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Samstag, 6. November 2010

Frauen nicht um Rat fragen

Ich bin der Auffassung, dass man Frauen als solche niemals um Rat bitten sollte, wie man seine Erfolge im Umgang mit dem anderen Geschlecht steigert.

Der Grund ist simpel, dass sie nicht wissen, wie man sie erobert, was sie wollen. Natürlich werden sie einem Antworten geben, wenn sie gefragt werden, was für Männer sie interessant finden; viele werden dann behaupten, sie wären an gut aussehenden und großen Männern interessiert, und nett und sensibel müssten sie auch sein für viele usw. usf.
Frauen ( und ich rede hier ausschliesslich von Geschlechterbeziehung ) sind nicht analytisch und logisch , wie wir Männer glauben zu sein. Sie befassen sich nicht damit, was sie an Männern tatsächlich anzieht, was auf sie wirkt. Darüber denken sie nicht nach, und daher kommen vollkommen irreführende und für viele Männer vielleicht auch entmutigende Antworten (Thema Aussehen), wenn man sie fragt. Klar, es ist ja auch nicht ihr Job - ihr Job ist es Expertinnen zu sein im Anziehen von Männern. Nimmt man sie ernst, ist der Misserfolg garantiert.
Ich bin der grundlegenden Ansicht, dass Frauen zuallererst und zutiefst von Männlichkeit beeindruckt und angezogen werden; und das hat im Prinzip erst mal gar nichts mit dem Äusseren zu tun. Das ist auch ein implizites Thema dieses Blogs.

Männlichkeit kann man erlernen; jeder kann dass, wenn er will, eine Frage der Hingabe.

Ein Mann weiss, was er will und er findet Mittel und Wege, sich das was er haben will zu holen, unabhängig und vielleicht sogar auch gegen Konventionen und Regel der anonymen Gesellschaft. Salopp gesagt, ein Mann schert sich einen feuchten Kehrricht darum, was andere von ihm halten und geht seinen eigenen Weg, nach dem Prinzip, dass ein Mann tut was er tun muss. Ein Mann wird in Liebesdingen zuallerletzt Frauen um Rat bitten. Punkt. Das ist ein ganz wesentliches Merkmal von Männlichkeit. Gemessen an diesem Maßstab sind ein großer Teil der heutigen Männer, Entschuldigung, Luschen.
Sie begeben sich in Abhängigkeit von Frauen, indem sie darauf achten , was diese angeblich von ihnen wollen, und machen sich damit aber gerade ausgeprochen unattraktiv. Sind sie doch sooooo nett zu den Frauen und müssen sich dann ärgern, dass diese nicht mit ihnen, sondern irgendwelchen "Idioten" ins Bett hüpfen.

Dienstag, 3. August 2010

Selbstwertgefühl

Das Selbstwertgefühl - viele verwechseln das fälschlich regelmäßig mit "Selbstbewusstsein" , übersetzt ist es das sich-seiner-selbst-bewußt-Sein, was primär gehemmte, blockierte, schüchterne Menschen kennzeichnet - setzt sich aus vielen Aspekten zusammen. In dem Kontext der Geschlechterbeziehung, in dem es in diesem Blog vorrangig geht, ist die Anerkennung , Bejahung von Erotik, von Sexualität der dominierende Aspekt. Solange ich dies nicht vorbehaltlos kann, sowohl verbal wie auch in meinem verhaltensmässigen Ausdruck im Alltag, unter Menschen, ist mein Selbstwert beeinträchtigt und dies hat natürlich einen mehr oder wenig großen negativen Einfluß auf mein Verhalten....

Ich muss mir also gewiss sein, dass es mein natürliches Recht ist, Interesse an Frauen als solchen auszudrücken und zu leben, ähnlich wie es mein Recht ist, in einen Supermarkt zu gehen und mich mit lebensnotwenigen Nahrungsmitteln zu versorgen.
Solange ich mir dieses Recht nicht in vollem Umfang zugestehe, bin ich gehemmt, blockiert, schüchtern; insbesondere deswegen weil ich Angst vor Bestrafung haben muss; denn wenn ich kein Recht habe Frauen zu kontaktieren (vollkommen unabhängig davon, wo sein Ursprung liegt, ob also andere oder aber ich selber mir, dieses Recht verweigere), muss ich zwangsläufig Angst davor haben, dass mein sozusagen illegales Verhalten sanktioniert wird. Und das führt dann natürlich dazu, dass ich Angst habe mein Interesse angemessen, deutlich oder deutlich genug zu äussern. Ich glaube, dass es nicht nur mir so geht, sondern dieses Angst Bestandteil der Kontaktangst, Ansprechangst etc bei vielen mehr oder weniger klar, vielleicht aber diffuser, unausprechlicher , zum Ausdruck gelangt, und Kontakte verhindert oder zumindest dafür sorgt, dass man unter seinen Möglichkeiten bleibt.


wird fortgesetzt

Sonntag, 23. Mai 2010

Blickkontakt beim Flirt mit Frauen - Arbeitshypothese

Mehr und mehr hab ich den Eindruck bekommen, dass der Blickkontakt ein wichtiges Merkmal männlicher Attraktivität ist. D.h. mein Blick signalisiert nicht einfach Interesse an einer Frau, den man etwa in folgende Worte übersetzen könnte: "heh, Hallo, Du gefällst mir! Findest Du mich auch nett oder attraktiv?"
Ich halte diese Sichtweise in der Art einer Anfrage für verkehrt. Das ist schwächlich; ich komme immer mehr zu der Ansicht, dass ein dominant gesetzter Blickkontakt mehr einem Kommando ähnelt, der bei Frauen eine Art Programm auslöst, dem sie folgen wollen.
Der innere Dialog würde also übersetzt eher lauten: "Heh, komm her, bin interessiert an Dir!" Der Mann ist also quasi der Clan-Chef, der einer Frau aus seiner Sippe ne Ansage macht. Ich denke, der dominante Blick signalisiert Frauen männliche Stärke, und das ist in der Regel, was sie zumindest unbewusst von einem Mann wollen, ähnlich wie wir Männer eine äusserlich attraktive Frau wollen. Ob das nun evolutionsbiologisch so festgelegt oder was auch immer der Grund ist, ist erst mal unerheblich. Ich halte das für eine Erklärung, warum meine bisherige Erfahrung gezeigt hat, dass ein hoher Prozentsatz an attraktiven Frauen auf meine Blicke
ausgesprochen positiv reagiert, und oft überraschend schnell meine Nähe sucht; statt das Weite zu suchen (gibts gelegentlich auch, aber selten).

Lächeln, wie in unzähligen Flirtratgebern hervorgehoben, halte ich vor diesem Hintergrund zunächst mal eher für kontraproduktiv: Lächeln dient ja eher zur Besänftigung, zum Entspannen einer Situation, drückt aber gewiss nicht Stärke oder Macht aus; würde bei meiner Hypothese also heissen, ich mach mir durch Lächeln meine
Attraktivität eher kaputt. Ich werde Lächeln erst mal minimal, quasi wie zur Entspannung meiner Gesichtszüge einsetzen.

Wie ich die Hypothese testen kann, weiss ich nocht nicht so richtig. Auf jeden Fall werde ich mich jetzt darauf konzentrieren, mir die attraktivsten Mädels rauszupicken, Blickkontakt aufnehmen und auf sie zugehen; selbst wenn ich mir anfangs
wie ein Psycho vorkomme.

Sonntag, 14. März 2010

Blickkontakt und Erfolge

Es ist schon ziemlich erstaunlich; als ich vor ungefähr 10 Monaten anfing, systematisch Blickontakte zu üben, nahm ich weibliches Interesse an mir , sofern tatsächlich vorhanden, überhaupt nicht wahr. Mittlerweile habe ich meine Beobachtungsgabe geschult und den Eindruck, Frauen, egal welchen Alters und welchen Aussehens, fliegen geradezu auf mich - wenn ich das nur will. Die Betonung liegt dabei auf Wollen denn ich brauche mich nur hängen zu lassen, Blicke zu vermeiden, wie das die große Masse der Menschen in einer Großsstadt tut, dann ist da auch nichts da, alles ist wie vorher. Der entscheidende Unterschied ist: jetzt provoziere ich Frauen mit meiner Körpersprache; diesselben Frauen, die mich ansonsten achtlos links liegen lassen würden. Ich habe die Wahl! Ich brauche quasi nur mit den Fingern zu schnippen und sie sind da, um mich herum. Erstaunlich für mich auch, wie schnell Frauen oft auf meine Blicke reagieren, stehen bleiben und gespannt warten, auf das was da noch kommen mag. Ich habe sozusagen für mich eine soziale Realität aufgedeckt, die immer schlummerte aber von mir nicht wahrgenommen werden konnte, weil ich nicht fähig und bereit war zur Wahrnehmung.
Das hat sich nun dramatisch geändert. Ich habe die Gewissheit, dass ich alleine durch Blickkontakt, Frauen anziehen kann im Überfluss, wenn ich nur will, und ich werde in der Lage sein, mir die interessantesten für mich rauszupicken. Ferner brauch ich für spätere Übungen im Ansprechen keine Gedanken daran zu verschwenden, wie gut ich das tue und welche Fehler ich dann machen werde; es sind immer mehr als genug Übungspartner da - es ist, wenn man so will wie im Paradies, wo einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Und dieser Zustand schon zu Beginn meiner Reise. Einfach fantastisch. Da macht die Reise mehr Spaß, als das Ankommen.

Dienstag, 3. November 2009

Blickkontakt und Selbstwertgefühl

kürzlich stieg ich in eine U-Bahn; zunächst schienen nur langweilige uninteressante Leute um mich herum zu sitzen, und ich vermied Blickkontakt. Beim Aufblicken bemerke ich plötzlich in der folgenden Sitzgruppe, mir zugewandt, und gelangweilt in die dunkle
Tunnelröhre blickende junge hübsche und in jeder Hinsicht schwarze Lady.

Ich habe bislang Probleme beim Blickkontakt, wenn mir ne fremde Frau jemand zu nah ist; hier z.B. waren das max 2m leicht schräg gegenüber. Zu nah für mein Wohlbefinden.
Aber: Wachstum gibts nur jenseits der Komfortzone. Es dauerte etwas, während ich mir im Geiste sozusagen selber in den Allerwertesten trat. Sie bemerkte meinen Blick dann ziemlich schnell, und dann passierte, wovor ich mich immer noch fürchte; ich drehte meine Augen ungewollt zur Seite; zwar langsam, aber ich weiss, als erster wegsehen ist ein Fehler; das macht mich nicht attraktiver. Aber gleich nochmal nachgesetzt, schon allein, um die Scharte auszuwetzen. Diesmal schaut sie wieder auf und irgendwo an mir vorbei, auf einen Punkt hinter mir im Zug; und zwar ne ganze Weile, während ich sie weiterhin ansah. Gutes Zeichen! Das bedeutete nämlich, sie würde in Kürze meinen Blick erwidern. Ich musste lediglich meine innere Spannung aushalten und durfte meinen Blick nicht abwenden. Und so wars denn auch, sie pendelte ihren Blick langsam auf mich ein und dann schauten wir uns an. Perfekt!

Perfekt gings aber leider nicht in meinem Innenleben zu, dann da herrschte Tumult, und ich fühlte mich, als würde jemand mich, als "Bösewicht", an meinem imaginären Haarschopf wegzerren wollen. Hässliche Schuldgefühle. Und mein Gesicht fühlte sich an wie eine Fratze. Zum Glück kam gleich meine Haltestelle, so dass ich einen "Grund" hatte, mich wegzudrehen und aufzustehen. Ein vernünftiger Grund wars natürlich nicht wirklich; ich hatte Zeit, und hätte ja auch weiterfahren können; wozu hab ich ne Monatskarte?!

Abends dann machte es plötzlich "Klick" in meinem Gehirn und mir war schlagartig und unmittelbar bewusst, was mein Problem ist, warum Mädels provokativ ansehen so stressig ist für mich, je näher sie mir physisch sind: mangelndes Selbstwertgefühl!
Mit zuwenig Selbstwertgefühl verdient man keinen Erfolg bei Frauen, und zwar um so weniger, je attraktiver sie sind. Attraktivität bedeutet nämlich Status. Sehr schöne Frauen haben einen sehr hohen Status, und ich mit dem mir selbst auferlegten niedrigen Status, verletze damit natürlich gesellschaftliche Regeln, folglich muss ich mich schuldig fühlen. Geht gar nicht anders. Ist ja so, als würde ich zum Geschäftsführer unseres Konzerns hingehen und zu ihm sagen: "Du, Michi, heute abend
trinken wir ein Bier zusammen" (wobei der mich natürlich nicht kennt, und aufs Duzen gewiss nicht besonders freundlich reagieren würde).

Als Lösung, rein logisch gesehen, folgt: wenn ich einen höheren Status habe, als jede
beliebige, für mich attraktive Frau, dann sollten die oben beschrieben Symptome verschwinden. Um im obigen Vergleich zu bleiben: wenn ich der Konzernchef bin, dann haben alle Mitarbeiter niedrigeren Status als ich, warum sollte ich dann vor irgendeinem von denen noch Angst haben.

Also, das ist ab jetzt meine Arbeitshypothese fürs Weiterexperimentieren. Fake it till you make ist, heisst zunächst mal die Devise.