt ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das Mädel Notiz von einem nimmt/nehmen muss am größten ist. Also z.B. wenn die Lady, wie es viele tun, auf ihrem Mobi rumhackt, so nah in ihr Blickfeld, dass sie
aus ihrem SMS/Facebook-Tran rausgerissen wird. Wenn sie eher gelangweilt in derGegend rumschaut, kann man natürlich auch einen oder zwei Meter weiter weg stehen bleiben.
Ganz entscheidend bei dem Vorgang ist die innere Haltung: ich bin der Boss, mir gehört der Platz, der ganze Raum, und die Mädels, die sich darin befinden gehören mir
(wobei ich grosszügig bin; mich interessieren nur die Hotties, die Attraktivsten, sofern überhaupt welche da sind, die meinen Standards genügen; den ganzen Rest überlass ich den vielen Geschlechtsgenossen mit geringeren Ansprüchen).
Auch muss man im Zweifelsfall immer klar zu sich und seiner Absicht stehen; wenn ich den Eindruck habe, ich wirke unsicher - es passiert immer mal wieder, dass sich alte , tiefverwurzelte Verhaltensweisen vordrängeln - dann blas ich die Attacke ab, eindeutig und sammle mich; die betreffende Frau ist dann erst mal tabu.
Es leuchtet ein, dass das Arbeit an sich erfordert; dieses Attitüde kann man sich nicht per Flirt-Wochenend-Seminar mal kurz aufsetzen. Selbst wenn es dem einen oder anderen gelingen sollte, wird einen ne Frau ob kurz oder lang (eher zügig, schätze ich) als Poser entlarven. Ich möchte aber was Solides, was von innen kommt; und das braucht seine Zeit. Das ist auch der Grund, warum die Fortschritte, die ich in diesem Blog beschreibe scheinbar so langsam und zäh vonstatten gehen.
Sonntag, 23. Mai 2010
Blickkontakt beim Flirt mit Frauen - Arbeitshypothese
Mehr und mehr hab ich den Eindruck bekommen, dass der Blickkontakt ein wichtiges Merkmal männlicher Attraktivität ist. D.h. mein Blick signalisiert nicht einfach Interesse an einer Frau, den man etwa in folgende Worte übersetzen könnte: "heh, Hallo, Du gefällst mir! Findest Du mich auch nett oder attraktiv?"
Ich halte diese Sichtweise in der Art einer Anfrage für verkehrt. Das ist schwächlich; ich komme immer mehr zu der Ansicht, dass ein dominant gesetzter Blickkontakt mehr einem Kommando ähnelt, der bei Frauen eine Art Programm auslöst, dem sie folgen wollen.
Der innere Dialog würde also übersetzt eher lauten: "Heh, komm her, bin interessiert an Dir!" Der Mann ist also quasi der Clan-Chef, der einer Frau aus seiner Sippe ne Ansage macht. Ich denke, der dominante Blick signalisiert Frauen männliche Stärke, und das ist in der Regel, was sie zumindest unbewusst von einem Mann wollen, ähnlich wie wir Männer eine äusserlich attraktive Frau wollen. Ob das nun evolutionsbiologisch so festgelegt oder was auch immer der Grund ist, ist erst mal unerheblich. Ich halte das für eine Erklärung, warum meine bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass ein hoher Prozentsatz an attraktiven Frauen auf meine Blicke
ausgesprochen positiv reagiert, und oft überraschend schnell meine Nähe sucht; statt das Weite zu suchen (gibts gelegentlich auch, aber selten).
Lächeln, wie in unzähligen Flirtratgebern hervorgehoben, halte ich vor diesem Hintergrund zunächst mal eher für kontraproduktiv: Lächeln dient ja eher zur Besänftigung, zum Entspannen einer Situation, drückt aber gewiss nicht Stärke oder Macht aus; würde bei meiner Hypothese also heissen, ich mach mir durch Lächeln meine
Attraktivität eher kaputt. Ich werde Lächeln erst mal minimal, quasi wie zur Entspannung meiner Gesichtszüge einsetzen.
Wie ich die Hypothese testen kann, weiss ich nocht nicht so richtig. Auf jeden Fall werde ich mich jetzt darauf konzentrieren, mir die attraktivsten Mädels rauszupicken, Blickkontakt aufnehmen und auf sie zugehen; selbst wenn ich mir anfangs
wie ein Psycho vorkomme.
Ich halte diese Sichtweise in der Art einer Anfrage für verkehrt. Das ist schwächlich; ich komme immer mehr zu der Ansicht, dass ein dominant gesetzter Blickkontakt mehr einem Kommando ähnelt, der bei Frauen eine Art Programm auslöst, dem sie folgen wollen.
Der innere Dialog würde also übersetzt eher lauten: "Heh, komm her, bin interessiert an Dir!" Der Mann ist also quasi der Clan-Chef, der einer Frau aus seiner Sippe ne Ansage macht. Ich denke, der dominante Blick signalisiert Frauen männliche Stärke, und das ist in der Regel, was sie zumindest unbewusst von einem Mann wollen, ähnlich wie wir Männer eine äusserlich attraktive Frau wollen. Ob das nun evolutionsbiologisch so festgelegt oder was auch immer der Grund ist, ist erst mal unerheblich. Ich halte das für eine Erklärung, warum meine bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass ein hoher Prozentsatz an attraktiven Frauen auf meine Blicke
ausgesprochen positiv reagiert, und oft überraschend schnell meine Nähe sucht; statt das Weite zu suchen (gibts gelegentlich auch, aber selten).
Lächeln, wie in unzähligen Flirtratgebern hervorgehoben, halte ich vor diesem Hintergrund zunächst mal eher für kontraproduktiv: Lächeln dient ja eher zur Besänftigung, zum Entspannen einer Situation, drückt aber gewiss nicht Stärke oder Macht aus; würde bei meiner Hypothese also heissen, ich mach mir durch Lächeln meine
Attraktivität eher kaputt. Ich werde Lächeln erst mal minimal, quasi wie zur Entspannung meiner Gesichtszüge einsetzen.
Wie ich die Hypothese testen kann, weiss ich nocht nicht so richtig. Auf jeden Fall werde ich mich jetzt darauf konzentrieren, mir die attraktivsten Mädels rauszupicken, Blickkontakt aufnehmen und auf sie zugehen; selbst wenn ich mir anfangs
wie ein Psycho vorkomme.
Mittwoch, 12. Mai 2010
Blickkontakt - Frauen im Überfluss
Meine Erfahrung bisher mit meinen Blickkontaktexperimenten: es gibt attraktive Frauen für mich wie Sand am Meer; ein großer Teil davon reagiert unglaublich schnell und tut seinerseits, um den ersten Kontakt physikalisch möglichst einfach zu machen für mich.
Ausserdem habe ich den Eindruck, dass dies besonders bei jungen Frauen/Mädchen passiert
(vermutlich weil die hauptsächlich Männer im Kopf haben, während ältere erstmal von irgendeiner Schiene runtergeschoben werden müssen). Dabei bin ich alles andere als ein Schönling und jung und knackig. Läuft trotzdem so gut, dass ich mittlerweile dazu tendiere, Blickkontakt mit den meisten ausser den für mich attraktivsten Frauen auszuweichen - um nicht jede Tussi , sorry für den Ausdruck, an der Backe zu haben.
Vor einem Jahr sah das krass anders aus; ich hatte allerlei Befürchtungen, insbesondere eine, die ich mein Leben lang mit mir rumtrug: dass, wenn ich Blickkontakt suchte, um zu flirten, sich keine Frau für mich interessieren würde! Und in meinem Bewusstsein, schaute mich tatsächlich auch nie eine Frau an, als Mann; höchstens zufällig, um dann innerlich die Hände überm Kopf zusammenzuschlagen und
Iiiiihhh zu schreien. Ich hatte ein starkes Mangelbewusstsein. Ich glaube übrigens, dass es vielen Männern so geht, denn wenn ich mir die weibliche Begleitung vieler Geschlechtsgenossen ansehe, frage ich mich oft, wieso die sich mit der zufrieden geben; doch nur, weil sie glauben, dass sie eine der wenigen nehmen müssen, die sie glauben kriegen zu können.
Ausserdem habe ich den Eindruck, dass dies besonders bei jungen Frauen/Mädchen passiert
(vermutlich weil die hauptsächlich Männer im Kopf haben, während ältere erstmal von irgendeiner Schiene runtergeschoben werden müssen). Dabei bin ich alles andere als ein Schönling und jung und knackig. Läuft trotzdem so gut, dass ich mittlerweile dazu tendiere, Blickkontakt mit den meisten ausser den für mich attraktivsten Frauen auszuweichen - um nicht jede Tussi , sorry für den Ausdruck, an der Backe zu haben.
Vor einem Jahr sah das krass anders aus; ich hatte allerlei Befürchtungen, insbesondere eine, die ich mein Leben lang mit mir rumtrug: dass, wenn ich Blickkontakt suchte, um zu flirten, sich keine Frau für mich interessieren würde! Und in meinem Bewusstsein, schaute mich tatsächlich auch nie eine Frau an, als Mann; höchstens zufällig, um dann innerlich die Hände überm Kopf zusammenzuschlagen und
Iiiiihhh zu schreien. Ich hatte ein starkes Mangelbewusstsein. Ich glaube übrigens, dass es vielen Männern so geht, denn wenn ich mir die weibliche Begleitung vieler Geschlechtsgenossen ansehe, frage ich mich oft, wieso die sich mit der zufrieden geben; doch nur, weil sie glauben, dass sie eine der wenigen nehmen müssen, die sie glauben kriegen zu können.
Dienstag, 30. März 2010
Blickkontakt - man muß wählerisch sein
Ich arbeite ja an einem Projekt, und nachdem ich sehe, wie erfolgreich ich jetzt schon beim Thema Blickkontakt bin, obwohl ich hier sicher noch nicht mal die Hälfte
meiner experimentellen Vorhaben abgearbeitet habe, tauchen allerdings diverse Luxusprobleme auf.
Heute morgen wollte ich auf dem Weg zur Arbeit an der S-Bahn-Haltestelle auf die junge Lady warten, die ich ja auf mich aufmerksam machen will(s.o.).
War relativ zeitig vor Ort, dort blieb mein Blick an einer recht attraktiven jungen Frau hängen; sie reagierte auch ziemlich schnell mit verstohlenem Zurück-Kucken und
Näherrücken. Leider konnte ich das Hinsehen nicht einfach lassen (wegen Selbstbestätigung), so dass ein kleines Problem auftauchte: soll oder besser, kann ich der auf die ich warte, meine volle Aufmerksamkeit zuwenden, sobald sie auftaucht?
Ich fühle eine Verpflichtung, bei der zu bleiben, die ich angebaggert habe; denn ich frage mich, wie ich mich an ihrer Stelle fühlen würde, wenn der Typ, der sich für mich zu interessieren scheint, plötzlich auf ne andere stürzt. Aber vielleicht ist das ja auch nur spießig. Ich hatte Glück; Nummer eins erschien nicht zum Rendezvous.
Aber, Konsequenz ist, dass ich sparsam umgehen mit meiner Körpersprache, um nicht in diese Bredouille zu geraten. Interessant in dem Zusammenhang ist allerdings, dass ein Mann attraktiver wird in den Augen von Frauen, wenn sich andere auch für ihn interessieren; im Prinzip könnte man ja mal dieses Phänomen mit Hilfe von Blickkontakten (mit mehreren Frauen gleichzeitig) prüfen. An einem bevölkerten Ort organisiere ich mir dann quasi eine weibliche Hilfstruppe, um meine Attraktivität für
die, auf die ich's tatsächlich abgesehen habe, zu steigern (ne Art Rockstar-Effekt).
Also lieber abwarten, bis sich ein lohnendes Ziel anbietet; passiert oft aus heiterem Himmel. Vorgestern hab ich eine sehr attraktive junge Frau angezogen, der (ausnahmsweise! , viele Frauen wissen offenbar gar nicht, wie schrecklich sie damit ausschauen) mal dieses modische Lackzeugs(sie trug schwarze Hose) stand.
Sie war ein klarer Beweis dafür, dass das Aussehen oder das Äußere bei einem Mann insgesamt längst nicht so wichtig ist, wie bei uns stark visuell orientierten Männern. Sie brauchte zwar (auch ein Muster, das ich mittlerweile öfters erlebt hab)
um die , geschätzte, fünf bis acht Minuten, bis sie bereit war, sich auf einen Flirt einzulassen; aber sie tats, und zum Schluss ziemlich deutlich mir zugewandt.
Ich hatte sie, als sie von links kommend, direkt vor mir vorbeiging, erwischt, und schaute ihr auf den 3 oder 4 Metern intensiv ins Gesicht. Sie tat so, als würde sie mich nicht bemerken und lief weiter und weiter, bis ich sie aus den Augen verlor.
Mein Ego war enttäuscht; mein innerer Coach, sagte "Abwarten!"; ich stand also da, hielt nach anderen lohnenswerten Zielen Ausschau, und hatte sie schon fast vergessen; da seh ich sie 5 Meter links neben mir die Infotafeln (ich stand an der S-Bahn-Haltestelle) studieren. Und schon im selben Augenblick drehte sie sich um und ging nach rechts weiter ins Niemandsland, jenseits der Kabine des Bahnhofssprechers, ein Bereich, der von meiner Stelle aus nicht einsehbar ist, und wo ich mich auch nicht gerne hin begebe. Hmmm, mein Ego war das zweite Mal enttäuscht und gab sie endgültig auf; so ein schönes Mädel, seufzz...
Als ich nach einiger Zeit wieder nach rechts schielte, stand sie leibhaftig vor der
Infotafel, schräg zu mir hin gewendet. Also, ich, sofort Blickkontakt versucht; und dann beim zweiten Anlauf kuckte sie mich dann strahlend an. Einfach nur irre, find ich.
Ich vermute, dass manche Mädels diese lange Anlaufzeit brauchen, weil ich nicht in ihr , ätzendes Modewort, Beuteschema, falle; ich , ca 30 Jahre älter, mit Glatze, Brille, und nie ein Schönling gewesen; aber dafür mit einem Daniel Craig/James Bond-Blick gesegnet. Ok, kleiner Scherz, aber einbilden kann ich mir da ja.
Bei einem Gleichaltrigen würde ihr Verhaltensmuster vermutlich bei gleichem Interesse anders ausgesehen haben.
meiner experimentellen Vorhaben abgearbeitet habe, tauchen allerdings diverse Luxusprobleme auf.
Heute morgen wollte ich auf dem Weg zur Arbeit an der S-Bahn-Haltestelle auf die junge Lady warten, die ich ja auf mich aufmerksam machen will(s.o.).
War relativ zeitig vor Ort, dort blieb mein Blick an einer recht attraktiven jungen Frau hängen; sie reagierte auch ziemlich schnell mit verstohlenem Zurück-Kucken und
Näherrücken. Leider konnte ich das Hinsehen nicht einfach lassen (wegen Selbstbestätigung), so dass ein kleines Problem auftauchte: soll oder besser, kann ich der auf die ich warte, meine volle Aufmerksamkeit zuwenden, sobald sie auftaucht?
Ich fühle eine Verpflichtung, bei der zu bleiben, die ich angebaggert habe; denn ich frage mich, wie ich mich an ihrer Stelle fühlen würde, wenn der Typ, der sich für mich zu interessieren scheint, plötzlich auf ne andere stürzt. Aber vielleicht ist das ja auch nur spießig. Ich hatte Glück; Nummer eins erschien nicht zum Rendezvous.
Aber, Konsequenz ist, dass ich sparsam umgehen mit meiner Körpersprache, um nicht in diese Bredouille zu geraten. Interessant in dem Zusammenhang ist allerdings, dass ein Mann attraktiver wird in den Augen von Frauen, wenn sich andere auch für ihn interessieren; im Prinzip könnte man ja mal dieses Phänomen mit Hilfe von Blickkontakten (mit mehreren Frauen gleichzeitig) prüfen. An einem bevölkerten Ort organisiere ich mir dann quasi eine weibliche Hilfstruppe, um meine Attraktivität für
die, auf die ich's tatsächlich abgesehen habe, zu steigern (ne Art Rockstar-Effekt).
Also lieber abwarten, bis sich ein lohnendes Ziel anbietet; passiert oft aus heiterem Himmel. Vorgestern hab ich eine sehr attraktive junge Frau angezogen, der (ausnahmsweise! , viele Frauen wissen offenbar gar nicht, wie schrecklich sie damit ausschauen) mal dieses modische Lackzeugs(sie trug schwarze Hose) stand.
Sie war ein klarer Beweis dafür, dass das Aussehen oder das Äußere bei einem Mann insgesamt längst nicht so wichtig ist, wie bei uns stark visuell orientierten Männern. Sie brauchte zwar (auch ein Muster, das ich mittlerweile öfters erlebt hab)
um die , geschätzte, fünf bis acht Minuten, bis sie bereit war, sich auf einen Flirt einzulassen; aber sie tats, und zum Schluss ziemlich deutlich mir zugewandt.
Ich hatte sie, als sie von links kommend, direkt vor mir vorbeiging, erwischt, und schaute ihr auf den 3 oder 4 Metern intensiv ins Gesicht. Sie tat so, als würde sie mich nicht bemerken und lief weiter und weiter, bis ich sie aus den Augen verlor.
Mein Ego war enttäuscht; mein innerer Coach, sagte "Abwarten!"; ich stand also da, hielt nach anderen lohnenswerten Zielen Ausschau, und hatte sie schon fast vergessen; da seh ich sie 5 Meter links neben mir die Infotafeln (ich stand an der S-Bahn-Haltestelle) studieren. Und schon im selben Augenblick drehte sie sich um und ging nach rechts weiter ins Niemandsland, jenseits der Kabine des Bahnhofssprechers, ein Bereich, der von meiner Stelle aus nicht einsehbar ist, und wo ich mich auch nicht gerne hin begebe. Hmmm, mein Ego war das zweite Mal enttäuscht und gab sie endgültig auf; so ein schönes Mädel, seufzz...
Als ich nach einiger Zeit wieder nach rechts schielte, stand sie leibhaftig vor der
Infotafel, schräg zu mir hin gewendet. Also, ich, sofort Blickkontakt versucht; und dann beim zweiten Anlauf kuckte sie mich dann strahlend an. Einfach nur irre, find ich.
Ich vermute, dass manche Mädels diese lange Anlaufzeit brauchen, weil ich nicht in ihr , ätzendes Modewort, Beuteschema, falle; ich , ca 30 Jahre älter, mit Glatze, Brille, und nie ein Schönling gewesen; aber dafür mit einem Daniel Craig/James Bond-Blick gesegnet. Ok, kleiner Scherz, aber einbilden kann ich mir da ja.
Bei einem Gleichaltrigen würde ihr Verhaltensmuster vermutlich bei gleichem Interesse anders ausgesehen haben.
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