Freitag, 11. August 2017

Test von Jonathan's Blog auf Google Analytics via Facebook

Freitag, 24. Dezember 2010

Blog ist umgezogen

Dieser Blog ist ab sofort erreichbar unter:

http://jonathan.aliris.de


sämtliche, bisher hier veröffentlichten Blogeinträge sind auch dort zu finden


Sonntag, 12. Dezember 2010

Selbstwertgefühl macht unangreifbar

Selbstwertgefühl ist der Dreh- und Angelpunkt. Mit einem guten und sozusagen kompletten Selbstwertgefühl, kann man keine Angst mehr haben vor anderen Menschen, und insbesondere auch nicht bei Kontaktaufnahme Kennenlernen. Nirgends und Nie.

Woran liegt das? Woher kommt die Angst , die vielfach als diffuse Anspannung und Nervosität erlebt wird, vieler, wenn nicht der meisten Menschen vor dem Kontakt mit Fremden? Wenn man der Ursache nachgeht stellt man - zwangsläufig - fest, dass es immer und ausschliesslich die Angst vor einem selber ist, die Angst in den Spiegel zu schauen, die das Unbehagen, oder in starker Form Schüchternheit und Kontaktängste
verursacht. Es ist die Angst davor, die eigene "Minderwertigkeit" wahrzunehmen, die Angst, den eigenen negativen Werturteilen in bezug auf sich selbst, zu begegnen und den dadurch verursachten Schmerz zu spüren. Wenn ich mich bspw. als jemanden einstufe, der hässlich ausieht, dies aber vor mir selber nicht oder nicht richtig zugeben und akzeptieren kann, dann habe ich vermutlich grosse Angst davor, dass mein Gegenüber, die Frau, die so "überirdisch" gut aussieht , die ich gerne kennenlernen möchte, zu einem ähnlichen Urteil kommt und mich , so meine Fantasie weiter, deswegen ablehnt, dann muss ich natürlich Angst haben, dass sie das auch tut. In meiner Welt, mehr oder weniger unbewusst, erzählich ich mir, wie unangemessen mein Wunsch ist, und wie wenig ich die Superfrau verdienen würde. Da sie bei einer Zurückweisung mein negatives Werturteil über mich bestätigen würde, ich aber den damit verbundenen Schmerz vermeiden will, bleib ich weg von ihr und sprech sie erst gar nicht an, oder nur wenn ich mir Mut angetrunken hab.

Samstag, 6. November 2010

Frauen nicht um Rat fragen

Ich bin der Auffassung, dass man Frauen als solche niemals um Rat bitten sollte, wie man seine Erfolge im Umgang mit dem anderen Geschlecht steigert.

Der Grund ist simpel, dass sie nicht wissen, wie man sie erobert, was sie wollen. Natürlich werden sie einem Antworten geben, wenn sie gefragt werden, was für Männer sie interessant finden; viele werden dann behaupten, sie wären an gut aussehenden und großen Männern interessiert, und nett und sensibel müssten sie auch sein für viele usw. usf.
Frauen ( und ich rede hier ausschliesslich von Geschlechterbeziehung ) sind nicht analytisch und logisch , wie wir Männer glauben zu sein. Sie befassen sich nicht damit, was sie an Männern tatsächlich anzieht, was auf sie wirkt. Darüber denken sie nicht nach, und daher kommen vollkommen irreführende und für viele Männer vielleicht auch entmutigende Antworten (Thema Aussehen), wenn man sie fragt. Klar, es ist ja auch nicht ihr Job - ihr Job ist es Expertinnen zu sein im Anziehen von Männern. Nimmt man sie ernst, ist der Misserfolg garantiert.
Ich bin der grundlegenden Ansicht, dass Frauen zuallererst und zutiefst von Männlichkeit beeindruckt und angezogen werden; und das hat im Prinzip erst mal gar nichts mit dem Äusseren zu tun. Das ist auch ein implizites Thema dieses Blogs.

Männlichkeit kann man erlernen; jeder kann dass, wenn er will, eine Frage der Hingabe.

Ein Mann weiss, was er will und er findet Mittel und Wege, sich das was er haben will zu holen, unabhängig und vielleicht sogar auch gegen Konventionen und Regel der anonymen Gesellschaft. Salopp gesagt, ein Mann schert sich einen feuchten Kehrricht darum, was andere von ihm halten und geht seinen eigenen Weg, nach dem Prinzip, dass ein Mann tut was er tun muss. Ein Mann wird in Liebesdingen zuallerletzt Frauen um Rat bitten. Punkt. Das ist ein ganz wesentliches Merkmal von Männlichkeit. Gemessen an diesem Maßstab sind ein großer Teil der heutigen Männer, Entschuldigung, Luschen.
Sie begeben sich in Abhängigkeit von Frauen, indem sie darauf achten , was diese angeblich von ihnen wollen, und machen sich damit aber gerade ausgeprochen unattraktiv. Sind sie doch sooooo nett zu den Frauen und müssen sich dann ärgern, dass diese nicht mit ihnen, sondern irgendwelchen "Idioten" ins Bett hüpfen.

Mittwoch, 3. November 2010

Blickkontakt - Sich keine Grenzen auferlegen

Für mich mittlerweile selbstverständlich, aber für viele Leser vielleicht nicht.

Das einzige Kriterium für Initiierung von Blickkontakt ist die Antwort auf die Frage: Ist sie attraktiv für mich?, gefällt sie mir? (oder vielleicht noch , möchte ich üben?)

Was also beispielsweise keine Rolle spielt, sind z.B. die Fragen wie, Hätte ich überhaupt eine Chance? , die sieht ja so toll aus, die hat eh einen Freund, usw.

Für mich spielt auch keine Rolle, ob ne interessante Frau in Begleitung eines Mackers ist. Ich treff da keine Annahmen über ihre Beziehungen, und insbesondere auch nicht bezüglich ihres Interesses. Das kann man schlicht und einfach nicht, wenn man kein Hellseher ist, folglich sollte man das auch grundsätzlich bleiben lassen.(Ehe- oder Verlobungsringe interessieren mich übrigens überhaupt nicht, daher such ich erst gar nicht nach ihnen).
Wenn mir eine Frau gefällt, die von einem Mann begleitet wird, dann nehm ich trotzdem Blickkontakt auf, wenn sich die Chance bietet, wenn der Mann in die entgegengesetzte Richtung schaut (z.B. Strassencafe usw). Vorsichtig bin ich nur, wenn eine in Begleitung junger testosteronschwangerer Migranten ist; es könnte vielleicht handgreiflich werden. Brauch ich nicht.

Auf jeden Fall sollte man sich immer wieder daraufhin überprüfen, wo man sich selbst unnötig Grenzen setzt. Wenn man diese dann überschreitet, kann man nämlich vielfach Überaschungen erleben, positive, oder sich vielleicht auch nur wundern. Jedenfalls gibt es einiges über die Damenwelt zu lernen dabei. Das weibliche Interesse ist nämlich viel ausgeprägter, als es der gemeine Mann in der Regel annimmt.
Das letzte kleine Aha-Erlebnis hatte ich erst kürzlich, eher unabsichtlich. Ich
stand an nem Tisch direkt am Ausgang eines Burger-King und schaute mir die vorbeigehenden Leute an. Schräg vor der Tür stand eine junge Asiatin, hübsch, aber nicht grade aufregend für mich; ich war etwas unentschlossen, und warf dennoch zwischendurch interessiert wirkende Blicke zu ihr hin. Sie reagierte prompt, fuhr sich durch die Haare und war die ganze Zeit, offenbar
sehr aufmerksam, zeigt also klare Zeichen von Interesse. Nach ca. 5 Minuten kam aus der Haustür rechts neben dem Fast Food Schuppen ein Macker raus, ging auf sie zu, sie küssten sich auf den Mund und gingen weg .....

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Was tun, wenn Blickontakt in Machtkampf ausartet?

Kürzlich war ich unterwegs, um Besorgungen zu machen, kam an ner U-Bahnhaltestelle an.
So 5m rechts von mir stand ein Bunny, optisch wirklich nicht zu verachten. Ich war zu der Zeit in Gedanken und nicht an Blickkontakt interessiert. Merke allerdings in den Augenwinkeln, wie sie mich ansieht, ich kuck zu ihr hin, sie kuckt weiter, stur, der Blick kam mir nicht sonderlich freundlich vor. Sie kuckt und kuckt, und mir war klar: das sieht ziemlich nach Machtkampf ausieht, was sie inszeniert. Hatte ich aber keinen Bock. Es war das zweite Mal innerhalb der letzten ca 15 Monate, wo ich das erlebte. Beim ersten Mal hatte ich nach der "Niederlage" zwar vorgenommen, dass mir das nicht wieder passieren würde. Aber irgendwie hatte ich keinen Bock weiterzumachen und drehte meinen Blick langsam weg. Die entschieden bessere Lösung wäre gewesen, ihr gelangweilt meine Zunge rauszustrecken oder vielleicht auch eine Grimasse zu schneiden, um die Spannung rauszunehmen und danach hinzugehen und sie zu fragen, ob sie ihre Tage hat oder dergleichen, weil sie mich so ansieht.

OK, ich war nicht darauf gefasst, und um ehrlich zu sein, muss ich mich erst an den Gedanken gewöhnen, einem fremden Menschen in aller Öffentlichkeit die Zunge rauszustrecken. Das ist definitiv auch ein Produkt innerer Freiheit.

Sonntag, 24. Oktober 2010

Basis für Selbstwertgefühl

Ich hatte bereits geschrieben, dass Selbstwertgefühl enorm wichtig ist. Aber was ist die Grundlage dafür, was bedeutet das? Wie stärkt und steigert man sein Selbstwertgefühl?

Ich habe eine einfache und radikale(wörtlich: an den Wurzeln packend) Regel dafür:

Selbstwertgefühl bedeutet die absolute Wertschätzung seiner selbst.

Auch hier ist die Bedeutung des Begriffs `absolut` wörtlich zu nehmen! Die Wertschätzung ist vollkommen unabhängig von jeglichen inneren und erst recht äußeren Faktoren. D.h. ich bin wertvoll, weil ich existiere. Jeder Mensch ist wertvoll, aus dem einzigen Grunde, dass er lebt. Man kann seinen Wert folglich objektiv gar nicht beeinflussen, und es folgt auch, dass jeder Mensch denselben Wert hat, die ihm seine simple Existenz verleiht. Man kann nichts hinzufügen und nichts wegnehmen.
Wenn man also hergeht und, wie es in unserer Gesellschaft üblich ist, und seinen Wert von äusseren Dingen, die man womöglich kaum beeinflussen kann, abhängig man, dann ist man definitiv auf einem Verliererweg. Oder es ist zumindest ein endloser Kampf vorgezeichnet, wenn ich subjektiv ein Defizit bei mir sehe und versuche, dies auszugleichen. Vielleicht als unbefriedigend oder ungenügend erlebtes Aussehen zu kompensieren durch Karriereanstrengungen beispielsweise, durch Geld und tolle Autos oder was auch immer. Und nichtsdestotrotz, selbst wenn einer noch so erfolgreich ist, bleibt das nagende Gefühl von Selbstzweifel, wenn man diesen zweifelhaften, aber gängigen Weg geht.

Sonntag, 10. Oktober 2010

Negative Glaubenssätze

Auf meinem Programm steht seit einiger Zeit der Punkt: auf für mich attraktive Frauen physikalisch zugehen. Bisher hab ich mich meistens passiv verhalten, ungefähr so wie ein Krodkodil, das scheinbar schläfrig auf Beute lauert und zuschnappt, wenn diese ihm zu nahe kommt. Das funktioniert, wie in bisherigen Beiträgen beschrieben, blendend, egal wie gut die Frauen aussehen. Viele reagieen ziemlich schnell positiv. Das reicht mir aber nicht, meine grosse Motivation ist persönliche Freiheit. Deswegen jetzt dieses nächste Ziel. Ich möchte mich Frauen, die mich interessieren annähern, annähern, nicht anschleichen, bis auf 3 oder 4 m. Insbesondere auch dann, wenn ich vielleicht schon Blickkontakt hatte, über 15, 20 m Entfernung. Oder, wenn eine an ner Haltestelle an mir vorbeigeht, nachgehen und mich dann entsprechend an der Stelle, wo sie stehen bleiben will, bemerkbar machen. Ich habe bisher schon mehrere Versuche (Versuchstage) unternommen, ohne Erfolg. Heisst, ich blieb stehen, zögerte zulange, tat dann gar nichts. Wilde Gedanken schiessen durch meinen Kopf und blockieren mich, wie z.B. "mittlerweile bist Du bekannt wie ein bunter Hund, die Leute beobachten Dich alle" . Äusserst wirksame Blockade. Oder "Du benimmst Dich wie ein stalker, die werden sich verfolgt fühlen und womöglich die Polizei rufen" , oder aber ich habe zumindest die Befürchtung, dass ich als Wirrkopf, psychisch krank o.ä angesehen werde, wenn ich meine Absichten in Verhalten umsetze.
Letzten Freitag, ging immerhin ein bischen was vorwärts, wörtlich. Ich entdeckte in der Menge am S-Bahnhof auf die Entfernung von vielleicht 20,25 Metern eine junge Frau, die interessant schien. Also hiess der Auftrag klar und deutlich: hingehen. Sie hatte mich schon bemerkt, und ich brauchte ewig lange, bis ich mich tatsächlich in Bewegung setzte. Eigentlich keine gute Idee, lange zu zögern. macht einen schlechten Eindruck. Damit setzt ich mich natürlich zusätzlich unter Druck. Irgendwann ging ich also vorwärts. ich das Gefühl das Gefühl, der (glatte) Boden ist plötzlich fürchterlich uneben, mein Gesicht schien mir zur Fratze verzerrt, und meine Kopfhaut schien Wellen zu schlagen. Aber ich ging, und kam mir natürlich saudämlich vor dabei. Natürlich fühlte ich mich die ganze Zeit unter argwöhnischer Beobachtung der Dame, ich schaute nicht hin. Aber mein Körper bewegte sich trotz aller psychisher Qual. Schliesslich war ich so etwa 5 m entfernt von ihr angelangt und stellte mich zum Luftholen erstmal an die Bahnsteigkante, bevor ich mich zu ihr umdrehen wollte. Als ich es endlich tat, stand sie bereits neben mir, bereit für den nächsten Zug zum Einsteigen; an ihrer Seite ihr Freund, der offenbar davor kurz verschwunden gewesen war.... Ich werte es für mich als Erfolg.

Also, in meinem Kopf findet ein richtig brutales Sperrfeuer statt, wenn ich in Aktion treten will, erzeugt aus einer Sammlung negativer Glaubenssätze. Neben den oben erwähnten sind auch solche dabei, wie "Du bist zu alt", "Du kannst doch nicht den ganzen Tag, Frauen hinterherlaufen, in aller Öffentlichkeit, dafür gibt es Bars oder Diskos oder Volksfeste, wenn überhaupt". "Schäm Dich!"

Letzendlich leiten die sich alle wiederum ab aus einem schlechten Selbstwertgefühl, wobei die Akzeptanz der eigenen Sexualität ein dominanter Aspekt ist. Umgekehrt spielen die Urteile, Meinungen und Gedanken anderer Menschen überhaupt keine Rolle und können damit auch mein sichtbares Verhalten nicht beinflussen, wenn ich mich selber so akzeptiere und wertschätze, wie ich wirklich bin. Aber bis dahin ist es wohl noch ein weiter Weg.

Ein sehr wichtiger Punkt ist es, mich selber dabei zu beobachten, wenn ich mich gezielt in solche Stressituationen wie oben begebe. Dann müssen sozusagen meine inneren Feinde das Visier runterklappen und sich zeigen. Ich kann die negativen Glaubenssätze, die ich "pflege" identifizieren, während ich im stillen Kämmerlein ansonsten vielleicht nur ein dumpfes Gefühl von Widerstand verspüre, wenn ich das oben beschrieben konkrete Verhalten in meiner Fantasie duchspiele.

Mittwoch, 22. September 2010

Zwischeninfo

Ich würde gerne mehr und öfters schreiben aber in letzter Zeit bin ich beruflich ziemlich eingespannt und kann daher kaum meinem "Hobby" nachgehen.

Der andere Grund, dass ich gut einen Monat lang nicht weiter geschrieben habe, liegt in der Natur der Sache. Um Frauen kennenzulernen/zu erobern gibts letzlich keine Tricks; Wirkung tut letzlich nur persönliche Veränderung, und das braucht wiederum Zeit wie alles andere, womit man sich ernsthaft befasst. Dominanz, um ein Stichwort von früher aufzunehmen, kann man nicht vortäuschen; man muss es werden, mit Leib und Seele. und dafür muss man zwingend an seinen Glaubenssätzen feilen.

Donnerstag, 26. August 2010

Bin ich ein bunter Hund oder leide ich an Alzheimer??

Seit einiger Zeit mach ich mir schon ein bischen Gedanken bezüglich meines Bekanntheitsgrades im Transportsystem unseres Millionendorfes. Negative, leider. Während des warmup gehen mir in letzter Zeit öfters Fantasien über kreischend davonstürzende und um Hilfe schreiende junge Frauen durch den Kopf. Trotz der unzähligen Ü-Kameras und nahezu ebenso zahlreichen patroullierenden Sicherheitspersonals hat man mich bisher jedoch noch nicht in eine weisse Jacke gesteckt....

Es passiert eher oft das Gegenteil. Gestern, kaum war ich an meiner Basis-Station, kam von hinten ein Gerät die Rolltreppe runter und blieb neben mir stehen - da sagte ich mir, kann die Tussi mich nicht vorwarnen, damit ich mehr Zeit hab, um in die Gänge zu kommen?? Endlos lange Beine, und grade dazu, standen 2 m schräg vor mir; das dazugehörige Gesicht erwartungsvoll in meine Richtung gedreht. Soll ich jetzt zugegeben, dass der Krieger ziemlich verduzt war?! Ich kannte die Frau nicht, nie gesehen, ich schwörs, was will die von mir?! Ok, locker bleiben, abkühlen lassen, und so nach ca ner halben Minute - Faustregel: je attraktiver die Frau, desto weniger Zeit lassen sie Dir - typische Deeskalation, sie bewegte sich nämlich so 6-8 m weiter weg von mir. D.h. eine zweite und kleine Chance gab sie mir noch, dran zu bleiben, und als ich auch da reglos blieb, war sie kurz drauf weg.

Halbe Stunde später, U-Bahnhof, ich bin mit den Börsenkursen auf dem grossen Display gegenüber dem Bahnsteig beschäftigt, und, als ich meinen Kopf in die andere Richtung drehe, bemerke ich eine hübsche, gut gewachsene Mittzwanzigerin, wie sie mich aus etwa 10 m Entfernung ansieht und , der Klassiker unter den Flirtsignalen, sich dabei durch ihre langen Haare fährt. Ich kucke wieder auf die LED-Anzeige, eine halbe Minute später zu ihr zurück, gleiches Spiel wie beim ersten Mal. Himmel, wer ist diese Frau, nie gesehen, was will die von mir?!
Ich kann mir beide Ereignisse nur damit erklären, daß ich das Gesicht und den Rest einer Frau, mit der ich experimentiert hab, fünf Minuten später vergessen hab. Ist auch so beabsichtigt; ich will mich ja nicht verlieben oder was weiss ich was. Frauen jedoch wissen natürlich nichts von meinen Experimenten, sondern verwechseln mich mit dem echten Leben , et voila, erinnern sich offenbar gut an mich, wenn sie mich wieder sehen. Ich schliesse daraus übrigens auch, dass es höchstwahrscheinlich nicht besonders viele meiner Art gibt; dass also das Gros der anderen Männer in der Situation überhaupt nicht weiss, was für Möglichkeiten sich ihnen bieten würden.
Na ja, ist wohl auch besser so.

Montag, 23. August 2010

Was Frauen und andere Menschen von mir denken, ist mir sch...egal

Langsam krieg ein Gefühl dafür, wie der Hase laufen könnte. Ich brauche Dominanz und das Gefühl von Aggression, um durch die Hunderte und Tausende kleiner und großer Widerstände, die sich in mir angesammelt haben, durchzubrechen. Was ich im Draussen, in der (scheinbar) objektiven Realität wahrnehme, ist ein Reflex meines Innern; insbesondere das was ich als störend erlebe eine Widerspiegelung meiner inneren Widerstände. Wären sie nicht da, so würde ich sie im Aussen auch nicht wahrnehmen.

Aber darüber hinaus besteht das Wesen von Männlichkeit in Unabhängigkeit. Einen Mann sollte nicht interessieren, was andere über ihn denken, insbesondere sollte er sich auf gar keinen Fall in seinem Verhalten davon beeindrucken oder gar lenken lassen.
Ein Mann ist innengeleitet. Meinungen und Urteile andere berücksichtigt er höchstens aus taktischen Erwägungen, ganz sicher nicht, weil sein Ego ihn dazu drängt.
Ein Mann tut, was er tun muss. Punkt.

Von dieser Idealvorstellung bin ich natürlich weit entfernt, aber klar ist dabei: ich habe eine Leitlinie , eine Marschrichtung, und ich habe Instrumente dafür, ua. die nötige Aggressivität , die ich brauche, um Widerstände zu brechen, kann ich immer besser einsetzen.
Wichtig dabei ist die Wandlung von diffuser Angst oder, wodurch diese sich bei mir am häufigsten ausdrückt, Unlust, in zielgerichtete Aggression. Kürzlich begegnete mir auf dem Nachhauseweg an ner U-Bahnhaltestelle eine ausgesprochen attraktive Blondine, die auch noch einen guten halben Kopf grösser war, als ich; sie blieb so ca 6-7 m schräg rechts vor mir stehen und ich nahm sie ins Visier. Allerdings stand exakt in meiner Blickrichtung , so ca 2,5m entfernt ein Päarchen; das Gesicht der Blondine dahinter genau zwischen Mann und Frau. Ich wollte aber nicht 2 Schritte vorwärts machen, um freie Bahn zu haben, sondern blieb stehen und blickte unbeirrt zwischen den beiden durch, denn die Blondine hatte mich zwar im Blickfeld, weigerte sich aber offenbar erst mal, meinen Blick zu erwidern. Entsprechend meiner Regeln liess ich nicht nach, auch mit der Absicht, das Paar so zu irritieren, dass ihnen unwohl wurde. Klappte auch, nach kaum einer Minute suchten beide das Weite. Yo, man!
Die beiden hatten da nun wikrlich nichts mehr zu suchen, als Jonathan auftauchte.

Sonntag, 22. August 2010

Die Frauen verhalten sich nicht vorschriftsmäßig

Eigentlich möchte ich jetzt ganz gerne mal Lächeln üben, weil mir das verdammt schwer fällt. In meiner Jugend hab ich gedacht, ich muss sterben, oder die Sintflut kommt oder was ähnlich Dramatisches, wenn ich ne junge Frau, die mir gefiel, auch nur ansatzweise anlächelte. Ich habe mich mich bisher auch nie weiter um das "Problem" gekümmert. Und es steckt immer noch eine sehr starke diffusse Angst in mir, als müßte ich damit rechnen, dass mir der Kopf abgerissen wird, wenn ich mich dennoch traute, eine attraktive Frau anzulächeln, zumal als Erster.

Ich habe mir vorgenommen zu üben. Frauen in anderen, d.h. nicht-erotischen Kontexten, also z.B. eine Verkäuferin usw anzulächeln, fällt mir nicht schwer. Aber es fällt mir schon höllisch schwer, einen fremden Menschen, z.B. einen Passanten, ausserhalb jeder sachlichen Transaktion (d.h. ich kauf was, ich hab mit jedem auf ner Behörde zu tun usw.) nur freundlich anzulächeln. Ich komme mir beim Versuch schon richtig saublöd vor; alle möglichen wirren Gedanken gehen durch meinen Kopf, weil ich keine "Rechtfertigung" sehe dafür. Ich müsste zumindest die Gewissheit haben, dass ein Lächeln zurückkommt, quasi zu meiner Entlastung bzw. Entschuldigung. Geht natürlich nicht, teilweise habe ich schon geübt mit Omas im Supermarkt. Einige lächeln erfreut zurück, andere reagieren nicht, und allein das ist mir schon furchtbar peinlich. Obwohl man objektiv gesehen eher den Leuten den Vorwurf machen müsste, dass sie nicht in der Lage sind auf simple menschliche Signale zu reagieren.

Ich hab in meiner Fantasie schon oft geübt, eine Frau, die ich mit meinen Blicken zuvor bearbeitet habe, anzulächeln. Geht bisher irgendwie nicht. Ich hab auch ein timing-Problem, denn meine Gesichtmuskulatur ist so eingefroren oder erstarrt, dass ich quasi einen zeitlichen Anlauf brauche, bis ich zumindest ein verkrampftes Lächeln hinkriege.
Das grössere Problem, dass ich allerdings habe, sind aus meiner jetzigen Sicht mangelnde Übungsmöglichkeiten. Die anvisierten Damen halten sich einfach nicht an mein Schema (erst Blickkontakt, dann Lächeln, dann Ansprechen). Wie in früheren Postings beschrieben erwidern viele noch nicht einmal meine Blicke und äussern nichtsdestotrotz ihr deutliches Interesse, indem sich sich direkt neben, vor oder hinter mich stellen; das nachdem sie unmöglich meine Blicke übersehen haben konnten.
Andere sehen mich zwar mehrfach an, aber nur ganz kurz, und kommen dann zu mir her. Auch dies ohne mir die geringste Chance gegeben zu haben sie anzulächeln. Das Einzige was mir im zweiten Fall bliebe wäre, ein dämliches Dauergrinsen aufzusetzen, damit sie dies in dem Moment, wo sie kurz schauen, dies auch wahrnehmen könnten. Aber das überfordert mich bisher erst recht.
Was tun? sprach Zeus.... Ich bin ein ziemlich sturer Mensch (was vermutlich auch in meiner früher schon beschriebenen Unbeweglichkeit zum Ausdruck kommt) und verfolge meinen Plan, und der sieht eben für die jetzige Phase ein Lächeln vor. Da ich im Prinzip bisher kein Interesse daran habe, Frauen auch tatsächlich kennenzulernen, sondern einen Experimentierplan verfolge, sehe ich auch keinen Veranlassung davon abzuweichen.

Eine Möglichkeit, die ich in Auge gefasst habe, ist , in Nebenzeiten (geringe Besucherfrequenz) durch grössere Kaufhäuser und Läden zu schlendern und die gelangweilten Damen dort anzulächeln. Besonders interessant vielleicht die Parfümerieabteilungen, wo die extrem getunten und tiefergelegten Mädels rumhängen.

Ich habe mittlerweile den starken Eindruck, dass wir in einer Kontakt- und insbesondere Blickvermeidungs-Gesellschaft leben. Jeder rennt mit gesenktem Kopf oder stur auf die Regale konzentriert durch den Supermarkt. Seltsame Menschen sind wir hier. Aus den USA kenne ich das auch anders.

Freitag, 13. August 2010

Detail beim Sprechen und Halten von Blickkontakt

Ein Nachtrag zum Eintrag vom 28.7.10.

Es geht um Demonstration von Status und Macht: Wenn man selber redet und je nach Temperament auch mehr oder weniger expressiv gestikuliert( wozu ich neige), dann ist es wichtig dem Gegenüber konstant und eindringlich in die Augen zu schauen; wenn hingegen der, oder besser die andere, redet, WEGSEHEN, vielleicht sogar den Blick umherwandern lassen. Die Idee stammt nicht von mir, ich hab kürzlich darüber in einem Business-Ratgeber gelesen. Wegesehen beim Hören ist deswegen wichtig, weil man durch Hinsehen Aufmerksamkeit und das Bedürfnis zu gefallen suggerieren würde (d.h. wenn ich permanent dem gegnüber in die Augen sehe, bedeutet dies, dass ich quasi jede Einzelheit vom anderen regisrtieren möchte, damit ich ihn richtig interpretiere und bloss nichts "falsch" mache ). Wollen wir nicht, das reduziert eindeutig die eigene Status- und Machtimpression.
Hört sich für mich stimmig an, werd's als Erstes und bei nächster Gelegenheit bei meiner Chefin durchziehen.

Donnerstag, 12. August 2010

Blickkontakt: Tip für Single-Männer mit Vaterkomplex

Mit einem Augenzwinkern, und nicht ganz ernstgemeint; funktioniert aber!

Wer eine alleinstehende Frau mit Kind(-ern) sucht, sortiert die Kandidatinnen ganz simpel aus mit Hilfe meiner Blickkontaktregeln. Gleichzeitig hat er den Vorteil, sich die Kinder gleich mitauswählen zu können. Einfach mal ausprobieren. Funzt, ich habs mehrfach an Frauen in Begleitung von Kindern getestet.
Manche der Mädels reagieren ungemein schnell und heftig interessiert.

Dienstag, 3. August 2010

Selbstwertgefühl

Das Selbstwertgefühl - viele verwechseln das fälschlich regelmäßig mit "Selbstbewusstsein" , übersetzt ist es das sich-seiner-selbst-bewußt-Sein, was primär gehemmte, blockierte, schüchterne Menschen kennzeichnet - setzt sich aus vielen Aspekten zusammen. In dem Kontext der Geschlechterbeziehung, in dem es in diesem Blog vorrangig geht, ist die Anerkennung , Bejahung von Erotik, von Sexualität der dominierende Aspekt. Solange ich dies nicht vorbehaltlos kann, sowohl verbal wie auch in meinem verhaltensmässigen Ausdruck im Alltag, unter Menschen, ist mein Selbstwert beeinträchtigt und dies hat natürlich einen mehr oder wenig großen negativen Einfluß auf mein Verhalten....

Ich muss mir also gewiss sein, dass es mein natürliches Recht ist, Interesse an Frauen als solchen auszudrücken und zu leben, ähnlich wie es mein Recht ist, in einen Supermarkt zu gehen und mich mit lebensnotwenigen Nahrungsmitteln zu versorgen.
Solange ich mir dieses Recht nicht in vollem Umfang zugestehe, bin ich gehemmt, blockiert, schüchtern; insbesondere deswegen weil ich Angst vor Bestrafung haben muss; denn wenn ich kein Recht habe Frauen zu kontaktieren (vollkommen unabhängig davon, wo sein Ursprung liegt, ob also andere oder aber ich selber mir, dieses Recht verweigere), muss ich zwangsläufig Angst davor haben, dass mein sozusagen illegales Verhalten sanktioniert wird. Und das führt dann natürlich dazu, dass ich Angst habe mein Interesse angemessen, deutlich oder deutlich genug zu äussern. Ich glaube, dass es nicht nur mir so geht, sondern dieses Angst Bestandteil der Kontaktangst, Ansprechangst etc bei vielen mehr oder weniger klar, vielleicht aber diffuser, unausprechlicher , zum Ausdruck gelangt, und Kontakte verhindert oder zumindest dafür sorgt, dass man unter seinen Möglichkeiten bleibt.


wird fortgesetzt

Freitag, 30. Juli 2010

Schlechte Stimmung, miese Laune

Die letzten Wochen waren sehr arbeitsintensiv für mich und ich bin so gut wie gar nicht dazu gekommen, meine Experimente weiterzuführen.

Dennoch eine für mich interessante Story. Vor ein paar Tagen, während ich morgens auf die S-Bahn wartete und Null Bock hatte, das Interesse von Frauen auf mich zu ziehen, nahm ich während des gelegentlich Checks des Züge-Displays so 6-7m schräg links von mir eine attraktive, blonde, sehr schlanke und gutgewachsene Endzwanzigerin wahr; während des Wartens rückte sie weiter zu mir hin, bis so so 2-3 m schräg vor mich. Gut, hätte man als Zufall einstufen können, hätte sie nicht zweimal, wenn ich meinen Kopf/Blick in ihre Richtung wendete (in der Richtung war das Display), ruckartig ihren Kopf in die andere Richtung bewegt(also von mir weg, als fühlte sie sich ertappt). Klares Zeichen von Interesse. Ich hätte gestern morgen, als sie wieder auftauchte also vorgewarnt sein müssen. Leider, leider war ich mit zwei linken Füßen aufgestanden und pflegte gerade eine Stinkwut, als ich zur Haltestelle kam. Nicht wirklich hilfreich in so ner Situation und von so nem Prast kommt man ja nicht in Sekundenbruchteilen runter.
Sie kommt also an, schnurstracks auf mich zu und begann intensiv das Schild mit der Fluchtwegebeschilderung für das Bauwerk, das direkt neben mir an einer Säule befestigt war, zu studieren. Sie also mit dem Gesicht fast zu mir, so 70 , 80cm von mir weg. Perfekt zum Ansprechen. Hätte sie sich doch besser mal vorher zur Audienz angemeldet. Das Mädel tat mir leid; so wie sie ausah und gekleidet war, hatte sie vorher bestimmt 2 Stunden vor dem Spiegel gestanden.
Das Erste was mir als Spruch einfiel war "Verpiss Dich! Ich will meine Ruhe haben!"
Ok, ich glaube, dieser Einstieg hätte mich definitiv überfordert, das ist eher was für fortgeschrittene Pickup Artists. Als zweites nach einigem Hin-und Herüberlegen "Komm in einer Woche wieder, dann bin ich vielleicht besser drauf!"
Hab ich dann auch verworfen, und mich einfach reglos hingestellt, wie ein sattes Krokodil in die Sonne, bis es ihr klar war, dass von mir nichts mehr zu erwarten war und sich wegbewegte. Das war's vermutlich; vielleicht gibt sie mir das nächste Mal noch ne kleine Chance, vielleicht und dann ist das gelaufen. Bedauerlich, ist ein schnuckliges Mädel, andererseits ist das nicht wirklich schade, weil Sprechübungen stehen ja bis auf Weiteres nicht auf meinem Plan.

Bemerkenswert an diesem Ereignis ist, dass aus meiner Sicht diese mir auch optisch völlig unbekannte Frau , direkt aus dem Nichts aufgetaucht ist und erhebliches Interesse demonstriert hat. Da ich das von früher her so nicht kenne, muss ich also annehmen, dass sie eines meiner Übungsdummies war, an die ich mich in der Regel Stunden später schon nicht mehr erinnern kann, und wenn sie noch so toll aussehen.
Es scheint also schon so zu sein, dass "richtiger" Blickkontakt auch Langzeitwirkungen entfaltet, wie ich früher in einem Blogeintrag schon geschrieben hatte; wobei Frauen zwar meine body language klar registrieren, aber viellicht zu dem Zeitpunkt, wo das passiert gar nicht drauf eingehen, sondern sich viellicht erst zuhause überlegen, wie sie sich bei der nächsten Begegnung verhalten wollen.

Man könnte also sagen, eine agressive Stimmumg, die woanders herrührt, als aus dem aktuellen Kontext ist negativ fürs Kontakten. Kann ich nicht definitiv mit "Nein" beantworten; denn Aggressivität ist auf der anderen Seite unter Umständen und richtig genutzt, sehr hilfreich um innere Grenzen und Widerstände zu überwinden.
Erst vorgestern auf der Heimfahrt mit der S-Bahn stieg eine sehr attraktive Blondine in den schon gutbesetzten Zug ein und findet noch einen Platz eine Sitzgruppe vor mir, mit dem Rücken zu mir. Also definitiv unerreichbar für mich. Ich hatte vorher schon versucht, als ich sie draussen vorm Fenster aufm Bahnsteig sah, mit ihr Blickkontakt aufzunehmen, um sie viellicht schon auf einen Sitz in meiner Nähe lotsen zu können. Funktionierte aber nicht. Da ich mir immer wieder überlege, wie ich noch mehr Gelegenheiten schaffen kann, um Kontakte mit Frauen zu ermöglichen, fragte ich mich auch , was ich in dieser Situation tun könnte, um ihr Interesse zu wecken. Der Ansatz ist ganz simpel: wie würde ein Physiker diese Situation beschreiben, also vollkommen abstrahiert von der ganzen psychosozialen Konstellation die ja bei weitem die meisten Hindernisse bereit hält. Der Physiker in mir sagt: beobachte die räumliche Situation und sobald ein passender Platz ihr gegenüber frei wird, wechsele deinen Sitzplatz. Punkt! Genau hier fängt ja mein Kopf und wahrscheinlich auch die Köpfe der meisten "normalen Männer" verrückt zu spielen: Was werden die vielen anderen in meiner Umgebung denken, die mich sehen. Was wird der Mensch gegenüber von mir denken, wenn er sieht, dass ich den Platz wechsele, oder der, der mich von meinem alten Platz her kommen sieht und neben den ich mich setze. Wenn das ein junger Mann ist, denkt der vielleicht ich sei schwul und setzt mich zu ihm, weil ich scharf auf ihn bin. Oder die Oma gegenüber, dass ich vielleicht sexsüchtig bin, und all so'n Scheiss (sorry) rast da in Bruchteilen von Sekunden durch meinen Kopf und hat als einziges physikalisches Resultat, dass ich regungs- und scheinbar teilnahmslos auf meinem Platz sitzen bleibe und die Frau endgültig sausen lasse.
Wen ich das nicht will, sondern der Herausforderung wie ein Mann begegnen will, nämlich im Wortsinne SOUVERÄN, dann brauch ich zunächst ein mal die Power, um die virtuellen Zäune um mich herum niederzureissen und zu tun, was ich wirklich will, ohne mich von anderen, von Beobachtern und vor allem von mir selbst aufhalten zu lassen.

Und die erforderliche Power speist sich aus der nach außen und ins positive gewendeten Aggressivität. Man kann also ruhig mal eine ordentlich Prast pflegen, wenn
man in der Lage ist, die Wut zu seinen ganz persönliche Zwecken zu nutzen; in der beschrieben Situation so etwa nach der Devise: "Ihr verdammten Idioten könnt mich jetzt allemal sonstwo, ich tue jetzt genau das was ich will, und es soll sich bloss einer trauen ne dämliche Bemerkung zu machen. Den mach ich auf der Stelle platt".

Klar ist das objektiv zuallerst ein Kampf mit mir selbst. Eine anonyme Masse wird äusserst selten angreifen, und vermutlich ist es den meisten Menschen in der Umgebung egal , was ich tue, bzw. es fällt ihnen erst gar nicht auf, weil sie mit sich selber beschäftigt sind. Mir aber hilft das, meine Grenzen zu überwinden, weiter nach aussen zu verlagern.
Wenn ich so vorgehe, wird diese Art zu handeln für mich immer mehr zur Normalität, ich integriere neues Verhalten in mien Repertoire und werde immer freier von scheinbaren und natürlich auch echten Beschränkungen.

Mittwoch, 28. Juli 2010

Blickkontakt halten - beim aktiven Sprechen

Früher hatte ich immer schon Mühe, allein schon einigermassen den Blickkontakt zu meinem Gegenüber zu halten, wenn der sprach. Den Blickkontakt konsequent halten und dabei selber zu sprechen war undenkbar, weil ich bei jedem Versuch im Nu den Faden verlor. Mittlereweile, mit einiger Übung gelingt mir das ziemlich gut, egal wie nahe mir jemand kommt - manche Menschen stecken einem ja fast ihre Nase ins Gesicht beim Gespräch, keine Ahnung warum. Ich kann meist ziemlich entspannt bleiben, weiche auch nicht zurück, und wenn eine gewisse Restnervosität oder Anspannung da ist, setz ich das halbwegs geschickt in Gestikulieren um. Das hilft sehr gut, meine Spannung unter Kontrolle zu halten und durch meine Expressivität fördere ich sogar meine Ausdruckskraft anderen gegenüber.

Diese Thematik ist zwar nicht geschlechtsspezifisch, ich bin aber sicher, dass es bei Frauen einen gewaltigen Unterschied macht, ob ich im Gespräch zwischendurch immer mal wieder wegsehen muß (zeugt nicht von Selbstsicherheit) oder ob ich beim eigenen Sprechen ständig in ihr Gesicht, ihre Augen sehen kann, dabei konzentriert bei meinen Gedanken bleibe und diese expressiv vermitteln kann. Mittlerweile macht mir das richtig Spaß und ich glaube nicht, dass ich mit meiner persönlichen Entwicklung in dieser Hinsicht am Ende der Fahnenstange angelangt bin; ich denke, es kommt noch mehr an nonverbalem Ausdruck dazu in diesem Kontext.

Freitag, 16. Juli 2010

Blickkontakt - Zeichen für Interesse

Es gibt eine Vielzahl an körpersprachlichen Zeichen dafür, dass man bei einer Frau auf Interesse stösst, und dabei trifft man meiner bisherigen Erfahrung nach nicht oft, will heissen, nicht typischerweise auf Rückmeldungen wie sie in "Lehrbüchern", also z.B. Flirtratgebern beschrieben werden, wie z.B. mit den Haaren spielen und Kopf zur Seite neigen oder gar Lächeln. Lächeln habe ich bis jetzt nie erlebt, und das funktioniert meiner (aktuellen ) Meinung auch nur wenn man nachhilft, also selber zuerst lächelt. Ich glaube, anders rum wäre es eine zu grosse Herausforderung für Frauen, und für die meisten vermutlich eine Art Winken mit dem Zaunpfahl, also ziemlich unwahrscheinlich.

Ich lege die Messlatte ganz anders als viele "Experten" auf dem Gebiet: ich frage mich, welche Alternativen sich einer Frau in einer gegebenen Situation anbieten, mir ihre Reaktion zu zeigen. Und das ist nun mal in der anonymen Öffentlichkeit ganz simpel, entweder stehenzubleiben, mit der Möglichkeit mich zu dezent zu beobachten oder gar näherzukommen oder aber mir konsequent den Rücken zuzudrehen oder im Extremfall unverzüglich wegzulaufen, und nicht mehr wiederzukommen. Letzteres erleb ich extrem selten; viel häufiger ist die Variante wegzulaufen und nach einer gewissen
Zeit wiederzukommen und dann eventuell näher bei mir stehen zu bleiben als vorher. Diese Art von Weglaufen interpretiere ich als Bedenkzeit, wo sie sich überlegt, was sie als nächstes tun soll.

Wichtig also das Bewegungsmuster - ich stelle mir das wie ein Physiker, als Trajektorie (sie Wikipedia *gg* )vor, wo die Frau quasi durch ihre Bewegung eine Linie auf dem Boden hinterlässt.

Gestern hab ich eine Variante erlebt, die schon mehrfach vorkam, ich nenne sie die Nervositätstrajektorie:
ich warte auf meine Bahn, döse vor mich hin wie ein Krokodil in der Sonne; plötzlich schiebt sich vor meiner Nase ein Opfer Marke Model vorbei, endlos lange Beine und stakst dahin wie aufm Laufsteg. Ich bin überascht, richte aber sofort meinen Blick auf ihr Gesicht, in der Hoffnung, dass sie mich noch bemerkt. Sie läuft weiter nach rechts, etwa 10m zu einem dort stehenden Getränkeautomaten, um sich ne Cola rauszulassen. Als sie zurückkommt habe ich sie wunderschön auf dem Radar, bis sie an mir vorbei ist. Ich bin sicher, sie hat mich bemerkt. Leider bleibt sie aber nicht stehen, wie viele andere Frauen, um mir ihre Aufmerksamkeit zu schenken, sondern läuft, nein schreitet, weiter, so etwa 20 m nach links bleibt sie dann stehen. Ich lasse sie erst mal so ne Minute da stehen, kucke also nicht hin; als ich mich dann hindrehe, sehe ich sie in meine Richtung schauen, ich bleib mit meinem Blick, wie eingeübt auf ihrem Gesicht, bis sie ihres nach langen 4 bis 5 sec langsam wegdreht. In dieser Entfernung ist das natürlich für beide einfacher und unverbindlicher als auf 3m, klar. Was danach kam war interessant. Als ich nach einer Weile wieder hinsehe, hat sie sich so ca 5m schräg nach vorne, Richtung Bahnsteigkante und etwas näher zu mir bewegt, nuckelt an ihrer Flasche. Da meine Bahn angekündigt war, ging ich auch langsam vor. Als ich wieder zu ihr hinsehe, ist sie wieder so 5m wie im Zickzackkurs schräg nach rückwarts gegangen, immer mit dem Blickfeld, nicht Blick(!) zu mir gewandt.

Meine Interpretation: die Frau war aufgeregt, und ich bilde mir ein meinetwegen. Zwei Punkte: erstens hätte sie sich vor mir verstecken können, indem sie sich hinsetzt zwischen andere wartende Fahrgäste, so dass ich sie nicht mehr sehen kann, oder zumindest bei Desinteresse hätte sie mir ihren Rücken zudrehen oder geradeaus nach im 90 Grad-Winkel von mir weg nach vorne sehen können; auf 20m mit vielen Fahrgästen dazwischen kann sie sich kaum von mir bedroht fühlen können.
Tat sie aber nicht. Zweitens verhalten sich Wartende in der Regel ruhig und verharren an einer Stelle oder bewegen sich manchmal gemächlich auf und ab. Ihre Bewegungen war zu heftig, zu abrupt, was für mich nur den Schluss zulegt, dass sie innerlich unruhig war und nicht so recht wusste, wie sie sich verhalten sollte oder wollte.
Aber wer weiss, vielleicht hatte sie an dem Tag grade ne Prüfung vor sich *gg*

Ich muss auch dazu sagen; dass ich zwar , wie in einem früheren Eintrag geschrieben, so entschlossen und schnell wie möglich darauf abziele die Aufmerksamkeit einer Frau zu bekommen, die mir gefällt; danach lege ich aber Wert darauf meinen körpersprachlich Einsatz so zu dosieren, dass sie sich nicht geängstigt fühlen; ich reduziere also deutlich die Intensität des Blickkontaktes und drehe auch möglichst meinen Körper von ihr weg.
Ausserdem glaube ich auch nicht mehr, dass man unbedingt als erstes positive Gefühle bei einer Frau auslösen muss, wenn man sie vielleicht mal kennenlernen will; für viel wichtiger halte ich, dass sie sich überhaupt mal mit einem beschäftigen. Das tun sie bestimmt nicht mit losern!
Auch Frauen lieben Achterbahn-Fahren

Nachtrag 18.7.

Variante zu oben, auch eine, ca 23j , super Aussehen und Figur, ich erwisch sie mit voller Breitseite auf etwa 10m Entfernung, während sie von rechts seitlich auf mich zukommt; erst kurz bevor sie mich erreicht wende ich den Blick ab. Sie verschwindet links von mir; als ich nach ner Weile nach dorthin schaue, um zu sehen, was sie macht, ist sie verschwunden. Erst beim zweiten Hinsehen bemerke ich ihren rechten Unterschenkel
zwischen den Beinen anderer Fahrgäste auf der Bank , so ca 6-7 m weg von mir, der Kopf ist, weil auf der linken Seite ne Säule und Schautafeln stehen, für mich nicht sichtbar, es sei denn ich würde so 1 bis 2 m nach vorne gehen. Tue ich nicht.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang: sie wippt ziemlich nervös mit dem dazugehörigen Fuss. Also, klares Zeichen, wenn sie nicht von Haus aus unruhig ist, für einen Wirkungstreffer. Ich lass sie erst mal für 1 bis 2 min sich selber, seh also irgendwo in die Gegenrichtung, bevor ich sie wieder beobachte, und siehe da: dieses Mal hat sie sich nach vorne gelehnt, so dass wir uns gegenseitig sehen können und ihr Blickfeld in meine Richtung gewendet, damit sie auf mich reagieren kann.
Auch hier ist offensichtlich: wäre ich ihr zuwider, hätte sie kein Interesse, hätte sie ja locker in der Deckung bleiben können; ich bewegte mich ja selber überhaupt nicht.

Sonntag, 11. Juli 2010

Zur Motivation für meine Experimente

Einer meiner wichtigstens und höchsten Werte im Leben ist Freiheit (das ist nicht mehr modern, ich weiss); deswegen auch der Begriff im Titel meines Blogs. Freiheit von und Freiheit zu. Die meiste Zeit meiner Jugend und meines ganzen Erwachsenenlebens haben ich unter Unfreiheit gelitten. Das äusserte sich als Blockade und starke Kontakthemmung. Als ich mich zum ersten Mal verliebt habe, wollte ich unter keinen Umständen, dass das Mädchen dies erfährt; ich glaubte ich hätte dann vor Scham nicht mehr weiter leben können. Und auch als es das zweite Mal passierte, so mit 18 ungefähr, eine Schülerin aus der Parallelklasse. Mit ihr hatte ich zwar gelegentlich Kontakt; und mittlerweile glaube ich sogar , dass sie auch an mir interessiert war. Die Male aber, wo sie auf mich zugehen wollte, jetz im Rückblick gesehen, war ich ziemlich garstig und widerich zu ihr. Ich tat furchtbar cool, so als würde ich komplett über geschlechtlichen und emotionalen Dingen stehen , ich konnte nicht aus meiner Haut. Und auch während meiner bisherigen Erwachsenenzeit hatte ich immer grösste Mühe, vor lauter Angst, Schüchternheit, und vor allem Selbstverurteilungen Frauen kennzulernen("Sich für Frauen interessieren ist verboten, das ist böse", sagt ein tief verwurzelter Glaubenssatz in mir, den ich irgendwo vermutlich in der frühen Kindheit zu Überlebenszwecken, zum Selbstschutz, installiert hab (kann mich nicht an ein bestimmtes Ereignis erinnern diesbezüglich)
Meistens hab ichs wahrscheinlich eh nicht mitgekriegt, wenn eine Frau sich für mich interessiert hat. Und manchmal, besonders wenn sehr schöne Mädels darunter waren, bei denen ich hätte landen können, war ich doppelt gehemmt, weil ich nicht nur etwas Verbotenes getan hätte, sondern auch noch grosse Angst vor einem (öffentlichen ) Korb hatte. Also war meistens Nichtstun angesagt in bezug auf Frauen, schlicht damit ich mein inneres Gleichgewicht und meinen relativen inneren Frieden bewahren konnte.

Beide Kräfte sind nach wie vor da, aber mittlerweile habe ich ein Mittel dagegen gefunden, um ihre Wirkung nach und nach zu reduzieren. Darum wird es , zumindest indirekt auch, in diesem Blog gehen.
Positiv gewendet kann man meine Lebensumstände natürlich auch als Glück betrachten, nämlich als eine wichtige Grundlage und Motivation, sich intensiv mit den mich dominierenden Kräften auseinanderzusetzen und eine radikale Lösung (im Sinne von an den Wurzel angreifen) zu finden. Es geht mir nicht primär um Sexualität und Erotik, ich benutze dies nur mit als Motivation. Sex interessiert mich nicht , hat mich nie besonders interessiert, soweit es über die rein biologischen Triebkräfte, denen man natürlich unterliegt, hinausgeht. Hört sich vielleicht merkwürdig an, ist aber bei tatsächlich so. Sex bedeutet für mich in erster Linie Arbeit mit wenig Vergnügen; weil ich zuallererst darauf schauen muss, dass eine Frauch auch ein bischen Spass hat, und darauf hab ich offen gesagt keinen Bock. ich hab auch kein Interesse daran irgend was zu ändern.

Es geht mir auch nicht darum, eine Freundin zu finden und eine Beziehung zu beginnen;
ich lebe in einer Beziehung, die derzeit auf teils furchtbar schmerzhafte Weise für mich zerbricht; und so schnell denke ich garantiert nicht an eine neue.

Wenn es mir also nicht um Beziehung oder Sex geht, was dann? Es geht um die Freiheit, oder das Freisein von Blockaden, von Hemmschuhen. Ich möchte für mich die Möglichkeit erarbeiten, jederzeit, für mich attraktive und interessante Frauen, schöne Frauen, "Kleiderständer", auf denglisch Models, kennenlernen zu können und Kontakt haben und Kontakte pflegen zu können, wann immer ich will. Die Möglichkeit, das Freisein zu steht im Vordergrund, ob ich diese Freiheit, wenn ich sie mir einmal erarbeit habe auch nutze, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die Freiheit aber ist mir sehr wichtig, eines der allerwichtigsten Dinge im Leben, und ich möchte nicht sterben, ohne dieses spezielle Thema erledigt zu haben. Das macht es vielleicht auch für manche eher verständlich, warum ich mir soviel Zeit lasse, alleine um z.B. mit Blickkontakt zu experimentieren und später mit anderen körpersprachlichen Themen. Ich habe Zeit, ich bin neugierig und vor allem stehe ich nicht unter Druck. Ich möchte keine Frau kennenlernen, erst mal, ich benutze sie alle als Übungsobjekte.

Anders formuliert: ich möchte meine Eroberungskünste perfektionieren, ohne unbedingt Frauen näher kennenzulernen oder Freundschaften aufzubauen. Ich bin immer schon ein sehr unabhängiger Mensch gewesen, ich bin anpassungsfähig. kann in engen Beziehungen leben und genauso lange alleine sein; Einsamkeit ist immer ein Fremdwort gewesen für mich. Beziehungen können schön sein, aber ebenso das Alleinsein; ein tolle Voraussetzung für persönliches Wachstum, finde ich.

Freitag, 9. Juli 2010

Blickkontakt Kalibrierung

Diffiziles Thema.

Wie intensiv soll die Kontaktaufnahme per Blickkontakt sein; wann ist er zu intensiv, wann zu schwach? Offen gesagt, ich habe bisher keine Antwort auf dieses Frage, allenfalls einen schwachen Anhaltspunkt. Gelegentlich passierts, dass ein Mädel wegrennt und vielleicht auch nicht mehr zurückkommt; dann war`s vielleicht, vielleicht, zu viel des Guten. Oder ich wirkte uterschwellig vielleicht zu aggressiv, weil ich schlechte Laune hatte, oder was auch immer. Aber das ist relativ; woher weiss ich, ob sie sich ganz anders verhält, wenn sie mich das nächste Mal wiedersieht? Ich bemerke nämlich immer wieder mal seltsame Effekte(?). Ich stehe an ner frequentierten Haltestelle, die Menge an wartenden Fahrgästen nimmt zu und ebbt ab. Plötzlich, für mich aus dem Nichts heraus steht ne Frau mir fast auf den Füssen, obwohl im Umkreis von 5m um mich rum freie Fläche ist. Ich kenn sie nicht, subjektiv hab ich ihr Gesicht noch nie gesehen; aber ich vergess auch die Dutzenden von Gesichtern sofort wieder, wenn ich experimentiere. An die allermeisten Mädels kann ich mich, egal, wie toll sie aussehen kurze Zeit später nicht mehr erinnern. Ist ja aber auch nicht Sinn der Übung, und eher positiv zu bewerten, sonst wäre ich bei einer zweiten Begegegnung vermutlich zu sehr blockiert. Wenn man Erfolg nur bezogen auf eine kurze Frist ,dann gibts Misserfolge, manchmal ja. Andererseits, und das bezieht sich auf den oben erwähnten schwachen Anhaltspunkt, hab ich manchmal bei Frauen, die mir besonders attraktiv erscheinen, den Eindruck, dass ich richtig agressiv angreifen muss, damit sie spürbar(!) Notiz von mir nehmen, und ihnen klar zu werden scheint: "Aah, der Typ ist irgendwie anders, als die unzähligen anderen Männer, die mir nachstarren; mal kucken, scheint interessant".
Dann gibt es welche, die unglaublich schnell zu stoppen sind, und sofort deutlich Interesse zeigen, um mich rum schleichen, und immer wieder zu mir hinkucken. Manche von den bleiben sozusagen kleben, dass ich mich frage, wie ich die elegent wieder loswerde; andere geben mir vielleicht 20 bis 30 Sekunden für eine logische Folgeaktion, vielleicht Lächeln oder gar Ansprechen, und wenn ich das nicht tue, dann sind sie sehr schnell wieder weg.
Ich bilde mir ein, dass ich mittlerweile sehr schnell registriere, wenn eine Frau auf mich reagiert oder von sich aus interessiert scheint; das war bis vor einiger Zeit ganz anders, und ich schätze viele Männer haben ein ähnliches Problem, ohne davon zu wissen. Diese Stufe hab ich überwunden; aber ein Sensorium dafür zu entwickeln, wie man innerhalb von Sekundenbruchteilen eine völlig unbekannte Frau
einstuft, ist eine Herausforderung. Vielleicht gibts das in ner späteren Phase
meiner Entwicklung quasie mal mal als Beiprodukt.